Kenia "Radio Safari" für Spanner

Stundenlange Pirschfahrten durch die Savanne, manisches Fotografieren der immer gleichen Tiere: Das Safari-Virus ist tückisch. Wen es einmal befallen hat, lässt es oft ein Leben lang nicht mehr los.
Gefahrenquelle: Am Ufer des Mara River können durstige Zebras Opfer von hungrigen Krokodilen werden

Gefahrenquelle: Am Ufer des Mara River können durstige Zebras Opfer von hungrigen Krokodilen werden

Foto: Alwin Schröder
Zärtlich: Zwei Löwinnen haben unter einem Baum Schutz vor der Mittagshitze gesucht

Zärtlich: Zwei Löwinnen haben unter einem Baum Schutz vor der Mittagshitze gesucht

Foto: Alwin Schröder
Gefräßig: Nilkrokodile machen sich im Mara River über einen Gnu-Kadaver her

Gefräßig: Nilkrokodile machen sich im Mara River über einen Gnu-Kadaver her

Foto: Alwin Schröder
Hippos: Nilpferde wirken friedlich, aber ihre bis zu einem Meter langen Eckzähne können auch dem Menschen gefährlich werden

Hippos: Nilpferde wirken friedlich, aber ihre bis zu einem Meter langen Eckzähne können auch dem Menschen gefährlich werden

Foto: Alwin Schröder
Träge, aber wehrhaft: Kaffernbüffel zählen zu den "Big Five", die jeder Safari-Tourist sehen möchte

Träge, aber wehrhaft: Kaffernbüffel zählen zu den "Big Five", die jeder Safari-Tourist sehen möchte

Foto: Alwin Schröder
Neugierig: Eine Massai-Giraffe mustert den Fotografen. In Afrika gibt es drei Unterarten: Neben der Massai- sind es die Netz- und die Rothschildgiraffe.

Neugierig: Eine Massai-Giraffe mustert den Fotografen. In Afrika gibt es drei Unterarten: Neben der Massai- sind es die Netz- und die Rothschildgiraffe.

Foto: Alwin Schröder
Der Clown der Savanne: Ein Gnu irritiert den Beobachter nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Aussehens, sondern auch durch manchmal wilde, unvermittelte Sprünge

Der Clown der Savanne: Ein Gnu irritiert den Beobachter nicht nur wegen seines ungewöhnlichen Aussehens, sondern auch durch manchmal wilde, unvermittelte Sprünge

Foto: Alwin Schröder
Scheu: Geparde sind wie die meisten Raubtiere Afrikas vom Aussterben bedroht. Wer sie zu Gesicht bekommt, hat einen erfolgreichen Safari-Tag erlebt.

Scheu: Geparde sind wie die meisten Raubtiere Afrikas vom Aussterben bedroht. Wer sie zu Gesicht bekommt, hat einen erfolgreichen Safari-Tag erlebt.

Foto: Alwin Schröder
Rekordverdächtig: Impalas können drei Meter hoch und über zehn Meter weit springen

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Foto: Alwin Schröder