Wettbewerb der besten Landschaftsfotografen Kult und Düne

Bei den International Landscape Photographer of the Year Awards werden Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet, denen es gelingt, die Schönheit der Welt im perfekten Moment einzufangen. Sehen Sie hier die besten Bilder.
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»Summer Window« in Patagonien: Der Niederländer Max Rive ist einer der Preisträger der International Landscape Photographer of the Year Awards  2022. Er war für sein Foto im Nationalpark Los Glaciares in Argentinien unterwegs. Bei dem internationalen Wettbewerb bewarben sich mehr als 3800 Fotografinnen und Fotografen. Hier zeigen wir eine Auswahl der Aufnahmen von Gewinnern und Gewinnerinnen und solchen, die es fast geworden wären.

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»Under the Rainbow«: Tony Wang aus China hat die grünen Hügel in Sichuan, im Südwesten seines Heimatlandes, fotografiert. Er war zur richtigen Zeit da und konnte zudem einen Regenbogen einfangen. Mit seiner Bildermappe kam er auf Platz zwei in der Kategorie Fotograf des Jahres.

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»The Old Tree«: Weniger der verwitterte Baum in der Wüste Namibias faszinierte wohl die Jury. Sie verlieh dem Spanier José D. Riquelme einen »Amazing Cloud Award«, einen Preis für erstaunliche Wolken.

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»Paternidad«, Vaterschaft, nannte Benjamin Briones Grandi aus Chile dieses Bild der Küstendünen seiner Heimat – und der kleinen sowie der wie beschützend darüber schwebenden größeren Wolke. Mit seinem Portfolio aus fast meditativ wirkenden Aufnahmen kam er auf Platz eins der Fotografen des Jahres.

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Zu Briones Grandis eingereichten Bildern zählt auch dieses Foto aus den Bergen Chiles. Der Juror David Burnett lobte die Tausenden Einreichungen des Wettbewerbs: »Es ist eine ständige Erinnerung daran, mit welcher Hingabe unsere Teilnehmer fotografieren. Die Nässe, die Kälte und lange, anstrengende Wanderungen, um den perfekten Ort zu finden – all das steckt in diesen Bildern.«

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»Flooded Cave«: Mit diesem Foto einer Höhle im Untergrund der mexikanischen Halbinsel Yucatán wurde der US-Amerikaner Martin Broen der erste unter den Landscape Photographers of the Year, die nur ein einziges Foto einreichten.

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Gletscherloch: Platz zwei ging an Mitja Kobal. Geboren in Slowenien, lebt der Fotograf heute in Österreich. Er dokumentierte das Schlatenkees, einen Gletscher im Nationalpark Hohe Tauern, der sich rasch zurückzieht.

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»Rhythm of Life«: Die Linien der Wüste faszinieren Fotografen immer wieder. Liu Bai aus China gewann mit dem fast abstrakten Bild den dritten Preis für einzeln eingereichte Fotos – es zeigt die Badain-Jaran-Wüste in der Inneren Mongolei. Mit rund 52.000 Quadratkilometern ist sie die zweitgrößte Chinas.

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»The Network«: Der Rumäne Gheorghe Popa fotografierte den vereisten See Cuejdel bei Piatra Neamț im Nordosten Rumäniens von oben. Für sein Winterbild erhielt er den Abstract Aerial Award.

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»Lost Sea«: Die graue schottische See mit einem winzigen Bisschen an Farbe – aufgenommen hat die Insel Eigg in den Inneren Hebriden der Franzose Julien Delaval. Dafür gab es den Seascape Award.

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»Light in the Dark«: Der Franzose Nicolas Raspiengeas war dabei, als 2021 ein Vulkan auf La Palma ausbrach. Glühende Lava ergoss sich aus dem Höhenrücken Cumbre Vieja über Dörfer und Felder. Raspiengeas kam damit unter die besten 101 Fotos, die in einem Bildband erscheinen werden. 

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Nicolas Raspiengeas war auch in Namibia unterwegs – hier ein Bild von mondbeschienenen Köcherbäumen.

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Bunte Bäume: Der Australier Ryan Montgomery hat sich mit seiner Aufnahme aus dem Kosciuszko-Nationalpark in New South Wales beworben – auch dieses Bild wird in dem Buch über den Wettbewerb zu sehen sein.

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Noch mehr grüne Hügel: »Tea Hill« fotografierte Huan Vu Trung in der vietnamesischen Provinz Phú Thọ im Nordosten des Landes. Nebel liegt in den Tälern, durchflutet von Sonnenstrahlen.

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