AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 48/2017

Ötzi-Forschung Die letzten Geheimnisse des Gletschermanns

Kein Toter wurde so genau untersucht wie "Ötzi" - und noch immer finden die Wissenschaftler Erstaunliches heraus. Doch die Steinzeitmumie ist von Verfall bedroht: Sie verliert täglich zwei Gramm Gewicht.

Szene aus "Der Mann aus dem Eis" mit Darsteller Vogel als "Ötzi": Es geht um Rache und Mord
Port au Prince Filmproduktion / Martin Rattini

Szene aus "Der Mann aus dem Eis" mit Darsteller Vogel als "Ötzi": Es geht um Rache und Mord

Von


Alle zwei Monate überquert der Münchner Rechtsmediziner Oliver Peschel den Brenner, um einen wichtigen Job zu erledigen. Seine Fahrt endet in Bozen, vor einem Haus, das früher einmal der italienischen Nationalbank gehörte und nun etwas beherbergt, das unbezahlbar ist.

Titelbild
Dieser Artikel ist aus dem SPIEGEL
Heft 48/2017
Land ohne ...Richtung, ...Einigkeit, ...Kanzlerin?

Der 53-Jährige betritt dort einen Dekontaminierungsraum, schlüpft in einen schneeweißen Ganzkörperanzug samt Haube und öffnet eine schwere Sicherheitstür, hinter der ein toter Weltstar bei minus sechs Grad aufgebahrt liegt: Ötzi, der Mann aus dem Eis.

Peschel forschte schon als Student über die Gletschermumie. Vor etwa einem Jahr dann wurde er vom Südtiroler Archäologiemuseum zum Konservierungsbeauftragten berufen, er ist also so etwas wie Ötzis Leibarzt. Bei seinen Besuchen überprüft er mit Argusaugen, ob sich das Mumiengewebe verändert hat und sich die braune Haut irgendwo seltsam verfärbt. Dann nimmt er einen Druckluftschlauch mit Wasserzerstäuber zur Hand und gibt dem Steinzeitmann die Wellnessbehandlung, die ihm so guttut. "Ötzi duschen" nennen sie das im Museum.

Ötzi, der im warmen Sommer 1991 teilweise auftaute und zufällig von einem bergwandernden Ehepaar auf 3210 Meter Höhe beim Tisenjoch in den Ötztaler Alpen gefunden wurde, ist ein Glücksfall für die Archäologie. Es handelt sich um eine Feuchtmumie, die nicht präpariert wurde und noch alle Organe enthält. Sie ist trotz ihres hohen Alters von mehr als 5000 Jahren deutlich besser erhalten als die meisten anderen und wurde so ausführlich untersucht wie kaum ein anderer Toter zuvor. Und noch immer gibt der Gletschermann Geheimnisse preis, die in aller Welt Beachtung finden.

Die Mumie hat aber nicht nur einen wissenschaftlichen Wert - längst ist sie zu einem Wirtschaftsfaktor geworden: für das Museum, die Stadt Bozen, für ganz Südtirol. Es gibt Kuchen in Ötzi-Form, Fruchtgummi in Ötzi-Form und eine Überraschungsei-Figur, die Ötzi darstellt. Wer durch Bozen spaziert, entdeckt den Steinzeitmann auf Buchrücken, auf Tassen, Wanduhren, Rucksäcken. Ötzi, der seinen markentauglichen Namen einem österreichischen Journalisten verdankt, bringt der Stadt und ihren Geschäftsleuten Millionen ein, und es deutet einiges darauf hin, dass sich die Rendite noch erhöht.

Nun läuft ein wuchtig produzierter Spielfilm über Ötzi in den deutschen Kinos an, mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle. Er heißt "Der Mann aus dem Eis" und erzählt, wie Ötzis letzte Tage ausgesehen haben könnten - es geht um Liebe, Rache und einen heimtückischen Mord, dem Ötzi zum Opfer fiel.

Wenn es läuft, wie sich das die Museumsleitung wünscht, dann lockt der Film noch mehr Touristen nach Bozen. Bereits jetzt haben mehr als 4,6 Millionen Leute die Ausstellung besucht; die meisten zieht es zunächst vor das Fenster in der ersten Etage, durch das man in die Kältekammer schauen kann.

Dort liegt er, Ötzi, auf einer silberfarbenen Bahre. Dieses Guckloch hat in etwa die Ausmaße einer Gehwegplatte, wurde aus acht Zentimeter dickem Panzerglas gefertigt und ist im Grunde das Problem, das Peschel und seine Konservierungskollegen haben: Wenn die Mumie für Museumsbesucher sicht- und für Forscher sogar greifbar bleiben soll, kann sie nicht wieder in Eis gefroren werden. So wird sie unter Bedingungen verwahrt, die bisher zwar keine Schäden verursacht haben, aber eben auch nicht optimal sind.

Um die Bedingungen am Gletscher halbwegs zu simulieren, muss Rechtsmediziner Peschel aufpassen, dass er beim Ötzi-Duschen wirklich jede Stelle des Toten erwischt. Sämtliche Hautfalten muss er benetzen, damit Wasser eindringt und sich in der Kammer eine schützende Eisschicht auf Ötzis Körperhülle bilden kann. Die ist wichtig, weil Kälte Feuchtigkeit entzieht. In dem Eisblock, in dem Ötzi jahrtausendelang ruhte, war das kein Problem, weil dort kein Wasser verloren gehen konnte. Im Museumsgrab ist das anders, und tatsächlich verliert der auf etwa 13 Kilogramm geschrumpelte Steinzeitmann täglich etwa zwei Gramm an Gewicht, weil Wasser entweicht - deswegen die regelmäßigen Duschbäder.

Die Kältekammer, die an der künstlich mumifizierten Leiche eines Körperspenders getestet wurde, funktioniere gut, sagt Peschel. Sie wurde mit eigens angefertigten Eisplatten gefliest, und der Leichnam wird so streng überwacht wie Patienten auf einer Intensivstation. Doch allen Beteiligten ist bewusst, dass es sich nur um die zweitbeste Lösung handelt - auch darum, weil trotz der Sicherheitsmaßnahmen irgendwann Mikroben an Ötzis Körper gelangen können, die das mumifizierte Gewebe angreifen. "Wenn wir nicht genau aufpassen, vergammelt uns der Ötzi", glaubt Peschel.

So schwelt seit seiner Entdeckung ein Konflikt um den Mann aus dem Eis: Auf der einen Seite sind da die Sorgen, dass einer der wertvollsten und faszinierendsten Funde der Archäologie irreparablen Schaden nehmen könnte - auf der anderen Seite wollen die Wissenschaftler ihn erforschen und die Besucher ihn begucken. "Wir sind noch lange nicht mit ihm fertig", sagt Albert Zink, Leiter des Bozener Instituts für Mumienforschung, einer Abteilung des privaten Forschungszentrums Eurac Research.

Wissenschaftler Fleckinger, Zink: "Die Pfeilspitze bleibt drin"
Florian Generotzky / DER SPIEGEL

Wissenschaftler Fleckinger, Zink: "Die Pfeilspitze bleibt drin"

Der 51-jährige Anthropologe, der auch schon an der Leiche Tutanchamuns und vielen anderen Mumien arbeitete, sitzt an einem Tag im November in seinem Büro. Rechts von seinem Schreibtisch hat Zink etliche rote Kisten voller Bücher und Zeitschriften zu einem knapp zwei Meter hohen Turm gestapelt. Das Institut wird in einigen Tagen in größere Räumlichkeiten am Stadtrand umziehen, weil der längst nicht mehr reicht.

Vis à vis von Zinks Büro, das gleichzeitig als Konferenzraum genutzt wird, arbeiten acht Kollegen an Laptops; sie hocken so dicht aufeinander wie Mitarbeiter in einem Callcenter. Nebenan im Labor, in dem Hightech-Geräte zur DNA-Analyse stehen, bereitet eine junge Forscherin im Ganzkörperanzug Gewebeproben von Mumien zur Untersuchung auf Tuberkulosebakterien vor.

"Die Mumienforschung hat durch Ötzi enorm an Ansehen und Aufmerksamkeit gewonnen", sagt Zink, der sein Team in den vergangenen Jahren stetig ausbaute. Mittlerweile arbeiten zwölf Männer und Frauen im Institut, gut ein Drittel ihrer Zeit verwenden sie noch immer auf den Mann aus dem Eis.

Bloß: Was gibt es denn da immer noch zu erforschen?

Wissenschaftlerteams aus aller Welt haben sich mit Ötzi befasst, darunter Botaniker, Geologen, Physiker und Mediziner. Sie verfassten etwa 800 wissenschaftliche Artikel über die Mumie selbst, die Lebensumstände des Steinzeitmanns und seine Ausrüstungsgegenstände. Ötzi, das weiß man in der Forscherwelt, kann eine Karriere beschleunigen, und deswegen ist über seinen Körper viel mehr bekannt als über den Tutanchamuns oder irgendeiner anderen Mumie.

So ergaben die Analyse von Knochen-, Zahn- und Gewebeproben sowie DNA-Untersuchungen, dass Ötzi mit einer Sicherheit von 95 Prozent braune Augen hatte, im Südtiroler Eisacktal aufwuchs und an seinem Todestag etwa 45 Jahre alt war. Er war nicht schwer krank, aber es ging ihm auch nicht gut, als er vor mehr als 5000 Jahren durchs Gebirge wanderte - von Süden nach Norden, an einem Frühlingstag, wie man durch die Analyse von Pollen der südalpinen Hopfenbuche herausfand, die man in seinem Darm entdeckte.

Gletschermumie in der Kältekammer: "Wenn wir nicht aufpassen, vergammelt uns der Ötzi"
Ropi / Picture Alliance / DPA

Gletschermumie in der Kältekammer: "Wenn wir nicht aufpassen, vergammelt uns der Ötzi"

Über Ötzis Gesundheitszustand weiß man mehr als über den der meisten Lebenden. Der Steinzeitmann hatte verkalkte Arterien und Peitschenwurmeier im Darm. Es juckte ihn wohl, denn in seiner Kleidung befanden sich Flöhe. Außerdem litt er an Karies, Parodontose und Borreliose, und er war laktoseintolerant, vertrug also keine Milch. Vermutlich schmerzten ihn auch Rücken und Beine, doch der Mann, der zu Ötzi wurde, nahm das offenbar nicht einfach so hin, sondern ließ sich behandeln. Viele Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass die 61 Tätowierungen, die auf seiner Haut prangen, therapeutischen Zwecken dienen sollten.

Klar ist, dass ihm über all die Zipperlein der Appetit nicht abhandengekommen war. Wie die Analyse einer Probe seines Mageninhalts zeigte, hatte der Wanderer einige Stunden vor seinem Ableben eine kräftige Mahlzeit mit getrocknetem Steinbockfleisch genossen.

Zinks Institut hat gegenüber anderen Einrichtungen und Wissenschaftlern, die sich mit Ötzi befassen wollen, zwei große Vorteile: Bis zum Museum sind es nur 20 Minuten zu Fuß - und im Labor gibt es noch genügend Proben, die der Mumie entnommen wurden. "Wir haben so viele neue Möglichkeiten, dass wir damit noch Jahre weiterforschen können", sagt der Anthropologe.

Es sind in erster Linie die Fortschritte auf dem Gebiet der Analyse alter DNA, die dem Institut nutzen. Damit lässt sich, so hofft Zink, in den kommenden Jahren Ötzis Mikrobiom erfassen, also die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die in und auf seinem Körper lebten. Das wird mühsam, doch die Forscher glauben, dass sich der Aufwand lohnt. Die Ergebnisse könnte man dann mit heutigen Mikrobiomen vergleichen - und daraus schließen, welchen Einfluss Umwelt und Klima auf die Verbreitung gewisser Keime haben.

An dem Tag, als er starb, litt der Steinzeitmann unter großem Stress. War er auf der Flucht?

So entdeckte Zinks Team in Zusammenarbeit mit anderen Forschern bereits das Bakterium Helicobacter pylori, das unter anderem Magengeschwüre verursachen kann. Überraschend war für alle Beteiligten, dass es sich dabei um eine Variante handelt, die asiatischen Helicobacter-Stämmen ähnelt. Ein Umstand, der darauf schließen lässt, dass sich die europäische Bevölkerung seit dem Ende der Kupferzeit mit Einwanderern vermischt hat.

Zink ist sich sicher, dass auch auf dem Gebiet der Paläoproteomik, also der Analyse von Proteinen, noch erhebliche Fortschritte zu erwarten sind. Bei der Untersuchung von Gehirnproben wurde bereits herausgefunden, dass der Steinzeitmann an dem Tag, als er starb, unter großem Stress gelitten haben muss. Die Proteine, die darauf hindeuten, könnte er erst im Todeskampf produziert haben. Möglicherweise hatte er aber auch große Angst, als er im Gebirge unterwegs war. War er auf der Flucht?

Als sicher gilt, dass Ötzi das Opfer eines Mordes wurde. Irgendjemand hinter ihm schoss aus etwa 30 Meter Entfernung einen Pfeil auf ihn ab und traf ihn in die linke Schulter. Ötzi fiel, knallte mit dem Kopf auf einen Stein und verlor so viel Blut, dass er starb. Der Mensch, der Ötzi tötete, war wohl kein Räuber, denn er ließ dem Toten sogar das wertvolle Beil, das er bei sich trug. Im Film "Der Mann aus dem Eis" wird unterstellt, dass es sich bei seinem Mörder um einen Fellhändler handelte, der seine Gefährten rächen wollte. Ötzi hatte sie getötet, weil er sie fälschlicherweise für die Mörder seiner Familie hielt.

Wer versuchen will, das Verbrechen an Ötzi aufzuklären, betritt zwangsläufig das Reich der Spekulation. Zink hat aber eine Idee, wie man der Wahrheit näher kommen könnte: "Man müsste die Pfeilspitze herausholen, die noch in Ötzis Körper steckt", sagt er. So ließe sich vielleicht herausfinden, woher sie stammt - und DNA vom Täter isolieren. Wenn die zum Beispiel zu einem Menschen gehört, der mit ihm verwandt war, könnte man auf einen Familienkonflikt schließen.

Angelika Fleckinger, Chefin des Südtiroler Archäologiemuseums, kann das Interesse an der Pfeilspitze verstehen. Die 47-Jährige weiß, dass sie Zink und anderen Wissenschaftlern viel Aufmerksamkeit für das Museum zu verdanken hat. Doch die Archäologin wird Zink enttäuschen müssen.

Über die Forschungsanträge, die bei Fleckinger und dem Museum eingehen, entscheidet ein Gremium, zu dem auch Ötzis Konservierungsbeauftragter Peschel gehört. Oft werden Gewebeproben erbeten, so wie kürzlich, als offenbar esoterisch angehauchte Forscher Mumienzellen für eine Art Drogentest einforderten. Sie wollten herausfinden, ob der Steinzeitmann mit Halluzinogenen aus der Natur experimentiert hatte. Der Antrag wurde abgelehnt, weil Fleckinger und das Gremium Eingriffen, die der Mumie schweren Schaden zufügen könnten, sehr kritisch gegenüberstehen. "Deswegen bleibt auch die Pfeilspitze drin", sagt die Museumschefin.

DER SPIEGEL

Fleckinger ist vollauf damit beschäftigt, Ötzi zu schützen. Nicht nur vor manchmal dubiosen Forschungsanträgen, sondern auch vor Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien. Ötzi stamme in Wahrheit von einem ägyptischen Gräberfeld und sei am Tisenjoch deponiert worden, hieß es einmal. Er sei nicht älter als hundert Jahre und vermutlich die Leiche eines tätowierten Mannes namens Enno. Er sei homosexuell gewesen - eine Behauptung, die auf ein Übersetzungsproblem zurückgeht. In einem Beitrag wurden die Pflanzensamen, die man in seinem Darm entdeckt hatte, mit "semen" übersetzt. Das heißt auf Englisch "Sperma" und ließ vermuten, dass Ötzi passiven Analverkehr hatte.

"Ötzi ist immer eine Geschichte wert, auch eine halb gare", sagt Fleckinger, die im Museum alle Arbeiten zur Mumie sammelt. Manche Wissenschaftler behaupten, Ötzi sei ein Schamane gewesen, obwohl sich keine rituellen Gegenstände in seiner Ausrüstung befanden. Andere halten Ötzi für einen Bauern, doch seine grazilen, fast schwielenlosen Hände sprechen dagegen. Manche Forscher sehen in Ötzi einen Schmied, andere einen Händler. Klar ist, dass er ein Beil mit Kupferklinge bei sich trug, deren Metall aus südtoskanischem Erz gewonnen wurde - Ötzi pflegte offenbar Kontakte im Süden.

Neuerdings bekommt Fleckinger nicht nur Anfragen von Forschern, sondern auch viele Briefe und E-Mails von Menschen, die ihr Erbgut mit dem Ötzis vergleichen wollen. Viele stammen aus den USA, wo Ahnenforschung eine Art Volkssport ist und sich immer mehr Menschen freiwillig DNA-Proben entnehmen lassen. Es wäre zu aufwendig, den Bitten zu entsprechen, das Museum hat schon genug damit zu tun, den Besucherandrang zu managen.

Mehr als 250.000 Gäste wurden im vergangenen Jahr gezählt, und Fleckinger ist sich sicher, dass sie die Zahl noch deutlich erhöhen kann. Aus Gründen des Brandschutzes dürfen sich nie mehr als 300 Menschen im Museum aufhalten. So bilden sich an manchen Sommertagen lange Schlangen vor der Tür. Nicht alle Touristen nehmen die Wartezeiten von bis zu zwei Stunden in Kauf - sie bleiben dem Museum fern.

Fleckinger will deshalb so schnell wie möglich umziehen. Die Stadt hat schon ein passendes Gebäude gefunden. Dort stünde die dreifache Fläche zur Verfügung, und man könnte noch mehr von Ötzis Welt zeigen. "Die Menschen sind begeistert vom Mann aus dem Eis", sagt die Museumschefin, "sie lieben ihn." Doch sie würde keinen Moment zögern, Ötzi wieder zu verstecken, wenn es nötig wäre. Die Maxime lautet: erst Konservierung, dann Publikum.

Um ganz sicherzugehen, dass Ötzi in der Kältekammer keinen Schaden nimmt, hat das Museum eine Studie in Auftrag gegeben. Sie soll klären, wie sich die künstlichen Lagerbedingungen auf den Zustand der Mumie und ihrer DNA ausgewirkt haben. Es ist noch völlig unklar, was dabei herauskommt. Aber es könnte sein, dass Superstar Ötzi danach wieder in einem Eisblock eingefroren wird. Er wäre wieder unsichtbar, ein Schemen nur aus uralten Zeiten.


Im Video: Ötzis letzte Mahlzeit - Nach Jahren der Forschung haben Wissenschaftler mittlerweile eine riesige Menge an Informationen über die Gletschermumie Ötzi gesammelt. So wissen die Experten auch, woraus seine letzte Mahlzeit bestand.

DER SPIEGEL
Mehr zum Thema


© DER SPIEGEL 48/2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.