Die Frau, die dem IS entkam "Ich empfand gar nichts mehr"

Nadia Murad ist Jesidin aus dem Nordirak. Als der IS ihr Dorf überfiel, geriet sie in Gefangenschaft, wurde gequält, erniedrigt. Sie überlebte. Lesen Sie das große SPIEGEL-Porträt der neuen Friedensnobelpreisträgerin.
Hoffnungsträgerin Murad: "Ich empfand gar nichts mehr"

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Foto: Sonja Och / DER SPIEGEL
Uno-Sonderbotschafterin Murad mit Beratern in Jerusalem: "Auf Fall, Buch und Film setzen"

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Foto: Jonas Opperskalski / DER SPIEGEL
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Jesidischer Soldat in Kocho: Ein Dorf, von neun Massengräbern umgeben

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Foto: REUTERS / ALKIS KONSTANTINIDIS/ REUTERS
Jesidin Murad in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem: "Damit ihr wisst, was ihr verloren habt"

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Foto: Jonas Opperskalski / DER SPIEGEL
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