04.12.2014

JubiläenIm deutschen Eichenfass

Wie war das vor 25 Jahren? Erinnerung an die Nacht, als die Mauer fiel, an die erste Reise nach New York, die Sehnsuchtsstadt meiner Kindheit, und die Verwandlung des 9. November in einen Märchentag. Von Alexander Osang
Ich sitze auf einer Bank im Washington Square Park und denke darüber nach, was ich den Vereinigten Staaten über den Mauerfall erzählen kann. Es ist ein warmer Nachmittag im Herbst, die Sonne scheint.
In drei Stunden soll ich an der New York University über meine Erinnerungen an den 9. November 1989 berichten. Geschäftige, gut gekleidete New Yorker eilen durch den Park, Frauen mit Smartphone und Wasserflasche, Männer in Anzug. Vor 25 Jahren, als die Mauer noch stand, sei das hier ein Drogenumschlagplatz gewesen, sagen sie. Heute darf man in dem Park nicht mal mehr rauchen.
25 Jahre sind eine lange Zeit.
Inzwischen scheint mir das Mauerfall-Jubiläum so etwas wie ein Herbstfeiertag zu sein. Eine Art Thanksgiving. Oder Halloween. Halloween in Ostberlin. So hieß ein Song der Berliner Band Silly. Vor ein paar Tagen war ich auf dem großen Halloween-Umzug in Brooklyn. Der Bürgermeister von New York war als Pirat verkleidet. Neben ihm lief seine Frau, als Piratenbraut. In Berlin standen zur gleichen Zeit zwei Männer der Firma Asbach vorm Brandenburger Tor und stellten einen "Freiheitsbrand" vor. Ist es nicht ganz ähnlich?
Der "Freiheitsbrand" ist 1989 gebrannt worden. 25 Jahre lang lag er in Eichenfässern.
Die Mauer fiel, es gab eine Wiedervereinigung und zwei Währungsunionen, Helmut Kohl ging, Angela Merkel kam, in Rostock, Mölln und Solingen gab es Gewalt gegen Ausländer, Häuser brannten, Deutschland wurde Fußballweltmeister, Europameister und dann noch mal Weltmeister, ein Ostdeutscher moderierte, wenn auch nur übergangsweise, "Wetten, dass ..?", ein Grüner wurde Außenminister, ein Mecklenburger Pfarrer Bundespräsident, ein schwuler Sozialdemokrat Bürgermeister von Berlin, es gab NSU und NSA, der Weinbrand aber lag in seinem Eichenfass und reifte. Jetzt ist er fertig.
Er verkörpert, so heißt es in der Werbung, den "erlesenen Genuss wertvoller Freiheit". Die Farbe: "goldener Topaz", der Charakter: "weinig und geradlinig". Man kann ihn weltweit bestellen. Er kommt in einer Holzkassette, mit einem Originalstück aus der Berliner Mauer. Er lädt dazu ein, so heißt es, "die Freude über den historischen bedeutsamen Moment wieder aufleben zu lassen".
Wir haben einen ähnlichen Auftrag, glaube ich. Aber der Freiheitsbrand ist weiter als ich.
Ich hatte ein paar Einladungen in deutsche Diskussionsrunden und Fernsehsendungen zum Thema Mauerfall. Ich bin Ostberliner, und es wurden diesmal so viele Zeitzeugen gebraucht wie noch nie. Ich habe allen abgesagt, weil ich als Zeitzeuge ein großes Handicap mitbringe. Ich habe den Mauerfall verschlafen. Ich habe die Nachrichten gehört und bin ins Bett gegangen. Ich war müde und ein wenig ernüchtert. Ich hatte das Gefühl, meine Mitbürger rennen jetzt alle weg, auch vor sich selbst. Am nächsten Tag bin ich mit meiner Freundin und unserem Sohn von einer kleinen Zweiraumwohnung in Berlin-Lichtenberg in eine etwas größere Zweiraumwohnung in Berlin-Lichtenberg gezogen.
Das sind Dinge, die man heute nur schwer erzählen kann. In all dem Jubel erscheint mein Verhalten absurd, aus der Zeit gefallen. Das sind keine besonders guten Voraussetzungen für einen Zeitzeugen. Die Erwartungen an die Leute, die damals dabei waren, sind groß.
Sie sind über die Jahre gewachsen, gereift, im großen deutschen Eichenfass.
New York allerdings erschien mir ein passender Hintergrund für meine Mauergeschichte zu sein. New York ist die Stadt, von der ich einst annahm, ich würde sie nie im Leben sehen. Ich habe sie als Junge in Filmen, Büchern und Songs bereist. Sie war meine Traumstadt. Hier zu sein ist der größte Wunsch, den mir der Mauerfall und all die Menschen, die dafür verantwortlich waren, erfüllt haben. So wie New York hatte ich mir in den ersten 25 Jahren meines Lebens die Landschaft hinter der Mauer vorgestellt.
Entsprechend enttäuscht war ich, als ich am Wochenende nach dem 9. November 1989 zum ersten Mal den Westteil meiner Stadt betrat. Er wirkte klein, geputzt, und es gab viele Ostdeutsche, die nach Sachen anstanden. Es war nicht viel anders als zu Hause, nur sauberer. Ich lief zwei, drei Stunden durch die Straßen, ernsthaft um Ergriffenheit bemüht. Die stellte sich dann erst ein Dreivierteljahr später ein, als ich zum ersten Mal in New York war. Ich lief drei Tage und Nächte lang durch die Stadt. Ich konnte nicht schlafen, weil ich Angst hatte, etwas zu verpassen, Angst hatte, nie wieder zurückkehren zu können. Mein Mauerfall-Jubiläum fand im Sommer 1990 statt.
Ich war damals ein bisschen zu spät und bin jetzt ein bisschen zu früh. Es ist der 4. November, vor 25 Jahren fand auf dem Berliner Alexanderplatz die große Demonstration statt, auf der Heiner Müller, Markus Wolf und Ulrich Mühe redeten. Ein anderes Jubiläum. Ich sitze auf der Bank im Washington Square Park und sehe zu, wie ein alter schwarzer Mann an einem Tischchen Karten austeilt, obwohl er gar keinen Partner hat. In Berlin ist es abends um zehn, mein Handy klingelt. Mein Kumpel Carsten Fiebeler fragt, ob wir ein Bier trinken gehen. Ich sage, dass ich in New York bin, weil ich an der Universität über den Mauerfall berichten soll und darüber, was er aus uns gemacht hat. Carsten lacht. Er ist Regisseur und gerade aus Madison, Wisconsin, zurückgekehrt, wo er über den Mauerfall berichtet hat. Und darüber, was er aus uns gemacht hat.
Wir reden ein bisschen über die Mauer, über Freiheit damals und Freiheit heute, über Deutschland und Amerika, und nach einer Weile fühle ich mich nicht mehr so orientierungslos auf meiner Zeitreise.
Sie haben die Freiheitsstatue, wir haben den Freiheitsbrand. Vielleicht kann ich darüber reden.
Der Mann, mit dem ich die Mauerfall-Veranstaltung an der Uni bestreite, heißt Ulrich Baer und lebte einmal in Westberlin. Er erzählt, wie er als Junge Steine auf den Todesstreifen warf, um zu sehen, ob dort Landminen herumliegen. Seine größte Angst war, dass sie ihn schnappen und zu einem kommunistischen Wissenschaftler machen, weil er gute Noten in Mathematik und Chemie hatte. Er unterrichtet heute als Professor für Vergleichende Literaturwissenschaften an der New York University und lebt seit vielen Jahren in Amerika. Er ist mit 20 nach Kalifornien ausgewandert, Mitte der Achtzigerjahre. Er wollte lieber auf den Pazifik schauen als auf die Mauer. Er sagt, es gab wenig Hoffnung in Westberlin. Es war eng, die Zeit stand still, die Hoffnung war in Ostberlin.
Er schaut mich an.
Ich habe für einen Moment den Eindruck, dass ich einmal auf der richtigen Seite der Mauer stand, das ist nicht unangenehm, aber es macht es schwierig. Normalerweise bin ich als ostdeutscher Zeitzeuge für Enge zuständig, nicht für Hoffnung.
Vor 15 Jahren, zum zehnjährigen Mauerfall-Jubiläum, saß ich auf einem Kongress in Atlanta, um gemeinsam mit dem Schriftsteller Peter Schneider über den Zustand der deutschen Einheit zu berichten. Schneider allerdings erschien nicht. Ich saß auf der Bühne in einem fensterlosen Konferenzsaal, wir warteten ein paar Minuten, aber Westdeutschland kam nicht. Es hatte, wie ich später erfuhr, verschlafen. Jetlag. Ich repräsentierte Deutschland allein. Das war einfacher.
"Ich habe definitiv keine Steine über die Mauer geworfen", sage ich.
Die Mauer stand wie ein Gebirge in der Stadt. Sie war immer da gewesen, und sie würde, soweit ich das damals einschätzen konnte, immer da sein. Manchmal saß ich auf einer Bank der S-Bahn-Station Plänterwald, wo man über Laubenkolonien in den Westen sehen konnte. Im Sommer, wenn alles grün war, erkannte man keine Mauer, und ich stellte mir vor, wie ich durch die Gärten in den Westen lief.
Ich erzähle in New York von meinen U-Bahn-Träumen. Ich stieg im Osten in eine U-Bahn, sie fuhr los und hielt irgendwann an einer Westberliner Station. Ich stieg aus, lief durch die Stadt, es war immer nachts, es kamen meist Plattenläden und Sexklubs vor in diesen Träumen, und immer suchte ich am Ende panisch nach einer U-Bahn, die mich zurück in den Osten bringen könnte, nach Hause. Ich wachte auf, bevor ich sie fand. Außerdem erzähle ich, dass ich Ministrant war. Es ist angenehm absurd und klingt auch ein bisschen aufmüpfig. Was ich nicht sage: dass auch der Ministrantendienst der St. Josephs Kirche in Berlin-Weißensee ziemlich sozialistisch organisiert war. Es gab einen Ministrantenwettbewerb, bei dem derjenige, der die meisten Messdienste hatte, eine 30er-Packung Westfilzstifte gewinnen konnte.
"Aber worauf haben Sie denn gehofft?", fragt jemand aus dem Publikum.
"Darauf, dass es besser wird", sage ich.
"Ich kannte niemanden im Osten, der am Ende noch auf irgendwas gehofft hat", sagt eine Frau.
Ich erzähle vom Fortschrittsglauben, von den Landkarten im Geografieunterricht, politischen Karten, auf denen die Welt erst kapitalistisch blau war, mit der Zeit aber immer roter wurde. Erst die Sowjetunion, dann Osteuropa, Kuba, nationale Befreiungsbewegungen in Afrika; grün, wie die Hoffnung, Finnland; Schweden, hellblau, auf gutem Wege.
Der Professor und ich reden ein wenig über die hohen Erwartungen, die Ost- und Westdeutsche aneinander hatten. Die Prägungen durch die Gesellschaftssysteme. Die Missverständnisse nach dem Fall der Mauer.
"Die Westler hielten die Ostler für undankbar, die Ostler hielten die Westler für arrogant", sage ich.
"Was Sie für Arroganz hielten, war Selbstbewusstsein", sagt der Professor.
Ein Mann aus dem Publikum ruft, der Osten habe das Schlechteste im Westen hervorgebracht. Sie haben so viel Geld in den Osten gepumpt. Sie haben nichts zurückbekommen. Das Land ist aus einer Aufbruchstimmung in einen nationalen, konservativen Taumel gefallen.
Eine Frau sagt: "Sie hatten doch eine überragende Arbeitsmoral im Osten. Die war so viel höher als die im Westen. Ich bin Französin. Ich weiß, wovon ich rede."
Ich habe keine Ahnung, wovon sie redet. Ich denke an Tage meiner Lehrzeit, die ich rauchend, Schnaps trinkend und Karten spielend in einem Entstörfahrzeug der Wasserwirtschaft in Neubrandenburg zugebracht habe. Ich erzähle von meinem Schwager, der subventionierte DDR-Sportbekleidung in großen Stückzahlen aufkaufte, zu Hause mit Puma-Zeichen bedruckte und an der Ostsee für viel Geld an sächsische Urlauber verkaufte. Er verdiente damit an einem Wochenende mehr Geld als ich im halben Jahr. Er ist dann trotzdem in den Westen abgehauen und hat mir seinen 17 Jahre alten Polski Fiat vererbt.
Schwer zu sagen, was die New Yorker im Publikum aus alldem machen, aus den Steinen, die der Professor als Junge in den Mauerstreifen warf, und den Turnhosen meines Schwagers. Aus dem Westberliner Intellektuellen, der mit 20 aus Deutschland floh, weil er auf den Pazifik schauen wollte, und dem Ostberliner Ministranten, der das Gefühl hatte, er lebe im besseren Teil der Welt.
Ich kann aber sagen, dass es ein schöner Abend wurde.
Ein älterer Herr zitiert Goethe. Eine Frau lobt die stabilen Lebensmittelpreise in der DDR. Ein Wissenschaftler erklärt, Berlin habe sich zum kreativen, liberalen Zentrum der Welt entwickelt, das New York einmal war. Wir reden über die Mieten in New York, London, Berlin und über die dritte Generation Ost. Am Ende gestehe ich, dass ich bei meinem Visumantrag verschwiegen habe, anderthalb Jahre lang Soldat der Nationalen Volksarmee gewesen zu sein.
Es ist ein ziemliches Durcheinander, aber als ich in die New Yorker Nacht trete, habe ich das Gefühl, niemanden verraten zu haben. Ich habe den Freiheitsbrand nicht erwähnt, ich habe nicht einmal mehr an ihn gedacht. Vielleicht ist es die Distanz, vielleicht liegt es an der Auswahl der Zeitzeugen. Zwei Männer, die nicht dabei waren, als die Mauer fiel, erzählen 100 Menschen, die auch nicht dabei waren, was passiert ist. Ein Zeitzeuge lag im Bett, der andere lebte in Amerika. Dennoch denke ich: Es stimmt so. Und: Es ist gut so.
Ein paar Tage später, zum Jubiläum, bin ich wieder in Berlin, und der Eindruck schwindet. Die Stadt ist voller Menschen und Lampen. Beleuchtete Ballons markieren den Verlauf der Mauer. Sie haben, so erfahre ich immer wieder, exakt die Höhe der Mauer, aber ich muss nicht an die Mauer denken, sondern an Weihnachten.
Morgens steckt eine kostenlose Bild-Zeitung in unseren Briefkästen. 42 Millionen Mal gedruckt. Sie erinnert an ein Wahlplakat. Auf der ersten Seite versetzt sich der Kolumnist Franz Josef Wagner in die Gefühlslage eines Mauersteins. Er ist erst ein weinender Stein, dann ein lachender Stein, der die Geschichte der glücklichen Deutschen erzählt. Auf Anzeigen gratulieren dann auch die Deutsche Bank, Volkswagen, Siemens sowie die Firma Coca-Cola den glücklichen Deutschen. Es ist viel von Glück die Rede, so viel, dass ich den Eindruck habe, ich werde zu meinem Glück gezwungen. Ich muss glücklich sein, um deutsch zu sein.
Auf den Innenseiten der Gratiszeitung sieht man einen DDR-Spielerausweis von Matthias Sammer und den Pionierausweis von Franziska van Almsick, die wieder erzählt, dass sie einmal Hammer, Sichel und Ährenkranz aus der DDR-Fahne geschnitten hat. Die Schauspielerin Simone Thomalla lässt sich in einer DDR-Küche zwischen Nudossi, Spreewaldgurken und Osttöpfen fotografieren. Die Bilder erinnern mich an die eingefärbten Landkarten aus meinem Erdkundebuch. Illustrationen einer Fortschrittsgeschichte.
Der RBB, der öffentlich-rechtliche Sender für Berlin und Brandenburg, zählt eine Art Countdown. 25 Stunden. Jede Menge Zeitzeugen. Ein dicker freundlicher Boulevardreporter erzählt, wie er die Mauer eingerissen hat. Helmut Kohl erinnert sich daran, dass es die Stasi war. Jemand behauptet, es war Hanns Joachim Friedrichs. Eine Frau sagt: Es war Gott.
Immer wieder sieht man Günter Schabowski in seinen Zetteln wühlen und sagen: "Unverzüglich." Die berühmte Pressekonferenz vom 9. November könnte bei künftigen Mauerjubiläen so etwas werden wie "Dinner for one" am Silvesterabend. Am Ende fragt ein amerikanischer Journalist: Aber was passiert jetzt mit der Mauer? Schabowski lächelt, lehnt sich zurück, erzählt irgendwas von objektiven und subjektiven Gründen, von Notwendigkeiten und einer zu Stein gewordenen Staatsgrenze der DDR. Der ganze Unsinn zerrinnt ihm im Mund. Er hat nur noch die zurückgelehnte Haltung, ein letztes Grinsen.
25 Jahre später steht Peter Gabriel, der mittlerweile älter ist als Günter Schabowski damals, auf der großen Bühne vorm Brandenburger Tor und singt "Heroes". Die Moderatoren sagen, dass Tom Hanks ein Ballonpate ist. Forrest Gump ist nach Berlin gekommen. Als er das letzte Mal hier war, zwangen sie ihn, bei "Wetten, dass ..?" eine Katzenmütze zu tragen. Er wird das Gefühl haben, dabei gewesen zu sein. Forrest stand ja immer am Rande der großen Historiengemälde. Es gibt Tanzeinlagen, Udo Lindenberg, Walter Momper, Wolf Biermann und Michail Gorbatschow. An der Bornholmer Straße macht ein Mann seiner Freundin einen Heiratsantrag.
Es liegt eine große Erleichterung über alldem, die Freude, endlich einen schönen, freundlichen deutschen Feiertag zu haben. Er wird poliert wie ein Edelstein. Der Tag wird mit den Jahren immer märchenhafter werden. Im Film "Bornholmer Straße" wirken die DDR-Grenzer jetzt schon wie Gendarme in St. Tropez. Die Nachrichten erwähnen auch das andere, nicht so schöne deutsche Jubiläum, aber nach all dem Licht, den Scheinwerfern, die die Straße des 17. Juni und den Pariser Platz in eine Eisbahn zu verwandeln scheinen, kann man es kaum noch erkennen.
Ich steige auf mein Dach, um den Ballons dabei zuzusehen, wie sie in den Berliner Himmel steigen. Auch auf anderen Prenzlauer-Berg-Dächern stehen Menschen. Neue Zeitzeugen. Aber sie sehen nichts.
Es ist viel zu diesig.
Zwei Männer, die nicht dabei waren, als die Mauer fiel, erzählen 100 Menschen, was passiert ist.
Von Alexander Osang

SPIEGEL Chronik 1/2014
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