Kanzlerfotograf Müller Warum es furchtbar ist, Merkel zu fotografieren

Konrad R. Müller hat alle bundesdeutschen Kanzler fotografiert. Wer war der Eitelste, wer hat sich geziert? Und was taugen die aktuellen Plakate von Merkel, Schulz und Lindner?
Von Christiane Hoffmann, Britta Stuff und Matthias Krug
Foto: Konrad R. Müller

SPIEGEL: Herr Müller, wir würden mit Ihnen gern über Bilder aus dem Wahlkampf sprechen. Was halten Sie von diesem Plakat von Martin Schulz?

Müller: Im Grunde sind Wahlplakate generell nicht mehr zeitgemäß. Sie verschandeln die Republik, und ich glaube, dass sie am Ende keine Stimmen bringen. Aber gerade dieses eine Bild ist besonders ärgerlich.

SPIEGEL: Warum?

Müller: Sehen Sie es sich doch an. Martin Schulz schaut am Betrachter vorbei ins Leere. Er lächelt zwar, aber das Lächeln sieht müde aus und, noch schlimmer: resignativ. Er schaut wie einer, der sich schon aufgegeben hat. Das ist kein Kämpfer, das ist ein netter Opa aus Würselen.

SPIEGEL: Ein Herausforderer sollte nicht lächeln?

Müller: Der Mund ist gespitzt und wirkt dabei vollkommen unnatürlich, geradezu rheinisch-karnevalesk, als gäbe es gleich ein Bützchen! Er wirkt, als hätte ihm jemand gesagt: Mach mal den Mund zu.

SPIEGEL: Das Bild wurde retuschiert.

Müller: Ja klar, die Tränensäcke, die eigentlich von Anstrengung und Arbeit zeugen sollten, wurden entfernt. Durch die Bearbeitung sieht die Stirn riesig und leer aus. Hinter dieser Stirn vermutet man nichts.

SPIEGEL: Wie hätten Sie Schulz fotografiert?

Müller: Schwarz-weiß. Frontal, den Blick fest auf den Betrachter gerichtet. Als Herausforderer braucht man ein Bild, das sagt: Ich will dich, deine Stimme. Ich hätte versucht, eine männliche Mona Lisa aus ihm zu machen. Die Mona Lisa schaut einen an, egal wo man steht, ob links, in der Mitte oder rechts. Und ich hätte ihm auf keinen Fall die Müdigkeit aus dem Gesicht retuschiert.

SPIEGEL: Die Plakate von Angela Merkel sind auch stark retuschiert. Was spricht dagegen, besser aussehen zu wollen?

Müller: Es ist eine Bundestagswahl, keine Misswahl. Man muss sehen, dass Politiker sich abrackern, dass sie nachts wach liegen, dass sie was erlebt haben. Angela Merkel steht nicht zu ihrem gelebten Leben. Alles, was man durch Arbeit erreicht hat, manifestiert sich im Gesicht. Ich kenne keinen Job, in dem man so rasant altert wie in dem des Bundeskanzlers.

Fotograf Müller mit Adenauer-Porträt

Fotograf Müller mit Adenauer-Porträt

Foto: Norman Konrad / DER SPIEGEL

SPIEGEL: Und das wollen die Wähler auch sehen?

Müller: Sie wissen doch, wie Frau Merkel in Wirklichkeit aussieht, die Bundeskanzlerin ist bei jedem, der einen Fernseher hat, jeden Tag zu Gast. Nach Tagen ohne Schlaf kommt das Fernsehen mit seiner HD-Auflösung, greift ihr ins Gesicht, und man sieht sie im heimischen Wohnzimmer so nah, wie sie sich selbst noch nie im Kosmetikspiegel gesehen hat. Und dann ist Wahl, und plötzlich sieht man so ein Plakat. Das ist lächerlich.

SPIEGEL: Warum wählt sie ein derart bearbeitetes Bild?

Müller: Frau Merkel ist ein unglaublicher Kontrollfreak. Ich habe sie als Kanzlerin zweimal fotografiert, jeweils fünf Minuten. Beide Male waren furchtbar. Beim ersten Mal habe ich drei Stunden um dieses Foto gekämpft.

SPIEGEL: Worum ging es?

Müller: Sie wollte im Kanzleramt unter meiner Ahnengalerie von Bundeskanzlern abgelichtet werden, unter dem Bild von Ludwig Erhard. Aber da gibt es Strahler von der Decke, die machten Riesensäcke unter den Augen, unter der Nase, sie hoben die Labialfalten hervor, sie sah ganz furchtbar aus. Ich habe ihr stattdessen vorgeschlagen, dass ich sie bei Tageslicht fotografiere, neben einem Bild von Ludwig Erhard, das ich extra mitgebracht hatte. Aber sie sagte: "Das mache ich nicht." Und ich sagte auch: "Das mache ich nicht, ich kann es mir nicht erlauben, ein schlechtes Bild von Ihnen zu veröffentlichen."

SPIEGEL: Ein Machtkampf: Wer hat sich am Ende durchgesetzt?

Müller: Es gab einen mehrstündigen Disput mit Mitarbeitern, rein, raus aus dem Büro, und irgendwann habe ich mich breitschlagen lassen. Zwei Techniker bauten ein Licht auf, am Ende war das Foto halbwegs vernünftig.

SPIEGEL: Das Markenzeichen Ihrer Fotos ist, dass Sie versuchen, hinter die Maske der Politiker zu gelangen, etwas Wahrhaftiges zu zeigen. Kann das bei jemandem, der so kontrolliert ist wie Frau Merkel, überhaupt gelingen?

Müller: Sie wird definitiv nicht gern abgelichtet. Beim zweiten Mal setzte sie sich vor mich hin und sagte: "Machen Sie mal." Da sagte ich: "Frau Bundeskanzlerin, das geht so nicht. Bei Ihrem Vorgänger Gerhard Schröder saß ich mal eine ganze Woche im Vorzimmer. Und immer, wenn Zeit war, sind wir irgendwohin gefahren oder haben mal ein Glas Champagner getrunken. Und ab und an habe ich nebenbei ein Bild gemacht." Da sagte sie: "Herr Müller, das würde ich keine halbe Stunde aushalten." Und ich sagte: "Sehen Sie, gnädige Frau, deshalb wird das mit uns nichts."

SPIEGEL: Waren die anderen Kanzler anders?

Müller: Vollkommen. Mit Helmut Kohl bin ich jahrelang gereist, er hat mir vertraut. Er wusste, dass es gut für ihn ist, einen optischen Biografen an seiner Seite zu haben. Willy Brandt war es völlig egal, dass er fotografiert wurde, er hat mich nie daran gehindert, meine Arbeit zu machen. Helmut Schmidt verachtete Fotografen, aber er ließ sie gewähren, auch mich. Den Wunsch, nur zu bestimmten Zeiten ein bestimmtes kontrolliertes Bild von sich zu zeigen, hatte nur Frau Merkel.

SPIEGEL: Liegt es daran, dass sie eine Frau ist?

Müller: Es ist vielleicht für Frauen schwieriger, sich gealtert und gestresst zu zeigen. Zumindest glauben sie das. Die Bundeskanzlerin wird jeden Morgen geschminkt, oben in der achten Etage. Sie wird nicht einfach gepudert, sondern ihre ganze Haut wird mit Theaterschminke abgedeckt. Das kann man in Farbe halbwegs fotografieren. Für mich ist es nicht interessant. In einer Schwarz-Weiß-Fotografie von Frau Merkel ist all das weg, was meinen Beruf ausmacht. Ich bin ein Hautfotograf. Die Haut ist das Wichtigste eines Menschen, im Gesicht, an den Händen. Auf einem Schwarz-Weiß-Foto von Frau Merkel wäre nur noch eine amorphe graue Masse zu sehen.

SPIEGEL: Christian Lindner ist der einzige Spitzenkandidat, der in diesem Wahlkampf auf Schwarz-Weiß-Bilder setzt.

Müller: Schwarz-Weiß hat für mich die facettenreichste Farbskala überhaupt, vom tiefsten Schwarz über unendlich viele Grautöne bis zum weißesten Weiß. Das signalisiert einen Ewigkeitsanspruch, da will jemand in die Geschichtsbücher. Das ist gerade für Christian Lindner, der noch beweisen muss, dass er bleibt, eine gute Wahl. Die Bilder sind nicht von mir, aber ich habe ihn vor einigen Monaten auch fotografiert, schwarz-weiß und direkt auf mich blickend. Als Mann. So sehen seine Plakate jetzt aus, ich erkenne meinen Stil da wieder.

SPIEGEL: Was heißt, Sie haben ihn als Mann fotografiert?

Müller: Lindner ist 38 Jahre alt, er hat ein sehr weiches, ein fast feminines Gesicht. Und er wirkt sehr jugendlich. Ich habe ihn also mit festem Blick und männlicher Körperhaltung fotografiert. Ich habe versucht, aus einem Jüngling einen erwachsenen Mann zu machen.

SPIEGEL: Die CDU hat 1994 gegen Rudolf Scharping plakatiert, mit dem Slogan "Politik ohne Bart". Das Bild dazu ist von Ihnen, es zeigt Kohl, wie er mild lächelnd zur Seite schaut. Warum ist es bei diesem Foto in Ordnung, wenn der Kandidat aus dem Bild blickt?

Müller-Fotografie von Kanzler Kohl 1991

Müller-Fotografie von Kanzler Kohl 1991

Foto: Konrad R. Müller

Müller: Kohl war 1994 schon zwölf Jahre Kanzler. Er war kein neuer Typ, der sich erst vorstellen muss. Es ging darum, ein ungewöhnliches Bild zu zeigen, einen Eyecatcher. Man wollte einen anderen Blick auf Kohl. Das Bild war 1994 schon sechs Jahre alt. Ich habe es in einem Restaurant in der Pfalz fotografiert, er sieht auf diesem Bild seine Frau Hannelore an, mich hatte er in dem Moment vollkommen vergessen.

SPIEGEL: Wie gewinnt man als Fotograf das Vertrauen eines Politikers?

Müller: Indem man manche Bilder nicht macht. Ich glaube, das gilt heute noch mehr als früher, weil jeder Fotograf ist und alle immerzu fotografieren. Politiker sind also nonstop auf der Hut. Ich habe als einziger deutscher Fotograf François Mitterrand für ein Buch begleiten dürfen. Es gab eine Situation im Haus der Eltern seiner Frau Danielle. Dort trafen sich Freunde und Familie zu einem Gartenfest. Mitterrand lag auf einer Chaiselongue, und einer seiner Labradore lag auf ihm und schleckte ihn ab. Das war so ein Moment, von dem ich wusste: Der kommt nie wieder in deinem Leben. Als ich nach der Kamera griff, hob Mitterrand einfach ganz leicht die Hand. Da war klar, das Foto machst du nicht.

SPIEGEL: Haben Sie auch mal ohne Hinweis auf ein Bild verzichtet?

Müller: Oft. Herr Mitterrand hatte ein kleines Grundstück an der Atlantikküste im Norden von Biarritz, es war auch ein kleiner Swimmingpool auf dem Gelände. 1983 war ich mit ihm da. Er kam aus Paris, zog sich um und erschien mit einem Ringelpullover, einer Badehose bis zu den Knien, dadrunter ragten dünne, weiße Beine ohne ein Haar hervor. Er sah aus wie eine Karikatur. Er sah mich an und fragte: "Konrad, wo ist denn Ihre Kamera?" Ich sagte, die sei im Haus. Er fragte: "Ja, wollen Sie denn jetzt nicht fotografieren?" Ich sagte: "Herr Präsident, wenn Sie dieses Foto haben wollen, dann müssen Sie ,Paris Match' anrufen, ich mache so etwas nicht." Es zahlt sich aus, wenn man die Menschen nicht lächerlich macht. Es gibt kein einziges Foto, wo ich jemanden beim Essen fotografiere oder wenn er im Flugzeug sitzt und schläft und schnarcht. Sie werden von mir kein einziges despektierliches Foto von Helmut Kohl finden.

SPIEGEL: Dafür wurden Sie oft kritisiert.

Müller: Es gab Leute, die schrieben, der Müller habe überhaupt keine Distanz, der ist 'ne Hofschranze. Aber wenn ich ein Foto veröffentliche, auf dem Helmut Kohl im Bundeskanzleramt in Bonn mit Strickjacke und Pantoffeln am Schreibtisch sitzt, hinter ihm das Aquarium und die deutsche Fahne, dann ist das so viel Kritik, wie man üben kann auf einer Fotografie. Da brauche ich keine Bilder, die den Menschen lächerlich machen. Wir alle sehen mal lächerlich aus. Es sagt nichts über uns aus, über unser Wesen und unsere Rolle in der Welt.

SPIEGEL: Die Grünen werben in diesem Jahr vor allem mit ganz klassischen Porträts ihrer Spitzenkandidaten. Gefällt Ihnen das?

Müller: Wenn Sie das klassisch nennen wollen. Ich nenne es eher missglückt. Wissen Sie, der Mensch macht den ganzen Tag nichts anderes, als Gesichtsausdrücke anderer zu analysieren, darin sind wir alle Profis, ob wir nun Maurer sind oder Professor. Wir sehen in einer Millisekunde, ob sich jemand für ein Bild verstellt. Auf diesen Bildern von Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt stimmen die Augen nicht mit dem Mund überein. Man sieht: Die wollen nicht fotografiert werden.

SPIEGEL: Natürlich wollen sie. Sie wollen doch Wahlplakate.

Müller: Sie gehen zu dem Fototermin. Da werden sie geschminkt, angezogen, da sind tausend Leute um sie herum. Jeder hat irgendwas zu mäkeln und was zu verbessern. Im Prinzip sind alle genervt, aber es geht ja um die große Sache. Man sieht den Bildern an, dass sie sich unwohl fühlen.

SPIEGEL: Wie gehen Sie vor?

Müller: Wenn ich eine Porträtsitzung mache, dann rede ich vorher lange. Irgendwann drücke ich auf den Auslöser. Ich war einmal bei dem Philosophen Jürgen Habermas zu Hause am Starnberger See. Es gab Kaffee und Kuchen. Ich sagte: Zeigen Sie mir doch mal Ihr Arbeitszimmer. Er führte mich hin, ich drückte dreimal auf den Auslöser, dann sind wir wieder zurück zu Kaffee und Kuchen. Irgendwann fragte Habermas: "Sagen Sie mal, Herr Müller, wann fotografieren wir denn?" Dabei war es schon längst vorbei.

SPIEGEL: Gibt es einen natürlichen Instinkt, sich vor einer Kamera zu verstellen?

Müller: Es gibt vor allem auch bei berühmten Menschen eine unendliche Angst vor der Kamera. Es ist ein Zweikampf. Der eine ist der Jäger, und der andere ist der Gejagte. Der eine ist der Täter, und der andere ist das Opfer. Der Täter bin immer ich, das Opfer ist mir gnadenlos ausgeliefert. Wenn ein Mensch nicht die Größe hat, bei sich zu bleiben, sondern mir etwas vorgaukelt oder vorspielt, dann kann es nicht gelingen. Manchmal breche ich solche Sitzungen ab und sage: "Das hat keinen Sinn. Sie verstellen sich." Ich will das Innerste der Menschen nach außen kehren.

SPIEGEL: Marlene Dietrich sagte einmal, sie sei zu Tode fotografiert worden. Kann man das, jemanden zu Tode fotografieren?

Müller: Ich würde es umgekehrt sagen: Wenn unsere Politiker von einem Tag auf den anderen nicht mehr fotografiert würden, bräche für sie eine Welt zusammen. Dann wären sie nicht mehr.

SPIEGEL: Gab es einen Politiker, der besonders gern fotografiert wurde?

Müller: Gerhard Schröder hat es viel Spaß gemacht. Er hat auch immer sehr darauf geachtet, wie er fotografiert wird, er ist unglaublich eitel. Wie selbstverliebt er ist, hat man gemerkt, wenn man ihn in seinem Reihenendhaus in Hannover besucht hat. Das ganze Haus war voll mit Gemälden und Plastiken, die ihn darstellten.

SPIEGEL: Glauben Sie, dass Kohl sich fragte, ob er auf Bildern gut aussieht?

Müller: Bei Helmut Kohl stand an erster Stelle seine Bedeutung in dieser Welt. Ich mochte Helmut Kohl, sonst hätte ich nicht zehn Jahre lang mit ihm zusammenarbeiten können, obwohl wir politisch völlig konträre Ansichten hatten. Er hatte etwas Mütterliches.

SPIEGEL: Helmut Kohl war mütterlich?

Müller: Er war ein großer Kümmerer. Wenn wir auf Reisen waren, hatte er so was Gluckenhaftes. Er hat fast immer einen Bus kommen lassen, in dem saß dann die gesamte Delegation, und wehe, wenn irgendeiner fehlte. Er hat immer durchgezählt, ob auch alle da sind.

SPIEGEL: Auf Ihren Bildern sah er meist sehr allein aus.

Müller: Das ist das Wesen des Politikerberufs. Politiker sind sehr einsame Menschen. Man kann über die Jahre einer Kanzlerschaft im Gesicht beobachten, wie sich nicht nur Stress und Druck eingraben, sondern auch das Gefühl, allein zu sein. Bei Helmut Kohl habe ich das über zehn Jahre beobachtet, ich habe ein Buch fertiggestellt, ich suche nur noch einen Verleger.

SPIEGEL: Welches Ihrer Bilder von einem Kanzler bedeutet Ihnen am meisten?

Müller: Mein Porträt von Willy Brandt in Norwegen aus dem Jahr 1977.

Altkanzler Brandt 1977

Altkanzler Brandt 1977

Foto: Konrad R. Müller

SPIEGEL: Warum gerade dieses?

Müller: Willy Brandt ist 1974 zurückgetreten, seine Ehe war zerrüttet. Ich erinnere mich an Besuche in seinem Haus. Die beiden haben überhaupt nicht miteinander geredet. Sie hatten einen Papagei, er war der Einzige, der da gesprochen hat. Der Papagei konnte Willy Brandt nachmachen und seine Frau auch. Brandt machte dann 1977 Urlaub in Norwegen. Er war völlig abgeschnitten von allem. Helmut Schmidt hat ihn über nichts mehr informiert, Brandt war von einem Tag auf den anderen von der Politik abgeschnitten. Er war psychisch angeschlagen, die SPD hatte ihm einen evangelischen Geistlichen aus Bonn geschickt, der mit ihm reden und ihn aufheitern sollte. Ich habe dann das Bild gemacht, mit diesem verzweifelten Blick, in dem man all das sehen kann. Ich glaube, ich habe niemals zuvor oder danach einen einsameren Menschen gesehen.

SPIEGEL: Herr Müller, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Mehr lesen über
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.