05.08.2013

MIGRATIONIm Bus der geplatzten Träume

Der bulgarische Wanderarbeiter Iwan Stojanow verließ seine Familie mit dem Versprechen, in Deutschland genug Geld für ein besseres Leben zu verdienen. Doch in Hamburg landete er auf der Straße. Von der Stadt bekam er nur die Rückfahrkarte - 130 Euro.
Iwan Stojanow hatte alle Zweifel verdrängt, als er in Hamburg in den Bus nach Hause stieg; lieber hatte er sich an die Schönheit seiner Frau Alija erinnert, an die Klugheit seiner erwachsenen Söhne Sevgin und Sevdin. Doch jetzt, da ihn nur noch ein Feldweg von Alija, Sevgin und Sevdin trennt, verlässt Iwan Stojanow, Schreiner aus dem Dorf Kadiköy in Bulgarien, der Mut.
Einen Moment lang will er umdrehen, weglaufen, vor seiner Scham. Dunkelheit umfängt Kadiköy, Hunde bellen. Wie kann er ohne Geld nach Hause kommen? Als Versager? Wovon soll die Familie leben? Stojanow bleibt vor seiner Hütte stehen und setzt die Reisetasche ab. Sein Atem stockt, seine Hände zittern. Er klopft an die Tür. Er ruft: "Alija, ich bin hier!"
Mehr als eine Million Menschen sind im vergangenen Jahr nach Deutschland gezogen - so viele wie zuletzt vor 18 Jahren. Ingenieure aus Bulgarien, Handwerker aus Spanien, Köche aus Polen. Iwan Stojanow kam im Herbst 2012 nach Hamburg, um Geld zu verdienen. Aber seine Geschichte ist keine Geschichte des Erfolgs. Erst wurde Stojanow von Landsleuten betrogen, dann von deutschen Arbeitgebern verjagt, schließlich sammelte er Flaschen und lebte auf der Straße.
Die deutsche Wirtschaft brauche ausländische Fachkräfte, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Demografiegipfel im Mai. Ihre Regierung bemüht sich, qualifizierte Arbeitnehmer aus dem Ausland anzulocken. Aber für Migranten, die hier scheitern, oft weil sie den Ansprüchen des Arbeitsmarktes nicht entsprechen, gibt es bisher keinen Plan.
In seiner letzten Nacht in Hamburg hat Iwan Stojanow unruhig geschlafen. Um drei Uhr morgens schleicht er aus dem Zimmer in der Obdachlosenunterkunft Pik As. Im Flur schlüpft er in die Kleider, um die Mitbewohner nicht zu wecken; rasiert sich, putzt seine Schuhe.
Stojanow ist ein kleingewachsener Mann mit kurzen, grauen Haaren und müdem Gesicht. Er trägt eine weite Stoffhose, eine frisch gewaschene Sportjacke. Er will schick sein für das Wiedersehen mit Alija. Der Nachtwächter des Pik As nickt ihm zum Abschied zu. Stojanow geht durch leere Straßen, vorbei an Boutiquen. Der Busbahnhof ist hell beleuchtet. Auf Monitoren blinken die Reiseziele auf: Kiew, Oslo, Bratislava.
Stojanow hievt sein Gepäck in den Kofferraum eines Busses und steigt ein. Die Luft ist stickig, es ist eng. Ein Mädchen schreit. Stojanow schließt die Augen. Es gibt für ihn keinen Grund, wehmütig zurückzublicken. Hamburg ist für ihn der Ort seiner schlimmsten Niederlage.
Für 130 Euro hat Stojanow ein Ticket nach Bulgarien bei Eurolines gelöst. Die Kosten trägt die Stadt Hamburg; sie bezahlt ihm lieber die Heimfahrt, als dafür zu sorgen, dass er bleiben kann. Bundesweit klagen Kommunen über eine wachsende Zahl an Obdachlosen, da durch EU-Osterweiterung und Euro-Krise vermehrt Menschen aus ärmeren, europäischen Ländern nach Deutschland kämen. In Niedersachsen, südlich von Oldenburg, leben Rumänen in Matratzenlagern im Wald, in München schuf das Evangelische Hilfswerk Notunterkünfte.
Hamburg versucht in einem Pilotprojekt, osteuropäische Obdachlose zurück in ihre Herkunftsländer zu vermitteln. Allein im Juni nahmen 98 Menschen dieses Angebot in Anspruch. Stojanow hatte lange gezögert. Er hoffte bis zuletzt auf einen Job. "In Bulgarien bist du nichts wert, wenn du nicht für deine Familie sorgen kannst", sagt er.
Die meisten Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien finden sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt gut zurecht, sie haben nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit häufiger einen Job als der Schnitt der in Deutschland lebenden Ausländer. Iwan Stojanow gehört zum kleineren Teil der Migranten aus dem Osten - zu denen, die vor sozialer Not in der Heimat flohen und in Deutschland nichts anderes fanden als Ausbeutung und Elend. Männer wie er arbeiten als Scheinselbständige auf dem Bau ohne Kranken- oder sonstige Sozialversicherungen, Frauen schuften als Putzhilfen oder privat als Altenpflegerinnen. Wenn sie krank werden oder ihre Anstellung verlieren, sind sie auf sich allein gestellt. Deutsche Firmen oder Familien, die ihre Arbeitskraft gern nutzen, erklären sich dann oft für nicht zuständig.
Ein Mann aus seinem Heimatdorf hatte Stojanow vergangenen Herbst nach Hamburg gelotst. In Deutschland würde jeder Arbeit finden, versprach er. In Bulgarien gab es für Stojanow nichts zu tun. Er beriet sich mit seiner Frau, sie sagte: "Geh! Wovon sollen wir hier leben?"
Stojanow ist das Leben und Arbeiten in der Fremde gewohnt. Als sein Betrieb, eine Nagelfabrik, nach der politischen Wende 1990 pleiteging, bildete er sich zum Schreiner fort, suchte sich Jobs in Griechenland, in einer Werft, auf dem Bau, als Erntehelfer. In den Sommerferien kehrte er oft mit Geschenken und Geld nach Kadiköy zurück.
Das änderte sich mit Beginn der EuroKrise 2010, die griechischen Unternehmen begannen zu sparen. Niemand hatte noch Bedarf an Hilfsarbeitern aus Bulgarien. Stojanow und seiner Familie ging das Geld aus. Er verkaufte sein Pferd und die Kutsche. Umgerechnet 400 Euro brachte das. Die Hälfte davon gab er Alija, der Rest war sein Startkapital für Deutschland. 100 Euro kostete die Fahrt. 10 gab er auf der Reise für Essen und Trinken aus. Mit 90 Euro kam er im September 2012 in Hamburg an.
Stojanows Bus macht Halt in Kassel, weitere Reisende steigen zu. Viele der Passagiere sind Arbeitsmigranten, die ihre Familie in der Heimat besuchen. Sie sprechen Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch. In letzter Zeit sind häufig Heimkehrer unter den Fahrgästen. Männer und Frauen mit verschlossenen Gesichtern und vernarbten Händen.
Eine Frau setzt sich neben Stojanow. Sie trägt ein Kopftuch, ihre Stirn wirft Falten. Die Frau spricht Deutsch, sie sagt, sie arbeite seit zehn Jahren in Deutschland, zuletzt habe sie in Kassel Wohnungen geputzt. Das Geld schicke sie ihrer 15-jährigen Tochter, die im rumänischen Sibiu zurückgeblieben ist.
Seit Rumänien und Bulgarien 2007 der EU beigetreten sind, dürfen deren Bürger ohne Visum nach Deutschland einreisen. Der Arbeitsmarkt ist für sie immer noch beschränkt, sie können jedoch etwa als Selbständige tätig sein. Dadurch sei die Konkurrenz groß geworden und der Lohn niedriger, klagt die alleinerziehende Mutter. Sie selbst kehre deshalb zu ihrer Tochter nach Sibiu zurück.
Stojanow sagt, vielleicht sei er naiv gewesen, als er nach Deutschland aufbrach und hoffte, sich eine Existenz aufzubauen. Andererseits habe ihm damals sein Bekannter versprochen, ihm eine Wohnung und einen Job zu verschaffen. Doch als er in Hamburg ankam, nahm ihm der Mann das Geld für die Reise ab und meinte nur, er könne nichts mehr für ihn tun. Stojanow wusste nicht, wohin, sprach kein Deutsch. Er schlief die ersten Nächte auf Parkbänken und unter Brücken. Er lebte von einem Stück Brot am Tag und rauchte Zigarettenstumpen, die er von der Straße auflas.
Landsleute gaben ihm den Rat, im Stadtteil Wilhelmsburg nach Arbeit zu suchen. Dort wohnen viele Migranten aus der Türkei. Stojanow selbst gehört einer türkischen Minderheit in Bulgarien an. Er fragte auf der Straße und in Teehäusern nach Jobs. Er half auf einer Baustelle aus und bei einem Schrotthändler. Aber nichts war von Dauer. Er schlief weiter auf der Straße. Der Tau, der sich morgens über ihn legte, machte ihn krank. Ein einziges Mal telefonierte er mit seiner Frau. Er sagte: "Alija, sorge dich nicht. Ich bin wohlauf." Er erzählte ihr nicht von seinem Leben auf der Straße. Sie hätte es ohnehin nicht verstanden, glaubt er. Weil Deutschland doch ein reiches Land ist.
Stojanows Bus rauscht durch die violett-schwarze Nacht. Fahrgäste erzählen Witze, eine Frau stillt ein Kind. Am nächsten Morgen, nach rund 30 Stunden, hält die Gruppe am Bahnhof in der rumänischen Grenzstadt Arad. Das Gelände ist mit Stacheldraht eingezäunt. Vor dem Kiosk stehen bärtige Männer an Plastiktischen und trinken Dosenbier. Techno dröhnt aus den Boxen. Barfüßige Kinder laufen um den Wagen. Arad ist ein Knotenpunkt. Hier kreuzen sich die Wege derer, die gerade voller Hoffnung nach Deutschland aufbrechen, und jener, die wie Stojanow enttäuscht zurückkehren.
Nach Wochen auf der Straße hatte Stojanow in Hamburgs Winternotprogramm in der Obdachlosenunterkunft Pik As einen Platz gefunden. Gemeinsam mit elf Menschen lebte er dort auf wenigen Quadratmetern. Es stank nach Alkohol, Schweiß, Urin. Immer wieder kam es zu Raufereien zwischen den Bewohnern. Für 210 Plätze in der Unterkunft standen zuletzt fast 400 Bedürftige an. Die Sozialarbeiter legten Matratzen in den Fluren aus. "Das System der öffentlichen Unterbringung steht vor dem Kollaps", sagt Rembert Vaerst, Geschäftsführer des Hamburger Unterkunftbetreibers "fördern und wohnen".
Stojanow lernte einen Bulgaren mit kaputtem Knie kennen, "Hinkebein". Der Mann vermittelte ihn an einen Gebrauchtwagenhändler. Stojanow half bei Renovierungsarbeiten, klopfte Pflastersteine fest, strich Wände. Er verdiente fünf Euro in der Stunde, die Hälfte davon musste er an Hinkebein abtreten. Damit er den Rest an seine Familie schicken konnte, stellte er sich mittags in die Schlange der Armenspeisung. Zwei Monate lang schuftete er für den Autohändler, dann gab es nichts mehr zu tun.
"Noch 200 Kilometer bis nach Bukarest!", ruft der Fahrer. Der Bus rauscht durch verlassene Dörfer. Alte Frauen verkaufen Gurken und Tomaten am Wegesrand. Die Häuser haben Dächer und Wände aus Wellblech. Jedes zweite steht leer. Ihre Bewohner sind fortgegangen - viele von ihnen nach Westeuropa.
In Bukarest wechselt Stojanow das Fahrzeug. Bis nach Bulgarien geht es in einem Kleinbus weiter. Im Radio läuft Balkan-Pop. Schlaglöcher erschüttern den Wagen. Ein Mann und eine Frau streiten. Sie hat als Prostituierte in Deutschland gearbeitet. Er ist offenbar ihr Zuhälter. "Du bist so hässlich, dich will keiner", brüllt er. Stojanow versucht wegzuhören. Er hat sein Gesicht gegen die Scheibe gepresst. Fragen arbeiten in seinem Kopf: Hätte er länger in Deutschland durchhalten sollen? Wird er jemals wieder Arbeit finden?
Nach mehreren Monaten ohne Aufträge war Stojanow im Frühjahr in das Büro von Andreas Stasiewicz am Hamburger Hauptbahnhof gegangen. Stasiewicz betreibt eine Anlaufstelle für obdachlose Einwanderer aus Osteuropa, eine seiner Aufgaben ist es, ihre Rückreise zu organisieren. Wer zu Stasiewicz geht, der hat aufgegeben, für den geht es nicht mehr vorwärts, sondern nur noch zurück.
Vor zweieinhalb Jahren hat Andreas Stasiewicz gemeinsam mit einer polnischen Stiftung begonnen, Obdachlose aus Polen in ihre Heimat zurückzuvermitteln. Inzwischen hat er das Projekt mit Geldern der Stadt Hamburg auf ganz Osteuropa ausgedehnt. Er schätzt, dass allein in der Hansestadt 1000 Migranten aus osteuropäischen Ländern auf der Straße leben. Stasiewicz weiß, dass er mit seinem Angebot die Probleme der Menschen meist nur verlagert, aber nicht löst. Eigentlich, sagt er, brauche man Programme, die Migranten die Ankunft in Deutschland erleichterten, die sie bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützten. Aber dafür fehle das Geld - und der politische Wille.
Auf der EU-Innenministerkonferenz in Luxemburg kündigte Hans-Peter Friedrich (CSU) im Juni an, Rumänen und Bulgaren, die Sozialleistungen missbrauchten, auszuweisen und Einreisesperren zu verhängen. Damit schürt der Bundesinnenminister Ressentiments gegen Migranten. Denn Belege für eine vermeintliche Einwanderung in den Sozialstaat, so kritisiert Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung, gebe es keine. Bürger aus Rumänien und Bulgarien bezögen seltener Sozialleistungen als der Durchschnitt der ausländischen Bevölkerung in Deutschland.
Andreas Stasiewicz, der selbst aus Polen in die Bundesrepublik eingewandert ist, sagt, es sei ein Skandal, dass die Regierung einerseits für ein vereintes Europa und einen einheitlichen Markt werbe, gleichzeitig jedoch EU-Bürger in Not sich selbst überlasse. So lief auch das Winternotprogramm in der Obdachlosenunterkunft Pik As im April aus. Iwan Stojanow hätte dann wieder unter Brücken oder in Parks schlafen müssen. Stasiewicz überzeugte ihn schließlich, nach Bulgarien zurückzukehren.
Stojanows älterer Sohn Sevgin fällt dem Vater als Erster um den Hals. Seine Frau Alija wartet mit dem Enkel auf dem Arm. "Opa! Opa!", ruft der Junge. Stojanow wischt sich die Tränen aus dem Gesicht und folgt ihnen in die Hütte.
Seit einem Dreivierteljahr war er nicht mehr zu Hause. Auf der Reise von Hamburg nach Kadiköy gingen ihm unzählige Gedanken durch den Kopf, die er mit seiner Familie teilen wollte. Doch jetzt weiß er nicht, was er sagen soll. Seine Frau fährt sich durch die Haare, kocht Tee. "Papa, wie ist Deutschland?", fragen die Söhne. Stojanow schweigt und lässt sich auf ein Bett fallen.
Am nächsten Morgen tritt er in den Garten, der von Schutt bedeckt ist. Auf einer Leine hängt Wäsche zum Trocknen. Seine Söhne jäten Unkraut. Sie sind beide Anfang zwanzig und arbeitslos. Sie würden gern wie ihr Vater und viele ihrer Freunde nach Deutschland gehen, aber sie haben kein Geld für die Reise. Iwan Stojanow läuft durch Kadiköy. Er zeigt auf leerstehende Ruinen: "Die gehören Menschen, die nach Europa gezogen sind." Dann zeigt er auf Häuser mit Satellitenschüsseln auf dem Dach und einem Auto vor der Garage. "Die gehören Menschen, die nach Europa gezogen sind und reich wurden."
In Bulgarien verdienen Arbeiter in einem Jahr etwa so viel wie Deutsche in einem Monat. Solange die Einkommensunterschiede in Europa derart groß sind, wird kein noch so strenges Gesetz verhindern können, dass Menschen auswandern.
Stojanow trifft seine Schwägerin im Nachbarort, um sie um Geld zu bitten. Die Familie hat 700 Euro Schulden beim Lebensmittelhändler. Seine Frau wusste nicht, wie sie das Essen bezahlen sollte. Sie versprach, ihr Mann werde seinen Lohn aus Deutschland schicken. "Dein Mann ist ein räudiger Hund", antwortete der Händler, "er kann nicht einmal seine Familie ernähren."
Stojanow will erst mal als Tagelöhner schuften in Russe, der nächsten Stadt. Er muss seine Schulden zurückzahlen. Wenn ihm das gelinge, sagt er, wolle er etwas sparen - und sich noch einmal nach Deutschland aufmachen.
Von Maximilian Popp

DER SPIEGEL 32/2013
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