26.05.2012

Die wilden Dreizehn

Wie hat es die Documenta zur wichtigsten Kunstausstellung der Welt gebracht? Ein Rückblick aus Vorfreude.
Brillenschlange: Was gibt es hier zu sehen?
documenta 1
Jahr: 1955 Besucher: ca. 130 000 Etat: 379 000 DM
(Zuschüsse: 200 000 DM) Künstler/Werke: 148 /ca. 670
Chefsache: Als geborener Kasseler war es für den Maler und Kunstprofessor Arnold Bode Ehrensache, seiner Heimatstadt nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf die Beine zu helfen. Als Beiprogramm der Bundesgartenschau tüftelte er mit dem Kunsthistoriker Werner Haftmann das Programm der ersten Documenta aus, um damit nichts weniger als einen Überblick über die europäische Kunst des 20. Jahrhunderts zu liefern. Oder, wie er sagte: "Ich musste aus Kassel etwas machen, um nicht unterzugehen." Im Kopf geblieben: eine kulturpolitische Entschuldigungsgeste. Direkt hinter dem Eingang des Fridericianums empfing Wilhelm Lehmbrucks Skulptur "Kniende" die Besucher - dieselbe Skulptur, die wenige Jahre zuvor Teil der Nazi-Ausstellung "Entartete Kunst" war. Die Stimme der Kuratoren: "Diese Ausstellung ist weder als Bereicherung für Kenner noch zur Belehrung Widerstrebender gedacht. Sie ist für die heraufwachsende Jugend gedacht, für deren noch unbekannte Maler, Dichter, Denker, dass sie erkennen mögen, welcher Grund ihnen zubereitet wurde und was es zu verwalten und was es zu überwinden gilt."
documenta 2
Jahr: 1959 Besucher: ca. 134 000 Etat: 680 000 DM
(Zuschüsse: 476 000 DM) Künstler /Werke: 339 /ca. 1 770
Chefsache: Nach dem Erfolg der ersten Documenta war klar, dass Bode als Organisationsleiter und Haftmann als Ideologe auch die zweite übernehmen sollten. Und sie hatten Lust zu experimentieren: "Die Kunst ist abstrakt geworden." Skandal: Ein Platzverweis für die französischen Maler. Ihre Bilder landeten im niedrigen Dachgeschoss des Fridericianums, von dem die Chronisten als "Bleikammer" sprechen. Die höheren Räume gingen an die vielen Amerikaner mit ihren großformatigen Bildern. Einige kritisierten die Documenta als Americana, andere vermuteten sogar ein Propagandaprogramm der CIA. In Kassel geblieben: Die Plastik "Mutter und Kind" des Bildhauers Kurt Lehmann hatte es nicht ins Programm geschafft - so ließ der Künstler sie einfach selbst in den Skulpturengarten stellen. Schlauerweise an einem Wochenende, so dass es ein paar Tage dauerte, bis das Werk weggeschafft werden konnte. Bestimmt war die Skulptur eigentlich für eine Wohnanlage der Baugesellschaft Hessische Heimstätte. Dort steht sie heute.
documenta 3
Jahr: 1964 Besucher: ca. 200 000 Etat: 1 400 000 DM Künstler /Werke: 352/ca. 1450
Chefsache: Diesmal hatten Bode und Haftmann eine "Ausstellung der Meister" im Sinn. Keinen historischen Überblick und keinen zeitgenössischen Rundumschlag - nur das Beste und das Relevanteste sollte gezeigt werden. Skandal: Streit und Zeitnot. Zum ersten Mal musste die eigentlich auf alle vier Jahre angelegte Documenta um ein Jahr verschoben werden. Um das neue Konzept gab es Ärger, das Land Hessen mischte plötzlich in der Trägergesellschaft mit, und das als Ausstellungsort geplante Schloss Wilhelmshöhe konnte nicht rechtzeitig wieder aufgebaut werden. Mehr oder weniger verpasst haben Bode und Haftmann trotz des zusätzlichen Zeitpolsters dann auch noch den Siegeszug der Pop-Art. Die wurde in Kassel erst 1968 gefeiert. Im Kopf geblieben: Ernst Wilhelm Nays quadratische "Drei Bilder im Raum", die hintereinander in gekippter Stellung unter der Decke hingen. Ein sakrales Erlebnis. Und das Ende jener Zeit, in der Bilder einfach an der Wand hingen. Die Stimme der Kuratoren: "Kunst ist das, was bedeutende Künstler machen."
documenta 4
Jahr: 1968 Besucher: ca. 207 000 Etat: 2 104 000 DM (Zuschüsse: 1 100 000 DM) Künstler /Werke: 152 /ca. 1 000
Chefsache: Wieder gab es Unruhe im Vorfeld, was den Ausstieg von Haftmann bedeutete. Bode tat sich stattdessen mit dem niederländischen Kunsthistoriker Jean Leering zusammen. Skandal: Auf der Eröffnungspressekonferenz kippten Wolf Vostell, Jörg Immendorff und andere Künstler Honig und Kleingeld auf die Tische und buhten die Honoratioren aus, Demonstranten verteilten antikapitalistische Flugblätter. Ein Protest dagegen, dass aktuelle kritische Kunst nicht vertreten sei. Im Kopf geblieben: Kriegt er die Wurst hoch? Das war die Frage, die die Documen-ta 4 beschäftigte wie keine andere. Der Künstler Christo versuchte, ein 5600-Kubikmeter-Paket aus verpackter Luft senkrecht aufzustellen, im Volksmund Wurst genannt. Die ersten drei Versuche scheiterten, der vierte klappte. Zwei Monate stand das Werk aufrecht. Die Stimme des Volkes: "Die permanent platzende Wurst-Plastik wird mir geradezu sympathisch. Scheint sich hier doch einmal die Materie erfolgreich gegen den Nonsens zu wehren, den man mit ihr anstellt. Ein sinnvolleres Wahrzeichen für den Kunstbetrieb unserer Tage ist wirklich kaum denkbar" (Leserbriefschreiber zu Christos Aktion).
documenta 5
Jahr: 1972 Besucher: ca. 229 000 Etat: 3 480 000 DM (Zuschüsse: 2 100 000 DM) Künstler /Werke: 217 /ca. 820
Chefsache: Bode wurde in den Hintergrund gedrängt, das Zepter übernahm der Schweizer Kurator Harald Szeemann, der Kitsch, Werbung, Aktions- und Ereigniskunst gleichberechtigt neben traditionellen Werken ausstellte und so für das avantgardistische Selbstverständnis der Documenta sorgte, das sie bis heute prägt. Damals schüttelten viele den Kopf - heute gilt die fünfte Documenta als die legendärste. Im Kopf geblieben: So viel wie von keiner anderen Documenta. Unter anderem die realistische Obdachlosen-Plastik "Bowery Relicts" von Duane Hanson, die soziale Plastik "Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung" von Joseph Beuys, die Happenings der Wiener Aktionisten Hermann Nitsch, Günter Brus und (posthum) Rudolf Schwarzkogler, die Aktion "Calling German Names" des US-Performers James Lee Byars auf dem Portikus des Fridericianums, die Industriefotografien von Bernd und Hilla Becher, das Environment "Five Car Stud" von Ed Kienholz, auf das ein Rauchbombenanschlag verübt wurde. Die Stimme des Volkes: "Wäre ich doch nur für die 80 Mark Reisekosten lieber in den Puff gegangen!" (Besucherbrief an Chefkurator Harald Szeemann).
documenta 6
Jahr: 1977 Besucher: ca. 343 000 Etat: 4 800 000 DM (Zuschüsse: 3 000 000 DM) Künstler /Werke: 620 /ca. 2700
Chefsache: Nach erfolglosen Versuchen Bodes, wieder mehr Einfluss zu gewinnen, gaben Karl Ruhrberg und Wieland Schmied als künstlerische Leiter vorzeitig auf. Am Ende wurde es der Kunsthistoriker Manfred Schneckenburger, der auch nicht verhindern konnte, dass die Eröffnung ein zweites Mal um ein Jahr verschoben werden musste. Skandal: Markus Lüpertz und Georg Baselitz zogen ihre Bilder kurz vor der Eröffnung aus der Ausstellung zurück. Die Maler protestieren damit dagegen, dass erstmals bei einer Documenta auch Kunst des Sozialistischen Realismus zu sehen war. In Kassel geblieben: Eine kleine Messingscheibe inmitten einer Sandsteinplatte, mehr ist nicht mehr zu sehen vom Monumentalwerk der sechsten Documenta: Walter de Marias vertikaler Erdkilometer. Er ließ zwischen Fridericianum und dem Denkmal von Friedrich II. einen 1000 Meter langen Messingstab in den Boden treiben, "dessen a-visuelle Konzeptualität eine fast schon therapeutische Gegenposition zum visuellen Totalitarismus unserer Dekade bedeutet", wie es im Katalog heißt.
documenta 7
Jahr: 1982 Besucher: ca. 379 000 Etat: 6 694 000 DM (Zuschüsse: 3 151 000 DM) Künstler/Werke: 180/ca. 1 000
Chefsache: Die offizielle Umstellung auf den Fünfjahresrhythmus initiierte der Holländer Rudi Fuchs als neuer künstlerischer Leiter. Seine Idee vom "Rückzug der Kunst ins Museum", also raus aus dem öffentlichen Raum, konnte sich dagegen nicht durchsetzen. In Kassel geblieben: Am Ufer der Fulda steckt bis heute die gigantische Spitzhacke von Claes Oldenburg, als hätte Herkules sie vom Bergpark Wilhelmshöhe herabgeschleudert. Noch prägender für das Stadtbild war aber die Beuys-Aktion "7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung". In der unwirtlichen Auto-Stadt Kassel ließ er 7000 Eichen pflanzen. Eine ökologische Intervention, die erst kurz vor Eröffnung der folgenden Documenta abgeschlossen war. Insgesamt war Beuys übrigens siebenmal auf einer Documenta vertreten. Nur der Deutschen Lieblingsmaler Gerhard Richter war genauso oft dabei. Die Sprache der Kuratoren: "Wir haben einen Teppich gewoben. Der Vergleich ist besonders angemessen, da eine Ausstellung zu machen keine intellektuelle Aufgabe ist - und dies gilt insbesondere für die unsrige."
documenta 8
Jahr: 1987 Besucher: ca. 474 000 Etat: 10 195 000 DM (Zuschüsse: 5 457 000 DM) Künstler/Werke: 316/ca. 600
Chefsache: Das Team Edi de Wilde und Harald Szeemann scheiterte, so dass wieder Manfred Schneckenburger einsprang. Der verzichtete auf ein festes Konzept, holte aber die Kunst aus dem Museum ins Stadtbild zurück. Skandälchen: Hans Holleins Vision vom idealen Museum war ein Schlag ins Gesicht der bildungsbürgerlichen Besucher. Er karikierte ihr aufgesetztes Kunstinteresse, indem er an die Stelle der Werke große Informationsschilder hing und an die Stelle der Schilder kleine Reproduktionen der Werke. Im Kopf geblieben: Für die Rotunde des Fridericianums wählte Hans Haacke eine Inszenierung wie in den Foyers großer Unternehmen: Das Logo der Deutschen Bank und den Mercedes-Stern integrierte er in eine monumentale Skulptur, um die Verflechtung der beiden Konzerne mit dem Apartheid-System in Südafrika zu verdeutlichen. Im Hintergrund zeigte ein Foto einen Trauerzug von Afrikanern.
documenta 9
Jahr: 1992 Besucher: ca. 603 000 Etat: 15 660 000 DM (Zuschüsse: 6 561 000 DM) Künstler/Werke: 197/ca. 1 000
Chefsache: Der Belgier Jan Hoet ("Ich habe kein Konzept") hatte ein Gespür dafür, wie man das Publikum bei Laune hält. Das kam dann auch in Scharen und stellte einen Besucherrekord auf. Die Kunstkritik dagegen schmähte Hoet als Zirkusdirektor. Dem war es egal: "Ich liebe das Chaos." Skandälchen: Der Nigerianer Mo Edoga errichtete aus Abfallholz den "Signalturm der Hoffnung". Viele Kasseler nutzten dies, um ihren Sperrmüll loszuwerden. Im Kopf geblieben: der Höllenlärm von Bruce Naumans Videoinstallation "Anthro/Socio - Rinde Spinning". Auf Monitoren und Leinwänden schrie ein Mann unablässig: "Feed me, eat me, Anthropology" ("Füttere mich, iss mich, Anthropologie"), "Help me, hurt me, Sociology" ("Hilf mir, verletze mich, Soziologie") und "Feed me, help me, eat me, hurt me" ("Füttere mich, hilf mir, iss mich, verletze mich"). In Kassel geblieben: Vor dem Kulturbahnhof, dem ehemaligen Hauptbahnhof, scheint ein Reisender ein 25 Meter langes Stahlrohr emporzumarschieren, aufgestellt in einem Winkel von 60 Grad. Es ist Jonathan Borofskys "Man Walking to the Sky", genannt auch "Himmelsstürmer".
documenta 10
Jahr: 1997 Besucher: ca. 629 000 Etat: 25 000 000 DM (Zuschüsse: 11 500 000 DM) Künstler/Werke: 136/ca. 700
Chefsache: Als erste Frau an der Spitze machte die Französin Catherine David dem Zirkus ein Ende und brachte mit einer globalen Ausrichtung und kritischer Kunst die Ernsthaftigkeit zurück zur Documenta. Die "Süddeutsche Zeitung" nannte sie daraufhin "eine Nonne, die mit missionarischem Eifer aus dem Ort des Lasters einen der Tugend machen will". Im Kopf geblieben: Das Künstlerpaar Carsten Höller und Rosemarie Trockel richtete ein "Haus für Schweine und Menschen" ein - auf der einen Seite harter Betonboden für die Betrachter, auf der anderen ein Stall mit Komfort-Suhle und Selbstbedienungsdusche. Sogar Ferkel wurden dort während der Documenta geboren. Auch die Aktion von Christoph Schlingensief war denkwürdig: Er löste einen Polizeieinsatz aus, als er mit einem Schild durch die Gegend lief, beschrieben mit der Aufforderung "Tötet Helmut Kohl". Die Stimme des Volkes: "Unter dem Deckmantel der Kunst (wurden) Widerwärtigkeiten, Pornografie und politische Agitation bis zum Mordaufruf offenkundig. Die schöne Stadt Kassel hat dieses Happening, das den zunehmenden Werteverfall ,documentiert', nicht verdient." (Leserbrief im "Hamburger Abendblatt").
documenta 11
Jahr: 2002 Besucher: ca. 651000 Etat: 18000 000 Euro (Zuschüsse: 8633000 Euro) Künstler/Werke: 116/ca. 450
Chefsache: Der Nigerianer Okwui Enwezor führte Catherine Davids Linie fort und suchte nach kritischer und politischer Kunst aus der ganzen Welt. Außerdem löste er die Documenta von Kassel: An vier Orten über den Globus verteilt fanden vor der Documenta Diskussionsforen zu grundlegenden Fragen der Kunst statt. Im Kopf geblieben: Thomas Hirschhorns "Bataille-Monument". In der Friedrich-Wöhler-Siedlung, einem tristen Arbeitervorort, beteiligte der Schweizer Künstler 50 Jugendliche an einem selbstverwalteten Hüttendorf mit Dönerbude, Bibliothek und Fernsehstudio, in dem sie gemeinsam Sendungen für den "Offenen Kanal" produzierten. Die Stimme des Volkes: "Diese Documenta hat mit einer Kunstausstellung vielfach nichts mehr zu tun. Man findet stattdessen eine Anhäufung von laufenden Fernsehern, Videorecordern, Vorführungen in dunklen Räumen, unendlich viele Fotos und einige Installationen." (Leserbrief im "Handelsblatt").
documenta 12
Jahr: 2007 Besucher: ca. 754 000 Etat: 19 000 000 Euro (Zuschüsse: 9 500 000 Euro) Künstler/Werke: 113/ca. 530
Chefsache: Die Documenta wurde zu einem Familienbetrieb: Roger Buergel kuratierte zusammen mit seiner Frau Ruth Noack, die 13-jährige Tochter Charlotte leitete Führungen für die Besucher. Skandälchen: Die chilenische Aktionskünstlerin Lotty Rosenfeld steuerte das kurzlebigste Kunstwerk bei: Sie hatte Fahrbahnmarkierungen mit weißen Klebestreifen in Kreuze verwandelt, um so "zum Aufspüren unterschwelliger Formen von Macht und Kontrolle" beizutragen. Kassels Verkehrsamt sah den Verkehr gefährdet und ließ die Klebebänder entfernen - noch vor der offiziellen Eröffnung. Im Kopf geblieben: Ai Weiweis Durchbruch zum Künstlerstar. Der Chinese errichtete in der Aue die Skulptur "Template", bestehend aus Fenstern und Türen, die er aus chinesischen Abrisshäusern geborgen hatte - ein Gleichnis für den Modernisierungswahn Chinas. Vier Tage nach Eröffnung ließ ein Gewittersturm die zwölf Meter hohe Skulptur einstürzen. Das Ergebnis: eine Ruine, die noch gewaltiger wirkte als das ursprüngliche Werk.
documenta 13
Jahr: 2012 Besucher: XXX Etat: 24600000 Euro Künstler/Werke: XXX
Chefsache: Carolyn Christov-Bakargiev aus den USA gibt sich rätselhaft, seit bekannt wurde, dass man ihr die Documenta-Leitung anvertraut hat. Das Motto "Zusammenbruch und Wiederaufbau" kann alles und nichts bedeuten. Was die alberne Schreibweise und die 13 in Klammern sollen, wird sich vielleicht noch aufklären. Skandälchen: Nicht die Kirche schimpfte vorab über die Kunst der Documenta, sondern die Documenta über die Kunst der Kirche. Der Bildhauer Stephan Balkenhol hat die Figur eines Mannes in der Turmspitze der Elisabethkirche installiert - in Sichtweite des Fridericianums. Die Documenta-Chefin fühlte sich davon "bedroht" und forderte die Demontage der Skulptur. Vergebens. Ihre Angst: Jemand könnte denken, die Documenta habe die Skulptur in Auftrag gegeben. Die Stimme des Volkes: "Glückwunsch dOCUMENTA (13)! Ich habe selten eine Website mit so einer Benutzerführung zum Ausladen gesehen. Schämt euch. Ich komm nicht." (User Jonas Le auf facebook).
Mon Dieu!
Was machen die Franzosen in der Bleikammer?
Pffffft...
Kriegt Christo die Wurst hoch?
Grüner Daumen: Warum gärtnert Joseph Beuys?
Edelschrottplatz: Was wollen die Kasseler mit ihrem Sperrmüll am Kunstwerk von Mo Edoga?
dOCUMENTA (13) findet in Kassel vom 9.6. bis 16.9. statt, d13.documenta.de
Durchbruch:
Kann Ai Weiwei nicht sturmfest bauen?
Von Tobias Becker, Maren Keller und Daniel Sander

KulturSPIEGEL 6/2012
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KulturSPIEGEL 6/2012
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