05.12.2012

Siebenundsiebzig

Wer ist Anders Behring Breivik, warum hat er gemordet, und wie geht das Leben nach seinen Taten in Norwegen weiter? Ein Versuch, das Unfassbare zu verstehen.
Toten-Gedenken vor Utøya: Die schlimmste Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg
Da sitzt er wieder und starrt regungslos durch den Raum, den sie eigens für seinen Prozess umgebaut haben. Sein Blick gleitet über die graue Wand mit dem norwegischen Staatswappen. Er geht über die hellen Kiefernholzbänke, streift die Monitore an den Säulen, wo sein Kopf in Nahaufnahme schimmert. Er lächelt kurz sein sonderbares Lächeln.
Mein erster Gedanke ist: Seine Haare liegen genauso wie beim letzten Mal. Nein, denke ich mir, jedes einzelne liegt auf den Millimeter an derselben Stelle. Und dann versuche ich diesen Gedanken schnell wieder zu vertreiben.
Was für ein banaler Gedanke. Fast schäme ich mich dafür. Keine fünf Meter vor dir, so geht es mir durch den Kopf, sitzt ein Mensch, der 77 Menschen getötet hat.
Siebenundsiebzig.
Acht mit einer Bombe, die sie zerfetzte, als er schon im Auto saß.
Die restlichen 69 aber, die tötete er mit seiner Hand. Mit dem Zeigefinger, der jetzt unablässig diesen kleinen Kugelschreiber dreht, der biegsam ist, damit er nicht weiter tötet, zog er den Abzug seines halbautomatischen Gewehrs.
Immer wieder muss ich mich an diese Zahl erinnern und was für unbeschreiblich widerwärtige Dinge er getan hat, dieser Mensch dort. Gut, dass er es jetzt noch einmal selbst sagt: dass er jedem Opfer in die Augen schaute, als er abdrückte.
Es ist der dritte Tag der Verhandlung gegen Anders Behring Breivik. Der mittlerweile 33-jährige Mann mit dem etwas breiigen Gesicht und dem römischen Gladiatorenbart sitzt im Zeugenstand. Er trägt einmal mehr einen dreiknöpfigen Anzug, schwarz, mit einer Krawatte, deren dicker Knoten aufträgt.
Ich höre, wie er dem Richter sagt, es sei schlimm gewesen, und alle denken, jetzt würde er so etwas wie Reue zeigen. Es sei schlimm für ihn gewesen zu sehen, wie die Köpfe zersplitterten und die Gehirne spritzten. Für ihn, immer nur für ihn.
Er habe es auf sich genommen, diese Bürde des Tötens, damit Norwegen leben könne, frei von Muslimen, von Multikulturalisten, die ihr Land an die Fremden verraten hätten. Er habe schon seit Jahren mit keiner Frau geschlafen, weil er sich konzentrieren musste auf seine Aufgabe, seine Mission.
Er, Anders Behring Breivik, geboren in Oslo am 13. Februar 1979.
Die Nachricht von seiner Tat ereilt mich keine zehn Minuten nach der Detonation der Bombe. Als Korrespondent wohne ich nicht in Oslo, sondern 300 Kilometer nach Westen, in Stavanger. Gerade bin ich von einem Ausflug in die atemberaubende Natur dieses Landes zurückgekehrt. Die Kinder haben auf einer einsamen Insel im Fjord nach einem Schatz gesucht.
Die Makrelen haben angebissen, als herrschte so eine Enge in dem tiefblauen Wasser, dass sie freiwillig herauswollten. Fast auf den Tag seit drei Jahren leben wir da schon in Norwegen, an jenem 22. Juli 2011, als mir in der funkelnden Gischt unseres kleinen Bootes wieder der Satz in den Sinn kommt: Was müssen das für glückliche Menschen sein, die in eine solche Idylle hineingeboren werden.
Um 15.25 Uhr explodiert im Regierungsviertel von Oslo die Bombe, sie zerstört nicht nur Leben, verkrüppelt Menschen und zerstört Gebäude. Sie zerstört auch die Vorstellung über das unschuldige Land der Nordmänner.
Da sitze ich nur 24 Stunden nach seiner Tat am Ufer des Tyrifjords. Vor mir jene Insel Utøya, auf der er die schlimmste Tragödie des norwegischen Volkes seit dem Zweiten Weltkrieg angerichtet hat. Müde bin ich von den vielen Gesprächen, die ich mit Opfern, mit Eltern, Psychologen und Rettern den ganzen Tag über geführt habe. Ich habe eine Holzhütte auf jenem Campingplatz gebucht, von dem aus mutige Freiwillige die panisch fliehenden Jugendlichen aus dem Wasser zogen.
Es ist gegen elf Uhr abends, da starre ich entgeistert auf die kleine weiß-schwarze Fähre MS "Thorbjørn", die vom Ufer der Insel gegenüber ablegt. Wieder so eine Idylle, wie das Schiff in dem rötlichen Licht des schwindenden Tages über das glatte Wasser gleitet. Doch es sieht aus wie das Totenschiff auf dem Weg in den Hades, mit einem Berg schwarzer Leichensäcke an Deck.
So brutal und unvermittelt bin ich noch nie als Berichterstatter in eine Katastrophe geschlittert. Auf meinem Facebook-Account häufen sich die Nachrichten von Freunden, die mir Stärke wünschen. Aber wie viel mehr Stärke hätte man all jenen wünschen müssen, die Breiviks Gewaltorgie überlebt oder Kinder und Verwandte verloren haben?
Selbst hartgesottene Reporter, deren berufliche Routine aus menschlichen Tragödien besteht, sind vom Ausmaß des Leids überwältigt. Als am Sonntag nach den Attentaten in Hønefoss, in einer weißgetünchten Kirche, der Trauergottesdienst beginnen soll, fährt ein Bus mit Angehörigen vor. Manche haben erst vor wenigen Stunden vom Tod ihres Kindes erfahren. Die Kamerateams sollen ein Spalier bilden und keine Nahaufnahmen machen. Darum bittet die Pressefrau des norwegischen Königshauses, die mitgereist ist.
Alle Reporter senken die Linsen beim Einzug der Trauernden, und vor meinen Augen verschwimmt das warme Licht, das von den gusseisernen Kerzenständern auf die Menschen in Schwarz scheint.
Wer ist dieser Mann, dessen Gehirn sich einen solchen Terror ausgedacht hat? Das erste forensische Gutachten, das über Breivik erstellt wird, kommt zur Beurteilung: unzurechnungsfähig. Breivik leide an einer paranoid-schizophrenen Psychose. Eine Einschätzung, der sich viele Menschen außerhalb Norwegens anschließen. Wie anders ließe sich so viel Tötungslust erklären als mit einer Krankheit des Geistes.
Eine Diagnose, die auch beruhigt: Wem soll man einen Vorwurf machen, wenn der Täter krank ist und deshalb mordet? Der Mutter nicht, dem Vater, den Freunden und auch nicht den Behörden, die von entwicklungspsychologischen Problemen schon des dreijährigen Anders wussten.
Ich mache mich in den Monaten nach dem Verbrechen auf, mehr über den Täter zu erfahren, vor allem mit Experten zu reden, die eine Vorstellung davon entwickelt haben, was in Breiviks Kopf vorgegangen sein muss.
Der Polizeianwalt Christian Hatlo und der Polizeipsychologe Asbjørn Rachlew können mir meine Ratlosigkeit nicht nehmen. Über eine Stunde unterhalte ich mich mit Rachlew in dem Vernehmungszimmer, sitze auf dem hellblau gepolsterten Stuhl, auf dem auch Breivik so viele Stunden Platz nehmen musste. Rachlew berichtet von der mechanischen Art, wie Breivik in regelmäßigen Abständen einen Schluck Wasser trank, er berichtet von dessen endlosen Monologen über die Verschwörung der Muslime. "Er ist höflich, niemals ausfallend", sagt Rachlew. Und er erwähnt auch, wie schwer er an diesen Begegnungen selbst zu tragen hat: Er fange bei Spielfilmen, die ihn früher vollkommen kaltgelassen haben, plötzlich an zu weinen.
Breivik, das wird mir klar, zieht jeden in einen Strudel des Zweifelns, der Verunsicherung über das Wesen des Menschen, über das Böse in ihm. Jeder, der sich mit ihm beschäftigt, muss sein Wertesystem neu justieren.
Es ist Winter. Nasser Schnee fällt auf die vereisten Gehwege, als ich an einem Dezemberabend ein elegantes Mietshaus im Westen von Oslo betrete. Eine alleinstehende Dame in den Sechzigern öffnet mir die Tür, kurze graue Locken, Brille mit Goldrand. Sie bittet mich in ihr Arbeitszimmer, an deren Wänden hohe Bücherregale mit asiatischer Kunst um den wenigen Platz kämpfen.
Randi Rosenqvist ist so etwas wie die Grande Dame der forensischen Psychiatrie in Norwegen. Sie habe in Kiel studiert, erzählt sie mir gleich auf Deutsch, sie habe damals den SPIEGEL gelesen. Empfängt sie mich deshalb, oder hat sie einen Hintergedanken?, frage ich mich.
Sofort greift sie das Gutachten über Breiviks Krankheit an: "Es ist schlecht begründet", sagt sie mir, sie könne "der Argumentation nicht folgen". Andere Theorien würden nicht verfolgt. Etwa Breiviks in Extremform ausgeprägter Narzissmus, seine Selbstverliebtheit und Grandiosität. Daran sei nichts Krankhaftes, das deute auf eine tiefe Persönlichkeitsstörung hin.
"Wer wäre damals bei der Baader-Meinhof-Gruppe auf den Gedanken gekommen, sie für unzurechnungsfähig zu erklären?", fragt sie provozierend. Bei politisch begründeten Taten gehöre sich für den forensischen Psychiater besondere Vorsicht. Schließlich habe die Sowjetunion damals Oppositionelle als Geisteskranke abgestempelt und in die Gulags verbannt.
Als ich nach diesem Gespräch durch den Schneematsch schlittere, habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich mich der Person Anders Behring Breivik angenähert habe. Randi Rosenqvist weist mir einen dritten Weg - seine Tat nicht nur als Akt eines politischen Attentäters zu verstehen oder als Handlung eines psychisch Kranken. Denn es gibt noch eine dritte Kategorie: die der Persönlichkeitsstörung, die einen Menschen nicht entlässt aus seiner strafrechtlichen Verantwortung als selbstbestimmtes Individuum.
Was die Forensikerin mir allerdings verschwiegen hat: Sie kennt Breivik aus stundenlangen Gesprächen. Rosenqvist war vom Gefängnisdirektor damit betraut worden, den Massenmörder medizinisch zu betreuen.
Der Artikel, den ich über meine Begegnung mit Randi Rosenqvist schreibe, sorgt in Norwegen für Wirbel. Dabei kommt heraus, dass sie Breivik kennt, dass sie drei Berichte über ihre Gespräche verfasst hat, in denen sie keinerlei Anzeichen einer Psychose erkannt hat.
Rosenqvist beschwert sich anschließend bei mir, dass ich aus unserem Gespräch zitiert habe. Die Beschwerde dient wohl vor allem dazu, die Anwälte Breiviks zu beruhigen. Die werfen Rosenqvist den Bruch ihres ärztlichen Schweigegebots vor.
Es sind zu einem nicht unerheblichen Teil Rosenqvists Einschätzungen, die dazu führen, dass der öffentliche Druck auf die norwegische Justiz steigt. Das Gericht gibt ein zweites Gutachten in Auftrag, erstmals in der Rechtsgeschichte des Landes. Geht damit der Plan der grauhaarigen Dame auf? Hat sie mich deshalb empfangen?
Zum Auftakt des Prozesses gegen Breivik, den sie in den Medien gern auch mit ABB abkürzen, liegt ein zweites psychiatrisches Urteil auf dem Tisch der zwei Richter und drei Schöffen: zurechnungsfähig. Breivik leide an einer extrem narzisstischen Persönlichkeitsstörung, einer dissozialen Störung. Die Abhandlung liest sich wie aus der Feder Rosenqvists geschrieben.
Der Prozess wird auf 43 Gerichtstage angesetzt, und schon aus der Tatsache, dass es keiner mehr wird, lässt sich ermessen, wie präzise ihn die Richterin Wenche Elizabeth Arntzen geplant hat und wie diszipliniert sie ihn führt. Meist habe ich einen Platz in den hinteren Reihen. Zwischen mir und dem Angeklagten ist keine schusssichere Glasscheibe, so weit gehen die Sicherheitsvorkehrungen nicht. Zwischen mir und dem Attentäter befinden sich zwei Sitzreihen mit Hinterbliebenen und Überlebenden.
Einen treffe ich jeden Tag, wenn ich im Gericht bin: Kjell Fredrik Lie. Sein Hut ist auch im Gewühl vor den Sicherheitsschleusen zu sehen, seine feuchten, glasigen Augen, das hinter Bartstoppeln und grauen Augenrändern freundliche Gesicht. Zwei seiner Töchter waren auf Utøya. Die eine hat schwer verwundet überlebt, die andere ist tot. Erschossen. "Sie war am Telefon", berichtet er mir mit leiser Stimme in einer Sitzungspause, "sie hörte sich verängstigt an, im Hintergrund war es chaotisch." Dann brach die Verbindung ab. "Ich dachte, sie würde vielleicht vergewaltigt", sagt Lie. Die Rekonstruktion der Polizei habe aber ergeben: "Sie wurde erschossen, als ich mit ihr telefoniert habe."
Was soll ich diesem Mann sagen? Dass ich ihn verstehen kann, weil ich auch zwei Töchter habe? Nichts kann ich mir davon vorstellen, was in diesen Menschen vor sich geht, die jedes Wort von Breivik anhören, weil sie begreifen wollen, warum der ihre Kinder getötet hat.
Solche Momente übergroßer Hilflosigkeit werden mir bleiben von diesem Prozess, genauso wie die Erkenntnis, dass es Ereignisse gibt, vor denen der Verstand versagt, auch der Verstand der modernen Rechtspsychiatrie.
Warum tötete Breivik eigentlich nicht Muslime, warum zündete er nicht vor einer Moschee die Bombe? Er wollte die Jugendlichen der Arbeiterpartei töten, die später einmal das Land regieren würden, so sagt er der Richterin.
Doch das ist vermutlich falsch: Er wollte sie töten, um sich dafür zu rächen, dass er kein Teil dieser Gemeinschaft war. Er, der Narzisst, der sich für auserwählt hielt und doch ein Außenseiter war. Der ein großer Internetunternehmer sein wollte und am Ende nur online mit gefälschten Diplomen handelte. Er, der in Liberia mit Edelsteinen Geschäfte machen wollte und sein Scheitern später in eine Legende verkleidete: dass er nach Liberia flog, um einen serbischen Widerstandskämpfer zu treffen - und die Sache mit den Edelsteinen nur eine listige Tarnung gewesen sein sollte.
Als er sich vor der Staatsanwältin im Verhör windet, denke ich: was für ein armseliges Würstchen. Man hätte sich diesen Typen in einem Konkursverfahren oder einem lausigen Betrugsprozess gewünscht. Nicht in einem Jahrhundertprozess um den Mord an 77 Menschen.
Nach den vielen Stunden im Gericht sehne ich den Tag der Urteilsverkündung herbei. Bislang hat Richterin Arntzen keine langen Reden gehalten, nur präzise knappe Fragen gestellt. Jetzt kommt ihr Auftritt, die Verkündung des Urteils, und sie wird alles sagen, was über den Täter gesagt werden muss. Sie schickt ihn 21 Jahre hinter Gitter, mit anschließender Sicherungsverwahrung, und sie kommt dem Wesen seiner Tat in ihrer Urteilsbegründung wohltuend nah.
Arntzen porträtiert Breivik als Menschen mit tiefgestörter Psyche, abartig, aber nicht krankhaft, der sich einer politischen Ideologie bemächtigt, um darin seine perversen Phantasien auszuleben.
Ich sehe, wie sich die Gesichter der Angehörigen im Saal entspannen, wie ihnen jemand aus dem Herzen spricht, wie er ihre verwundete Seelen heilt, so weit das überhaupt möglich ist. Dann wird Breivik abgeführt.
Massenmörder Breivik (vorn r.) im Gerichtssaal: Tötungslust
Breivik-Ermittler Rachlew, SPIEGEL-Redakteur Traufetter, Angeklagter Breivik, Richterin Arntzen: Präzise knappe Fragen, keine langen Reden, und am Ende die richtigen Worte für die Taten und das Leid
Von Gerald Traufetter

SPIEGEL Chronik 1/2012
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