Deutsch-niederländisches Grenzgebiet Geisterjagd per GPS

So spannend kann Urlaub im Auto sein: Besucher entdecken auf den Spuren gruseliger Geschichten das Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden. Ein Navigationsgerät zeigt die Route "Sagen Twente" und erklärt die Stationen der Sagensafari.


Frankfurt am Main - Verwunschene Höfe, alte Klöster und Burgen und immer eine spannende Geschichte: Mit Navigationsgeräten und in ihrem eigenen Auto können Touristen auf zwei Entdeckungstouren durch das deutsch-niederländische Grenzgebiet in den Regionen Twente und Achterhoek gehen. Die GPS-Geräte für die "Sagensafari" können in den jeweiligen Tourismuszentralen sowie in einigen Hotels ausgeliehen werden.

Während die Urlauber den Routenanweisungen des programmierten Navigationsgeräts durch Dörfer und Landschaften folgen, erfahren sie von einem Erzähler mehr über die Bräuche der Region, das Leben der Bauern und Landherren anno dazumal - und natürlich, wo es spukt und warum. So erleben Geisterjäger die Magie der alten, teilweise gruseligen Sagen, entdecken verwunschene Höfe und müssen sogar knifflige Aufgaben bewältigen, erläutert das Tourismusbüro Gelderland-Overijssel.

Die Rundfahrten der "Sagen Twente" führen mal durch die Niederlande, mal durch Deutschland und eignen sich gut für mehrstündige Ausflüge. Die Miete für die GPS-Geräte beträgt 19,95 Euro, Informationen gibt es unter: www.twentejezelf.nl und www.opsagensafari.nl (ab Oktober auf Deutsch).

car/AP



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