Bergtour in Peru "Der Alpamayo kommt!"

Der Alpamayo ist der perfekte Berg: eine Pyramide aus Eis und Schnee, symmetrisch, ein Toblerone-Berg. Seit genau einem halben Jahrhundert verbindet der Andengipfel das Schicksal zweier Männer aus Peru und Schwaben - und hat Partner aus ihnen gemacht.
Von Tom Dauer

Angestrengt blickt er nach oben. Seine Augen sind auf den blau schimmernden Gletscher geheftet, der weit über dem Lagerplatz an den Felsen hängt. Immer wieder bricht dort ein Stück Eis ab, poltert die Wand hinunter, bis es mit einem Knall zerstiebt. Victorinos Stirn legt sich in Falten. Er kneift die Lippen zusammen. Als wolle er eine innere Stimme unterdrücken, die ihm sagt, hier sei er nicht richtig mit seiner Gruppe. "Wenn da etwas Großes runterkommt", denkt Victorino laut, "fällt es auf unsere Zelte." Sein Sohn Maximino lächelt nachsichtig; so als müsse er ihm die Vorsicht als Marotte verzeihen.

Tatsächlich ist seinen Gruppen noch nie etwas passiert, kein Beinbruch, kein Lawinenunglück, kein Schlechtwettertod, seit Victorino in der Cordillera Blanca, einem Teil der Andenkette, unterwegs ist. Weil er immer behutsam war, seinem siebten Sinn vertraute, weil er dem Gebirge stets mit Respekt begegnete, seit er zum ersten Mal an seinem Fuße stand. Am Alpamayo arbeitete Victorino für vier Deutsche, die ersten Bergsteiger, die auf den Gipfel stiegen. Er war ihr Träger. 50 Jahre später leitet er eine Jubiläumstour zum "schönsten Berg der Welt". Als "jefe" nun, als Chef. Zwölf Touristen vertrauen seinem Urteil. Und ein Mann, der Victorinos Familiengeschichte entscheidend beeinflusst hat: Bernhard Huhn.

Der mittlerweile 73-Jährige war bei der Erstbesteigung des Alpamayo dabei. In dem halben Jahrhundert, das seither vergangen ist, kam Huhn immer wieder nach Südamerika. Den Kontakt zum vier Jahre älteren Victorino Angeles verlor er nie. Und er verfolgte, wie aus dem Träger von einst der Patriarch des peruanischen Bergtourismus wurde. Zur Feier ihrer ersten Expedition haben der Schwabe und der Mann aus Huaraz die Idee geboren, den Alpamayo mit einer Trekkinggruppe zu umwandern, während Victorinos Sohn "Max" zwei Bergsteiger aus der Gruppe auf dessen Gipfel führen will. Das Jubiläum ist damit zugleich Symbol einer Rollenumkehr: Die Helfer von einst sind zu Experten geworden.

Es ist noch früh am Abend, als Victorino sich in sein Zelt zurückzieht. Den ganzen Tag lang ist er seiner Gruppe vorausgegangen, wie ein Uhrwerk das Tempo haltend. Immer wieder hat er zurückgeblickt, sich vergewissernd, dass auch jeder mitkam, trotz der dünnen Luft auf 4000 Metern, trotz des Auf und Ab über staubige Pfade und holprige Wege aus der Inkazeit. "Wir werden alle am selben Ort ankommen", hat er die Langsamen getröstet. Aus seinem Mund klang das nicht lapidar.

Victorino wurde zum Wissenden

Elf Jahre alt war Victorino, als sein Vater starb. Am Morgen des 13. Dezember 1941, in einer Schlammlawine, die Huaraz zerstörte. 6000 Menschen kamen damals ums Leben. Victorino rettete sich auf einen Hügel. Er war nackt; Erde, Steine und Wasser hatten ihm die Kleider vom Leib gerissen. Danach war Victorinos Kindheit vorbei: Er musste arbeiten.

Zu Beginn der 1950er-Jahre begannen europäische Bergsteiger, die Gipfel der Cordillera Blanca zu erkunden. Victorino verdingte sich als ihr Träger, schleppte Zelte, Proviant. Und er beobachtete die Männer, wie sie Eiswände erkletterten, mit Pickel und Steigeisen. Wie sie Felsen bezwangen, mit Seil und Haken gesichert. So wurde Victorino zu einem Wissenden, auf dessen Erfahrung und Ortskenntnis die bergsteigenden Abenteurer aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Italien bald nicht mehr verzichten wollten.

Morgendlicher Sonnenschein verdrängt die Regenwolken, vom Ostwind aus dem Amazonasbecken über die Andengipfel geschoben. Tau glitzert auf den gelbbraunen Halmen des Ichu-Grases, das in Büscheln, wie Igelstacheln, in die Höhe wächst. Der Regen der Nacht hat die Luft gereinigt, und nun präsentiert sich die Landschaft mit einem grandiosen Kontrast: Über der kargen Steppe und einer steinigen Gletschermoräne ragt eine blendend weiße Bergspitze auf.

Vom Träger zum Tourmanager

"Aus den Zelten", ruft Bernhard Huhn über den Lagerplatz. "Der Alpamayo kommt!" Tatsächlich, zum ersten Mal scheint der 5947 Meter hohe Gipfel zwischen Wolkenresten hindurch, eine Pyramide aus Eis und Schnee, ein Toblerone-Berg, symmetrisch, perfekt. Kein wirklicher Bergsteiger ist, wer nicht sofort den starken Impuls verspüren würde, dort hinaufzukommen.

So ging es auch Huhn, als er mit seinen drei Freunden vor Jahrzehnten hier stand. Kopf der Mannschaft war Günter Hauser, ein Pforzheimer Ingenieur, der später als Entwicklungshelfer in Afrika, dann als Geschäftsführer des Deutschen Alpenvereins arbeitete. 1973 bündelte das Organisationstalent seine Fähigkeiten mit der Gründung von "Hauser exkursionen" - um auch Normalmenschen "eine besondere Art des Reisens zu ermöglichen", wie es in der allerersten, nur sechsblättrigen Broschüre des Unternehmens steht.

Für Hauser exkursionen, längst einer der profiliertesten Anbieter von "Komforttrekkings", arbeitet Huhn bis heute. Da das lukrative Geschäft mit den Bergtouristen aber nur funktioniert, wenn die deutsche Agentur auf das Wissen von Experten vor Ort bauen kann, wurde Victorino Angeles im Verlauf der Jahre vom Träger zum Tourmanager, vom Dienstleister zum Geschäftspartner. Sein Werdegang steht damit stellvertretend für viele Kleinunternehmer, die in den Gebirgsregionen dieser Welt heimisch sind und sowohl ihre Erfahrung als auch ihre Kontakte als Kapital begreifen.

Begeisterte Neulinge, vorsichtige alte Hasen

International operierende Trekkinganbieter wie Hauser exkursionen oder der "Summit Club" des Deutschen Alpenvereins beschränken sich seit etlichen Jahren nicht mehr darauf, die Träger, Köche und Helfer zu beschäftigen, die ihnen ihre Partner in den Anden, im Himalaya, im Pamir oder in Ostafrika vermitteln: Sie bilden sie selbst aus. Geschulte lokale guides, die Fremdsprachen lernen, werden so zu Wanderführern, die ihre Heimat nicht nur gut kennen, sondern ihren Gästen auch wirklich nahebringen können.

Nur wenige Teilnehmer dieser Abenteuerreise wären wohl in der Lage, sich ohne Victorino zurechtzufinden, die richtigen Pässe zu orten, die besten Wege auszumachen, die Lagerplätze, neun Tage lang, von Hualcayan nach Colcabamba, von der West- auf die Ostseite der Cordillera Blanca, einmal um den Alpamayo herum. Junge und begeisterte, aber unerfahrene Neulinge sind darunter. Theoretiker, die alle Gipfelnamen samt Höhe und Besteigungsgeschichte auswendig vorsagen können. Alte Hasen, die seit Jahrzehnten unterwegs sind, aber nie alleine, immer mit Bergführern. Und ein Hanseat, der nach 30 Jahren zur See die Gebirge der Welt für sich entdeckt.

Warmes Wasser für die Katzenwäsche

Noch bevor sie sich aus dem Schlafsack rollen, um sechs Uhr früh, reicht einer aus der Küchenmannschaft ihnen Tee ins Zelt. Draußen dampft in einer grünen Plastikschüssel schon warmes Wasser für die Katzenwäsche. Frühstück um sieben Uhr und ein Lunchpaket sind ebenfalls gerichtet. Abmarsch ist um acht. Das Lager, das aus einem Küchen- und einem Essenszelt, zwei Toiletten- und acht Teilnehmerzelten besteht, wird unterdessen von den arrieros abgebaut. Die Eseltreiber beladen 32 Lasttiere mit Reisetaschen, Rucksäcken, Alukisten und Plastiktonnen. Sie selbst tragen nur ihre Sandalen.

"Vamos", gehen wir, sagt Victorino mit leiser Stimme, fragend fast. Nicht weil er unsicher wäre. Eher aus der Gewissheit heraus, dass sowieso passieren wird, was er möchte. Ein Selbstvertrauen, das es dem kleinen Mann erlaubt, zurückhaltend zu bleiben und gelassen. Er greift seine Wanderstöcke, zupft die Gamaschen zurecht, zieht die Brille auf, deren Fensterglas seine Augen vor Staub schützt. Dann geht er los, hinauf zum Gara-Gara-Pass, 4830 Meter, dem zweithöchsten der Alpamayo-Wanderung.

Sein Sohn Max bricht in die entgegengesetzte Richtung auf. Ihm folgen die beiden Bergsteiger, die auf den Gipfel des Alpamayo wollen. Heute trennen sie sich von der Gruppe, um sie nach fünf Tagen auf der anderen Seite des Berges wiederzutreffen. Bernhard Huhn wünscht ihnen, "dass ihr heil vom Berg runterkommt".

Schnelligkeit ist Sicherheit

Max ist das zweitjüngste von Victorinos sieben Kindern. Alle haben sie studiert. Finanziert von ihrem Vater, der das Geld dazu in den Bergen verdiente, von den Kindern vermisst und bewundert zugleich. Max und zwei Brüder sind nach ihrer Berufsausbildung Bergführer geworden, dem Beispiel des Vaters folgend, seinem Willen zum Trotz. Wäre es nach Victorino gegangen, würde Max als Ingenieur arbeiten. "Denn wer von den Bergen lebt", sagt Victorino, "muss sich ihnen opfern, voll und ganz." Das Leben im Tal, die Familie, die Freunde, Haus und Hof, das alles wird zur Durchgangsstation. Als Bergführer hat man zwar ständig mit Menschen zu tun, kann aber auch schnell einsam werden.

Max hielt das nicht ab. 2001 absolvierte er als einer der ersten Peruaner in den Schweizer Alpen die international anerkannte Bergführerausbildung. Seither arbeitet er Sommer für Sommer in der Cordillera Blanca. Nicht ruhig und besonnen, wie sein Vater, sondern schnell, manchmal hastig. So, wie man es als moderner Bergführer eben lernt: Schnelligkeit ist Sicherheit. Wer sich auf dem Gletscher unterhalb des Alpamayo, in dem sich Spaltenmäuler öffnen und hausgroße Eisblöcke einzustürzen drohen, wer sich in solch einem Irrgarten zu lange aufhält, den erwischt es irgendwann.

Um seine Begleiter sicher an den Fuß der 350 Meter hohen Alpamayo-Südwestwand zu bringen, hat Max sie ans Seil genommen. Immer wieder muss einer der beiden stehen bleiben, mit klopfendem Herzen auf den Eispickel gestützt, den Mund weit aufgerissen, nach Luft ringend. Dann lächelt Max, ein, zwei Augenblicke lang. Bevor er sich wieder bergan dreht und am Seil zieht: "Vamos!" Bei ihm ist das ein Befehl.

Ein Träger verdient 25 Dollar am Tag

Am zweiten Tag des Aufstiegs schlagen die Bergsteiger ihre Zelte auf einem fußballfeldgroßen Gletscherplateau auf. Sie sind jetzt 5400 Meter hoch - die Höhensonne verbrennt die Haut, trocknet die Münder aus, macht aus leichtem Kopfweh hämmerndes Pochen. Bis auf die langen Unterhosen und sein T-Shirt entkleidet, liegt Max auf seinem Schlafsack. Die Sonnenbrille lässt er vor den Augen, so grell ist das Licht. Jetzt wäre er gern "en la playa", sagt er, am Strand.

Während der Bergsaison arbeiten sowohl Max als auch Victorino für die Agentur "Explorandes", die seit den 1970er-Jahren der peruanische Partner von Hauser exkursionen ist. Die Kooperation zeigt, dass die Idee Günter Hausers Realität wurde: Der Firmengründer, der 1981 beim Bergsteigen in Chile tödlich verunglückte, wollte, dass Reisende von Einheimischen und Einheimische von Reisenden profitieren. Ein möglichst großer Teil der Einnahmen sollte in den Ländern der Bergführer bleiben.

Inzwischen arbeiten in Nepal etwa 400 Menschen während der Saison für Partneragenturen des Münchner Unternehmens, am Fuß des Kilimandscharo sind es 200. Die Mitarbeiter von Explorandes - Bergführer, Fahrer, Köche, Einkäufer, Eseltreiber - ernähren 50 Familien in Huaraz und Umgebung. Ein Träger verdient pro Tag 25 US-Dollar. Hat er 15 Tage Arbeit, kommt er auf 375 US-Dollar. Ein Lehrer verdient 230 im Monat.

Mit Rücksicht auf die Natur

In Huaraz gibt es etwa 45 Agenturen, die in der Cordillera Blanca operieren. Genau weiß das niemand, da viele Anbieter so schnell Pleite machen, wie sie gegründet wurden, andere ihr Geschäft schwarz abwickeln. Um sich gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können, achtet man bei Explorandes besonders darauf, sich ökologisch bewusst zu verhalten.

Die Eseltreiber etwa werden im artgerechten Umgang mit ihren Tieren trainiert. Während des Trekkings darf keiner aus der Mannschaft rauchen oder trinken, weder Küchenjungen noch Bergführer. Diese werden sogar angehalten, im eigenen Haus den Müll zu trennen. Auch in den Bergen kommen organische Abfälle in grüne, die restlichen in schwarze Plastiktüten. Entsorgt wird alles in Huaraz. Bei Explorandes wissen sie ganz genau, dass die Schönheit des "Parque Nacional Huascarán" essenziell für eine gute Zukunft ist.

Victorinos Gruppe jedenfalls ist mit dem Service auch am fünften Trekkingtag noch zufrieden. Es ist zwölf Uhr, Zeit für die Mittagspause. Über dem Alpamayo, dessen Nachbargipfel sich wie Zacken einer Säge aneinanderreihen, schweben zwei Kondore.

Die Touristen legen ihre Rucksäcke ab, setzen sich auf Granitfindlinge, erwartungsvoll. Hinter ihnen liegt ein steiler Abstieg durch Felsen und Geröll, vor ihnen ein langer Weg über grasige Hügel. Sie sind hungrig. Die Köche ziehen ihre Hauben auf, streifen sich weiße Handschuhe über, binden sich Schürzen um. Auf Benzinkochern erwärmen sie das Mittagessen, das sie schon am Morgen zubereitet haben. Es gibt Huhn, Erbsen und Bohnen, Reis, Süßkartoffeln. Die drei Vegetarier der Gruppe bekommen ein Omelett serviert. Zum Nachtisch wird Papaya aufgeschnitten und Tee gereicht. Der Küchenjunge geht mit der Zuckerdose von Mann zu Mann: "Sugar? One or two spoons, please?" Bevor er umrühren kann, bringt ihn eine Böe aus dem Gleichgewicht.

Um vier Uhr ist Aufbruch

Victorino sitzt etwas abseits der Gruppe, dort, wo es windstill ist. Als einer der Trekker sich zu ihm gesellt, überlässt er ihm seinen Platz. "Zuerst der Gast", sagt Victorino, obwohl der Mann 40 Jahre jünger ist als er. Auf der Baseballkappe des Touristen steht "Wilde Welt". Aber wer mit Victorino durchs Gebirge wandert, muss nur gehen. Er braucht sich sonst um nichts zu kümmern. Er muss nicht kochen, weder Karte noch Kompass lesen, kein Spanisch, nicht einmal Englisch sprechen können - Bernhard Huhn übersetzt jede Frage, jeden Wunsch.

Manche Teilnehmer wechseln in acht Tagen kein einziges Wort mit den peruanischen Begleitern, die schüchtern sind und abwartend. Die unter sich bleiben, nicht aus Unhöflichkeit, sondern weil sie nicht stören wollen. "Disculpe", Entschuldigung, ist vermutlich das am häufigsten gebrauchte Wort während der Trekkingtour.

Um vier Uhr früh weckt Max seine Gäste. Sie haben schlecht geschlafen, während der Nacht haben ihnen die Köpfe gedröhnt. Die Feuchtigkeit, die am Vortag an den Zeltwänden kondensiert ist, liegt nun wie eine eisige Kruste über Bergschuhen, Jacken und Handschuhen. Das Anziehen wird zur Tortur. Es sind minus 15 Grad Celsius. Wie in Zeitlupe bewegen sich die Bergsteiger. Im Kegel ihrer Stirnlampen sehen sie nur wenige Meter weit in die Dunkelheit.

 Max geht voraus. Er sucht die Route, legt Sicherungen, gibt Seilkommandos. 15-mal ist er bereits auf den Alpamayo gestiegen. Seine Routine weckt Vertrauen. Doch auch seine Erfahrung ist keine Sicherheitsgarantie: 2003 entging er nur knapp einer Lawine, die sich am Gipfelgrat gelöst hatte. Acht Bergsteiger wurden in den Tod gerissen. "Mala suerte", sagt Max: Pech. Er weiß, dass es immer ein unberechenbares Abenteuer sein wird, auf Berge zu steigen.

Heil zurück

Sechs Stunden lang klettert die Seilschaft mit Eispickeln und Steigeisen durch einen Kanal, den Sonne und Wind in die steile Wand gefräst haben. Dann erreicht sie den Gipfel, der gerade groß genug ist für die drei Bergsteiger.

50 Jahre sind vergangen, seit Bernhard Huhn als Erstbesteiger auf dem Alpamayo stand, von Victorino unterstützt. Damals haben sich die beiden Männer nicht vorstellen können, welche Erfolgsgeschichte aus ihrer Begegnung erwachsen würde.

Zwei Nächte und zwei Tage später trifft die Gruppe wieder zusammen. Es ist schwül auf der letzten Etappe. Victorino hat seinen Campesino-Hut ins Genick geschoben, das Hemd aufgeknöpft. Um den Hals trägt er einen Rosenkranz. Wieder haben Angeles senior und junior ihre Gäste gut zurückgebracht. "Solandino", die "Sonne der Anden", heißt die Trekkingagentur, die Vater und Sohn gegründet haben. Victorino, der ehemalige Träger, hat sich damit einen Traum erfüllt.

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