30.09.2013

FILMEMACHERZeitlupe

Der Regisseur Edgar Reitz, berühmt durch seine „Heimat“-Fernsehserien, erzählt nun mit dem Kinofilm „Die andere Heimat“ die Vorgeschichte des Hunsrücker Dorfes im 19. Jahrhundert. Das Werk ist ein Experiment mit der Langsamkeit.
Edgar Reitz trägt eine Kappe auf dem Kopf, als er seine Filmproduktionsfirma in München betritt. Er lässt die Kappe in den Räumen auf, auch wenn er mit seiner Assistentin spricht oder mit seinem Sohn, mit dem er die Firma Reitz & Reitz Medien betreibt. Erst als er sich zum Gespräch niederlässt, setzt er die Kappe ab, dreht sie um, zeigt in den Hohlraum und erklärt, dass sie gepolstert ist: "Ich habe ein Problem mit der Netzhaut, ich kann nicht mehr so gut räumlich sehen, deswegen stoße ich gelegentlich mal an."
Er sagt das beiläufig, er kann wohl mit der Einschränkung umgehen. Es sei jetzt wichtig, sich eher langsam zu bewegen. Langsamer als früher. Ein neues Tempo für ihn, ein neuer Lebensrhythmus.
Edgar Reitz ist 80 Jahre alt. Seine Sprache und Gedanken sind klar wie
immer, er hat Kraft, und die hat er auch gebraucht, um seinen neuen monumentalen Film fertigzustellen: "Die andere Heimat".
Es ist eine Art Fortsetzung seiner gigantischen "Heimat"-Trilogie. "Heimat - Eine deutsche Chronik", eine Serie mit elf Folgen, lief 1984 im Fernsehen, war ein großer Erfolg, bis zu elf Millionen Zuschauer, der SPIEGEL brachte eine Titelgeschichte dazu, das ganze Land staunte, dass sich da jemand traute, das für die Deutschen so schwierige Thema Heimat zu behandeln. "Die zweite Heimat - Chronik einer Jugend" lief 1993 im Fernsehen, "Heimat 3 - Chronik einer Zeitenwende" im Jahr 2004. Vor und nach der Trilogie gab es noch andere, kleinere "Heimat"-Filme. Insgesamt waren es fast 60 Stunden Film, immer ging es um Menschen, die im Hunsrück leben oder wie Reitz von dort stammen, weggingen, zurückkehrten. Mehr als 25 Millionen Zuschauer allein in Deutschland haben die "Heimat"-Filme gesehen, sie wurden in über 30 Ländern ausgestrahlt.
Der Hunsrück, im Nirgendwo zwischen Koblenz, Trier und Mainz, ist durch die Filme zum Begriff geworden. Heute fahren Touristen wegen "Heimat" in den Hunsrück, deswegen bleiben auch Teile der Kulisse des neuen Films im Drehort Gehlweiler einfach stehen, Tafeln mit Erläuterungen in verschiedenen Sprachen werden gerade montiert. Es gibt Menschen im Hunsrück, deren Leben sich durch die "Heimat"-Filme verändert hat. Die ehemalige Krankenpflegerin Helma Hammen ist ein typisches Beispiel: Schon Anfang der achtziger Jahre hat sie bei Dreharbeiten mitgeholfen, hat bis heute unendlich viele Darsteller gecastet, sie führt Bustouren durch den Hunsrück an, immer auf den Spuren von "Heimat".
Auch die Deutschland-Premiere des Films am 28. September wird im Hunsrück sein. Die Kreisstadt Simmern richtet sie gemeinsam mit dem dortigen "Pro-Winzkino" aus, ein Fest ist geplant mit Ständen über die Stadt verteilt, zu kaufen ist dort auch das Mehl, das von den Kornfeldern stammt, die eigens für den neuen Film angelegt worden waren. "Heimat"-Mehl für "Heimat"-Brot.
Der neue Film, der dann in Deutschland am 3. Oktober startet, ist nicht einfach nur eine Fortsetzung der Fernsehserien. Die Fernsehserien haben den Zeitraum von 1919 bis zur Jahrtausendwende abgebildet, also das zurückliegende Jahrhundert. "Die andere Heimat" aber spielt im Jahrhundert zuvor, im Jahr 1840, in einer Zeit, an die sich niemand, der heute lebt, noch erinnern kann.
Wieder aber geht es um Menschen im Hunsrück, wieder hat Reitz fast alles in Schwarzweiß gedreht, wieder leistet er sich ein paar Farbeinsprengsel. Mit diesem Stilmittel möchte er - wieder einmal - einen bestimmten Gedanken transportieren: Bilder trügen, Erinnerung trügt. Geschichten aus der Vergangenheit sind Konstruktionen von etwas, was es so nie gegeben hat. Erzählen ist Behauptung, Annäherung, Versuch.
Wer im eigenen Kunstwerk genau das sieht - Behauptung, Annäherung, Versuch -, weiß, dass er ein Wagnis eingegangen ist. Versuche können gelingen, sie können aber auch misslingen.
Ist "Die andere Heimat" gelungen? Der Film wird polarisieren, so viel ist sicher. Er lief beim Filmfest in Venedig außerhalb des Wettbewerbs - Standing Ovations für Reitz und großes Lob in Zeitungen und Blogs. Aber das heißt noch nicht, dass der Film erfolgreich sein wird. Reitz ist so oft schon in Venedig gefeiert worden, das Filmpublikum dort liebt ihn, und natürlich ist bei einem 80-Jährigen leider nicht auszuschließen, dass der neue Film der letzte ist. Reitz zu beklatschen bedeutet auch, sein Lebenswerk zu würdigen.
"Die andere Heimat" aber ist ein langsamer Film, wirklich eine Geduldsprobe. Und nicht jeder Zuschauer mag Geduldsproben. Freunde ökonomischen Erzählens sollten "Die andere Heimat" meiden.
Der Film lebt von seinen Bildern, aber er wirkt wie eine große trotzige Geste gegen den schnellen Puls der heutigen Zeit, so als wollte dieser Regisseur sein eigenes Zeitgefühl gegen das heute übliche setzen, als wollte er mit seinem Film viel mehr erzählen als nur eine Geschichte aus der Vergangenheit: Er möchte Langsamkeit spürbar machen - physisch spürbar. Dieser Film bremst Zuschauer, die gerade von der Arbeit kommen, aus der U-Bahn, dem Auto, regelrecht aus.
Das ist das Experiment, das Reitz mit seinem vielleicht letzten großen Film vorhat: ein Kräftemessen mit der Zeit.
Vier Stunden dauert dieser Film, obwohl die Geschichte einfach ist. Es geht um die Familie Simon und deren Söhne Jakob und Gustav, die nach Brasilien auswandern wollen. Bis einer von beiden schließlich die Sachen packt, vergehen ganze Kinostunden, denn es geht hier ja nicht ums Sachenpacken, sondern eigentlich um Sehnsucht - Sehnsucht nach einem anderen Leben, einer anderen Heimat. Sehnsucht verändert das Zeitgefühl: Zeit dehnt sich unendlich aus.
Nicht nur weil sich die Zeit dehnt, braucht der Zuschauer Geduld. Da Reitz von einfachen Menschen aus einem Dorf erzählen will, lässt er viele Laienschauspieler auftreten. Selbst der Hauptdarsteller Jan Dieter Schneider, der den Jakob spielt, ist kein Profi, und das ist nicht zu übersehen.
Wenn die Zuschauer aber am Ende wieder aus dem Kino heraustreten in die wirkliche Welt, haben sie einen fremden Blick auf diese Wirklichkeit. Nach vier Stunden Schwarzweiß, nach vier Stunden Hunsrücker Dialekt, nach vier Stunden Landschaft, Langsamkeit, Kargheit, Darstellung von Armut und Not, Darstellung von Unbeholfenheit in allem, was nicht Alltag, Handwerk, Feldarbeit ist - also auch Unbeholfenheit bei der Liebe und beim Sex (Sex ist in diesem Film im wahrsten Sinne des Wortes eine Übertölpelung) -, kehren die Zuschauer in eine bunte, reiche, wahnsinnig schnelle Welt zurück, in der alle so tun, als wären sie in allem Profis.
Dieser Effekt der Rückkehr in die Wirklichkeit ist überwältigend. Auf einmal wird die Wirklichkeit zum surrealen Film: Die bunten Bilder tanzen.
Edgar Reitz sitzt in seiner Filmfirma in München, seine Kappe hat er neben sich auf den Tisch gelegt, er hört sich an, wie sein Film wirkt, hört ganz genau hin: Zum Zeitpunkt dieses Treffens Anfang September haben noch nicht viele Leute seinen Film gesehen - in Venedig das Festivalpublikum, das ihm applaudierte, das tat ihm gut, klar; aber er hört auch von Pressevorführungen, aus denen Journalisten herausrannten, weil sie die absichtsvolle Schwerfälligkeit des Films nicht ertrugen.
Die Wochen, bevor ein Film startet, ein Buch erscheint oder eine Ausstellung eröffnet, sind für Künstler immer die schwierigsten, sie hören unterschiedliche Urteile über ihr Werk, sie rechnen hoch, ob aus den verstreuten Einschätzungen eine Mehrheitsmeinung herauszufiltern ist. Die Nervosität ist groß.
Im Gespräch über seinen Film macht Reitz das, was er bei der Entstehung auch getan hat, er kämpft für sein Werk, begründet seine Entscheidung für die Schwerfälligkeit: "Wenn das Kino überhaupt leben können soll in Zukunft, muss es eine Insel bilden in dieser Welt. Ein Ausflug auf eine Insel hat einfach die Konsequenz, dass man sich aus seiner gewohnten Welt entfernt."
Kino sei eine Gegenwelt und müsse es bleiben. "Und ein Film, der sagt, Leute, steigt aus, findet einen anderen Atem, der bewirkt etwas Heilsames. Wenn sich der Atem ändert, ändert sich der Herzschlag." Nein, es gehe ihm nicht um einen Erfolg, der sich in Zahlen messe: "Erfolg ist etwas Persönliches, ich habe Erfolg, wenn ich die Menschen berühre."
Kafkas Tagebuchnotiz "Im Kino gewesen. Geweint" sei sein Leitspruch: "Ich möchte eine emotionale Tiefe erreichen." "Niemand weint, wenn er einen Film auf seinem Handy anguckt."
Natürlich, die "Widerstände", sich auf einen anderen Erzählrhythmus einzulassen, seien heutzutage "so groß wie noch nie". Er habe das gesehen beim Festival in Venedig, nicht bei seinem Film, aber bei anderen Filmen, dass da Zuschauer die meiste Zeit auf ihr Mobiltelefon geschaut hätten. "Das ist Barbarei für mich."
Reitz kommt ins Erzählen, er erzählt auch aus seinem Leben und damit von den großen Zeitsprüngen, die sich plötzlich in seiner Familie vollzogen, und von der Sehnsucht, die das Gefühl für Zeit ändere.
Edgar Reitz wurde am 1. November 1932 in Morbach im Hunsrück geboren, er war begabt in der Schule, machte als Erster aus seiner Familie Abitur, hoffte auf ein Leben außerhalb des Hunsrücks. Jeden Tag musste er mit dem Bus von Morbach in die Kreisstadt Simmern fahren, 40 Kilometer hin und 40 Kilometer zurück, in Simmern gab es ein Gymnasium. Mit 19 ging er nach München, in seine andere Heimat, in der er heute noch lebt.
Sein Vater war Uhrmacher mit einem eigenen Laden im Zentrum von Morbach, er war im Ort der Spezialist für das Messen von Zeit. Sein Großvater war Schmied gewesen, zehn Generationen lang waren alle Vorfahren Schmiede gewesen. Der Wechsel der Berufe von seinem Großvater zu seinem Vater zu ihm selbst hat auch etwas mit Sehnsucht zu tun und damit, dass die Erfüllung von Wünschen in neuen Zeiten auf einmal möglich war. "Vom groben Handwerk des Schmieds zum feinen Handwerk des Uhrmachers, dann das Filmhandwerk in nur drei Generationen."
Und dann gab es noch einen Bruder, 14 Jahre jünger als Edgar Reitz, er übernahm das Uhrmachergeschäft des Vaters, hatte aber seine eigenen Wünsche nach einem anderen Leben. Wünsche, von denen Edgar Reitz erst nach dem Tod des Bruders erfuhr.
Die Geschichte dieses Bruders war es dann schließlich, die den eigentlichen Anstoß gab für den neuen Film.
Guido Reitz hatte zurückgezogen in Morbach gelebt, auch Edgar Reitz hatte wenig Kontakt zu ihm, "wenn wir uns sahen, dann gingen wir essen und sprachen über die Leute, die wir beide kannten, wie es unserer Schwester geht, zum Beispiel". Guido Reitz starb 2008, und Edgar Reitz bekam den Schlüssel für das Haus des Bruders, das auch das Elternhaus gewesen ist.
"Als ich in seine Wohnung kam, sah ich überall Bücher, linguistische Fachliteratur und Zeitschriften über die entlegensten Sprachen der Welt; ich fand heraus, nach und nach, dass mein Bruder ein Privatgelehrter gewesen war, in Universitätskreisen anerkannt." Niemand habe das gewusst, er nicht, auch im Ort sei das nicht bekannt gewesen.
Den Wissenschaftlern am Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas in Marburg aber war der Name Guido Reitz geläufig, sie übernahmen gern dessen Nachlass. Die Guido-Reitz-Bibliothek ist heute Teil der Marburger Universitätsbibliothek.
Edgar Reitz hat Motive dieser Brudergeschichte für seinen Film übernommen. Hauptfigur Jakob ist ein introvertierter junger Mann, aus der Zeit gefallen, zu langsam, um die begehrte Frau im richtigen Moment zu erobern, zu schnell im Kopf, um in der Schmiede oder bei der Feldarbeit glücklich zu sein.
Jakob interessiert sich für Linguistik und Dialekte, vor allem für brasilianische indigene Sprachen, er lernt, sie zu sprechen. Er möchte nach Brasilien auswandern, doch das möchte sein Bruder Gustav irgendwann auch, und nur einer von ihnen darf gehen, denn die väterliche Schmiede muss weiterlaufen. Einer der Brüder muss weiter mit der Sehnsucht leben, mit der Ausdehnung der Zeit.
Das Haus, in dem Edgar Reitz aufgewachsen ist und in dem sein Bruder bis zum Ende seines Lebens wohnte, hat sich außen kaum verändert. Die Gemeinde Morbach lässt es gerade zu einer Art Reitz-Museum umbauen, ins Erdgeschoss kommt ein Café, Café Heimat soll es heißen, fürs Obergeschoss sind Ausstellungen zu den Filmen geplant.
Der Bürgermeister der Gemeinde, Andreas Hackethal, ein freundlicher Mann von 39 Jahren, steht vor dem Haus und erklärt den Aufwand, den die Gemeinde treibt: Die Marke Reitz müsse mit dem Namen Morbach in Verbindung gebracht werden.
Der Bürgermeister wuchs hier auf, manchmal ging er als Junge in die Reitzsche Uhrenhandlung, um etwas reparieren zu lassen. Meist habe er niemanden angetroffen im Geschäft, das Knarren der Treppe habe angekündigt, dass sich der Uhrmacher langsam aus seiner Wohnung im Obergeschoss hinunter ins Geschäft bewegte. Was Guido Reitz dort oben in seiner Wohnung gemacht habe - geforscht -, habe er, der Bürgermeister, auch jetzt erst erfahren.
Der Bürgermeister zeigt auf die beiden Schaufenster rechts und links vom Eingang. Sie sind jetzt zugeklebt, alles hier ist noch Baustelle. Früher, so sagt er, standen diese Schaufenster voll mit Uhren. Lauter Zeiger, die sich weiter- und weiterdrehten.
Jede Uhr misst dieselbe Zeit. Und doch, wenn so viele Uhren nebeneinanderstehen, wirkt es, als folge jede ihrem eigenen Rhythmus. Die eine schnell, die andere sehr, sehr langsam.
* Mit den Schauspielern Maximilian Scheidt, Jan Dieter Schneider und Marita Breuer.
Von Susanne Beyer

DER SPIEGEL 40/2013
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