11.11.2013

KONGOMartin Koblers Krieg

Die Uno setzt zum ersten Mal eine echte Kampfbrigade ein - unter dem Kommando eines deutschen Pazifisten.
An einem Montagvormittag Ende Oktober sitzt Martin Kobler in einem Panzerwagen und rumpelt die Nationalstraße 2 entlang, eher Feldweg als Hauptstraße, von Kiwanja nach Rutshuru. Das ist im Osten des Kongo, eines Landes, so groß wie ganz Westeuropa. In den vergangenen Jahren wurden hier so viele Menschen ermordet, gequält, vergewaltigt wie nirgendwo sonst auf der Welt. Und jetzt soll Kobler, der Mann aus Deutschland, mit Waffengewalt den Frieden erkämpfen.
Er klappt die Dachluke des Panzers auf und schiebt seinen Oberkörper hindurch. Vor ihm liegt eine atemberaubende Landschaft aus Vulkanen, Regenwald und fruchtbaren Äckern. "Was für ein wunderschönes Land das ist", sagt er. Und verbessert sich: "sein könnte".
Er winkt Kindern am Straßenrand zu und blickt zufrieden auf die ersten Flüchtlinge, die mit Matratzen und Wasserkanistern auf dem Rücken zurückstreben in ihre verlassenen Dörfer.
Zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren kann man ohne Angst vor Plünderung, Vergewaltigung, Tod auf dieser Straße gehen. So lange herrschte hier die M23, eine Miliz, bestehend hauptsächlich aus Tutsi, unterstützt mit Waffen und Geld vom Nachbarland Ruanda. Aber jetzt hat die kongolesische Armee es geschafft, die M23 in nicht mal einer Woche aus dieser Gegend zu vertreiben. Es ist ein Erfolg für den Kongo. Und für Kobler.
Seit August führt Kobler die weltweit größte und teuerste Uno-Friedensmission, genannt Monusco. Bis vor kurzem war sie auch die erfolgloseste Uno-Mission. Seit sie vor 14 Jahren geschaffen wurde, ist sie vor allem bekannt für Blauhelme, die Volleyball spielen mit Massenmördern und die Tore ihrer Militärlager verriegeln, wenn verfolgte Zivilisten Schutz suchen.
Koblers Aufgabe ist es, aus der Monusco eine schlagkräftige Truppe zu machen. Wenn er erfolgreich ist, wird das nicht nur den Kongo verändern, sondern die Vereinten Nationen insgesamt.
Denn vor einem Jahr konnte die M23 mit 2000 Mann die kongolesische Großstadt Goma einnehmen, ohne dass die Blauhelme dort Widerstand leisteten. Als Reaktion auf diese Blamage gab sich der Uno-Sicherheitsrat danach kämpferisch und verabschiedete im März die Resolution 2098. Mit ihr bekam die Monusco zu ihren 17 000 regulären Blauhelm-Soldaten eine Interventionsbrigade mit 3000 Mann - es ist die erste echte Kampftruppe der Vereinten Nationen.
Auch andere Blauhelm-Truppen dürfen kämpfen, sie tun es nur fast nie. Und keine hat ein so robustes Mandat wie diese Interventionsbrigade, keine ist so hochgerüstet. Die Monusco hat Kampfhubschrauber, Panzer, schwere Geschütze, bald sollen Aufklärungsdrohnen eintreffen.
Resolution 2098 ist daher vor allem ein symbolischer Meilenstein auf dem Weg hin zu einer Uno-Armee. Und trotzdem nicht weniger wichtig. Denn die Weltgemeinschaft hat erkannt, dass Friedenstruppen allein oft nicht reichen, weil man Frieden schwer erhalten kann, wo keiner ist. Sondern dass man ihn manchmal erzwingen muss, notfalls mit militärischer Gewalt. Aber alles hängt davon ab, wie Resolution 2098 genutzt wird, ob sie in die Hände von Menschen gerät, die bereit sind, für den Schutz der Bevölkerung auch Risiken einzugehen.
An die Spitze der Mission wurde Martin Kobler berufen. Ein Karrierediplomat, 60 Jahre alt, er hat die Bundesrepublik in Palästina, Kairo, Bagdad und Neu-Delhi repräsentiert. Ein Pazifist und Grüner, Büroleiter von Außenminister Joschka Fischer, als die Bundeswehr in ihre ersten beiden Kriege zog, Kosovo und Afghanistan. Und er ist seither überzeugt, dass man für eine friedlichere Welt manchmal auch kämpfen muss. "Das traditionelle Peacekeeping, wo man einfach nur da ist und mehr reagiert als agiert, das funktioniert nicht mehr", sagt er.
Als Truppenkommandeur wurde ihm der brasilianische General Carlos Alberto dos Santos Cruz zur Seite gestellt. Der kämpfte von 2007 bis 2009 für die Uno in Haiti gegen Straßengangs, er hat den Ruf, nicht zimperlich zu sein. Zu ihm stieß ein General aus Tansania, James Mwakibolwa, er führt nun die Interventionsbrigade.
Kobler und Cruz begannen ihren Dienst Anfang August. Und zwei Wochen später erteilte der Deutsche zum ersten Mal in seinem Leben den Befehl, Kampfhubschrauber einzusetzen: Seine Monusco bombardierte Stellungen der M23 vor Goma, von dort hatten die Rebellen die Millionenstadt am Kivu-See mit Raketen und Mörsern beschossen. Zugleich trieb auf dem Boden die kongolesische Armee die Rebellen vor sich her. Es gab Hunderte Tote auf beiden Seiten, auch zwei Soldaten der Interventionsbrigade starben. Dann war über zwei Monate Ruhe, man verhandelte über einen Friedensvertrag. Doch keine Seite war zu einem echten Kompromiss bereit.
Am 25. Oktober greift die Armee schließlich die Stellungen der M23 an. Kobler ist wütend an diesem Tag. Er fürchtet, die Kämpfe könnten eine politische Einigung vereiteln. Doch die Armee erringt einen Sieg nach dem anderen. Und Kobler kann nicht anders, er schickt seine Interventionsbrigade an die Front, nach Kiwanja, um die Einwohner zu schützen. Schon wieder kämpfen die Peacekeeper, zum zweiten Mal.
Bei der Trauerfeier für einen gefallenen Blauhelm aus Tansania hat Kobler an diesem Vormittag gesagt: "Ich danke euch allen für euren Mut." Trotz der blutigen Kämpfe sei es Zeit, stolz zu sein, "dass wir die Bevölkerung geschützt haben". Kobler hat in den vergangenen Wochen oft diese zwei Worte gebraucht, die neu sind für die Monusco: Mut und Stolz.
Der Panzerwagen mit der Uno-Delegation stoppt mitten in einem Flüchtlingslager. Hütten aus Zweigen und Blättern stehen hier, drinnen drückt sich Kobler sein Mobiltelefon ans Ohr. Gerade hat er einen Anruf von General Cruz bekommen: Die Rebellen haben den Berg Hehu verlassen, die kongolesische Armee wolle nun die zurückgelassenen Waffen sicherstellen. Aber der Berg liegt auf der Grenze zu Ruanda. Und Ruanda hat mehrfach in den vergangenen Wochen behauptet, vom Kongo aus beschossen worden zu sein - und hat gedroht zurückzufeuern. Kobler muss jetzt verhindern, dass Ruanda die kongolesischen Truppen angreift.
"Was müssen wir entscheiden?", ruft Kobler ins Telefon. "Okay, dann sage ich den Ruandern Bescheid, und ihr macht weiter." Er wählt ein paar Nummern, aber niemand hebt ab. "Dann rufe ich jetzt den Verteidigungsminister an. Wie heißt er noch gleich?" Er blättert in seinem Handyadressbuch: "Ka-ba-re-be". Am anderen Ende der Leitung meldet sich jemand, aber es ist nur ein Assistent von Ruandas Verteidigungsminister James Kabarebe.
Kobler hat jetzt Schweißperlen auf der Stirn, im Panzerwagen ist es brütend heiß. Dann schreibt er Kabarebe halt eine SMS: "M23 hat den Berg Hehu verlassen, wir würden gern die Waffen sichern, das ist an der Grenze." Kurz darauf ruft der ruandische Verteidigungsminister zurück. "Die Armee wird nicht auf euch schießen, wenn wir dabei sind", verspricht Kobler ihm. Diese Krise ist entschärft. Die Fahrt geht weiter.
Eine Gratwanderung ist das für Kobler. Er weiß, dass die M23 von Ruanda finanziert wird und Befehle genau von jenem Mann empfängt, mit dem er gerade telefoniert hat: James Kabarebe.
Wenig später hält der Uno-Konvoi in der Stadt Rutshuru, mit Kobler zusammen steigt ein junger Mann in Lederjacke aus, der während der Fahrt meist still neben ihm gesessen hat. Es ist Julien Paluku, der Gouverneur der Provinz Nord-Kivu.
Die Anwesenheit des Gouverneurs soll demonstrieren, dass der Staat zurückkehrt, dass Polizisten, Richter, Verwaltungsbeamte wiederkommen werden. Aber sie soll auch dafür sorgen, dass sich die Erwartungen nicht allein auf die Monusco richten. Denn die kann all das, was jetzt nötig ist, nicht leisten. Es geht darum, eine ganze Region wieder aufzubauen, und dafür hat Kobler weder Geld noch Mandat. Das ist das Dilemma der Blauhelme: Sie werden gerufen, wenn ein Staat schwach ist - und sie sind doch abhängig davon, dass der Staat stark genug wird, damit ihre Mission erfolgreich sein kann.
Der Kongo aber ist einer der schwächsten Staaten, die Regierung hat schon lange die Kontrolle über große Landesteile verloren. Dass mehrere Dutzend Milizen im Osten ihr Unwesen treiben, ist weniger Ursache als vielmehr Symptom dieser Schwäche.
Hunderte Menschen sind auf dem Dorfplatz zusammengelaufen, einige klettern auf die Bäume. Der Gouverneur redet zuerst, er verspricht, bald werde der Staat wieder für die Menschen da sein. Danach ist Kobler dran, er trägt auf der Stirn einen orangefarbenen Punkt, den ein indischer Blauhelm dorthin getupft hat. Kobler hat leise gemeint, viele Schutzgötter könnten ja nicht schaden.
"Das ist ein Tag der Befreiung", ruft er den Menschen von Rutshuru zu. "Ich verspreche euch eines: Die Monusco ist mit euch. Die Monusco wird euch beschützen." Große Worte sind das, dabei war das Image der Blauhelme hier bislang miserabel. Bei einem seiner ersten Besuche in Goma flog ein Stein gegen die Windschutzscheibe von Koblers Wagen.
Er steigt mit dem Gouverneur wieder in den Panzerwagen, sie fahren zurück nach Kiwanja, dort halten beide ähnliche Reden, diesmal vor Tausenden Zuhörern. Danach will Kobler zu Fuß zur Militärbasis zurückgehen. Die Menge strömt hinterher, es ist ein Gerenne und Geschiebe, aber Kobler bleibt immer wieder stehen, um Armeesoldaten oder Blauhelmen die Hand zu schütteln. "Tolle Arbeit", sagt er. Die Soldaten lächeln verdattert über diesen Mann, der so anders ist als bisherige Missionschefs. Sein Vorgänger war staatsmännisch und steif, er mied den Kontakt zur Bevölkerung. Kobler dagegen setzt auf die persönliche Begegnung.
Als er 2003 bis 2006 Botschafter in Kairo war, ist er mit seinem Sohn einmal durch ganz Afrika gereist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das hat ihn Geduld gelehrt. Ständig ist er nun unterwegs, auch am Wochenende, als wolle er die verlorenen Jahre der Monusco-Mission in seinen ersten hundert Tagen aufholen.
Weiße Uno-Panzer stehen demonstrativ auf den Straßen vieler Orte im Ostkongo - allerdings hinter denen der kongolesischen Armee. Die Monusco hilft vor allem mit Treibstoff, Satellitenaufklärung, aber auch mit Luftunterstützung. Erst wenn die Kongolesen einen Ort befreit haben, rücken die Blauhelme ein. Doch ihr Verbindungsoffizier ist ständig dabei, wenn der kongolesische General Lucien Bahuma Entscheidungen trifft; sie beraten in diesen Wochen fast immer zusammen.
Ohne die Unterstützung der Monusco könnte die Armee nicht von Sieg zu Sieg ziehen, doch die Kämpfe gewinnen die Kongolesen.
Die Monusco kooperiert also mit einer Armee, die bis vor kurzem noch mehr als alle Milizen geraubt, vergewaltigt und gemordet hat. Bevor die Soldaten zum Beispiel Goma den Rebellen überließen, plünderten sie die Stadt. Und auf ihrer Flucht fielen sie dann auch noch über den Ort Minova her und vergewaltigten dort Frauen und Mädchen.
Vieles hat sich gebessert seither: Der Sold wird nun voll ausgezahlt, es gibt Verpflegung für die Soldaten, und es wurden Kommandeure eingesetzt, die für Ordnung sorgen und versuchen, Verbrechen zu verhindern. All das hat die Disziplin merklich erhöht. Dorfbewohner, an denen die Soldaten vorbeiziehen, jubeln und tanzen jetzt. Früher wären sie weggelaufen.
Kobler deutet auf einige Soldaten am Straßenrand: "Die sind alle grün." Die Monusco hat eine Datenbank erstellt, in der die Einheiten der regulären Armee in drei Gruppen eingeteilt sind. Als "grün" werden Einheiten bezeichnet, die keine Verbrechen begangen haben. Mit denen arbeitet die Monusco zusammen. Mit gelben Einheiten kooperiert Kobler nur in Ausnahmefällen. Und von roten hält sich die Monusco fern.
Doch trotz allem sieht der Krieg, den die Armee im Ostkongo führt, noch so aus wie im 19. Jahrhundert. Tausende Infanteristen laufen in langen Kolonnen zu den Fronten, die wenigsten in vollständiger Uniform, einige nur mit Flip-Flops, ihr Gepäck in Plastiktüten, um den Hals Amulette aus Tierpfoten.
Kann das auf Dauer gutgehen, eine Hightech-Armee und eine Barfußtruppe, die zusammen kämpfen?
Und was passiert, wenn die Monusco nach der verhassten M23 gegen andere bewaffnete Gruppen vorgehen will? Gegen die Hutu-Miliz FDLR zum Beispiel, die gegen die ruandische Regierung kämpft und vom Kongo immer wieder unterstützt wurde. Oder gegen die ADF, die vom Kongo aus Krieg gegen Uganda führt. Wird der kongolesische Präsident Joseph Kabila mitziehen, wenn Kobler etwas gegen diese Gruppen unternimmt, die der kongolesischen Regierung bisher nutzten? Und darf man überhaupt auf der Seite dieser Regierung kämpfen, die sich ihre Macht mit Hilfe gefälschter Wahlen gesichert hat? Was, wenn die Monusco so mithilft, einen undemokratischen Präsidenten zu stützen?
Kobler ist zu sehr Diplomat, um darauf wirklich zu antworten. Er sagt, man kämpfe nicht auf einer Seite, sondern schütze die Bevölkerung und werde daher natürlich gegen all diese Gruppen vorgehen.
Sein Dilemma ist in diesen Tagen ohnehin ein anderes: der Erfolg. So schnell wird die M23 aufgerieben, dass der politische Prozess nicht hinterherkommt. Man könnte auch sagen: Der Kongo ist nicht vorbereitet auf den Frieden.
"Militärische Aktionen machen keinen Sinn, wenn wir hinterher rausgehen und dann dieselben Milizen zurückkehren", sagt Kobler. Er will daher nicht große Landesteile auf einmal befrieden, sondern Inseln der Stabilität schaffen. Ist eine Gegend sicher, dann gibt es wieder Handel und Jobs. Dann können die Männer wieder von etwas leben und müssen sich nicht einer der vielen lokalen Milizen anschließen, die meist nichts weiter sind als bewaffnete Räuberbanden. Das ist Koblers Hoffnung.
Kiwanja und Rutshuru sollen zusammen jetzt eine solche Insel werden, 30 Quadratkilometer, in die der Staat zurückkehrt, geschützt von Armee und Blauhelmen. Und die man dann langsam ausdehnt, bis irgendwann aus all den Inseln wieder ein Land wird.
Besonders ist das schon allein deshalb, weil dies überhaupt das erste echte Konzept der Monusco ist. Und noch dazu ein pragmatischer Entwurf. Denn die Uno ist bisher zu oft an ihrem großen Versprechen gescheitert: dass sie die Menschen allein durch ihre Präsenz schützen kann. Und dann sah man immer wieder dem Massenmord zu, in Srebrenica, in Ruanda oder eben im Ostkongo.
Koblers zweite Insel soll die Region um Pinga werden. Über fast nichts redet er so oft wie über Cheka, den Schrecklichen, den Chef einer Maji-Maji-Miliz, der in Pinga sein Unwesen treibt. Der Kinder ertränkt und Menschen die Köpfe abhackt. Und diese dann vor den Monusco-Stützpunkt in Pinga wirft. Ohne dass die Blauhelme dort bislang eingriffen.
Kobler will dieses friedliche Nebeneinander von Monusco und Mördern beenden.
Doch erst mal muss er sich noch weiter um die M23 kümmern. Die Armee bombardiert in den vergangenen Tagen den letzten Rückzugsort der Rebellen in Tchanzu mit schwerem Geschütz. Auch Koblers Helikopter greifen wieder an, die Blauhelme kämpfen zum dritten Mal gegen die Rebellen.
Am Dienstag vergangener Woche dann geben die M23-Kommandeure endlich auf. Am Donnerstag läuft Kobler durch das befreite Tchanzu. Er sieht die ausgebrannten Autos und die zurückkehrenden Flüchtlinge. Es ist vorbei. Und Kobler, der Pazifist, hat seinen ersten Krieg gewonnen.
Dorfbewohner, an denen Soldaten vorbeiziehen, jubeln jetzt. Früher wären sie weggelaufen.
Von Juliane von Mittelstaedt

DER SPIEGEL 46/2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 46/2013
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

KONGO:
Martin Koblers Krieg