Zwischenfall in Frankfurt Lufthansa-Jumbo muss umkehren und Kerosin ablassen

Es war ein kurzer Trip für die fast 400 Passagiere an Bord der Boeing 747: Die Maschine der Lufthansa musste nach dem Start in Frankfurt umdrehen. Am Boden rückte die Flughafenfeuerwehr aus.

Boeing-Maschinen der Lufthansa (Archivbild): Nicht definiertes technisches Problem
Boris Roessler/ DPA

Boeing-Maschinen der Lufthansa (Archivbild): Nicht definiertes technisches Problem


Ein mit 370 Passagieren besetzter Jumbo-Jet der Lufthansa hat kurz nach dem Start am Flughafen Frankfurt am Main wegen eines technischen Problems umkehren müssen. Es habe kein akuter Notfall vorgelegen, die Piloten der Richtung Shanghai fliegenden Boeing 747-400 hätten sich "vorsorglich zur Rückkehr entschieden". Dies teilte die Airline auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa am frühen Montagmorgen mit.

Um das vollgetankte Flugzeug für die Landung vorzubereiten, sei Kerosin abgelassen worden, außerdem sei rein vorsorglich auch die Flughafenfeuerwehr ausgerückt. Letztlich habe die Maschine dann normal landen können.

Zur Art des technischen Problems, das am späten Sonntagabend aufgetreten war, konnte die Lufthansa in der Nacht noch keine nähere Aussage machen. Die betroffenen Passagiere sollten am Montagvormittag mit einer Ersatzmaschine nach Shanghai fliegen.

jok/dpa



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