Mecklenburg-Vorpommern Zehn Seen, zehn Geschichten

See ist nicht gleich See. Schon gar nicht in Mecklenburg-Vorpommern, wo mehr als 2000 die Landschaft prägen. Zehn Uferbewohner erzählen die Geschichte ihres Gewässers.
Von Sarah Paulus
Schaalsee

Schaalsee

Foto: Rolf G. Wackenberg

Mecklenburg-Vorpommern ist nah am Wasser gebaut. Im Norden lockt die Ostsee, weiter südlich finden sich mehr als 2000 Seen. Kleine, mittlere und große. Viele mit, einige ohne Namen. Um sie herum ist das Land weit, der Himmel hoch.

Ein Paradies für Paddler und für Wanderer. Und für Radler, die entrückt vom Alltag über enge Alleen cruisen können - von einem zum nächsten blauen Flecken auf der Landkarte. Sie fahren vorbei an knorrigen Obstbäumen, die im Spätsommer reich an Äpfeln, Birnen und Pflaumen sind.

See ist nicht gleich See. Jeder Einzelne hat seine Geschichte. Erzählt wird sie von Menschen, die an den Ufern leben oder arbeiten. Wir haben zehn Seen und ihre Anrainer besucht - eine Reise quer durch Mecklenburg-Vorpommern, die 124 Kilometer nördlich von Berlin in Carwitz beginnt und in Groß Zecher 70 Kilometer entfernt von Hamburg endet.

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Mecklenburg-Vorpommern: Zehn Seen und ihre Geschichten

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