US-Wahlen Der Präsident ist auch nur ein Algorithmus

Trump vs. Clinton: Das ist - nicht zuletzt - eine Schlacht um Zahlen. Mit teils fragwürdigen Methoden saugen Prognose-Gurus Daten ab und haben eine Art Aktienmarkt für mögliche Wahlausgänge entwickelt. Von Philipp Oehmke
Meinungsforscher Silver

Meinungsforscher Silver

Ein Mann, eine Wabe: Diese Grafik von Silvers Website zeigt die US-Bundesstaaten nach ihrem Wahlgewicht. Jede Bienenwabe steht für eine Wahlmännerstimme. Je satter die Farben (Blau für Clinton, Rot für Trump), desto besser die Wahlaussichten.

Ein Mann, eine Wabe: Diese Grafik von Silvers Website zeigt die US-Bundesstaaten nach ihrem Wahlgewicht. Jede Bienenwabe steht für eine Wahlmännerstimme. Je satter die Farben (Blau für Clinton, Rot für Trump), desto besser die Wahlaussichten.

Hillary Clinton

Hillary Clinton

Foto: JOHN GURZINSKI/ AFP
Unternehmer Phillips: Zum Abschluss seines Studiums eine Atombombe konstruiert

Unternehmer Phillips: Zum Abschluss seines Studiums eine Atombombe konstruiert

Foto: Stephen Voss/ DER SPIEGEL
Donald Trump

Donald Trump

Foto: JONATHAN ERNST/ REUTERS
Schnell verdientes Geld: PredictIt.org ist ein Marktplatz für Wahlprognosen. Käufer können Optionen erwerben und damit Handel treiben. Eine "Clinton-Yes-Aktie" kostete am 19. Juli 65 Cent. Gewinnt Clinton, erhält der Käufer einen Dollar, macht 35 Cent Gewinn.

Schnell verdientes Geld: PredictIt.org ist ein Marktplatz für Wahlprognosen. Käufer können Optionen erwerben und damit Handel treiben. Eine "Clinton-Yes-Aktie" kostete am 19. Juli 65 Cent. Gewinnt Clinton, erhält der Käufer einen Dollar, macht 35 Cent Gewinn.

US-Wahlkabinen: Welche Rolle spielt der Faktor Mensch?

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Foto: Michael Reynolds/ dpa