Reisen mit dem Smartphone Zehn praktische Apps für den Urlaub

Postkarten verschicken, das beste Café finden oder Ausgaben teilen: Das Smartphone ist im Urlaub ein wichtiger Helfer. Diese zehn Apps sollten auf Reisen nicht fehlen.

Caspar von Allwörden / SPIEGEL ONLINE

Von Caspar von Allwörden


Die Reiseplanung ist abgeschlossen, die Unterkunft gebucht, die Koffer sind gepackt - endlich kann es losgehen in den Urlaub.

Doch bevor Sie aufbrechen, sollten Sie noch einen kurzen Abstecher in den App Store beziehungsweise den Play Store machen. Denn Ihr Smartphone ist nicht nur als Kamera ein wunderbarer Reisebegleiter, es eignet sich auch hervorragend als Offline-Navigationsgerät, zeigt Ihnen tolle Restaurants und übersetzt fremde Sprachen.

Diese zehn Apps erleichtern die Reise:

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insgesamt 32 Beiträge
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abocado 24.07.2019
1. APP: Digital reisen lassen
Die fehlt noch. Man sitzt zu Hause und gibt ein Ziel ein. Noch besser, die APP gibt das Ziel vor. Man drückt auf Start und schon gehts los. Die digitale Reise erspart dann jede andere APP und ersetzt die Lust auf Entdeckung und Eroberung eines neuen Reiseziels. Natürlich geht die APP auch aufs Klo und schreibt Dir eine Postkarte. Die besten Erlebnisse der APP werden in der Reisebericht-APP gespeichert. So kann man sich alles noch mal anschauen, wenn die APP längst wieder daheim ist. Toll! Alles, was der Reisende sich wünscht. Und billig!
lynx999 24.07.2019
2. Nette Zusammenstellung
wobei mir die Anbieterauswahl doch recht willkürlich erscheint. Vollkommen unerwähnt lassen sie leider klassische Urlaubs-Apps wie TripAdvisor. In meinen Augen fast unerlässlich will man mittels Unkreissuche ein bestimmtes Lokal in einer geeigneten Preisklasse suchen lassen. Was man aber auch keinesfalls als Erleichterung missen sollte ist die jeweilige App des Verkehrsmittels. Als DB Navigator für die Bahn, Apps der Fluggesellschaften (immer häufiger auch einzige Möglichkeit für Entertainment etc.), Uber usw.
dr.joe.66 24.07.2019
3. Wow - cooler Urlaub...
Na klar, nachdem ich mich im Job, im Lifestyle, bei der Fitness und sonstwo bereits optimiert habe, hole ich mir jetzt die ganzen schönen digitalen Helferlein um mir auch noch meinen Urlaub zu optimieren. Vor gefühlten 100 Jahren bin ich als 17-jähriger allein durch Europa. Ich habe viele wunderbare Menschen kennengelernt, weil ich nach dem Weg fragen musste, oder nach der nächsten Bank, die Reise-Schecks einlöst, oder nach einer preiswerten Unterkunft... In Florenz habe ich eine wunderschöne kleine Kapelle entdeckt, abseits der Touristenströme. Einfach, weil ich mich verlaufen hatte. Ich habe an einem einsamen kleinen Bergsee übernachtet. Weil ich mich mal wieder verlaufen hatte. Ich habe ungeplant am Strand übernachtet, weil ich den Zug verpasst hatte. Und dabei andere junge Leute kennen gelernt, aus denen dann Freunde wurden. Nein Danke. Im Urlaub bleibt das Smartphone aus. Es gibt genügend Studien, die belegen, dass es unserem Gehirn gut tut, wenn wir mal wieder selbst Lösungen finden müssen. Ich möchte nicht immer nur an die Orte gehen oder wandern, die Zehntausend andere geliked haben. Ich möchte mich verlaufen, ich möchte ungeplant fremde Menschen kennen lernen - was übrigens besser geht, wenn diese Menschen nicht auf ihre Smartphones starren. Ich möchte Orte finden, die ich nicht fotografiere und teile, sondern deren Erinnerung ausschließlich in meinem Kopf ist, und dort auch bleibt. Ich möchte Urlaub machen von dem Optimierungswahn unserer Gesellschaft. Und wenn der Herr von Allwörden mir dann auf seinem Smartphone zeigt, was ich alles verpasst habe, was ich alles nicht gesehen, geliked, geteilt habe, dann werde ich ihm antworten, dass ich nichts verpasst habe. Ich war drei Wochen ununterbrochen ganz bei mir selbst und ganz bei den lieben Menschen, die den Urlaub mit mir geteilt haben. Ohne Smartphone-Stress, ohne Optimierungs-Apps. Das ist so gut, dass ich das auch zu Hause mache, abends und am Wochenende.
HerrPeterlein 24.07.2019
4. Völlig überfüllt
Leider laufen so noch mehr Menschen zu den genau gleichen Zielen in den wenigen, gleichen Städten/Orten. Die Selfiegemeinde hat nämlich nicht den Mut zu sagen, wir haben uns geirrt. Der Ort ist zwar eigentlich schön, aber viel zu voll. Ein perfektes Bild bekommt man auch ohne perfekte Bedingungen hin. So ist der Touristenstrom viel zu träge.
swagi666 24.07.2019
5. Ein typischer Online-Artikel
Mal wieder zeigt sich hier: persönlicher Geschmack vs. Nutzen Warum FourSquare statt TripAdvisor? Warum zwingend (wahrscheinlich aus Nerd-dogmatischen Gründen) eine OpenMap-Lösung, wenn es Here We Go gibt? Eigentlich hätte für diese Fotostrecke auf heftig-Niveau nur noch in der Überschrift gefehlt "...und die letzte App zieht Dir die Socken aus"
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