Historischer Fehler des Bundesverfassungsgerichts? Die Wahrheit über das KPD-Verbot

Das KPD-Verbotsverfahren mehrte den Ruhm des Bundesverfassungsgerichts in der Nachkriegsära. Zu unrecht, glaubt ein Historiker. Das Verfahren sei "durch und durch verfassungswidrig" gewesen.
Polizisten bei einer Aktion gegen die KPD-Landesleitung Hamburg am 17. August 1956: Alle Bedenken verflogen

Polizisten bei einer Aktion gegen die KPD-Landesleitung Hamburg am 17. August 1956: Alle Bedenken verflogen

Foto: Süddeutscher Verlag
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Titel: Verfassungswidrig!: Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg
Herausgeber: Vandenhoeck & Ruprecht
Seitenzahl: 492
Autor: Josef Foschepoth
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CDU-Mann Adenauer (r.) mit Bundespräsident Theodor Heuss (l.) und Verfassungsgerichtspräsident Hermann Höpker Aschoff bei der Eröffnung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe 1951: Der Kanzler misstraute den Deutschen

CDU-Mann Adenauer (r.) mit Bundespräsident Theodor Heuss (l.) und Verfassungsgerichtspräsident Hermann Höpker Aschoff bei der Eröffnung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe 1951: Der Kanzler misstraute den Deutschen

Foto: ullstein bild