31.01.2011

Spinne in Not

Als Musical soll die Geschichte von Spider-Man am Broadway alle Rekorde brechen. Im Moment brechen sich aber vor allem die Darsteller alle Knochen.
Illustration: Nathan Fox
Spider-Man war schon immer der sympathischste unter den Superhelden. Kein Außerirdischer mit Auserwähltenkomplex, aber ohne Persönlichkeit - wie Superman. Kein Schnösel mit viel Geld, aber ohne echte Kräfte - wie Batman. Bevor ihn zufällig eine radioaktive Spinne biss, war Peter Parker ein schüchterner Junge ohne Eltern in New York, der seine Tante und seinen Onkel liebte und die unerreichbare Nachbarstochter Mary Jane. Er wollte kein Held sein, aber er konnte nicht anders, als er plötzlich über Superkräfte verfügte. Er musste gegen das Böse kämpfen, das sagte ihm sein Verantwortungssinn. Kein Superschurke kriegte ihn klein. Der Grüne Kobold nicht, auch nicht Carnage oder Electro. Nur mit Bono hatte er nicht rechnen können.
Bono, hauptberuflich Sänger von U2, ist auch so etwas wie ein Superheld, vor allem in der Selbstwahrnehmung. Einer der größten Musiker der Welt, der in seiner Freizeit ebenfalls die Welt zu retten versucht und nebenbei normaler Familienvater sein möchte. Nicht ganz so bescheiden wie Peter Parker, aber mit großem Herzen. Dass etwas unmöglich, unerreichbar sein könnte, das gibt es für einen wie Bono nicht. Dies aber ist ein Problem, das schon viele Superhelden zu Superschurken hat werden lassen. Grenzenlosigkeit. Größenwahn. Wenn zum Beispiel jemand zu ihm kommt und fragt, Bono, kannst du dir Spider-Man als Musical vorstellen, mit deinen Liedern, dann sagt Bono nicht, hör mal, nichts gegen Musicals, aber Spider-Man passt nun wirklich nicht an den Broadway, und meine Musik passt weder zu Spider-Man noch an den Broadway. Nein, Bono sagt dann, klar, ich hab da schon so ein paar Ideen.
Und deshalb ist der Alptraum jedes hornbebrillten Comic-Buch-Fanatikers nun wahr geworden. Seit dem vergangenen November laufen im Foxwoods Theater an der 42. Straße in Manhattan Testvorführungen, am 15. März soll die offizielle Premiere stattfinden, für "Spider-Man" - das Musical. So wie das mit den singenden Katzen. Oder das mit den Abba-Liedern. Ist dies das Ende vom Mythos Spider-Man? Spinnen, die U2-Songs singen?
Natürlich nicht. Spider-Man gewinnt immer. Aber vielleicht ist er am Ende der einzige Überlebende.
Denn bislang ist die Geschichte von "Spider-Man: Turn Off the Dark" eine Aneinandereihung von Katastrophen, die den Schöpfern mehr schaden als dem Spinnenmann selbst. Die Schöpfer, das sind neben Bono auch sein treuer Gehilfe und Bandkollege The Edge und die Regisseurin und Co-Autorin Julie Taymor. Letztere gilt am Broadway als Göttin, seit sie 1997 aus dem Disney-Zeichentrickfilm "König der Löwen" eines der erfolgreichsten und unumstritten schönsten Musicals aller Zeiten machte. Sie kann aber auch Avantgarde-Theater, Oper ("Die Zauberflöte") und Kino ("Frida"). Auch so eine, für die es kein Unmöglich gibt.
Sonst hätte sie wohl auch aufgegeben, als vor fünf Jahren mit Tony Adams der Produzent starb, der den Deal mit dem Comic-Imperium Marvel im Jahr 2002 ausgehandelt und den Weg für ein Spinnenmusical überhaupt erst bereitet hatte. Er war es, der Bono und The Edge davon überzeugte, sich als Broadway-Musiker zu versuchen, der Taymor engagierte, weil Bono als "König der Löwen"-Fan angeblich nur mit ihr arbeiten wollte. Adams war Film- und Broadway-Produzent alter Schule, der Mann hinter der Film- und Bühnenfassung von "Victor/Victoria". Sein Wort galt viel auf dem Broadway, auch ein Fan des Unmöglichen, genau der Richtige für "Spider-Man". Dann fiel er in der New Yorker Wohnung von The Edge tot um, gerade als der seine Unterschrift unter den endgültigen Vertrag setzen wollte. Schlaganfall, mit 52 Jahren.
Bono, The Edge und Taymor arbeiteten weiter, das Ruder übernahm Adams' Anwalt David Garfinkle. Als Produzent eher unerfahren, aber mit viel Elan und gutem Willen. Im Herbst 2009 ging ihm das Geld aus. "Spider-Man" war pleite. Peinlich.
Bono überzeugte Michael Cohl, den damaligen Chef seines Konzertveranstalters Live Nation, das Projekt zu übernehmen. Cohl ist einer, der mit dem Ausrichten von extrem teuren Arena-Spektakeln seine Erfahrung hatte. Der Broadway aber war auch für ihn neu. Evan Rachel Wood, die Mary Jane spielen sollte, und Alan Cumming, der für den Grünen Kobold vorgesehen war, hatten mittlerweile abgesagt. Das Theater musste für die Bedürfnisse der Show umgebaut werden. Der für Februar letzten Jahres geplante Premierentermin konnte schon lange nicht mehr eingehalten werden. Investoren sprangen ab, andere kamen hinzu. Das einzig Kontinuierliche waren die steigenden Kosten.
Bald gab es einen neuen Termin für die Premiere, im Dezember. Eigentlich viel Zeit für Proben, Bühnenbauten und alles andere, was man für ein Multimillionen-Dollar-Musical zu beachten hat. Etwa 65 Millionen übrigens waren es mittlerweile. Die teuerste Broadway-Show aller Zeiten. Die zweitteuerste, eine Bühnenfassung des Animationsfilm "Shrek", kostete nicht einmal die Hälfte. Und ist nie in die schwarzen Zahlen gekommen.
Im September 2010 zog die Produktion ins Foxwoods Theater ein, und Taymor stellte fest, dass sie für ihre großen Visionen mehr Zeit brauchte. Spider-Man sollte durch den Saal fliegen, sie konzipierte Kampfsequenzen über den Köpfen der Zuschauer, ein Duell auf dem Dach des Chrysler-Gebäudes, ein System von Seilen und 30 Motoren, das die Darsteller in atemberaubender Choreografie durch den Raum schwingen lässt. Kurz: zu viel.
Die Premiere wurde auf den 11. Januar verschoben. Denn die Luft-Stunts erwiesen sich plötzlich als ziemlich gefährlich. Spider-Man-Double Kevin Aubin brach sich bei einer Sondervorstellung für Vertriebsleute beide Handgelenke, als er von der hinteren Bühne nach vorn katapultiert wurde. Wenig später brach sich ein zweiter Darsteller in derselben Szene einen Zeh.
Viel Futter für die eh sehr kritische New Yorker Presse, die das Unternehmen "Spider-Man am Broadway" seit Monaten mit wachsender Schadenfreude verfolgt. Am allermeisten Michael Riedel, der für das große Boulevardblatt "New York Post" eine amüsante, aber giftige Theaterkolumne schreibt, er hat sich auf "Spider-Man" eingeschossen und berichtet genüsslich und mit steigender Frequenz von Budget-Rekorden, angeblichen Backstage-Querelen, mutmaßlichen Nahtod-Erfahrungen der Darsteller und einer Quasi-Diktatorin als Regisseurin.
"Ich wusste, dass Spidey Probleme hatte, als Tony Adams starb", sagt Riedel, ein freundlicher Mann, der seinen Hang zur Boshaftigkeit mit einem unbedingten Willen zur Unterhaltung erklärt. "Ich habe viel Respekt vor Julie Taymor, aber sie braucht jemanden, der sie unter Kontrolle halten kann. Garfinkle hatte keine Ahnung. Und mit Michael Cohl kann sie auch machen, was sie will. Es gibt niemanden, der sie zur Vernunft bringt, wenn etwas zu teuer oder gefährlich ist." Und Riedel meint damit ernsthafte körperliche Gefahr für die Schauspieler. "Darsteller sind für Taymor nur menschliches Material, die im Dienste der Kunst zu stehen haben", sagt er. "Es scheint sie nicht zu kümmern, wenn jemand für ihre Vision sein Leben aufs Spiel setzt."
Und die gebrochenen Handgelenke und der Zeh waren erst der Anfang. Am 28. November, bei der ersten Preview vor zahlendem Publikum, schnellte ein Seil mit Bühnenequipment gegen den Kopf von Natalie Mendoza, Darstellerin der Hauptschurkin Arachne. Mit Gehirnerschütterung fiel sie für zwei Wochen aus. Kaum war sie wieder da, stürzte bei einer weiteren Preview das Stunt-Double Christopher Tierney fast zehn Meter in die Tiefe, als sich sein Sicherheitsseil löste. Ergebnis: gebrochenes Schulterblatt, gebrochener Armknochen in der Nähe des Ellenbogens, vier gebrochene Rippen, Schädel-Haarrissfraktur, Lungenquetschung, drei angeknackste Rückenwirbel. Er hat das Krankenhaus mittlerweile verlassen, und es geht ihm wieder ganz gut. Sagte er jedenfalls, als man ihn Anfang Januar in die Morgenshow von CBS schob, damit er der Öffentlichkeit mit angestrengtem Lächeln berichten konnte, dass er nur Pech gehabt habe und die Show eigentlich sehr sicher sei. Schadensbegrenzung nach einem PR-Super-GAU. Wobei es da nicht mehr viel zu begrenzen gab. Mendoza hat am Tag nach Tierneys Unfall ihren Ausstieg aus der Show bekanntgegeben, auf einmal fehlte eine Hauptdarstellerin. Die offizielle Premiere wurde noch mal verschoben, diesmal auf den 7. Februar.
Die New Yorker Presse war mittlerweile nicht mehr nur genervt, sie war wütend. Es ist üblich am Broadway, dass eine Show vor der Premiere einige Previews vor zahlendem Publikum spielt, um die Show in einer echten Live-Atmosphäre zu testen, bevor die Journalisten zum offiziellen Start ihre Kritiken schreiben. Aber nicht monatelang, nicht bei vollem Preis (die teuersten Tickets kosten 275 Dollar) und nicht mit einer Show, die ganz offensichtlich noch nicht fertig ist. Die erste Preview Ende November musste fünfmal gestoppt werden, weil einige Stunts nicht klappten oder sich Netze verhedderten. Der zweite Teil der Show nach der Pause hatte noch keine endgültige Dramaturgie. Ein richtiges Ende gab es auch noch nicht.
"Die Zuschauer können auf diese Weise Theater in seiner Entstehung erleben", rechtfertigte Produzent Cohl die hohen Preise. Showsprecher Rick Miramontez appellierte an die Geduld der Kritiker, es sei "große Tradition am Broadway, nichts zu besprechen, was noch nicht fertig ist".
Mit der Tradition haben mittlerweile einige gebrochen. Bei "Bloomberg News" und "Newsday" erschienen schon zum Jahreswechsel die ersten Kritiken, erwartungsgemäß nicht sehr freundlich, aber immerhin wurde erwähnt, dass die Show noch gar nicht fertig sei. Später zogen der "New Jersey Star-Ledger" (positiv) und MTV nach (vernichtend). Am begeistertsten äußerste sich ausgerechnet Kommentator Glenn Beck, je nach politischer Überzeugung neben Sarah Palin gerade konservativer Superheld oder reaktionärer Oberbösewicht der USA. Er beklagte eine Verschwörung der liberalen Medien gegen die Show. "Spider-Man: Turn Off the Dark" sei spektakulär und gleichzeitig eine "mutige Demonstration konservativer Werte" - weil er eine kritische Haltung zu Gentechnik und der ihm verhassten New Yorker Medien-Elite zu entdecken glaubte.
Und wieder wurde die Premiere verschoben, auf den 15. März. Es heißt, dass Bono und The Edge noch massive Änderungen verlangt hätten, nachdem sie sich Mitte Januar die Show nach einer Australien-Tour zum ersten Mal komplett angesehen hatten. Produzent Cohl nannte letzten Feinschliff als Grund, Sprecher Miramontez versprach, dass es diesmal wirklich bei März bliebe. Die meisten Kritiker schüttelten nur noch den Kopf, ein Großteil plant, am 7. Februar zu veröffentlichen, zum vorletzten angepeilten Termin. "Wir können nicht ewig darauf warten, dass es den Produzenten auch genehm ist", sagt Riedel. "Die Leute zahlen schließlich jetzt schon viel Geld für einen Sitzplatz."
Das tun sie allerdings in Massen. Trotz oder gerade wegen der verheerenden Berichterstattung war das Foxwoods Theater mit seinen knapp 2000 Plätzen den gesamten Januar über ausverkauft. Zum Teil war der Wochenumsatz mit mehr als 1,5 Millionen Dollar höher als bei dem aktuell größten Broadwayhit "Wicked". Auf einmal scheint ein Erfolg doch nicht mehr so ausgeschlossen. Produzent Cohl träumt davon, dass die Show ein paar Jahre erfolgreich an der 42. Straße bei voller Auslastung läuft und man dann adaptierte Produktionen in die ganze Welt schickt, ans Londoner Westend, in den Hamburger Hafen, nach Las Vegas. Vielleicht sogar eine Welttournee in großen Arenen.
Bei Stage Entertainment, mit Stücken wie "Der König der Löwen" in Hamburg oder neuerdings dem Udo-Lindenberg-Musical "Hinterm Horizont" in Berlin das führende Musical-Unternehmen in Deutschland, beobachtet man die Operation "Spider- Man" mit großem Interesse. Stage-Geschäftsführer Johannes Mock-O'Hara, der sich Mitte Januar in New York eine der Previews angesehen hat, berichtet von einer "spektakulären und unglaublich innovativen Show mit viel Potential", die er, von der Story ausgehend, gern in Deutschland in einem seiner Häuser sehen würde. "Erfreulicherweise ist das etwas, das die Grenzen des Musicals ein ganzes Stück erweitert", sagt er. "Das ist aber so noch viel zu groß für uns, das können wir uns in der Form niemals leisten." Man müsse erst mal abwarten, wie sich "Spider-Man" in New York beweise und "dann mal schauen, ob und wie man das dann hier umsetzen kann". Solange Julie Taymor dabei sei, mache er sich aber wenig Sorgen, sagt er. "Ich verehre diese Frau zutiefst."
Mit guten Kritiken rechnet allerdings niemand mehr ernsthaft, dazu ist der Ruf von "Spider-Man" durch die Vorberichterstattung zu sehr ramponiert. Die Frage ist nur, ob das überhaupt etwas ausmacht. Ben Brantley, als Theaterkritiker der "New York Times" der wahrscheinlich einflussreichste Bühnenrezensent der USA, glaubt nicht daran, dass die Kritiken viel ändern werden, wie auch immer sie ausfallen. "Die ganze Berichterstattung hat dazu geführt, dass sich die Show ins breite öffentliche Bewusstsein gepflanzt hat wie keine andere", sagt er. "Das ist effektiver als jede Werbekampagne und erreicht plötzlich Leute, die sonst nie ins Theater gehen. Für die vielen New-York-Touristen zählt eine etablierte Marke heute praktisch mehr als alles andere, sei es beim Titel, bei den Stars oder der Musik." Und mit dem Namen "Spider-Man", mit Taymor und mit Bono sind in diesem Fall eine ganze Menge Powermarken versammelt.
Michael Riedel von der "New York Post" hingegen erwartet einen Flop, und an eine spätere Auswertung im Stil einer Rock-Tournee glaubt er ohnehin nicht. "Die einzige Möglichkeit, 20000 Menschen oder mehr auf einmal in eine große Arena zu bekommen, um sich diesen Unsinn anzusehen, wäre Bono in der Rolle von Spider-Man und The Edge als Mary Jane."
Und wie ist die Show nun wirklich, wenn man mal die ganze Medien-Hysterie beiseitelässt?
Bei der wie immer ausverkauften Vorstellung am 9. Januar gab es zwar immer noch kein richtiges Ende, dafür aber nur eine einzige kurze Unterbrechung wegen eines verknoteten Netzes und ein Publikum, das sich mit Standing Ovations verabschiedete. Denn das "Spider-Man"-Musical ist tatsächlich ein beispielloses Spektakel, und es hat sogar ein paar der magischen Julie-Taymor-Momente, die schon ihren "König der Löwen" einzigartig machten. Wenn Spider-Man am Ende des ersten Akts vor der Pause im Kampf mit dem Grünen Kobold durch die Luft jagt, zwischendurch mitten in den Zuschauerreihen landet, um im nächsten Moment wieder auf die Bühne geschossen zu werden. Wenn sich das Bühnenbild in eleganter Comic-BuchÄsthetik zu einem gigantischen Chrysler Building aufklappt, dessen Spitze in den Zuschauerraum ragt, so dass man fast glaubt, vom Himmel aus in die Tiefe zu blicken. Wenn riesige LED-Wände sich zusammenpuzzeln und von der Zerstörung New Yorks künden. Wenn der Bösewichterreigen in überirdischen Masken und Kostümen die Bühne an sich reißt, zuletzt die neue Figur der Swiss-Miss in einem irrwitzigen Messer-Outfit mit rotierenden Klingen.
Weniger magisch ist die zumindest im Januar noch extrem wirre Dramaturgie um die mythische Spinnenfrau Arachne, die Taymor jenseits der Comic-Buch-Mythologie für den zweiten Akt erfunden hat. Im ersten Akt wird die bekannte Story von Peter Parkers Spinnen-Werdung inszeniert, kombiniert mit seinem Kampf gegen den wahnsinnigen Grünen Kobold. Der zweite Akt nach der Pause erzählt plötzlich eine ganz neue Geschichte, in der die einst von Athene verfluchte Spinnenfrau Arachne den Helden, tja, was eigentlich, zu becircen versucht? Oder bekämpft?
Sonst gibt es eine langweilige Mary Jane, aber mit Reeve Carney einen kompetenten Hauptdarsteller, der Gott sei Dank nur in Gestalt von Peter Parker zu singen anfängt, nie im Spider-Man-Kostüm. Es gibt alberne Herz-Schmerz-Dialoge, aber einen balladenlastigen, schönen Soundtrack, dem man seine U2-Nähe anmerkt und der trotzdem in ein Musical passt und der mit "Rise Above" und "Boy Falls from the Sky" mindestens zwei mögliche Klassiker im Programm hat. Es gibt einige Gäste, die nur gekommen sind, um jemanden abstürzen zu sehen, aber auch eine Menge Kinder im Spider-Man-Kostüm im Publikum, die nach der Show strahlend das Foxwoods Theater verlassen.
Die ganz große Blamage ist "Spider-Man: Turn Off the Dark" nicht geworden. Ein bisschen peinlich vielleicht. Aber war das nicht auch schon bei den singenden Katzen so?
Von Daniel Sander

KulturSPIEGEL 2/2011
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