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Atomindustrie: Pannen-Serie beim Bau des finnischen Vorzeigereaktors

Foto: AREVA/ AFP

Kernkraft Die Atom-Schlamperei

Laufend Pannen, explodierende Kosten: Finnlands neuer Reaktor in Olkiluoto zeigt, welche Probleme die Renaissance des Atomstroms bereitet. Die Alternativstrategie der Industrie, auch in Deutschland: Alte Meiler sollen modernisiert werden, um drastisch längere Laufzeiten zu ermöglichen.

Kernkraftwerk

Noch einen letzten Wunsch äußerten die Manager der finnischen Stromfirma TVO, bevor sie bei Siemens und dem Nuklearkonzern Areva das größte der Welt bestellten: Der Meiler sollte doch bitte möglichst einen ochsenblutroten und weißen Anstrich bekommen. Genauso sehen die niedlichen Sommerhäuser an der Küste Westfinnlands aus.

Das immerhin haben die beiden Konzerne hingekriegt: Derzeit befestigen Arbeiter eine farbige Verkleidung an der Turbinenhalle. Ansonsten aber läuft nicht viel nach Plan auf Europas größter Atombaustelle.

Auftraggeber und Herstellerfirmen sind heillos zerstritten, sie kämpfen vor einem Schiedsgericht um Milliarden. Die Kosten explodieren, die Fertigstellung verzögert sich um Jahre. Vor allem aber werfen Kritiker dem Konsortium vor, gefährlich zu pfuschen. Beton sei porös, Stahl sei rissig, und manche Konstruktionsprinzipien seien so gewagt, dass es die Experten von der finnischen Atomaufsicht schaudern lasse.

Nach außen hin bemühen sich TVO und Areva weiterhin, alles im besten Licht erscheinen zu lassen. Scheinwerfer beleuchten das künftige Reaktorgebäude. Betonmischer kurven im Konvoi drum herum. Bauarbeiter mit Warnjacken laufen umher, sie sprechen Polnisch, Finnisch, Deutsch, Französisch, Slowakisch, Serbokroatisch. Im Verwaltungsgebäude daneben zählt TVO-Projektmanager Jouni Silvennoinen einen Superlativ nach dem anderen auf: Hier in Olkiluoto am Bottnischen Meerbusen wird der erste Atomreaktor der dritten Generation gebaut, der Europäische Druckwasser-Reaktor, kurz EPR. Der leistungsstärkste Meiler der Welt könnte eine Millionenstadt komplett mit Strom versorgen.

Silvennoinen hantiert mit einem Laserpointer und großen Zahlen. 4300 Arbeiter aus 60 Ländern und 700 Subunternehmen werden 200.000 Kubikmeter Beton auf ihrer Babel-Baustelle gießen: "Es ist beeindruckend, wie alle diese Tausenden Menschen für ein gemeinsames Ziel arbeiten."

Die Bauprobleme seien nichts, was ihm Sorgen bereite, sagt auch Areva-Projektmanager Jean-Pierre Mouroux: "Wir haben viel gelernt und Erfahrung gewonnen, die wir für den nächsten EPR nutzen können."

Doch in Wahrheit sind die Pannen beim Vorzeigeneubau eine schlechte Nachricht für die Atomwirtschaft; denn eigentlich hofft die Energiebranche auf ein Comeback ihrer Großtechnik. Und Olkiluoto sollte ihr Schaufenster werden - daraus wird wohl nichts.

Renaissance durch die Hintertür?

schwarz-gelbe Regierung

Mehr noch als auf Neubauten setzen die Atommanager in den Industrieländern ohnehin auf eine Art Billig-Renaissance: Ihre Uraltkraftwerke aus einer Zeit, in der VW in Deutschland noch den Käfer baute, sollen einfach weit über ihre ursprünglich geplante Lebensdauer hinaus Strom produzieren. Selbst im atomkritischen Deutschland will die künftige der Atomindustrie längere Laufzeiten ermöglichen.

Modernisierung statt Neubau - ist das die neue Strategie, die auf eine Renaissance durch die Hintertür hinausläuft? Zumindest zeigt das Chaos um den Olkiluoto-Reaktor, dass die Branche gar nicht ohne weiteres in der Lage ist, in der westlichen Welt günstig und sicher genug neue Kraftwerke zu bauen. Und Energieversorger können solche Mammutprojekte mit ihren gewaltigen Finanzrisiken nicht mehr stemmen - das geht nur, wenn der Staat einspringt.

Mit einem Desaster hatte kaum jemand gerechnet, als Frankreichs Staatsbetrieb Areva und der deutsche Siemens-Konzern den Finnen ihren EPR-Prototyp schlüsselfertig anboten: zum Komplettpreis von drei Milliarden Euro. Die Franzosen übernahmen den nuklearen Teil und die Leittechnik, Siemens sollte hauptsächlich Dampfturbinen und Transformatoren liefern. Ein gutes Geschäft, dachten sich die TVO-Manager, damals im Dezember 2003.

Ursprünglich hätte das Kraftwerk schon in diesem Frühjahr ans Netz gehen sollen. Doch nun soll es erst 2012 so weit sein - vielleicht. Ob es klappt, "hängt vom Verhalten meiner Kunden ab", sagt Areva-Manager Mouroux spitz. Damit meint er TVO.

Außerdem wird der Bau mindestens 2,3 Milliarden Euro teurer als geplant. Die Rückstellungen für den erwarteten Verlust fressen fast den gesamten Konzerngewinn von Areva auf. Auch Siemens musste bereits dreistellige Millionenbeträge zurücklegen.

Zwitter aus einer deutschen und französischen Reaktorentwicklung

Anfang dieses Jahres verklagte Areva deshalb TVO auf eine Milliarde Euro Entschädigung. TVO habe viel zu lange gebraucht, um Blaupausen und andere Dokumente zu bearbeiten. TVO konterte mit einer Gegenklage und fordert nun seinerseits 2,4 Milliarden Euro als Ausgleich für entgangene Gewinne wegen der verspäteten Fertigstellung. Das Gerichtsverfahren wird wohl noch länger dauern als die Bauarbeiten.

Die Konzernbosse attackieren sich inzwischen ohne Unterlass: Areva-Chefin Anne Lauvergeon drohte unlängst, in Olkiluoto nicht weiterzubauen, wenn TVO nicht festen Regeln der Zusammenarbeit zustimme und alles zackiger genehmige. Ein Siemens-Sprecher wollte diese Drohung wegen des laufenden Schiedsverfahrens nicht kommentieren. Aber hinter vorgehaltener Hand rügten auch hochrangige Siemens-Manager die finnischen Auftraggeber. TVO habe die Verzögerungen mitverschuldet, weil die Firma Bauunterlagen viel zu spät an die Aufsichtsbehörden weitergeleitet habe.

Alles falsch, keilte TVO-Verwaltungsrat Timo Rajala vor gut zwei Wochen zurück, Areva habe "den Reaktor verkauft und dann erst mit dessen präziser Planung begonnen". Es gebe keine normalen Geschäftsbeziehungen zwischen den Unternehmen mehr. Mehrfach hat die finnische Atomaufsichtsbehörde Stuk Arbeiten in Olkiluoto gestoppt, weil die Firmen sich nicht an Auflagen hielten.

Der EPR ist der erste Reaktor der sogenannten dritten Generation, die modernste Atommaschine der Welt, ein Zwitter aus einer deutschen und einer französischen Reaktorentwicklung. Der EPR verfügt innen über eine betonverstärkte Stahlhülle, welche die äußere Betonkuppel sicher abdichten soll, sowie über ein Keramikbecken unter dem Reaktor. All diese Neuerungen sollen die Höllenglut auffangen, wenn einmal alles richtig schiefgehen sollte.

Aber Zwitter sind komplizierte Wesen: Mehr als 3000 Fehler gab es bislang beim Bau. Die wichtigste ungeklärte Frage betrifft "die Sinne, die Nerven und das Gehirn des Reaktors", sagt Petteri Tiippana, Direktor bei der finnischen Atomaufsichtsbehörde Stuk: das automatische Leitsystem des Atomkraftwerks.

Bauprobleme häuften sich von Anfang an

Im vergangenen Dezember schickte der Generaldirektor der Aufsichtsbehörde einen Protestbrief an Areva-Chefin Lauvergeon. Er vermisse "wirklichen Fortschritt" beim "Design der Kontrollsysteme". Er bemängelte, dass "Designfehler nicht korrigiert werden". Die "Einstellung oder das fehlende Fachwissen" von Areva-Vertretern behindere Fortschritte. Leider warte man immer noch auf "ein anständiges Design, welches den Grundprinzipien der nuklearen Sicherheit entspricht". Areva erklärte dazu, der geharnischte Brief sei bloß Teil eines normalen Dialogs über Sicherheitsfragen.

Bis heute liege kein aktuelles Design vor, kritisiert Atomaufseher Tiippana, ein 37jähriger Ingenieur mit randloser Brille und Strubbelhaar. Mitte des Jahres monierte auch die britische Atomaufsicht das Design des Leitsystems. Experten glauben deshalb, Areva werde es nicht schaffen, innerhalb der nächsten acht Jahre einen EPR in Großbritannien zu errichten.

Von Anfang an hatten sich Bauprobleme gehäuft. Eine Firma hatte die Rohre des Hauptkühlkreislaufs, die direkt zum Reaktor führen, falsch verarbeitet - sie ließen sich deshalb nicht mit Ultraschall testen. Also ließ Areva die Rohre austauschen. Die neuen Rohre ließen sich zwar testen; dafür waren sie an der Oberfläche rissig.

Für das Fundament des Reaktors verwandte die zuständige Firma einen anderen Beton als vorgeschrieben; der ließ sich zwar besser verarbeiten, war aber poröser und musste deshalb extra versiegelt werden. Auch der Stahl, der die Betonhülle von innen verstärkt, hat Schweißmängel. Eine polnische Firma schnitt Löcher an den falschen Stellen, die sie anschließend wieder zuschweißen musste. Weil alles repariert worden sei, beeinträchtigten diese Dinge die Sicherheit nicht, sagt Tiippana.

"Bitte machen Sie Ihre Notdurft nicht ins Objekt"

Von den Hunderten Subunternehmern haben nur die wenigsten Erfahrungen in der Reaktortechnik. Viele arbeiten, als würden sie mal eben schnell eine Doppelgarage irgendwo hinstellen. Einmal entschieden die Arbeiter einer Firma kurzerhand, ein Rohr für einen Messfühler woanders anzubringen als vorgesehen. Der Platz war ihnen zu schwer zugänglich. Doch das Gerät musste genau dort messen, wo die Konstrukteure es vorsahen. Atominspektor Tiippana: "Die Leute müssen wissen, warum sie sich genau an die Vorgaben halten müssen, auch wenn nicht jeder Arbeiter Nuklearwissenschaftler werden soll."

Dumm nur, dass selbst die einfachsten Dinge nicht vorausgesetzt werden können. In der Baustelle hängen sogar Zettel mit der viersprachigen Aufforderung: "Bitte machen Sie Ihre Notdurft nicht ins Objekt."

"Das ist kein Vorzeigeprojekt, das ist ein Vorzeigedesaster", behauptet Mycle Schneider, deutscher Atomexperte aus Paris und Träger des Alternativen Nobelpreises.

Dabei hätten die Voraussetzungen kaum besser sein können. In Finnland stört kein Widerstand von Atomkraftgegnern die Bauarbeiten: Der Ort Eurajoki hat 6000 Einwohner und drei Atomreaktoren - Olkiluoto eins, zwei und drei. Bürgermeister Harri Hiitiö findet das großartig.

In den vergangenen Monaten ist Hiitiö immer wieder nach Helsinki gefahren, um bei der Regierung darum zu werben, dass noch ein vierter Reaktor nach Olkiluoto kommt. Acht Millionen Euro Steuereinnahmen fließen bereits heute jährlich in die Gemeindekasse; acht Schulen leistet sich das Dorf. Proteste?

"Gab es einmal", sagt Hiitiö, "aber die Leute waren nicht von hier."

TVO gilt auch als einer der zuverlässigsten Kernkraftwerksbetreiber weltweit, die AKW der Finnen müssen so gut wie nie wegen Störungen vom Netz. Aber wenn man TVO-Manager Silvennoinen fragt, was er empfehlen könne, wenn jemand den Reaktor von Areva kaufen, aber nicht die dieselben Probleme haben wolle, dann grinst er nur und sagt: "Viel Glück."

13 Atommeiler sind schon seit mehr als 20 Jahren "im Bau"

Aber nicht nur der französische Staatskonzern tut sich schwer, neue AKW zu errichten. Im vergangenen Jahr ging erstmals seit Beginn des nuklearen Zeitalters weltweit kein neuer Reaktor ans Netz. Wie sich aus dem "Welt-Statusreport Atomindustrie" ergibt, sind zwar 52 Meiler "im Bau" - 13 davon allerdings schon seit mehr als 20 Jahren. Und bei 24 ist noch nicht einmal theoretisch klar, wann sie hochgefahren werden könnten.

Zudem sollen 36 der neuen Reaktoren nicht im sicherheitsbewussteren Westen gebaut werden, sondern in China, Indien, Russland und Südkorea. "Mir wird schwarz vor Augen, wenn ich daran denke, dass in China 16 Kraftwerke gleichzeitig gebaut werden, und man hört nur, da gebe es keine Probleme", sagt Atomkritiker Schneider.

In der westlichen Welt wird außer in Finnland nur noch ein Atommeiler neugebaut: in Flamanville in der Normandie - aber da plagen sich die Franzosen mit ähnlichen Problemen herum wie in Finnland.

In den USA hat die frühere Bush-Regierung die Hürden für die Errichtung von Neubauten drastisch gesenkt. 2007 stellte sie zudem über 20 Milliarden Dollar für Kreditbürgschaften bereit. Doch die Industrie winkt ab. Sie hat seit mehr als 30 Jahren keinen einzigen Neubau begonnen.

"Eine Reihe amerikanischer Firmen haben sich die Situation in Finnland und die Größe der Investition dort erschüttert angesehen", sagt der US-Ökonom Paul Joskow vom Massachusetts Institute of Technology.

Atomkraftwerke

Das Haushaltsbüro des US-Kongresses bewertete schon 2003 die Risiken, dass Bürgschaften zum Bau neuer fällig werden, mit "mehr als 50 Prozent". 2007 schrieben sechs große Investmentbanken ans US-Energieministerium: Geld für Neubauten lasse sich nur beschaffen, wenn der Staat "zu 100 Prozent ohne Bedingungen" für diese Kredite bürge.

Renaissance der Reaktoren

Billig wird Atomstrom nur dann, wenn alte Reaktoren lange und komplikationsfrei am Netz sind - und der Staat sich um die ungelöste Endlagerfrage kümmert. Das Berliner Öko-Institut hat ausgerechnet, dass ein Stromkonzern mit einem alten Atommeiler zwischen 800.000 und 2,2 Millionen Euro verdienen kann - an jedem Tag, den das AKW länger läuft als geplant. Bleiben alle deutschen Meiler acht Jahre länger am Netz, streichen die Energieversorger je nach Strompreis bis zu 84 Milliarden Euro ein.

Atomausstieg

Doch lassen sich die Laufzeiten einfach so verlängern? Bisher galten in der Industrie 40 Jahre als die technische Lebensdauer eines Nuklearkraftwerks. Nach dem noch von Rot-Grün verkündeten sollten die damals 19 deutschen Reaktoren im Schnitt nur 32 Jahre am Netz bleiben.

RWE

"Es gibt null Erfahrungen mit Leistungsreaktoren, die länger laufen als 40 Jahre", sagt Atomexperte Schneider. Doch -Chef Jürgen Großmann meint, die deutschen Meiler würden auch 60 Jahre durchhalten. In den USA, Schweden und Frankreich gibt es ähnliche Ideen - aber auch starke Vorbehalte.

"Wir finden es komisch, dass der französische Energieversorger EDF die Laufzeitverlängerung über 40 Jahre hinaus zum ersten Mal vor Finanzanalysten in London in Aussicht stellte", höhnt der Chef der französischen Atomaufsicht, André-Claude Lacoste. "Vielleicht sollten die uns mal eine technische Mappe vorbeibringen."

"Außer dem Reaktorbehälter kann man eigentlich alles austauschen und erneuern", behauptet Areva-Sprecher Christian Wilson. "Technisch sind 60 Jahre möglich."

Mangelndes Know-how ist eine der Ursachen für die Pannenserie

Schon vor der Bundestagswahl hat Kanzlerin Angela Merkel bei den Energieversorgern durchblicken lassen, dass sie die Laufzeiten nur verlängern werde, wenn die Meiler auf höchste Sicherheitsstandards aufgerüstet werden. Das könnte in Biblis oder Krümmel aber Milliarden kosten und sich am Ende dann vielleicht doch nicht mehr rechnen. Die Stromriesen konzentrieren sich jetzt auf das Naheliegende: Sie wollen das Abschalten der Uraltkraftwerke wie Biblis und Neckarwestheim I, die innerhalb der nächsten zwei Jahre vom Netz sollen, so weit wie möglich hinauszögern.

Doch kann man der Atombranche irgendeine Modernisierung zutrauen, wenn ihr beim Neubau solche Fehler unterlaufen wie in Finnland? Seit über einem Jahrzehnt ist in der westlichen Welt kein AKW mehr errichtet worden. Die Atomaufseher sehen im mangelnden Know-how eine Ursache für die Pannenserie: "Einigen Vorarbeitern fehlt Erfahrung", sagt Ingenieur Tiippana, "viele Firmen sind neu im Nuklearsektor, ihre Leute müssen trainiert werden, sich an die Standards zu halten."

Und das Problem wird sich verschärfen. So gehen 40 Prozent der Beschäftigten in US-Kernkraftwerken demnächst in Rente. Die Branche muss in den nächsten zehn Jahren 26.000 neue Beschäftigte einstellen - selbst wenn sie kein neues AKW baut. Aber nur 841 Nuklearingenieure schlossen 2008 ihr Studium in den USA ab.

In Deutschland ist die Lage noch dramatischer. Zwischen 1998 und 2002 schlossen nur zwei Studenten mit einem Examen in Nukleartechnik ab. Areva hat deshalb in Karlsruhe im Februar einen Aufbaustudiengang Nukleartechnik eingerichtet. Die Studenten werden von Areva bezahlt und erhalten sogar eine Jobgarantie.

Areva-Mann Mouroux glaubt trotz allem fest an eine Renaissance der Reaktoren. Der Ingenieur sitzt im Konferenzraum eines Baucontainers, er trägt einen gutgeschnittenen Anzug und hält nicht viel von Zweifeln: "Wir werden den Reaktor überall auf der Welt bauen", sagt Mouroux. Was mache es schon, wenn die Maschine teurer werde und der Bau etwas länger brauche: "Dafür soll der EPR 60 Jahre laufen."

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