14.10.2013

ZEITGESCHICHTEKleines Land mit großem Herzen

Im Herbst 1943 retteten die Dänen 7000 Juden vor der Deportation in die NaziTodeslager - eine Ausnahme in der Geschichte des Holocaust. Wie aber kam es dazu, und warum bestraften die Deutschen den Widerstand nicht?
In der Nacht setzten sie sich in Bewegung, Tausende jüdische Familien. Sie fuhren mit dem Auto, mit dem Fahrrad, mit der Straßenbahn oder dem Zug los. Sie verließen die dänischen Städte, in denen sie sich auskannten, und flohen aufs Land, das vielen fremd war. Unterwegs schlüpften sie bei Freunden oder Geschäftspartnern unter, brachen verlassene Sommerhäuser auf oder blieben über Nacht bei gastfreundlichen Bauern. "Wir kamen zu netten und guten Menschen - allerdings hatten sie keine Ahnung von dem, was gerade geschah", schreibt Poul Hannover, einer der Flüchtlinge, über diese finsteren Tage, in denen die Menschlichkeit Triumphe feierte.
Aber dann wussten die Flüchtlinge nicht mehr, wie es weitergehen sollte. Wo waren sie in Sicherheit? Was unternahmen die Nazis, um sie zu finden? Es gab kein Fluchtzentrum, keinen Kopf, keine Organisation, verzweifelt wenig Verlässliches. Doch gab es die Kunst der Improvisation und die Hilfsbereitschaft vieler Dänen, die sich nun bewährten.
Jetzt tauchten Verschworene der dänischen Untergrundbewegung auf, die wussten, wem zu trauen war und wem nicht. Es fanden sich Polizisten, die nicht nur wegschauten, als die Flüchtlinge in Gruppen auftauchten, sondern sie auch davor warnten, wo die Nazis kontrollierten. Und dann fanden sich Schiffer, die sie in ihren Fischkuttern, Booten oder Segelschiffen über die Ostsee nach Schweden bringen wollten.
Dänemark im Oktober 1943, das war ein kleines Land mit einem großen Herzen. Seit dreieinhalb Jahren stand es unter der Besatzung von Nazi-Deutschland. Das kleine Land hatte sich dagegen nicht militärisch gewehrt, wie sollte es? Aber es unterwarf sich auch nicht. Die Dänen handelten einen privilegierten Status aus, der es ihnen sogar erlaubte, die eigene Regierung zu behalten. Sie schätzten ihre Möglichkeiten realistisch ein, aber sie setzten auch Grenzen, wie weit sie mit den Deutschen kooperieren wollten.
Das kleine Land verteidigte seine Demokratie. Das große, kriegswütige Hitler-Deutschland begnügte sich mit Fernsteuerung und betrachtete Dänemark fortan als "Musterprotektorat". So standen die Dinge bis in den Sommer 1943, als Streiks und Sabotageakte für Unruhe sorgten. Daraufhin drohten die Nazis mit Standgerichten und verhängten Ende August den Ausnahmezustand. Aus Protest trat die dänische Regierung zurück.
Zu diesem Zeitpunkt hatte in anderen Ländern, die sich die Nazis unterworfen hatten, die Deportation und Ermordung der europäischen Juden lange schon begonnen. In den Niederlanden oder Ungarn, aus Griechenland, Litauen, Lettland und Polen verschwand die übergroße Mehrheit der Juden, zwischen 70 und 90 Prozent, und wurde ermordet. Aus Estland, Belgien, Norwegen und Rumänien deportierten die Nazis annähernd die Hälfte aller Juden und töteten sie. Von den französischen und italienischen Juden starben rund ein Fünftel. Der Historiker Peter Longerich schreibt, der Holocaust sei "in beträchtlichem Maße von den praktischen Hilfestellungen eines besetzten Landes oder Gebietes" abhängig gewesen.
Die Dänen leisteten keine Hilfestellung bei der "Judenaktion" in ihrem Land. Sie betrachteten die Juden als Dänen und stellten sie unter ihren Schutz. "Die Geschichte der Rettung der dänischen Juden", schreibt der Autor Bo Lidegaard in seinem neuen Buch, "ist nur ein winziger Teil der gewaltigen Geschichte der Shoah. Aber sie erteilt uns eine Lektion. Denn sie erzählt vom Selbsterhaltungstrieb, vom zivilen Ungehorsam und von der Hilfe, die fast ein ganzes Volk leistete, weil es sich empört und zornig gegen die Deportation seiner Landsleute auflehnt."(**)
Lidegaard, Jahrgang 1958, ist ein hochgewachsener Intellektueller mit vielseitiger Begabung. Als Diplomat vertrat er sein Land in Genf und Paris, danach war er Sicherheitsberater des Ministerpräsidenten und organisierte 2009 die Klimakonferenz in Kopenhagen. Seit April 2011 ist er Chefredakteur der großen linksliberalen Tageszeitung "Politiken".
An seinem Buch hat er zehn Jahre lang gearbeitet. Ihn habe interessiert, so erzählt er während eines Gesprächs in Hamburg, warum Dänemark die Juden retten wollte - und warum die Nazis es zuließen, dass sie gerettet wurden. Dabei fiel zwei Männern eine zentrale Rolle zu, zwei Deutschen, zwei Nazis mit je eigener Geschichte.
Der eine Deutsche hieß Georg Ferdinand Duckwitz. Er stammte aus einer Bremer Kaufmannsfamilie und trat schon 1932 der NSDAP bei. Duckwitz war Nazi und Antisemit aus Überzeugung. Er arbeitete für Alfred Rosenberg, einen von Hitlers Rassenideologen, der 1946 in Nürnberg zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.
An den Nazis missfielen Duckwitz nach und nach das Rohe und die Mordlust. Da er Dänemark aus früheren Zeiten kannte und eine Vorliebe für dieses Land hegte, ging er im September 1939 als Schifffahrtssachverständiger für das Reichsverkehrsministerium nach Kopenhagen.
Am 9. April 1940 besetzte Deutschland das kleine Dänemark. Das Protektorat durfte seine inneren Angelegenheiten selbst regeln. Es bewahrte sich Freiraum und lehnte das Ansinnen der Nazis ab, die Todesstrafe einzuführen und Juden auszugrenzen. Das Land behauptete sich, so gut es ging.
Deutschland erklärte Dänemark zum Modell für jene Protektorate, die Hitler nach Kriegsende im westlichen Europa anlegen wollte. Die Nazis schickten zunächst nur 89 Beamte ins Land, die für 3,8 Millionen Dänen zuständig waren - in Frankreich waren es 22 000. Anders als Frankreich war Dänemark klein. Hier lebten nur wenige Juden. Auch besaß das Land keine kriegswichtigen Rohstoffe,
Dänemark lieferte Agrarprodukte nach Deutschland. Dänemark war wirtschaftlich nicht besonders wichtig.
Was Duckwitz offiziell und inoffiziell in Kopenhagen erledigte, hat er in einem Manuskript beschrieben, das bis heute im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes schlummert und Lidegaards Darstellung teils ergänzt, teils konterkariert.
Duckwitz sollte sich in Kopenhagen unter anderem um deutsche Schiffe kümmern, die dänische Häfen anliefen. Er schloss Abkommen mit dänischen Behörden, die "den gegenseitigen Tonnageeinsatz" regelten. Er musste gegenüber Berlin Rechenschaft ablegen, wenn der dänische Untergrund Sabotage an Schiffen übte.
Darüber hinaus nahm er Verbindung zu Sozialdemokraten wie dem jungen Arbeiterführer Hans Hedtoft auf und kümmerte sich um Dänen, die in die Fänge der Deutschen geraten waren. Bald hieß Duckwitz' Büro intern "das Büro für Menschenrettung".
Aus dem Nazi Duckwitz wurde ein Gegner der Nazis, der zugleich gute Verbindungen nach Berlin besaß. Der Wandel konnte den Nazis kaum verborgen bleiben. Sie drohten mehrmals mit Abberufung, verzichteten aber stets darauf.
Auf Duckwitz trifft zu, was Hannah Arendt "das merkwürdige Doppelspiel der Nazi-Behörden in Dänemark, die ganz offenbar die Befehle aus Berlin sabotierten", nannte, ein Phänomen, das die Philosophin verwunderte: "Dieses einzige uns bekannte Beispiel von offenem Widerstand einer Bevölkerung scheint zu zeigen, dass die Nazis, die solchem Widerstand begegneten, nicht nur opportunistisch nachgaben, sondern gewissermaßen ihre Meinung änderten."
Der zweite Deutsche war überzeugter Nazi und Antisemit und blieb es auch. Werner Best arbeitete in herausgehobener Stellung im Reichssicherheitshauptamt. Er war ein enger Mitarbeiter von Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich. Dann aber überwarf er sich mit Heydrich und fiel in Ungnade. Er verließ Berlin und wechselte in die deutsche Militärverwaltung für Frankreich. Dort betrieb er die Internierung und Verfolgung von Juden, was ihm den Beinamen "Bluthund von Paris" eintrug.
Im Sommer 1942 kam Best als neuer Reichsbevollmächtigter nach Dänemark. Damit war er die höchste Instanz im Protektorat. "Er sollte eine Schlüsselrolle im Schicksal der dänischen Juden spielen, doch worin diese wirklich bestanden hatte, ist eine Frage, die bis heute debattiert wird", schreibt Lidegaard.
Lidegaard hält Best für einen Opportunisten, der im Herbst 1943 klug genug war einzusehen, dass der Krieg für Deutschland verloren war. Deshalb duldete er, was Duckwitz trieb, weil ihm das Wegschauen nach dem Krieg als Plus angerechnet werden konnte. Anders Duckwitz. Er schätzte Best als einen Mann ein, der im Sinne von Hannah Arendt in Kopenhagen seine Meinung änderte.
Die Absicht, irgendwann auch in Dänemark gegen die Juden vorzugehen, hätten die Nazis von Anfang an gehabt, schreibt Duckwitz in seinem Manuskript.
Anfang September 1943 erreichten Best und Duckwitz Nachrichten aus Berlin, dass Hitlers Umgebung darauf drängte, die dänischen Juden zu deportieren. Das habe Best die Initiative ergreifen lassen, schreibt Duckwitz. Am 8. September schickte der Reichsbevollmächtigte ein Telegramm nach Berlin, in dem er von sich aus vorschlug, die Wehrmacht sollte in Dänemark gegen die Juden vorgehen. Er machte sich zu eigen, was bis dahin nur ein Gerücht war.
Das sei als Trick gedacht gewesen, legt der wohlmeinende Duckwitz nahe. Best habe geglaubt, "dass ein Vorschlag von ihm, eine Aktion gegen die dänischen Juden vorzunehmen, ohne weiteres abgelehnt werden würde. Er sah einen großen Vorteil darin, gegenüber denjenigen Kreisen, die Hitler eine Judenverfolgung in Dänemark nahelegten", die Initiative zu ergreifen.
Ein Trugschluss, meinte Duckwitz. Eine Lüge, meint Lidegaard.
Am 19. September 1943 lag die Antwort aus Berlin vor: Hitler folge der Anregung Bests und beauftrage Himmler mit der Durchführung.
Umgehend informierte Duckwitz seine dänischen Gewährsleute in der Regierung, unter den Sozialdemokraten, in der Jüdischen Gemeinde. Er reiste nach Schweden und berichtete dem Ministerpräsidenten Per Albin Hansson, was bevorstand. Die schwedische Regierung wies den Gesandten in Kopenhagen an, freigebig Pässe an dänische Juden auszustellen, und bereitete sich darauf vor, Flüchtlinge im eigenen Land aufzunehmen.
Die "Judenaktion" begann in der Nacht zum 2. Oktober. Die deutschen Sicherheitskräfte bestanden aus 1300 bis 1400 Polizisten, dazu kamen dänische Freiwillige und das Schalburg-Korps, eine SS-Einheit aus Dänen. Einige hundert Juden fielen ihnen in die Hände, 202 wurden zur Deportation bestimmt; dazu wurden 150 dänische Kommunisten auf das Schiff "Wartheland" gebracht, das 5000 Menschen aufnehmen konnte.
Weder die deutsche Wehrmacht noch das Polizeiaufgebot "zeigten sich besonders eifrig, der Gestapo bei der Jagd nach dänischen Juden zu helfen", schreibt Lidegaard. Um ein Uhr nachts wurde die Aktion für beendet erklärt. Best meldete nach Berlin, Dänemark sei "entjudet".
"Entjudet"? Kaum anzunehmen, dass den Nazis entgangen war, dass nur ein paar hundert Menschen auf dem großen Schiff deportiert worden waren und dass zur gleichen Zeit Tausende Juden auf der Flucht an die Küste strömten, um nach Schweden zu entkommen. Kaum anzunehmen auch, dass Duckwitz' konspiratives Handeln in Berlin ganz unbemerkt geblieben war. Warum unternahmen die Nazis nichts dagegen?
Dänemark sei für sie einfach nicht wichtig gewesen, meint Lidegaard beim Gespräch in Hamburg. Außerdem hätten die Nazis ja gewusst, dass die Dänen ihre Juden vor Massendeportation beschützen würden. Sie hätten es vorgezogen, Dänemark der Welt als Protektorat vorzuzeigen, und deshalb in diesem Fall die mordlustige Konsequenz vermissen lassen.
Und Duckwitz und Best? Sie hätten in Kenntnis des mäßigen Interesses der Berliner Zentrale gehandelt und seien kein großes Risiko eingegangen, meint Lidegaard. Zu den Merkwürdigkeiten gehöre, dass Eichmann im November 1943 nach Kopenhagen gereist sei und sich zufrieden mit der "Judenaktion" gezeigt habe.
So konnten 7742 Juden über die Ostsee nach Schweden fliehen. Jeder von ihnen bekam dort staatliche Unterstützung, wenn er sie brauchte. Die dänische Regierung setzte sich zudem für die Deportierten ein, Anfang 1945 kamen 423 Inhaftierte aus Theresienstadt frei, nach Verhandlungen mit Himmler.
Wie viele dänische Juden umgebracht wurden? Schätzungsweise 70, ein Prozent der jüdischen Bevölkerung. Dänemark ist die goldene Ausnahme in der Geschichte des europäischen Holocaust.
Die beiden Deutschen, die ihre Rolle im Herbst 1943 gespielt hatten, überlebten den Krieg in Kopenhagen.
Best wurde verhaftet, er sagte in Nürnberg als Zeuge im Kriegsverbrecherprozess aus und wurde dann nach Dänemark überstellt. Das Kopenhagener Stadtgericht verurteilte ihn am 20. September 1948 zum Tode; in einem Revisionsverfahren kam er mit zwölf Jahren Haft davon - Best wurde nun sein Verhalten im Herbst 1943 positiv angerechnet. Auf Druck der neuen Bonner Regierung kam er schon am 24. August 1951 frei.
Fortan arbeitete er in der Kanzlei des FDP-Politikers Ernst Achenbach für die Rehabilitierung alter Nazis. In vielen Nazi-Prozessen fütterte er die Verteidigung mit entlastendem Material, ohne selbst in Erscheinung zu treten.
In Deutschland blieb Best persönlich zwei Jahrzehnte lang unbehelligt. Erst Ende der sechziger Jahre tauchten Dokumente und Zeugen auf, die seine Vergangenheit im Dienst des Reichssicherheitshauptamts erhellten. Der fällige Prozess gegen ihn wurde aus Gesundheitsgründen immer wieder verschoben.
Best, eine ewig schillernde, sinistre Figur, starb im Juni 1989.
Duckwitz blieb nach dem Krieg in Kopenhagen und arbeitete zunächst als Vertreter der westdeutschen Handelskammern. Dann wurde in der Bundesrepublik das Auswärtige Amt wiederaufgebaut, und er trat in den Diplomatischen Dienst ein. 1955 kehrte er als Botschafter nach Dänemark zurück. Zehn Jahre später ließ er sich vorzeitig pensionieren, weil er die Politik der Ausgrenzung gegenüber der DDR für falsch hielt.
Bald aber reaktivierte ihn Willy Brandt und übertrug ihm die Verhandlungsführung für den Warschauer Vertrag, der Polen und Deutsche aussöhnen sollte.
Dänemark hatte Duckwitz, den konvertierten Nazi, bald nach Kriegsende für seine Hilfe bei der Rettungsaktion geehrt. 1971, zwei Jahre vor seinem Tod, zeichnete ihn Jad Vaschem als "Gerechten unter den Völkern" aus. ◆
* Mit Sicherheitspolizeichef Reinhard Heydrich, SS-Führer Heinrich Himmler und dem Präsidenten der Akademie für Deutsches Recht Hans Frank im Oktober 1936 in Berlin.
** Bo Lidegaard: "Die Ausnahme. Oktober 1943: Wie die dänischen Juden mithilfe ihrer Mitbürger der Vernichtung entkamen". Karl Blessing Verlag, München; 592 Seiten; 24,99 Euro.
Von Gerhard Spörl

DER SPIEGEL 42/2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 42/2013
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

ZEITGESCHICHTE:
Kleines Land mit großem Herzen

Video 01:22

Protest gegen Bienensterben Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock

  • Video "Politisches Statement: Riesen-Kunstwerk unter dem Eiffelturm" Video 02:15
    Politisches Statement: Riesen-Kunstwerk unter dem Eiffelturm
  • Video "Senioren auf Partnersuche: Ich bin nicht zu alt für Sex" Video 29:50
    Senioren auf Partnersuche: "Ich bin nicht zu alt für Sex"
  • Video "Hongkong zieht umstrittenes Gesetz zurück: Die Angst wechselt die Seiten" Video 01:23
    Hongkong zieht umstrittenes Gesetz zurück: "Die Angst wechselt die Seiten"
  • Video "Filmstarts: Ich tippe auf... Zombies!" Video 06:53
    Filmstarts: "Ich tippe auf... Zombies!"
  • Video "Abgang von Sara Sanders: Trumps Lautsprecher ist verstummt" Video 04:02
    Abgang von Sara Sanders: Trumps Lautsprecher ist verstummt
  • Video "Iran-USA: Ein Krieg, den eigentlich keiner will" Video 05:29
    Iran-USA: "Ein Krieg, den eigentlich keiner will"
  • Video "Innige Umarmung: Romanze unterm Meeresspiegel?" Video 00:43
    Innige Umarmung: Romanze unterm Meeresspiegel?
  • Video "Gut gegen Hitze: Abkühlung vom Hochhausdach" Video 01:08
    Gut gegen Hitze: Abkühlung vom Hochhausdach
  • Video "Horror-Ikone Kane Hodder: Der Mann hinter der Jason-Maske" Video 48:32
    Horror-Ikone Kane Hodder: Der Mann hinter der Jason-Maske
  • Video "US-Vorwürfe: Video soll iranischen Angriff auf Tanker beweisen" Video 00:59
    US-Vorwürfe: Video soll iranischen Angriff auf Tanker beweisen
  • Video "Unwetter in Zentralchina: 61 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen" Video 00:35
    Unwetter in Zentralchina: 61 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen
  • Video "Hybrid aus Fahrrad und Motorrad: Mit der Tretmühle auf die Autobahn" Video 01:07
    Hybrid aus Fahrrad und Motorrad: Mit der Tretmühle auf die Autobahn
  • Video "Besetzte Kreuzung in Berlin: Am liebsten 'ne Fahrradstraße" Video 03:26
    Besetzte Kreuzung in Berlin: "Am liebsten 'ne Fahrradstraße"
  • Video "Sensationsfund: Überreste von bislang unbekanntem Urvogel entdeckt" Video 01:32
    Sensationsfund: Überreste von bislang unbekanntem Urvogel entdeckt
  • Video "Mitten in den Sturm: Autofahrer filmen Gewitter-Superzelle" Video 00:55
    Mitten in den Sturm: Autofahrer filmen Gewitter-Superzelle
  • Video "Protest gegen Bienensterben: Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock" Video 01:22
    Protest gegen Bienensterben: Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock