Flug von Amsterdam ins bulgarische Burgas (Ende Juni): "Jetzt erst recht!"
Flug von Amsterdam ins bulgarische Burgas (Ende Juni): "Jetzt erst recht!"
Foto: imago images/ Hollandse Hoogte

Reisen in der Coronakrise Wie funktioniert Fliegen in diesem Sommer?

Im Flugzeug gilt zwar Maskenpflicht - doch was, wenn Mitreisende die ignorieren? Und wie soll man Abstand halten? Was Passagiere nun wissen müssen.
Von Eva Lehnen und Julia Stanek

Wer hätte sich bei Verkündung der weltweiten Reisewarnung aufgrund der Coronakrise im März dies vorstellen können: dass wir im Juli die Koffer packen und zum Flughafen fahren - voller Vorfreude darauf, wenige Stunden später ins Mittelmeer zu springen? Oder gehören Sie eher zu denen, die diesen Gedanken noch immer völlig absurd finden?

Deutschland scheint sich beim Thema Reisen in zwei Lager zu spalten in diesem Jahr - das sagte auch Jens Spahn am Montag in einer Pressekonferenz. Da wären zum einen diejenigen im "Jetzt erst recht!"-Modus, wie der Gesundheitsminister sagt. Und da wären die Vorsichtigen. Die dem Gedanken an eine Flugreise derzeit eher nichts abgewinnen können, aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Aber wie wahrscheinlich ist es, sich am Flughafen oder im Flugzeug zu infizieren? Was tun Flughafenbetreiber und Airlines dafür, um dies zu verhindern? Und wie bereite ich meine Reise vor? Hier sind Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Woran muss ich denken, bevor ich mit gepackten Koffern zum Flughafen fahre?

"Reisende sollten sich frühzeitig bei ihrer Fluggesellschaft über den Status des Flugs und Airline-spezifische Besonderheiten bei der Abfertigung informieren sowie mögliche Einreisebeschränkungen im Zielland beachten", sagt Christian Hinkel, Sprecher des Flughafens Düsseldorf .

Nutzen Sie die Möglichkeit des Online-Check-ins und des Baggage Drop-Offs. Wer sich vorab um seine digitale Bordkarte kümmert, muss sich nicht in die Schlange am Schalter einreihen. Denken Sie beim Packen daran, dass bei den Sicherheitskontrollen an den Flughäfen derzeit nur ein Stück Handgepäck pro Person zugelassen ist. Planen Sie mehr Zeit ein.

"Die meisten Airlines empfehlen ihren Passagieren, zwei bis drei Stunden vor Abflug vor Ort zu sein", sagt Isabelle Polders, Sprecherin des Flughafen-Verbandes ADV. Vergewissern Sie sich vor Abfahrt zum Flughafen nicht nur, dass Sie alle Reisedokumente und die Kreditkarte dabei haben, sondern unbedingt auch Ihre Maske.

Welche Regeln gelten im Flughafengebäude?

Ab Betreten des Terminals - auch in den Geschäften, Restaurants und Transportmitteln - besteht Maskenpflicht. Am Frankfurter Flughafen , dem größten Deutschlands, erinnern rund 27.000 Markierungen und Anzeigen sowie uniformiertes Servicepersonal an das Tragen von Mund- und Nasenschutz, die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. Im Fünfminutentakt erinnern mehrsprachige Durchsagen an die Verhaltensregeln. An Flughäfen wurden außerdem Desinfektionsmittelspender aufgestellt und Schalter mit Plexiglasscheiben ausgestattet.

Fliegen in der Coronakrise: Was haben Sie erlebt?

Vieles ist neu für Reisende, die im Sommer 2020 in die Ferien fliegen. Sind die Maßnahmen an Flughäfen und in Flugzeugen zur Eindämmung des Coronavirus ausreichend - oder fühlen Sie sich unwohl? Schildern Sie uns Ihre Erlebnisse und schreiben Sie eine E-Mail an reise@spiegel.de . Mit der Einsendung erklären Sie sich bereit, dass wir Ihre Erlebnisse unter Ihrem Namen veröffentlichen. Wir behalten uns vor, Beiträge zu kürzen.

"Wir weisen zudem auf die allgemeinen Hygieneempfehlungen hin, regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife für mindestens 20 Sekunden zu waschen. Wir haben unsererseits die Reinigungsintervalle angepasst und desinfizieren regelmäßig alle Kontaktflächen in den Terminals und Transportmitteln", sagt Fraport-Sprecher Dieter Hulick. "Mit allen Vorbereitungen und getroffenen Maßnahmen sind wir gut gerüstet. Die Reisenden tragen aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Unser bisheriger Eindruck ist, dass die Passagiere gut kooperieren."

Eine Einschätzung, die auch der Sprecher des Düsseldorfer Flughafens teilt. "In den allermeisten Fällen sind die Gäste bisher verantwortungsbewusst, diszipliniert und halten sich an die Vorgaben. Viele der Verhaltensregeln am Airport sind in Zeiten von Corona bereits aus anderen Lebensbereichen bekannt und gelernt. Bislang waren meines Wissens nach freundliche Erinnerungen an die Maskenpflicht ausreichend", sagt Hinkel.

Wie läuft die Sicherheitskontrolle ab?

Gute Vorbereitung (er)spart bei der Sicherheitskontrolle allen Zeit und unnötige Kontakte: Da nur ein Handgepäck zugelassen ist, müssen weiteres Gepäck und Flüssigkeiten über 100 Milliliter eingecheckt werden. Warten Sie, bis Sie herangewunken werden.

Schlüssel, Handy oder Armbanduhren gehören nicht aus alter Gewohnheit in die Wanne, sondern sollten im Handgepäck oder in den Jackentaschen verstaut werden. "Gürtel und Schuhe müssen Sie nicht ausziehen, es sei denn, Sie werden von den Luftsicherheitsassistentinnen und -assistenten aufgefordert. Auch die Maske oder Handschuhe müssen Passagiere nur nach Aufforderung des Sicherheitspersonals abnehmen", sagt Michael Spieß, Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin. "Grundsätzlich bitten wir um rechtzeitiges Eintreffen an der Luftsicherheitskontrollstelle zum Sicherheitsbereich". Aktuelle Hinweise der Bundespolizei zur Luftsicherheitskontrolle aufgrund von Covid-19 finden Sie hier .

Und das Boarding?

"Flughäfen unterstützen die in Verantwortung der Fluggesellschaft vorgesehenen Maßnahmen zur Einhaltung der Abstandswahrung", heißt es in den Empfehlungen des Flughafenverbandes ADV. Der Leitfaden warnt aber auch: "Insbesondere bei dem Boarding ist mit einem Unterschreiten der Abstände systemimmanent zu rechnen - deswegen besteht an den Flughäfen eine Pflicht zum Tragen einer Maske."

Verbandssprecherin Polders nennt das den "Faktor Mensch". "So verantwortlich sich die Passagiere am Flughafen zeigen, es gibt zwei Situationen, in denen gelernte Abstandsregeln und Markierungen wenig helfen. Auch in Coronazeiten wollen die Leute schnell in den Flieger und am Ende ihres Fluges schnell ans Gepäck, deswegen gilt auch hier stets die Maskenpflicht." Um beim Boarding und auch beim Ausstieg ein dicht an dicht der Passagiere in Bussen zu vermeiden, parken die Flugzeuge möglichst in der Nähe der Terminals.

Maskenpflicht, Hygienevorgaben - was gilt im Flugzeug?

Während des gesamten Aufenthalts an Bord müssen Passagiere einen Mund-Nasen-Schutz tragen - das ist auf den Coronavirus-Informationsseiten von Condor , Easyjet , Eurowings , Ryanair  und TUIfly  zu lesen. Während aber beispielsweise Easyjet schreibt, dass "alle Passagiere und die Besatzung" verpflichtet seien, jederzeit Masken zu tragen, bittet Condor lediglich "alle Gäste ab sechs Jahren" darum. Ob kleine Kinder also auch der Maskenpflicht unterliegen, sollten reisende Eltern bei der Fluggesellschaft vorab erfragen.

Easyjet gibt zudem auch noch ein paar Hinweise zum richtigen Umgang mit Masken: Sie sollten "in der Regel alle vier Stunden ersetzt werden oder wenn sie nass oder schmutzig werden". Passagiere sollten daher sicherstellen, dass sie und alle anderen Personen, die mit ihnen unterwegs sind, "für die gesamte Dauer Ihrer Reise über einen ausreichenden Vorrat verfügen".

Ein Gesichtsschutz in Form eines Visiers  ist laut Easyjet kein Ersatz für eine Alltagsmaske. Er könne zwar getragen werden, "jedoch stets nur zusammen mit einem Mund-Nasen-Schutz".

Bezüglich der Hygiene auf dem Flug appellieren die Airlines an ihre Kunden: "Gäste werden gebeten, auf ihre eigene Händehygiene zu achten und zu vermeiden, sich in ihr Gesicht zu fassen", heißt es in den Schutzmaßnahmen von Condor. Eurowings gibt an, den Passagieren beim Einsteigen ein Desinfektionstuch auszuhändigen. "Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass zum Reinigen der Oberflächen im Bereich Ihres Sitzes nur die von uns zur Verfügung gestellten Desinfektionstücher genutzt werden sollten." 

Wie soll ich den Sicherheitsabstand im Flugzeug wahren?

"Mit Abstand, Hygiene und Alltagsmaske schützen Sie sich auch auf Reisen besser. Das gilt auch in Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn und Flugzeug", verkündet das Bundesgesundheitsministerium in einem Tweet, der mit den Worten "Infektionsschutz auf Reisen" überschrieben ist. Guter Rat - im Flugzeug allerdings nicht umsetzbar, zumindest was das Abstandhalten angeht. Denn Airlines fliegen auch während der Pandemie mit maximal besetzten Maschinen.

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Nein, der Mittelplatz bleibe nicht frei, schreibt TUIfly. Wer dies wünsche, könne sich einen freien Mittelplatz hinzubuchen lassen - gegen Bezahlung versteht sich.

Eurowings stützt sich darauf, "dass ein Mindestabstand zum Sitznachbarn nicht zwingend eingehalten werden muss", weil im Flugzeug Maskenpflicht bestehe und spezielle Luftfilter zum Einsatz kämen. Sie "ermöglichen einen kompletten Luftaustausch innerhalb von etwa drei Minuten", heißt es auf der Website. "Wir bemühen uns, die Sitzplätze bei geringer Auslastung möglichst weiträumig über die gesamte Flugzeugkabine verteilt zuzuweisen."

Auch Condor will eigenen Angaben zufolge darauf achten, "Sitzplätze mit Abstand zuzuweisen, sofern der Flug nicht ausgebucht ist". Dieses Verfahren ist laut dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) im Einklang mit den Empfehlungen der WHO und der Europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA.  Letztere schlägt das Freihalten von Sitzen oder ganzen Reihen vor, sofern die Auslastung der Flugzeuge dies zulasse. Im Klartext heißt das: Die Nachfrage regelt die Notwendigkeit, den Sicherheitsabstand zu halten.

Sind Flugzeuge Virenschleudern?

Was, wenn doch ein Reisender mit einer unentdeckten Covid-19-Erkrankung unter den Passagieren ist? Keine Airline kann das sicher ausschließen. Damit sich aber Viren und Bakterien nicht im ganzen Flugzeug verteilen, verfügen diese über spezielle Belüftungssysteme. Sie sorgen laut dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) "für einen permanenten Luftaustausch" - und zwar alle drei Minuten. "Kein anderes öffentliches Verkehrsmittel verfügt über ein solches System des Luftaustauschs und der Luftreinigung."

Horizontale Luftströmungen würden dabei auf "ein absolutes Minimum reduziert", die Luft ströme hauptsächlich von oben nach unten, sagt BDL-Kommunikationschef Ivo Rzegotta. Sie werde mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde durch die Decke in die Kabine gepumpt und unterhalb der Fenstersitze wieder abgesaugt. Zusätzliche Sicherheit im Nahbereich schaffe die Maskenpflicht, die an Bord aller deutschen Flugzeuge gelte.

"Da die Verkehrsmittel langsam wieder voller werden, haben wir mit dem deutschen Verkehrsminister und den anderen Verkehrsträgern gemeinsame Schutzmaßnahmen festgelegt", sagt BDL-Kommunikationschef Ivo Rzegotta auf Anfrage des SPIEGEL stellvertretend für die Verbandsmitglieder Lufthansa, Eurowings, Condor, TUIfly sowie die deutschen Flughäfen. Man sei sich einig gewesen, "dass weitreichendes Abstandhalten an Bord von Verkehrsmitteln (Bahnen, U-Bahnen, Busse, Flugzeuge) nicht möglich ist und dass es daher einer Maskenpflicht bedarf. "Diese setzen wir im Luftverkehr konsequent um", sagt Rzegotta.

Was, wenn Reisende die Regeln ignorieren?

Gesundheitsminister Spahn wies in der Pressekonferenz am Montag darauf hin, wie wichtig die Verpflichtung zum Maskentragen ist - speziell auch beim Fliegen. "Die Erwartung sollten wir mindestens haben, dass diese auch um- und durchgesetzt wird." Nach dem, was ihm "anekdotisch berichtet wird", sei das jedoch "nicht immer vollumfänglich" der Fall.

Das kann auch Ilona Kuhn bestätigen. Die 65-Jährige aus Lemgo ist in der vergangenen Woche mit TUIfly von Hannover nach Ibiza geflogen. "Der Ablauf am Flughafen war gut", sagte sie dem SPIEGEL. "Auf dem Flug haben wir uns jedoch sehr unwohl gefühlt." Die Maschine sei fast ausgebucht gewesen, viele Passagiere hätten ihre Masken ganz ausgezogen oder runterzogen. Allein in der Reihe hinter ihr hätten drei Passagiere keine Maske getragen, hinter ihrem Mann seien es zwei Passagiere ohne Schutz gewesen. "Das Verstörendste war, dass die Flugbegleiterinnen überhaupt nicht eingegriffen haben. Während des Starts und der Landung hatten sie selbst ihre Masken abgenommen. Nach der Landung in Ibiza wurden wir mit dem Bus zum Terminal gefahren. Wir standen darin dicht an dicht - auch hier hatten viele Passagiere die Maske runtergezogen."

Die allermeisten Passagiere hielten sich vorbildlich an alle Vorgaben, sagt Ivo Rzegotta vom BDL. "Für die sehr wenigen Einzelfälle, in denen einzelne Passagiere die Regeln nicht befolgen wollen, sind unsere Crews geschult, die Regeln zu erklären und durchzusetzen." Zuständig seien in erster Linie die Flugbegleiter - und falls nötig auch das Cockpit-Personal. In letzter Konsequenz könne der Pilot bei Nichteinhalten der Regeln trotz wiederholter Aufforderung sogar die Beförderung verweigern. "Damit ist die Möglichkeit zur Umsetzung der Bestimmungen deutlich besser gegeben als bei anderen Verkehrsträgern, wo eine Kontrolle kaum möglich ist, wie etwa im öffentlichen Nahverkehr."

Warum ist auf dem TUIfly-Flug nach Ibiza trotzdem kein Crewmitglied eingeschritten, als einem Augenzeugenbericht zufolge Passagiere ohne Maske flogen?

"Der Fall ist uns nicht bekannt", sagt TUI-Pressesprecher Aage Dünhaupt auf Anfrage des SPIEGEL. Gleichwohl seien seit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach der Corona-Zwangspause bereits Fälle dokumentiert, in denen sich Passagiere an Bord nicht an die Maskenpflicht gehalten hätten. "Fluggäste, die nach zweimaligem Ermahnen seitens der Crew immer noch nicht die Maske aufgesetzt haben oder sie während des Flugs wieder abnahmen, wurden durch den Piloten über die nächste Eskalationsstufe einer Sonderlandung aufgeklärt", sagt Dünhaupt. Spätestens dann hätten bisher alle Passagiere kooperiert. Die Kosten für eine außerplanmäßige Landung wegen Verletzung der Maskenpflicht würde TUIfly den Kunden in Rechnung stellen. "Wir dokumentieren diese Vorgänge auch gegenüber dem Luftfahrtbundesamt."

Warum es auf dem Flug nach Ibiza den Angaben der Augenzeugin keine Ermahnung gegeben hat, soll nun untersucht werden. Dünhaupt verweist auch auf eine Grauzone bei der Maskenpflicht: "Wenn Passagiere essen oder trinken, dürfen sie die Maske abnehmen." Wie lange man an einem Snack knabbern oder von einer kleinen Wasserflasche trinken darf, sei nicht festgelegt.

Gibt es besonders riskante Situationen an Bord?

Fliegen kann nicht kontaktlos sein - und damit auch nicht risikolos. Jeder kennt es, das Eng-an-eng, wenn Mitreisende umständlich im Rucksack kramen, wenn sie die Hoheit über die Armlehne beanspruchen - oder aufstehen wollen, um das WC aufzusuchen. "Die Crews sind angewiesen, dafür zu sorgen, dass sich vor den Toiletten keine Schlangen mit Gedränge bilden", sagt Ivo Rzegotta vom BDL.

Aber Reisende sollten sich keine Illusion machen: Die Crew kann die Fluggäste nicht auf Schritt und Tritt verfolgen. Und so kann es auch passieren, dass sich ein mulmiges Gefühl einschleicht, wenn unter Passagieren etwas mehr Nähe herrscht, als in der Coronakrise angebracht wäre.

Außerdem ist die Sache mit der sauberen Luft, die im Flugzeug so rein sein soll wie in einem Operationssaal, offenbar ein bisschen komplizierter, als die Fluggesellschaften es darstellen. Wissenschaftlern zufolge funktioniere die perfekte Lenkung der Luftströme nur, wenn die Luftdüsen alle offen stünden.  Doch das wissen nicht alle Passagiere - und entsprechende Ansagen im Flugzeug machen die Airlines nicht.

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