LED-Tunnel in Funchal: Überall blinkt es auf der Insel
LED-Tunnel in Funchal: Überall blinkt es auf der Insel
Foto: Jewgeni Roppel

Eine Insel im Deko-Wahn So feiert Madeira Weihnachten

Schon Wochen vor Weihnachten explodiert auf Madeira die Feiertagsdeko: Selbst in entlegenen Ecken der portugiesischen Insel blinkt und funkelt es. Doch Funchal übertrifft alle.
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Weihnachtsstimmung in Funchal: Madeira ist bekannt für seine überbordende Festtagsdeko. Immerhin wird hier seit dem 1. Dezember bis zum 15. Januar durchgefeiert. Auch in diesem Jahr – trotz Corona.

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LED-Tunnel an der Hafenpromenade: Für ganz Portugal gilt zurzeit eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts, nur für die Insel Madeira vor der Nordwestküste Afrikas nicht. Bei der Einreise müssen Touristinnen und Touristen einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Oder sie können bei der Einreise einen machen und müssen sich im Hotel isolieren, bis das Ergebnis vorliegt.

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Der LED-Tunnel wechselt zu Orchestermusik Farben und Formen – eine kitschig-beeindruckende Installation.

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Selfies im LED-Tunnel: Der Fotograf dieser Bilder, Jewgeni Roppel, genießt die Stimmung: »Ich bin froh, dass ich dem Shutdown in Deutschland entflohen und jetzt auf dieser wunderschönen Insel bin.«

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Weihnachtsfrau verkauft Luftballons: »Ich kann hier alle Aktivitäten machen und habe überall Weihnachtsstimmung unter Palmen und Sonne«, schwärmt Roppel. Auf der 270.000-Einwohner-Insel gibt es wenige Corona-Infizierte.

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Maronen-Stand am Hafen: Der Hafen von Funchal ist im Prinzip wieder für Kreuzfahrtschiffe geöffnet. Ob die Passagiere an Land gehen dürfen, wird jedoch im Einzelfall entschieden.

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»Überall sind Lichter. Wo auch immer man hinfährt, sieht man Weihnachtsdeko und -installationen. Auch in jedem Verkehrskreisel«, sagt Roppel – zum Beispiel auf der Estreita de Calheta in Funchal.

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Lebensgroße Adventskränze mit Weihnachtswichtel: Die gesamte Weihnachtsbeleuchtung und die Installationen kosten die Stadt Funchal Hunderttausende Euro. Auch die abgelegensten Winkel der Insel seien festlich geschmückt, sagt Roppel.

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Einfach überall blinkt und strahlt es: Rote, blaue und gelbe Lichterketten winden sich um Palmen, Bäume leuchten in den Parks und Alleen. Leuchtende Skulpturen, Krippen, Kugeln oder Tiere blinken in mediterranen Farben.

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Der größte LED-Tannenbaum der Insel ist weithin zu sehen: Am 23. Dezember gibt es ein großes Straßenfest, bevor Familien Weihnachten im kleineren Kreis zelebrieren.

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Glitzernde Hafenpromenade: Zum Jahreswechsel herrschen auf Madeira frühlingshafte Temperaturen – bis zu 20 Grad im Schnitt. Da blüht auch der Weihnachtsstern mit seinen roten Blättern, die Euphorbia pulcherrima, rund ums Jahr und taucht ganze Hänge in weihnachtliches Rot.

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Praia da Calheta parallel zum Strand: Ein gigantisches Feuerwerk am Hafen von Funchal wird das Jahr 2020 abschließen, das hat es schon mal ins Guinness Buch der Rekorde als größtes der Welt geschafft. Zu Mitternacht verspeisen die Insulaner jeweils zwölf Rosinen und haben dann je einen Wunsch frei.

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Erleuchtung zum Jahresende: Carlos Faeitas, 58,
gebürtig in London, lebt sechs Monate im Jahr in Funchal. Sein Haus mitten im Wohngebiet ist geschmückt mit mehr als 80.000 Lämpchen und 250 Lichterketten, die im eigenen Takt blinken. Nächstes Jahr will er diese Installation auf 120.000 erweitern.

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Bus mit Covid-19-Infoaufkleber: »Alle laufen an öffentlichen Plätzen draußen und drinnen mit Masken herum«, sagt Fotograf Roppel.

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