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Privat-Jumbo von Iron Maiden: Unterwegs mit der "Ed Force One"

Foto: AP/ Universal Music

Iron Maiden und ihr Privat-Jumbo Dortmund oder Düsseldorf - Hauptsache selber landen!

Bei Iron Maiden fliegt Sänger Bruce Dickinson selbst. Kürzlich hat die Metalband aufgerüstet, ist jetzt mit einer eigenen Boeing 747 unterwegs. Doch für den Tournee-Stopp in Dortmund ist die zu schwer.

Sehr stolz ist Donald Trump auf sein persönliches Flugzeug, eine Boeing 757 - doch mit so einem Modell gibt sich die Heavy-Metal-Band Iron Maiden nicht mehr zufrieden. Bei ihrer Welttournee  zum Album "Book of Souls" sind die Briten nun einem fast doppelt so großen Privatflugzeug unterwegs, einer Boeing 747 - und zwar einem neueren Modell als die "Air Force One" des US-Präsidenten.

Dementsprechend nennen Iron Maiden ihre Maschine nach dem zombieähnlichen Bandmaskottchen Eddie auch "Ed Force One". Sänger Bruce Dickinson ist ausgebildeter Pilot, arbeitete zeitweise für eine Charterfluglinie und lässt es sich auch nicht nehmen, das bandeigene Flugzeug gelegentlich selbst zu steuern. Für die neue 747 absolvierte Dickinson extra eine Zusatzausbildung.

Sehen Sie hier ein YouTube-Video, in dem Dickinson durch die neue Maschine führt:

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Über eine frühere Tournee, die Iron Maiden noch in der 757-Version der "Ed Force One" absolvierten, erschien ein reich illustriertes Buch, das unter dem Titel "On Board Flight 666" auch auf deutsch  erschienen ist. Praktisch an dieser Reisemethode: Die Band hat ihr Equipment gleich dabei.

Für den 27. Mai sind Iron Maiden nun als Headliner beim Festival "Rock im Revier" angekündigt, das drei Tage lang in der Dortmunder Westfalenhalle stattfindet. Doch eine Landung der "Ed Force One" ist leider nicht möglich: Der Jumbo ist einfach zu schwer, wie der westfälische Airport per Twitter mitteilte.

Die Tageszeitung "Express" will nun erfahren haben , dass die "Ed Force One" stattdessen auf dem Düsseldorfer Flughafen landen soll. Die rund 60 Kilometer zwischen Airport und Auftrittsort müssen die Musiker dann wohl auf die altmodische Weise zurücklegen - im Tourbus.

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