AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 25/2016

Sexuelle Gewalt Nur das Prinzip "Nein heißt Nein" hilft weiter

Die öffentliche Aufgeregtheit über verschiedene Fälle von sexueller Gewalt offenbart, dass die Gesellschaft tief gespalten ist in der Frage, ob das Prinzip "Nein heißt Nein" gelten soll.

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Protestaktion am Strand von Rio de Janeiro
AP

Protestaktion am Strand von Rio de Janeiro

Wenn über das Thema sexuelle Gewalt so viel geschrieben und geredet wird wie in den vergangenen Wochen, kann zwischen all den Nachrichten, Meinungen und Gemeinheiten leicht verloren gehen, welches Grauen sich hinter dem Begriff verbirgt. Eine 23-jährige Frau aus Stanford in Kalifornien, die im Januar 2015 bewusstlos hinter einem Müllcontainer vergewaltigt worden war, hat in Worte gefasst, was mit ihr geschehen ist. Sie verlas den aufwühlenden Text vor Gericht und wandte sich direkt an den drei Jahre jüngeren Vergewaltiger. "Du kennst mich nicht, aber du bist in mir drin gewesen, und deshalb sind wir heute hier."

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Heft 25/2016
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Die junge Frau beginnt ihre Erzählung mit der Schilderung des Abends vor der Tat, eines Samstagabends, ihre jüngere Schwester war übers Wochenende zu Besuch, der Vater hatte Essen zubereitet, alles ganz normal, eine Normalität, die kurze Zeit später wie ausgelöscht war. Die junge Frau ließ sich von ihrer Schwester überreden, sie auf eine Party zu begleiten, und auf dem Weg dorthin neckte ihre Schwester sie noch, dass sie wie eine Bibliothekarin aussehe, weil sie eine beigefarbene Strickjacke trug.

Als die junge Frau nach Stunden der Bewusstlosigkeit im Krankenhaus zu sich kam, trug sie keinen Slip mehr, nur eine dünne, lange Hose, die man ihr im Krankenhaus angezogen hatte. Später steckten Mulltupfer in ihrer Vagina, eine kalte blaue Farbe wurde aufgetragen, um Abschürfungen sichtbar zu machen; sie musste die Beine spreizen, damit ihre Wunden fotografiert werden konnten. "Das ging ein paar Stunden so, dann durfte ich duschen. Unter dem Wasserstrahl untersuchte ich meinen Körper und entschied, dass ich ihn nicht mehr haben wollte. Ich wollte meinen Körper einfach ablegen wie eine Jacke und ihn wie alle anderen Sachen im Krankenhaus lassen."

Die Rede der 23-Jährigen, die viele Seiten lang ist, hat sich über soziale Netzwerke wie im Fluge verbreitet. Die junge Frau erfuhr viel Solidarität, selbst der amerikanische Vizepräsident Joe Biden würdigte ihre Worte. "Ich bin voller Respekt für Ihren Mut, die Dinge, die Ihnen angetan wurden, so klar zu benennen und so leidenschaftlich für Ihre Würde einzutreten", schrieb Biden in einem offenen Brief.

Sexuelle Gewalt ist eine Straftat, die sich von anderen Straftaten unterscheidet, weil vor allem Frauen davon betroffen sind. Wer die Erzählung der jungen Frau liest, versteht besser, welche unauslöschlichen Erlebnisse sich hinter den Zahlen und Statistiken zu diesem Thema verbergen. Das gesellschaftliche Ausmaß sexueller Gewalt lässt sich schwer erfassen, denn viele Opfer gehen nicht zur Polizei. Aus Scham. Aus Abhängigkeit. Aus Resignation.

2014 veröffentlichte die EU eine Studie, nach der jede zehnte Frau nach ihrem 15. Lebensjahr sexuelle Gewalt erlebt hat. Jede zwanzigste Frau gibt an, vergewaltigt worden zu sein. In vielen Fällen kennen Opfer und Täter einander, was als ein Grund dafür gilt, dass zahlreiche Taten nicht zur Anzeige kommen. Ein anderer Grund ist die Angst der Opfer, mit einer Klage das eigene Leid noch zu verschlimmern und erleben zu müssen, wie der Täter davonkommt.

Der Vergewaltiger der jungen Frau aus Stanford wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte sechs Jahre gefordert, der Richter begründete das zurückhaltende Strafmaß mit dem tadellosen Vorleben des Mannes.

Diese Geschichte ist ein Einzelfall. Doch das Thema sexuelle Gewalt setzt sich aus unzähligen Einzelfällen zusammen. Privaten und öffentlichen Einzelfällen. Auch die Geschichte Gina-Lisa Lohfinks ist so ein Einzelfall, des Starlets, das behauptet, von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein.

Einen anderen Einzelfall stellen die Ereignisse an der Münchner Musikhochschule dar. Der ehemalige Präsident Siegfried Mauser wurde Mitte Mai vom Amtsgericht München wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 25000 Euro verurteilt; er hat Berufung eingelegt. Eine Professorin und ehemalige Kollegin hatte den Musiker beschuldigt, ihr bei einer Besprechung in der Akademie vor sieben Jahren einen intensiven Kuss aufgezwungen und sie bedrängt zu haben. Mauser fühlt sich zu Unrecht beschuldigt, er sagte der "Süddeutschen Zeitung", man könne ihm vorwerfen, die Grenzen der Höflichkeit überschritten zu haben, "niemals habe ich aber die Grenze der Selbstbestimmung überschritten".

Die Liste der Einzelfälle ließe sich leicht ergänzen: um den Fall des Geigers David Garrett, dem eine ehemalige Geliebte nachträglich Gewalt beim Sex vorwirft; um die Geschichte der amerikanischen Pornodarstellerin Stoya, die ihren Expartner James Deen beschuldigt; oder um den Netzaktivisten Jacob Appelbaum, der auch für den SPIEGEL geschrieben hat und sich gegen anonyme Vorwürfe aus der Hackerszene wehren muss.

Was diese sehr unterschiedlichen Einzelfälle miteinander verbindet, ist die öffentliche Aufregung, die sie begleitet. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass die Fälle nichts miteinander zu tun haben, sie unterscheiden sich in den Vorwürfen, die erhoben wurden, in ihrem Ausmaß, sie trugen sich an unterschiedlichen Orten zu, in den USA, in Deutschland, an Universitäten, Akademien oder in Privaträumen.

Doch die anhaltende Debatte um immer neue Einzelfälle offenbart eine Gesellschaft, in der das Reden über Sex verkümmert ist zu einem aufgeregten Reden über den nächsten Skandal. Und in dieser Aufregung ist die Gesellschaft tief gespalten. Einerseits wird lautstark die Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert. Als großes Defizit gilt, dass für die Rechtsprechung in Deutschland entscheidend sein kann, wie deutlich sich das Opfer seinem Peiniger widersetzt hat. Wenn es aus Angst starr war und sich nicht zur Wehr setzte, gilt die Tat nicht als sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung. Justizminister Heiko Maas hat eine Reform des Sexualstrafrechts auf den Weg gebracht; nun soll auch das Prinzip "Nein heißt Nein" dort verankert werden.

Währenddessen fürchten andere, dass ein verschärftes Gesetz die Hysterie befördern könnte, ein Klima, in dem bereits der Vorwurf der sexuellen Belästigung ausreicht, um eine Existenz zu ruinieren. Über Blogs und Hashtags, so lauten Einwände, ließen sich leicht Kampagnen steuern. Von jeher haftet Vergewaltigungsvorwürfen der Makel an, sie könnten der Rache dienen. Kritiker der geplanten Reform glauben, dass die Novellierung nicht Schutzlücken schließt, sondern hilft, Täter zu brandmarken.

Die Grenze bei diesem Glaubenskrieg verläuft nicht etwa zwischen Männern und Frauen, sondern folgt einem Zickzackkurs: Männliche Zeitungskommentatoren und Feministinnen streiten für "Nein heißt Nein" und für Gina-Lisa Lohfink, die als Kandidatin bei "Germany's Next Topmodel" bekannt wurde; Intellektuelle wie Hans Magnus Enzensberger und der Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Michael Krüger, warnen vor einem "vergifteten Klima" und unterstützen Seite an Seite mit Leserbriefschreiberinnen in der "Süddeutschen Zeitung" den Musiker Mauser.

Dass Michael Krüger einen Leserbrief schreibt, ist eher ungewöhnlich. 30 Jahre lang leitete er den Münchner Hanser Verlag, bevor er 2013 mit 70 Jahren in den Ruhestand ging, ach was, Krüger war die Personifizierung des Hanser Verlags: Er holte Schriftsteller wie Philip Roth oder Tomas Tranströmer dorthin; vielen Autoren war er in persönlicher Freundschaft verbunden, regelmäßig reiste Krüger nach Stockholm, weil einer seiner Schriftsteller dort den Nobelpreis erhielt. Zudem schreibt Krüger Gedichte. Das Wort Schöngeist scheint für ihn erfunden worden zu sein.

Vor fünf Jahren offenbarte der Verleger im Gespräch mit der "Zeit" eine chauvinistische Seite, als er ausschloss, dass die Verlegerin Elisabeth Ruge seine Nachfolgerin im Hanser Verlag werden könnte - das sei für sie nicht zumutbar, außerdem habe sie ja zwei Kinder. Es wurde dann auch ein Mann, Jo Lendle.

Nachdem Krügers Leserbrief zum Fall Mauser erschienen war, antwortete er auf die Anfrage des SPIEGEL, ob er bereit wäre, seine Ansichten in einem persönlichen Gespräch ausführlich darzulegen, knapp und freundlich: "Ja, gern." An einem großen, leeren, weißen Tisch in seinem Münchner Haus erzählt Krüger, wie er neulich, nach vielen, vielen Jahren, mal wieder ein Schwimmbad besucht habe. "Ich glaube, ich bin in der einen Stunde, die ich dort schwimmen wollte, 15-mal ermahnt worden: Dort dürfen Sie nicht stehen, hier dürfen Sie nicht schwimmen, hier müssen Sie sich schneller bewegen, und mit den Füßen dürfen Sie nicht über die Linie dort kommen. Dauernd hat mir ein Idiot mit Trillerpfeife gesagt, was ich alles nicht darf. Bestimmt hat der nach den Vorschriften gehandelt, aber ich kam mir vor wie im Gefängnis." Die Gefahr der Überregulierung, gegen die sich Krüger zur Wehr setzt, sieht er auch beim Sexualstrafrecht. Je stärker Gesellschaften durch Gesetze reguliert seien, desto unangenehmer würden diese Gesellschaften.

Dass er ein Freund Siegfried Mausers ist, hatte Krüger gleich zu Beginn des Gesprächs gesagt. Krüger deutet an, dass der Fall Folge einer Intrige sein könnte. "Wir haben im Moment die Situation - von Kachelmann bis Köln -, wo jeder weiß, dass er zu seinem eigenen Vorteil zu Mitteln greifen kann, die dem anderen schaden", sagt Krüger.

Die Gegner der Novellierung argumentieren immer wieder, dass mit einem schärferen Gesetz die falschen Anschuldigungen zunehmen könnten. Hans Magnus Enzensberger schrieb in einem Leserbrief an die "Süddeutsche Zeitung": "Damen, deren Avancen zurückgewiesen werden, gleichen tückischen Tellerminen. Ihre Rachsucht sollte man nie unterschätzen." In einer Mail an den SPIEGEL fügte er hinzu: "Selbstverständlich gibt es auch männliche Tellerminen." Doch egal welchen Geschlechts die Tellerminen sind, eine entscheidende Frage lautet, ob Intrigen und falsche Strafanzeigen den Widerstand gegen ein Gesetz rechtfertigen, das den Opfern sexueller Gewalt besser gerecht werden soll.

"Man kann sich unendlich viele Missverständnisse vorstellen, die justiziabel werden. Das macht mich nervös", sagt Krüger. Er nennt das die "Verrechtlichung der Gesellschaft", die aus seiner Sicht zu Ängstlichkeit führt, zu Verkrampfung, zu einem Mangel an Freude. "Stellen Sie sich das Café de Flore in Paris vor, und alle starren nur in ihre Kaffeetasse. Das geht einfach nicht. Sie können auch durch Gesetze keinen Menschen hervorbringen, der so handelt, wie er handeln sollte."

Kristina Lunz ist 26 Jahre alt, Anfang Juni verbrachte die Oxford-Absolventin ein paar Tage in Berlin. Sie erzählt, wie sie spätabends mit einer größeren Tasche auf dem Weg zu ihrer Unterkunft war. Es war warm, die Leute saßen draußen, Lunz kam an einer Kneipe vorbei, drei junge Männer wurden auf sie aufmerksam, "Hey, die Tasche ist doch bestimmt schwer, süß siehst du aus, geiles Kleid." "Ich kann nicht glauben", sagt Lunz, "dass wir im Jahr 2016 noch darüber diskutieren, ob es okay sein könnte, Frauen so zu kommentieren."

Im großen gesellschaftlichen Diskurs über den Umgang mit sexueller Belästigung und Gewalt befindet sich Kristina Lunz auf der entgegengesetzten Seite von Michael Krüger. Sie ist davon überzeugt, dass Regeln und Gesetze das Machtgefüge zwischen Männern und Frauen nachhaltig verändern können - und sollen.

"Es ist ein Ausdruck männlicher Macht, wenn sich drei Typen so aufführen. Ich will aber nicht vorgeführt bekommen, dass die mächtiger sind als ich. Erst recht nicht nachts, wenn ich allein unterwegs bin, denn männliche Gewalt gegenüber Frauen ist viel zu oft Realität." Nachdem Lunz im vergangenen Jahr ihren Master in Oxford abgelegt hat, ist sie heute Kollegiatin des Mercator Kollegs und arbeitet zum Thema "Feminist Foreign Policy"; Lunz rief die Kampagne "StopBildSexism" ins Leben, die den Sexismus in der "Bild"-Zeitung bekämpft, zudem hat sie die Kampagne "Nein heißt Nein" in Deutschland mitentwickelt.

Feministin Lunz
Hermann Bredehorst / DER SPIEGEL

Feministin Lunz

Wenn man Kristina Lunz auf die Argumentation von Enzensberger und Krüger anspricht - ein verschärftes Sexualstrafrecht könnte falschen Beschuldigungen Vorschub leisten -, kommt die ohnehin temperamentvolle Frau richtig in Schwung. "Dahinter steckt doch der Gedanke, dass Frauen nicht mit ihren Rechten umgehen können. Das ist einfach irre. Diese Agitation hat Tradition: So wurde schon argumentiert, als Frauen für ihr Wahlrecht kämpften, damals hieß es, Frauen kennen sich mit Politik nicht aus. Als über die Pille diskutiert wurde, hieß es, Frauen würden sie wie Smarties essen. Jetzt will man uns glauben machen, wir würden wie die Wahnsinnigen Männer vor Gericht zerren. Was ist das bitte für ein Frauenbild?"

Lunz gehört zu einer Gruppe junger Frauen, die auffallen, weil sie wieder dezidiert feministisch sind, weil sie ihre Positionen mit Schärfe vertreten und sich wenig darum scheren, in welche Schublade sie deshalb gesteckt werden. Sie sind global vernetzt, das Thema sexuelle Gewalt beschäftigt Aktivistinnen auf der ganzen Welt. Anfang Juni gab es beispielsweise am Strand von Rio de Janeiro eine Protestaktion, bei der Porträts gezeigt wurden, die den Abdruck einer blutroten Hand trugen.

Dass in Deutschland so hart um das Prinzip "Nein heißt Nein" gerungen wird, findet Lunz frustrierend. 2011 hat die Bundesrepublik die Istanbul-Konvention des Europarats unterzeichnet, nach der nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen unter Strafe zu stellen sind. Fünf Jahre sind seitdem vergangen, "die patriarchalischen Strukturen in Deutschland sind wirklich fest gefügt", sagt die Aktivistin.

Wenn es nach ihr ginge, müsste die Maxime "Ja heißt Ja" lauten. Niemand dürfe für einen anderen Menschen verfügbar sein, außer er oder sie stimmt zu und sagt Ja. Aber Kristina Lunz weiß, dass die gesellschaftliche Diskussion mit diesem Standpunkt überfordert ist, also hält sie sich an den englischen Spruch "Don't let the perfect be the enemy of the good" - das Perfekte sollte nicht dem Guten im Wege stehen.

Auf ihrem Handy hat Lunz ein Foto Gina-Lisa Lohfinks, einen Screenshot von Bild.de, auf dem Lohfinks Gesicht zu sehen ist, ihr Mund gleicht einem geöffneten Entenschnabel, darüber steht "Blowfink". Der Zusammenhang zwischen öffentlicher Objektifizierung von Frauen und im Geheimen stattfindender Gewalt sei nach wie vor ein "krasses Problem", sagt Lunz.

Sehr selten gibt es für eine Vergewaltigung Zeugen. Die junge Frau aus Stanford, die vor Gericht ihre beeindruckende Rede hielt, ist die Ausnahme. Zwei Doktoranden kamen auf Fahrrädern vorbei, sahen das Verbrechen und retteten der jungen Frau womöglich das Leben. Aber in den allermeisten Fällen von sexueller Nötigung und Gewalt steht Aussage gegen Aussage. Wenn es zur Anklage kommt, können sich die Gerichte der Wahrheit nur annähern - so unvoreingenommen und so genau wie möglich.

Ein reformiertes Sexualstrafrecht wird an dieser Situation nicht wirklich etwas ändern, auch wenn die Verschärfung das richtige Signal sendet. Ein Nein des Opfers müsste auch dann vor Gericht bewiesen werden. Die Zahl der Verurteilungen wird nicht zwangsläufig steigen.

Und trotzdem muss das Prinzip "Nein heißt Nein" in das reformierte Gesetz aufgenommen werden, wie es jetzt auch geschehen soll. Entscheidend ist die normative Kraft des Satzes. Die Hoffnung, dass sich "Nein heißt Nein" in den Köpfen von Männern und Frauen verankert, dass der Slogan dazu beiträgt, einen gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Die Worte "Nein heißt Nein" zielen auf die Situation vor einer Tat. Und genau darum muss es gehen: Taten zu verhindern.

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