Bhutan im Himalaja Tanz der Dämonen

Jeans sind tabu, die Nationaltracht in den Klosterburgen Pflicht. In Bhutan, dem letzten buddhistischen Himalaja-Königreich, hat die Erhaltung des kulturellen Erbes und der Umwelt oberste Priorität. Der lange Zeit von der Außenwelt abgeschottete Staat verfolgt eine strikte Tourismuspolitik.
Von Bärbel Schwertfeger
Blick vom Pass Dochu La: Gebetsfahnen vor schneebedecktem Himalaja-Panorama

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Foto: Bärbel Schwertfeger
Klosterfest in Punakha: Mysterienspiele nach den Legenden des tantrischen Buddhismus

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Foto: Bärbel Schwertfeger
Dzong von Punakha: Jeder der 20 Bezirke von Bhutan seine eigene Klosterburg, den Dzong

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Foto: Bärbel Schwertfeger
Mönch im Kloster von Tiangsa: Letztes buddhistisches Himalaja-Königreich

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Foto: Bärbel Schwertfeger
Tigernest-Kloster Taktshang Goemba: Jahrhunderte lang war Bhutan von der Außenwelt abgeschottet

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Foto: Bärbel Schwertfeger
Gebetsmühlen im Kloster Jampa Lhakhang: Im Dzong ist das Tragen der Nationaltracht Pflicht

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Foto: Bärbel Schwertfeger
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