14.10.2013

METROPOLENSchmutziger Glanz

Erst feierten die Aussteiger aus Westdeutschland, dann fiel die Mauer, heute tanzt in Berlin die ganze Welt. Die Stadt kultiviert den Underground-Mythos ihres Nachtlebens und vermarktet ihn als globale Attraktion.
Es ist Sonntag, halb fünf Uhr nach-mittags, die Party im Berliner Berghain ist jetzt sechzehneinhalb Stunden alt. Der Laden steht unter Dampf wie ein Schiff in schwerer See.
Volles Haus oben auf der Tanzfläche, wo Schwule mit nacktem Oberkörper Pillen einwerfen, Schnaps auf ex trinken, die Gläser auf den Boden donnern, dazu Zungenküsse. Volles Haus im Bauch des düsteren Heizkraftwerks, wo gut 400 Menschen tanzen, fuchteln, nach Luft schnappen. Aus den Toiletten dringt Gestöhn. In noch einmal sechzehneinhalb Stunden schließt das Berghain.
Das Berliner Nachtleben zählt zu den großen, seltsamen Erfolgsgeschichten der Hauptstadt. Eine moderne Nachkriegslegende, gewachsen in rund 40 Jahren. Ein Sehnsuchtsort für Menschen, die das Abenteuer des Ausgehens suchen. Die Musik, das Tanzen, den Rausch, die Drogen, den Exzess.
Von den rund elf Millionen Touristen, die Berlin jedes Jahr besuchen, kommt rund ein Drittel, so eine Untersuchung der Agentur visitBerlin, wegen des Nachtlebens. Dieses bringt laut "Wall Street Journal" jährlich einen Umsatz von einer Milliarde Euro.
Die Besucher kommen gut organisiert mit Billigfliegern, sie checken in Hostels ein, und trotz dieses sauber strukturierten Ablaufs gelingt es Berlin, seinen Themenpark aus Clubs, Discos und Lounges als Anti-Disneyland zu verkaufen.
Der Spaß made in Berlin soll sich nicht anfühlen wie der böse Kapitalismus, nicht wie der kalte Atem des Geldes, sondern wie der ewige Underground. Irre, rauschhaft, schmutzig, dunkel, unberechenbar.
"Berlin krallt sich ganz selbstbewusst an den Prinzipien des Underground fest", schreibt der linksliberale britische "Guardian". Es gelte "als zutiefst uncool, dreist für sich selbst zu werben, seine Kunst zu kommerzialisieren oder dem Geld nachzujagen, und die Berliner Clubs sind das Produkt dieses Ethos".
Die Clubs sind die Stars in diesem seit Jahrzehnten immer wieder neu transformierten Underground. Die Legenden um die Nächte in Clubs wie dem Risiko, die Techno-Orgien im Tresor, die Sex- und Drogen-Exzesse im Berghain, in der Bar 25 und im Watergate - diese Nächte haben Berlin zu einem Ruhm verholfen, der nun ein globales, hedonistisches Massenpublikum anzieht.
Nun gibt es auch den Underground für den Couchtisch. "Nachtleben Berlin. 1974 bis heute" nennt der Metrolit Verlag einen Bild- und Erinnerungsband. Es ist ein rauschhaftes Dokument über die Evolution dieser modernen, höhlenartigen Massenexzesse. Diese Geschichte beginnt Mitte der siebziger Jahre in einer eingemauerten Stadt voller Rentner, Schäferhunde und junger Menschen auf der Flucht vor dem rastlosen Kapitalismus der Wohlstandsgesellschaft. Sie wird weitergesponnen in einer wiedervereinigten Stadt voller Ruinen und verlassener Bauwerke, die im Handumdrehen zu Partylocations umfunktioniert wurden. Heute spielen die Berliner Nächte im gepflegten Underground-Environment, das von Easyjet-Touristen bevölkert wird.
"Im Risiko fehlten Stühle und Tische, denn es gab keine Rechtfertigung, sich auszuruhen. Und es gab kein Essen, denn man hatte ja Alkohol und Drogen", schreibt Hagen Liebing, früher Bassist bei der Punkband Die Ärzte, über die Pioniernächte des Berliner Underground in dem Prachtband. Geld verdiente das Risiko nie, damals in den achtziger Jahren, 80 Prozent der Drinks gaben die Barkräfte gratis aus. Meist musste schon wenige Stunden nach Öffnung im Schnellimbiss palettenweise Dosenbier nachgekauft werden. Gut verfügbar dagegen waren offenbar Drogen von Speed bis Kokain.
In dieser Szene waren immer Personen, die es schafften, Stimmungen zu bündeln. Sie bereiteten der Party, dem Vergnügen, dem Exzess eine jeweilige Bühne. In den Achtzigern war es Gudrun Gut, Mitglied der Frauenband Malaria!, Betreiberin des Klamottenladens Eisengrau, Veranstalterin des m-club. In den Neunzigern war es Dimitri Hegemann mit seinem Tresor. In den nuller Jahren war es Steffen Hack, genannt Stoffel, mit seinem Watergate. Sie waren Erneuerer der Berliner Nacht, Weitertreiber des Underground. An ihnen lässt sich erzählen, wie die Stadt zu jenem Nachtmagneten wurde, der heute weltweit düster strahlt.
Wie die meisten, die Berlin erneuerten, kam auch Gudrun Gut von außen. Als Flüchtling vor der Langeweile Westdeutschlands. Weggelaufen aus der Lüneburger Heide. "Berlin roch damals nach Kebab und Briketts, die Leute unterhielten sich laut auf der Straße. Es war lebendig", sagt Gut. Sie sitzt auf der Terrasse ihres Gutshauses in der Uckermark. Sie hat Pflaumenkuchen gebacken. Die Sonne scheint.
Bis Mitte der siebziger Jahre hatte es in Berlin keine bemerkenswerte Ausgehkultur gegeben. Nur Lokale für ältere Herren und Nutten und die Disco von Rolf Eden, wo es ähnlich lief - nur ohne Bezahlung. Romy Haag schuf mit ihrem Travestie-Lokal den ersten Kontrapunkt. Bald gab es den Dschungel, das Metropol, den Knast, das Risiko, das Ex'n'Pop - ein durch Punk und New Wave geprägtes Nachtleben, das sich radikal abgrenzte von Rolf Eden und seinem Big Eden für das Ku'damm-Publikum aus der Provinz. "Man hat einfach gemacht", sagt Gut. "Lieber chaotisch als langweilig perfekt. Und bitte nicht vier Stunden über den Abwasch diskutieren."
Viel war es nicht, was Gut und Ähnlichgesinnte für erhaltenswert hielten. Es folgte die ästhetische Totalerneuerung. Kühle Elektromusik statt endloser Gitarrensoli, Neon statt Kerzenlicht, eckige Schulterpolster statt praktische, selbstgehäkelte Pullover und, anscheinend ganz wichtig, neue Frisuren. "Lange Haare", sagt Gut, "waren total verboten. Bei jeder besseren Party saß irgendwo ein Friseur und schnitt."
Sie selbst spielte bei den Einstürzenden Neubauten und bei Malaria!, wo mit klaren, elektronischen Songs die Grundlage für jene Musik gelegt wurde, die Berlin prägte. Sie eröffnete das Eisengrau, weil "rundum Ödnis war, nur C&A". Sie schneiderte Kleider aus Plastiktüten. In der Mitte des Ladens stand eine Strickmaschine, mit der sie asymmetrische Pullover herstellte. Sie betrieb den m-club nach dem Vorbild des New Yorker Clubs Area.
"Berlin war damals noch keine Weltstadt, sondern eher eine Underground-Hochburg, in der es sich die Szene gemütlich machte und herumexperimentierte: Filmemacher, Musiker, bildende Künstler, Galeristen. Alle wichtigen Dinge fanden nachts statt. Das ging so weit, dass ich irgendwann eine Sonnenallergie bekam", sagt Gut.
Nur die Kasse im Eisengrau und im m-club blieb ziemlich leer. Kommerz, das war Westdeutschland, und geschützt vor dem Kapitalismus aus Hamburg und München fühlte man sich unter anderem durch die Mauer. Sie behütete die neue Boheme und hielt die Lebenshaltungskosten niedrig. "Alle waren irgendwie pleite", sagt Gut, "das Leben funktionierte auch mit sehr wenig Geld. Die Drinks gab es umsonst, die Klamotten haben wir selbst genäht, die Miete für eine Einzimmerwohnung mit Außenklo betrug gerade mal 110 Mark, und für den Strom habe ich nichts bezahlt, weil ich den Zähler angehalten habe."
Nur mit Enthusiasmus und Jugend ließen sich die Nächte auf Dauer nicht durchstehen. Anderer Treibstoff musste her. Er wurde geliefert in Form von Speed, Kokain und Bier. "Speed half diesem ganzen Aktivismus", sagt Gut.
Ein Lebensstil, der Kraft kostete. Einige wie Spliff, Nina Hagen oder Ideal hatten mit der Neuen Deutschen Welle Erfolg, andere brannten aus. Gut überlegte, nach Barcelona zu ziehen. Dann fiel die Mauer.
Eine Erlösung. Auch wenn sie anfangs als das Gegenteil wahrgenommen wurde: als Eroberung der eingemauerten Insel.
Dimitri Hegemann ist heute ein gemachter Mann. Er sitzt vor einem ehemaligen Heizkraftwerk in der Köpenicker Straße, wohin er mit seinem Club Tresor, dem wichtigsten in den vergangenen 40 Jahren des Berliner Nachtlebens, gezogen ist. Geld interessiert ihn nicht mehr, sein Thema ist jetzt gesunde Ernährung. Seit drei Monaten ist er auf Rohkost.
Anfang der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts hatte Hegemann andere Sorgen. Die Mauer war weg, das ruhige, überschaubare Berlin glich einem riesigen Ameisenhaufen. Ruinen, Baracken, Bunker verwandelten sich in Clubs, und er, Hegemann, der selbsternannte "Raumforscher", hatte noch nichts. Nicht einmal ein verfallenes Kellerloch, irgendwo.
Ausgerechnet er. Zu den Pionieren der Gegenkultur hatte er gezählt, seit er 1978 hier gestrandet war aus Münster in Westfalen. Er hatte in einer ehemaligen Schuhmacherei das Fischbüro gegründet, er hatte in den Achtzigern den Osten der Stadt beackert. Er hatte, wenn drüben auf Partys die Getränke ausgingen, neue beschafft, einmal, als es nichts zum Abfüllen gab, ein Aquarium ausgekippt und das Bier darin transportiert. Er hatte über die Punkbewegung im Osten geschrieben, über die Vopos, die die "No Future"-Aufschriften auf den Jacken der Kids mit schwarzer Farbe überstrichen, und hatte dafür Einreiseverbot bekommen. Und jetzt? Jetzt waren die anderen dran.
Hegemann war genervt. Er stand zusammen mit zwei Kollegen im Stau. Sie sahen eine Baracke in der Nähe des Leipziger Platzes. Stiegen aus. Gingen in die Baracke, sahen eine Tür. Marschierten durch. Sahen eine dunkle Treppe. Stiegen hinab. Dann öffnete sich ein Ort, konserviert seit dem Zweiten Weltkrieg: der Tresorraum des ehemaligen Kaufhauses Wertheim. Das Juwel unter den Fundsachen, die das Ende der DDR freigelegt hatte.
"Mit diesem Keller hatte ich einen echten Hit", sagt Hegemann. Die Euphorie über die wiedervereinigte Stadt, zwei Jahrzehnte Gegenkultur in West-Berlin und nun die Szene in Ost-Berlin, das alles verschmolz Nacht für Nacht in diesem ehemaligen Geldlager.
"Es war die Stunde der verrutschten Intelligenz, der schräg denkenden Kulturagenten, die keinen Dollar in der Tasche hatten, aber bereit waren, die Freiräume zu übernehmen", sagt Hegemann.
Den "Sound für diese neue Freiheit", wie er ihn nennt, hatte Hegemann vorher in Detroit entdeckt. Kühle, reduzierte, elektronische Discomusik. Hegemanns Import verwandelte sie in eine Erfolgsgeschichte namens Techno. Nicht nur der Sound war neu. Auch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, die man vorher verachtet hatte. Die 20 000 Mark Startkapital für den Tresor bekam Hegemann von einem Manager von Philip Morris. "Er war der Einzige, der damals an unsere Idee glaubte", sagt Hegemann.
Der Tresor wurde zum wichtigsten Einfluss für das Nachtleben der neunziger Jahre, für Clubs wie das WMF, den Bunker, das Cookies, das E-Werk, für die Love Parade, jenen Straßenumzug, der bald alle bekannten Dimensionen sprengen sollte. Mit weit über einer Million Teilnehmern. Mit Sponsoring von Firmen und Menschen, denen Gudrun Gut und die Leute im Risiko nicht einmal nach viel Bier und einem Beutel Speed die Hand gegeben hätten.
Nach vielen kurzfristigen Verträgen wurde der Tresor im Jahr 2005 abgerissen und ein gesichtsloses Bürogebäude an seiner Stelle errichtet. Hegemann hatte in der Zwischenzeit ein Gastronomie-Imperium mit Bars und Restaurants aufgebaut, ambitionierte Projekte, die viel Geld kosteten und von denen er sich längst wieder getrennt hat. Geblieben ist ihm das ehemalige Heizkraftwerk an der Köpenicker Straße. Es kostet Millionen, es zu erhalten. Hegemann erhält es mit gewöhnlichen und ungewöhnlichen Methoden. Bald will er eine Bar unterm Dach eröffnen. Die Atmosphäre des kirchenschiffhohen Raums hat er neulich rituell reinigen lassen. Von buddhistischen Mönchen. Sie hatten eine Ansammlung von gequälten Seelen diagnostiziert.
Wie dem ersten Tresor ging es vielen Clubs. Sie wurden zerrieben von steigenden Immobilienpreisen der wiedervereinigten Stadt. Trotzdem kam die dritte Welle des Berliner Nachtlebens. Es kam der Club Weekend in den obersten Etagen eines Hochhauses am Alexanderplatz, das Berghain, ein ehemaliges Heizkraftwerk in der Nähe des Ostbahnhofs, das Watergate, zwei Stockwerke in einem Bürogebäude in Kreuzberg, vollverglast zur Spree hin, samt einer Terrasse auf dem Wasser für die Morgenstunden im Sommer.
Steffen Hack hat es 2002 eröffnet. Er, der ehemalige Hausbesetzer, verurteilt wegen Steinewerfens und weil er auf die Fassade einer Filiale der Deutschen Bank mit einem Vorschlaghammer eindrosch, ist seit elf Jahren hier der Chef.
Es ist Samstag, zwei Uhr früh, acht Sicherheitskräfte versuchen, den Ansturm der Nacht zu bewältigen. "Das Watergate ist eine internationale Marke", sagt Hack. Die ersten Jahre hat er es mit Abwechslung versucht. Mit Reggae, HipHop und solchem Zeug. Der Laden ging fast pleite. Dann stellte er um auf House Music: "Der Mensch will dahin gehen, wo das passiert, was er erwartet. Das ist traurig, aber wahr."
An vielen Abenden hat er die Vereinigten Staaten von Europa auf den beiden Tanzflächen, plus viel USA und Asien. Sie suchen die professionelle Dienstleistung von Hack und seinem Team und den Mythos vom Berliner Underground, von dem oft nicht mehr viel mehr übrig ist als ein Joint auf der Straße, ein paar Biere im Gehen, Wände, zugeknallt mit Graffiti. Nur verglichen mit richtig reglementierten Städten wie London, New York oder Paris gilt Berlin als Insel der Freiheit, immer noch.
Günstig ist es verglichen mit anderen Metropolen obendrein. Die Preise genügen weiterhin den Ansprüchen jener "sozialistischen Ausgehkultur", die Hack als Errungenschaft preist. Obwohl auch er inzwischen von "Pyramiden-Marketing" spricht, von Philip Morris, Red Bull und dem Getränkemulti Anheuser-Busch Inbev Gelder kassiert, damit sie Schirme auf seine Terrasse stellen dürfen und Flaschen in seine Kühlung.
Manchmal kommt es Hack so vor, als hätte er mit dem Watergate ein "Monster" geschaffen. Eines, das den Hype um Berlin anzuheizen hilft und Menschen anlockt, die das, was Berlin einmal angenehm erscheinen ließ, kaputttreten. Den freien Raum, die billigen Mieten, das Gefühl, mit dem coolen Underground dem kalten Kapitalismus immer ein paar Beats voraus zu sein.
Wenn Hack jetzt nachts zu Hause bleibt, schläft er manchmal schlecht. Er sorgt sich um seine Mietwohnung am Kreuzberg, ihn nervt der Verkehr. Und dann ist da noch der Mietvertrag für seinen Club. Er geht bis zum Jahr 2018. Immer wieder, sagt Hack, würden Investoren den Hausbesitzer nerven. Sie wollen das Haus abreißen und neu bauen mit zwei zusätzlichen Stockwerken. "Planungssicherheit sieht anders aus", sagt Hack.
Planungssicherheit - auch so ein Wort, das eigentlich nie vorgesehen war im Rausch der Nächte und der Freiheit.
Von Thomas Hüetlin

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