Strandkunst in Sydney In den Sand gesetzt

Ein angeschwemmtes Nashorn? Gullivers Flipflop? Die Kunstausstellung "Sculpture by the Sea" zwischen Bondi und Tamarama Beach in Sydney ist berühmt für absurde Werke. Ein Strandbummel.

AP

Einfach nur am Strand liegen ist doch langweilig. Einfach nur an einem Strand liegen zwischen Nashornköpfen, Riesenflipflops und stählernen Pferdebeinen ganz und gar nicht. Der Bondi Beach von Sydney reißt es zurzeit auch für Verächter des Sonnenbadens raus: Bis zum 6. November sind dort die Werke von mehr als hundert Bildhauern aus 17 Ländern zu sehen.

"Sculpture by the Sea" heißt die jährlich stattfindende Open-Air-Kunstausstellung, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet. Auf einem zwei Kilometer langen Küstenweg bis zum benachbarten Tamarama Beach reihen sich zeitgenössische Skulpturen aneinander - mal abstrakt, mal ganz konkret wie der dickbäuchige Protz von Cathyann Coady aus Australien. Die Ausstellungsmacher erwarten bis zu einer halben Million Besucher.

abl



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