02.09.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Ein bisschen was geht immer“

Mit 16 glaubte er an die proletarische Weltrevolution, mit 22 nur noch an den Rausch der Nacht: Heute ist der Sänger und Bestsellerautor Sven Regener jenseits der 50 und immer noch nicht bereit, alt zu werden.
SPIEGEL: Herr Regener, deutscher Filterkaffee oder doppelter Espresso?
Regener: Löslicher Kaffee. Macht noch aggressiver als Filterkaffee. Haben wir immer bei der Bundeswehr getrunken. Auf der Tankstelle. Na ja, was anderes hätten wir uns dort auch nicht machen können.
SPIEGEL: Techno oder Rock'n'Roll?
Regener: Warum sollte man sich entscheiden müssen? Ich habe in den neunziger Jahren gelernt, dass die Techno-Leute eigentlich die besseren Partys feiern. Sex, Drugs und Rock'n'Roll - wenn irgendwo in den neunziger Jahren wirklich die Löcher aus dem Käse flogen, jedenfalls backstage, dann eher beim Techno. Die Rocker haben irgendwann ziemlich einen auf Tierschutz und Weltretten gemacht.
SPIEGEL: Sie haben mit Ihren Romanen "Herr Lehmann" und "Neue Vahr Süd" Millionen Bücher verkauft und sind einer der erfolgreichsten Romanciers unserer Pop- und Subkultur. In Ihrem neuen Roman "Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt" beschreiben Sie eine Generation, die mit Pop aufgewachsen ist und auch jenseits der 40 nicht auf Partys und Musik verzichtet, anstatt erwachsen zu werden.
Regener: Warum sollte man? Was wäre das für ein Leben? Bei Westbam heißt es: "We'll Never Stop Living This Way" - "Wir werden niemals aufhören, so zu leben". Wie alt sind die Rolling Stones jetzt? 70? Kann ja sein, dass die nicht mehr die Partys durchziehen wie mit 30. Aber sie sind alle noch da. Sogar Bill Wyman irgendwie. Und ein bisschen was geht immer.
SPIEGEL: Im Buch sagt einer der Chefs der Plattenfirma BummBumm Records, dass sie eine Party nicht schon um acht Uhr früh verlassen können, weil sie sonst als Weicheier gelten. Ist das nicht bescheuert oder wenigstens anstrengend?
Regener: Ob es die Gerüstbauer da draußen immer leicht haben? Und nicht vergessen: Was bescheuert ist, ist meist auch lustig.
SPIEGEL: Funktioniert das ohne Drogen?
Regener: Die sind sowieso immer und überall. Aber natürlich: Wer je versucht hat,
auf Partys als Einziger nüchtern zu bleiben, der weiß, dass es dann irgendwann langweilig wird. Die Kommunikationsebenen verschieben sich. Manche Dinge sind eben nur so lange interessant, wie man auf demselben Drogenlevel ist wie die anderen. Das gilt aber auch auf Hochzeiten, Weihnachtsfeiern und Schützenfesten. Bei Raves spielen natürlich wachmachende und psychedelische Drogen eine ganz spezielle Rolle, aber es wird keiner dazu gezwungen. Da ist weniger Mitmachfaschismus als bei jeder Betriebsfeier.
SPIEGEL: In "Magical Mystery" gehen die Protagonisten auf Tournee durch Deutschlands Nachtleben, sie verdienen viel Geld, sie lassen kaum einen Exzess aus. Auf der anderen Seite gibt es einen Charakter namens Karl Schmidt.
Regener: Das ist eine Figur aus "Herr Lehmann", Frank Lehmanns bester Freund, und am Tag, als die Mauer fällt, bringt Frank ihn in die Psychiatrie. Der neue Roman spielt Mitte der neunziger Jahre, und Karl Schmidt lebt in einer Anti-Drogen-WG in Hamburg-Altona, während seine Kumpels mit ihrem Club und ihrem Plattenlabel in der Zwischenzeit das große Geld gemacht haben.
SPIEGEL: Karl Schmidt ist zum Nüchternsein verdammt und wird deshalb als Fahrer und Manager engagiert. Er soll sie retten, wenn die Techno-Welt Nacht für Nacht über sie hereinbricht. Ist das nicht ein Himmelfahrtskommando?
Regener: Sicher, Karl Schmidt kommt aus der Klapse, er hat ein betreutes Leben und ist sehr gefährdet, wenn er dieses betreute Leben verlässt. Er versucht, in ein nicht betreutes Leben zurückzufinden, und er tut das ausgerechnet über dieses BummBumm-Ding mit der Magical Mystery Tour - denn da wollen sie ihn, und sie stellen ihm keine blöden Fragen, und er liebt diese Leute. Aber er wird zugleich auch zu ihrem Betreuer, er muss die Übersicht behalten und dabei auch noch mit seinen depressiven Schüben fertigwerden. Insofern ist "Magical Mystery" kein Techno-Roman, sondern ein Abenteuerroman. So wie "Die Schatzinsel" kein Seefahrerroman ist. Es fährt einer los, weil er etwas sucht, und dabei riskiert er sein Leben.
SPIEGEL: Der Ex-Psycho ist in dieser Welt der einzige Erwachsene?
Regener: Mit Erwachsensein hat das nichts zu tun. Karl Schmidt hat einen bestimmten Job, er hat dafür zu sorgen, dass den anderen nichts passiert. Die Menschen um ihn herum sind manchmal noch irrer als er selbst - das scheint ihm dann zu helfen.
SPIEGEL: Warum haben Sie Karl Schmidts Geschichte aus "Herr Lehmann" weitergeschrieben?
Regener: Ich mag ihn, weil er ein großes Herz hat. Viel größer als das von Frank Lehmann zum Beispiel, der auch ein böser Sacktreter sein kann und den ich immer etwas weniger lieb gesehen habe, als er von Christian Ulmen im Film dargestellt wird. Karl Schmidt war dagegen immer eins zu eins und haute einem einfach eine runter, wenn man ihn nervte. Ein sehr freier Mensch, der nun aber seit ein paar Jahren überhaupt nicht mehr frei ist. Er ist ein gebrochener Held. Außerdem wollte ich ihn nicht einfach in der Klapsmühle versauern lassen. Ich fand, dass ich ihm noch was schuldig war.
SPIEGEL: Könnte man sagen, dass die DJ- und Sampling-Kultur der neunziger Jahre zur radikalen Aushöhlung des Urheberrechts geführt hat, die Sie in einem Radio-Interview so angegriffen haben, was wiederum zu einer großen Debatte führte?
Regener: Das eine hat mit dem anderen nicht so viel zu tun. Sampling ist Sampling, und Online-Piraterie ist Online-Piraterie.
SPIEGEL: Weil es nicht mehr darum geht, dass Künstler bei Künstlern klauen, sondern das Publikum massenhaft bei Künstlern klaut?
Regener: Diese Sachen sind alle geregelt. "Das Publikum" klaut ja überwiegend nicht. Bestimmte Leute machen das, und die sollten sich schämen. Das ist ein asozialer Akt, aber im Großen und Ganzen nicht weiter schlimm, solange es im Rahmen bleibt. Aber wenn alle schwarzfahren, kommt irgendwann der Bus nicht mehr. Und dann muss man sich das alles von Kim Schmitz vorsingen lassen. Viel Spaß.
SPIEGEL: Den größten Schaden, argumentieren die Urheberrechtsgegner, hätten nicht die Künstler, sondern nur die angeblich bösen Plattenfirmen.
Regener: Das ist Unsinn, weil wir die Plattenfirmen brauchen. Sie investieren Geld in die Kunst, ebenso wie die Buchverlage. Mit einem Plattenvertrag kann man sich auf das konzentrieren, was man am besten kann: das Schreiben, Komponieren und Spielen von Musik. Und nicht das Organisieren von irgendwelchen Online-Shops, Promo-Aktivitäten und Vertriebs-Meetings.
SPIEGEL: In Norwegen ist die Zahl illegaler Downloads angeblich um 83 Prozent zurückgegangen, nicht zuletzt wegen Streaming-Diensten wie Spotify. Muss man nur ein vernünftiges Bezahlmodell finden, um illegale Downloads einzudämmen?
Regener: Spotify macht Verluste, und die Produzenten der Musik kriegen so gut wie nichts. Und die Soundqualität ist mies. Dann kann man gleich bei illegalen Downloads bleiben.
SPIEGEL: Vor Ihrer Karriere als Künstler waren Sie beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW). Warum?
Regener: Weil ich natürlich die proletarische Weltrevolution wollte. Mit 16 war ich Sekretär des Kommunistischen Jugendbundes Bremen. Wir waren die Leute, die nach der Revolution andere Leute ins Arbeitslager gesteckt oder an der Laterne aufgehängt hätten. Für Pol Pot und seinen "Kampf gegen die vietnamesische Invasion" haben wir Geld gesammelt. Ganz schrecklich.
SPIEGEL: Wussten Sie von den rund 1,7 Millionen Menschen, die Pol Pot ermorden ließ?
Regener: Das waren für uns Propagandalügen. Man schämt sich heute schon sehr, wenn man darüber nachdenkt.
SPIEGEL: K-Gruppen waren in den siebziger Jahren eine höchst populäre Subkultur. Warum fanden sich da, Jahre nach 1968, so viele junge, kluge Menschen zusammen?
Regener: Ich weiß es nicht wirklich, bis heute. Natürlich war da diese quasireligiöse Suche nach Sinn. Die Angst vor dem Tod und die Angst vor einem mit vielen Unsicherheiten behafteten Leben. Im Alter zwischen 15 und 20 spielt das eine große Rolle. Die K-Gruppen waren ein Weg, diese Unordnung runterzubrechen: Das ist der Weg - da kannst du langgehen, und wir verleihen dir auch noch Macht, dass du andere dazu bringen kannst, das Gleiche zu tun. Und die rebellische Anmutung, die Idee, ein Bürgerschreck zu sein, war auch attraktiv. Politisch und menschlich alles sehr gruselig.
SPIEGEL: Sind Sie Anfang der Achtziger nach Berlin gezogen, um aus dieser Sackgasse herauszukommen?
Regener: Da war ich schon ausgetreten. Ich hatte Wehr- und Zivildienst gemacht und angefangen zu studieren. Als Musiker war West-Berlin Anfang der achtziger Jahre phantastisch. Jeder war willkommen, jeder durfte mitmachen. "Wir treten in zwei Stunden auf, du spielst doch Trompete, bist du dabei?" Das Leben war leicht. Und auch ein wenig verzaubert. Es fühlte sich an, als lebte man in einem Schwarzweißfilm mit Spionage und allem. Wenn ich an die Zeit denke, als die Mauer noch stand, habe ich nur dunkle Tage im Kopf. Man war nur nachts unterwegs. Ein einziger Film noir.
SPIEGEL: Stimmt es, dass Sie damals, wie Ihre Romanfigur Herr Lehmann, hinterm Tresen gearbeitet haben?
Regener: Nein, nie. Ich habe in den achtziger Jahren als Tippse gearbeitet, beim Wissenschaftszentrum Berlin, später auch bei der "Zweiten Hand", einer Zeitung für private Kleinanzeigen. Das war nicht so anstrengend wie die Arbeit in der Gastronomie. Ich habe mich auf der anderen Seite des Tresens immer wohler gefühlt.
SPIEGEL: Von der ersten LP Ihrer Band Element of Crime wurden angeblich nur 800 Stück verkauft.
Regener: Mittlerweile dürften das auch etwa 20 000 sein. Aber das sind nur Zahlen. Und es gibt immer einen, der die höheren Zahlen hat. Die Frage ist nur: Kann man noch eine Platte machen? Oder riskiert das keiner mehr? Wir haben viel Glück gehabt.
SPIEGEL: Wie lange hätte Ihre Band ohne größeren Erfolg durchgehalten?
Regener: Wir waren stur. Es hat acht Jahre und sechs Alben gebraucht, bis wir überhaupt mal in die Charts kamen, das war dann 1993. Gerade rechtzeitig, lange wäre das nicht mehr gutgegangen. Eine Band kann nur durchhalten, wenn sich mit fortschreitendem Alter auch ein bisschen Erfolg einstellt. Sonst kommt es beim Selberschleppen irgendwann zum Bandscheibenvorfall.
SPIEGEL: Der Regisseur Leander Haußmann, mit dem Sie befreundet sind und den Film "Hai-Alarm am Müggelsee" gedreht haben, sagt über Sie: "Sven hat früh gelernt, dass man in Deutschland nichts geschenkt bekommt."
Regener: Als ob man in einem anderen Land etwas geschenkt bekäme! Na ja, letztendlich ist jeder Erfolg natürlich auch geschenkt. Erfolg ist ja eine gesellschaftliche Kategorie, keine künstlerische, und so einen Erfolg wie "Herr Lehmann" bekommt man letztendlich geschenkt. Ein Jahr vorher, ein Jahr nachher hätte das Buch vielleicht überhaupt nicht so eingeschlagen. Ein Glücksfall.
SPIEGEL: Was gönnen Sie sich?
Regener: Ein großer Konsumfreak, Autos und so, bin ich nie gewesen. Am liebsten habe ich Einzelverbrauchsgüter. Eine Banane, die isst man, und dann ist sie weg. Essen gehen, Urlaub machen, keine Sorgen haben, das interessiert mich. Und als Künstler Unabhängigkeit.
SPIEGEL: Angeblich schippern Sie mit einem eigenen Boot über den Schwielowsee.
Regener: Ist nur ein Vier-Meter-Boot. Eher was für Angler. Geht aber auch ohne Angeln.
SPIEGEL: Ihr Verleger schätzt Sie als jemanden, der hart für seinen Erfolg arbeitet. Für "Magical Mystery" sollen Sie morgens um halb fünf aufgestanden sein, um zu schreiben. Um halb acht hätten Sie die Kinder zur Schule gebracht.
Regener: Eine Zeitlang war das so. Aber jetzt ist das Buch ja fertig. Alle fünf Jahre eine Platte, alle fünf Jahre ein Buch, das ist nicht gerade eine Doppelschicht im Hafen.
SPIEGEL: Sie haben mit Element of Crime Ihre letzten Platten in Nashville abgemischt. Deutschland oder Amerika?
Regener: Unser Mann für diese Arbeit wohnt dort - und auch sonst: Amerika. Amerikanische Musiker sind ein Weltwunder, und wir verdanken ihnen viel. Wenn du in Sierra Leone wohnst und du bist Maschinenbauer, denkst du, das Paradies ist die Schwäbische Alb, weil dort das Mekka des Maschinenbaus ist. Für die Rockmusik ist das Mekka Amerika.
SPIEGEL: Kapitalismus oder Sozialismus?
Regener: Kapitalismus, weil das andere Ding einfach nie funktioniert hat.
SPIEGEL: Erwachsen oder jung?
Regener: Hat alles seine Vorteile. Und wenn man jung ist, will man auch irgendwann erwachsen sein. Die Erinnerung verklärt vieles, aber ich weiß noch gut, wie oft ich mich als junger Mensch gedemütigt gefühlt habe und wie unfrei ich oft war.
SPIEGEL: Dixieland-Frühschoppen oder eine Runde Minigolf?
Regener: Das ist ja nun beides die heile Welt der siebziger Jahre, da mag man sich kaum entscheiden. Wenn's unbedingt sein muss: Dixieland-Frühschoppen. Sonntagvormittag, andere Leute spielen den Bourbon Street Blues, und man betrinkt sich. Das kann toll sein.
SPIEGEL: Herr Regener, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Thomas Hüetlin in Berlin.
Von Thomas Hüetlin

DER SPIEGEL 36/2013
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