14.10.2013

HausmitteilungBetr.: Titel

Vom aufwendigen Lebensstil des Limburger Bischofs hörte SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski bereits kurz nach dem Amtsantritt des Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2008. Mitglieder der Gemeinde berichteten irritiert über rote Teppiche, die für den Bischof ausgelegt worden waren, vom Gebrauch des Dienstwagens samt Fahrer, auch für kürzeste Wege in der Stadt. In den folgenden Jahren riss die Kritik am Bischof nie ab, und der SPIEGEL berichtete immer wieder über einen Kirchenmann, der in seinen Predigten Bescheidenheit und Zurückhaltung pries, sich selbst aber ganz anders verhielt. In dieser Ausgabe beschreibt Titelautor Frank Hornig nun zusammen mit seinen Kollegen Wensierski, Walter Mayr und der SPIEGEL-Mitarbeiterin Theresa Authaler den vorläufigen Höhepunkt der Affäre und erklärt, warum sich Tebartz-van Elst so lange im Amt halten konnte. Beenden können den Skandal, der nicht nur das Bischofsamt, sondern auch die katholische Kirche beschädigt, nur zwei Personen. Der Bischof selbst. Und der Papst (Seite 64).

DER SPIEGEL 42/2013
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