Drogenkrieg auf den Philippinen Er muss tanzen, sonst wird er erschossen

Der philippinische Präsident lässt Drogensüchtige töten. Wer überleben will, macht eine Therapie: Entzug unter Todesangst. Doch was, wenn einer rückfällig wird?
Von Katrin Kuntz und Carlo Gabuco
Suchtkranker Santos in Caloocan: Ein Versuch, der beste Patient zu sein

Suchtkranker Santos in Caloocan: Ein Versuch, der beste Patient zu sein

Foto: Carlo Gabuco/ DER SPIEGEL
Icon: Spiegel
DER SPIEGEL
Sarg des Mordopfers Niño: Vier Schüsse in der Dunkelheit, er starb im Wohnzimmer

Sarg des Mordopfers Niño: Vier Schüsse in der Dunkelheit, er starb im Wohnzimmer

Foto: Carlo Gabuco/ DER SPIEGEL
Projektleiter Labastilla: "Morde sind nicht die Lösung"

Projektleiter Labastilla: "Morde sind nicht die Lösung"

Foto: Carlo Gabuco/ DER SPIEGEL
Spielender Junge im Slum von Caloocan: Duterte hat ein Klima geschaffen, in dem ein Gerücht zum Tod führen kann

Spielender Junge im Slum von Caloocan: Duterte hat ein Klima geschaffen, in dem ein Gerücht zum Tod führen kann

Foto: Carlo Gabuco/ DER SPIEGEL
Mehr lesen über