Fotostrecke

Äthiopien: Neues Ziel für Weltenbummler

Foto: FRANCOIS MARTEL/ AFP

Reiseimpressionen aus Äthiopien In einer anderen Zeit

Felsenkirchen, Danakil-Wüste und gelobtes Land der Rastafari: Äthiopien fasziniert immer mehr Globetrotter. Das afrikanische Land ist voller Kultur- und Naturschätze, die Uhren ticken hier aber ganz anders. Buchstäblich.

Reisen in Äthiopien ist nichts für Anfänger. Komfortable Hotels nach westlichen Standard gibt es kaum, schon Busfahrten sind ein Wagnis. Und doch steigt die Zahl derjenigen ständig, die einen Trip in die Republik im Nordosten Afrikas und zugleich in eins der ärmsten Länder der Welt wagen.

Warum? Weil das Land, das als Wiege der Menschheit gilt, eine jahrtausendealte christliche Kultur aufweist - die Unesco-geschützten Felsenkirchen von Lalibela zeugen davon. Weil aktive Vulkane und bunte Salzseen die Danakil-Wüste zu einer fast einmaligen Landschaft gemacht haben. Weil bei Trekkingtouren durch das Semien-Gebirge Bergnyalas und Blutbrustpaviane zu beobachten sind. Weil Äthiopien die Heimat des Kaffees ist - und weil es noch ein Abenteuer ist, hier unterwegs zu sein.

Wir zeigen Impressionen aus einem Land, in dem Volksmusiker einsaitige Violine spielen, Straßenverkäufer die neusten Marketingtricks kennen und eine Schottin im Hochland Hilfe zur Selbsthilfe gibt:

Valentin Frimmer, Benno Schwinghammer/dpa/abl
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.