19.04.1999

HOOLIGANS„Aus denen machen wir Brei“

Eisige Gefühlskälte wirft die Staatsanwaltschaft vier jungen Männern vor, die bei der Fußball-WM in Frankreich einen Polizisten fast zu Tode geprügelt haben. Ab der kommenden Woche stehen die Schläger in Essen vor Gericht - bisher kann niemand erklären, warum die Hooligans den Gendarmen so malträtierten.
Gerechtigkeit erwartet der FußballFan aus Lens nicht mehr. "Die haben doch nur die Schläger", sagt Lionel Minet, 35, "die eigentlichen Drahtzieher laufen immer noch frei herum."
Der Mann lehnt an der Theke des "Virginia", der beliebtesten Fußballkneipe der nordfranzösischen Industriestadt. Die Leute hier seien immer fußballverrückt gewesen, sagt er dann, daran würden auch die Hooligans nichts ändern. Das Spiel des RC Lens gegen Bastia am 1. Mai interessiere allemal mehr als der Beginn des Prozesses gegen die deutschen Schläger.
Ein paar Meter hinter dem Virginia, zwischen Bahndamm und den Backsteinhäusern der kleinen Rue Romuald Pruvost, prügelten während der Fußball-Weltmeisterschaft deutsche Hooligans den französischen Gendarmen Daniel Nivel, 43, fast zu Tode. "Die hatten den Krieg schon an den Tagen zuvor geplant", glauben die Gäste im Virginia noch heute. Das Attentat auf den Polizisten ist zwar zehn Monate her, doch die Spekulationen über die Ereignisse des 21. Juni 1998 lassen die Menschen nicht los.
Niemals zuvor hat eine einzelne Gewalttat junger Leute die Menschen so sehr bewegt wie der Anschlag auf den Polizisten in Lens. Als "Schande für unser Land" brandmarkte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl den brutalen Überfall, Außenminister Klaus Kinkel sprach vom "Krebsgeschwür der Fußballwelt".
Die kollektive Betroffenheit erweckte spontane Spendenbereitschaft wie sonst nur Bilder von Kriegsflüchtlingen oder Flutopfern. Deutsche Zeitungsleser und Fernsehzuschauer stifteten ebenso Hunderttausende von Mark wie deutsche Polizisten, Fußball-Profis und deren Fans. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) organisierte Benefizspiele, deren Erlös der Präsident Egidius Braun im März dem Opfer mit Pathos überreichte. "Das ist der bewegendste Augenblick meiner Präsidenten-Laufbahn", kam es Braun beim Händedruck mit Nivel über die Lippen.
Der Gendarm Nivel wird zeitlebens ein Krüppel bleiben. Die Akten der Staatsanwaltschaft belegen: Mit unvorstellbarer und nicht erklärbarer Gewalt wurde Nivel von einem halben Dutzend Deutschen zusammengeschlagen, die nichts miteinander gemein hatten, bevor der Zufall sie in Frankreich zusammenführte.
Mit Anteilnahme verfolgt die französische Öffentlichkeit jeden Schritt der langsamen Genesung des Polizisten. Als Nivel vor zwei Monaten bei der Überreichung der Militärmedaille durch den Verteidigungsminister erstmals wieder öffentlich auftrat, zelebrierten die Medien das Ereignis als nationales Spektakel.
Ab kommender Woche wird sich die deutsche Justiz mit den mutmaßlichen Tätern beschäftigen. Vor dem Landgericht in Essen müssen sich André Zawacki, 28, und Frank Renger, 31, aus Gelsenkirchen sowie Tobias Reifschläger, 24, aus Hamburg und Christopher Rauch, 23, aus Erkner bei Berlin verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Hooligans versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und schweren Landfriedensbruch vor. Gemeinsam hätten sie mit eisiger "Gefühlskälte" auf den Polizisten eingeprügelt. Gegen einen fünften Schläger, den 28jährigen Markus Warnecke, ermitteln französische Behörden noch.
Der Nachmittag der Gewalt hatte in Lens ganz harmlos begonnen. Wie immer bei Länderspielen treffen sich die Hooligans am Bahnhof. Die meisten lungern herum, die üblichen Absprachen zur Randale unterbleiben - die Handys funktionieren hier nicht.
Es läuft, so ein Hamburger Hooligan, das "ganz normale Bundesligaprogramm". Mit dem Unterschied, daß die Hools eine Spur aggressiver sind als sonst, denn kaum einer von ihnen hat sich für das ausverkaufte Spiel Deutschland gegen Jugoslawien wegen der immensen Preise Karten auf dem Schwarzmarkt leisten können.
Aus Langeweile und Frust beginnen viele zu saufen oder werfen Speed ein. "Die ganze Atmosphäre war gewaltig aufgeladen", sagt der Schalker Fanbetreuer Burkhard Mathiak, "irgendwie hat jeder gemerkt, hier geht was schief."
Die übliche Streitsucht der Fans wird aufgeschaukelt durch Fehler der Sicherheitskräfte. Es sind nicht genügend Fanbetreuer und zuwenig sogenannte szenekundige Beamte aus Deutschland vor Ort - und so erwächst aus einem ritualisierten "Geländespiel", wie es der Berliner Philosoph Gunter Gebauer nennt, ein Akt kalter Zerstörungswut.
Nach dem Anpfiff des Spiels beginnen die Scharmützel. Ein brasilianischer Kameramann wird niedergeschlagen, seine Ausrüstung zerstört. Als Flaschen und Gestühl durch die Straßen fliegen, marschiert die Police Nationale auf.
Die dichten Reihen der Ordnungskräfte drängen die grölende Masse immer weiter zurück. Auf ihrem Rückzug durch die Gassen geraten rund 30 Hooligans in die Rue Romuald Pruvost. Dort trifft die aufgeputschte Horde unerwartet auf drei Polizisten, die Einsatzwagen bewachen. Denen ist es offenkundig langweilig, einer von ihnen hatte kurz zuvor noch mit einem zehnjährigen Jungen Fußball gespielt.
"Jetzt gehen wir auf die Bullen los", brüllt ein Schlachtenbummler, "aus denen machen wir Brei." Sieben Hooligans stürzen sich auf die Polizisten. Daniel Nivel, Jean-Michel Zajac und Jean-Bernard Douvrin haben nicht einmal mehr Zeit, ihre Gewehre mit Tränengas zu laden.
Als erster, so ermittelt die Staatsanwaltschaft später, stürmt ein 140-Kilogramm-Riese auf die drei zu. Wer der Mann ist, weiß die Polizei bis heute nicht. Dann geht Markus Warnecke, mit einer Holztafel in der Hand, auf die Gegner in Uniform los. Zajac und Douvrin können noch fliehen. Nur Nivel, der Chef der drei, kommt nicht mehr weg. Gegen die Attacke des bulligen Mannes, der rund ein Promille Alkohol im Blut hat, ist er nach Zeugenaussagen machtlos. Der Gendarm geht zu Boden und verliert seinen Helm.
Für Warnecke sind solche Gewalteinsätze schon Routine. Der Hooligan wuchs in einer Akademiker-Familie auf, sein Vater ist Geologe, die Mutter Lehrerin. Er machte Abitur und wohnte im verschlafenen Sarstedt bei Hannover.
Irgendwann fand "Maxe", wie ihn alle nennen, Kontakt zur Rockergruppe "Bones". Ihn faszinierte das martialische Auftreten mit Kutten und Totenkopf-Emblemen. Warnecke bekam bald auch einen Job im Sicherheitsdienst "Bones-Security".
Er schmiß sein Bauingenieur-Studium und eröffnete im gutsituierten Hannover-List einen Tattoo-Laden, wo er neben Tätowierungen und silbernem Körperschmuck auch "Pitbull"-Kleidung anbot. Gleichzeitig rutschte Warnecke in die Hooligan-Szene. Nach Schlägereien wird er mehrfach verurteilt. Zuletzt erwischte ihn die Polizei vor einem Landbordell bei Sennelager, wo sich die "Bones" eine Schlacht mit Puffbetreibern lieferten.
In Lens gibt es wieder einiges zu tun für ihn. Die Berserkerarbeit Warneckes wirkt offenbar wie ein Signal auf den Rest der Kampftruppe - "die haben sich so wie ein Hund in ihr Opfer verbissen. Das war wie ein Blutrausch", sagt ein Zeuge aus.
Eigentlich wollte keiner der Hooligans töten, erklärt der hannoversche Gewaltforscher Gunter A. Pilz das Geschehen, "aus irgendwelchen Gründen kam ein gruppendynamischer Prozeß in Gang, der nicht mehr zu kontrollieren war".
Nach Warnecke malträtieren, so die Anklage, andere den niedergestreckten Polizisten mit ihren Schuhen. Zwei junge Männer sind dabei, die gegensätzlicher nicht sein können: Tobias Reifschläger und Frank Renger.
Reifschläger gilt in der Hamburger Hooligan-Szene als kaltschnäuziger Rambo mit dem Gehabe eines Muttersöhnchens. Selbst nach schlimmsten Gewaltexzessen findet der stets wohlfrisierte, dürre 24jährige schnell wieder seine Contenance.
Reifschläger brach seine Lehre als Einzelhandelskaufmann ab, ging zur Bundeswehr und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser - auch kleinere Gaunereien waren dabei.
Das größte Ding drehte er als Rekrut in der Hamburger Röttiger-Kaserne. Mit einem Freund stahl er 14 Maschinenpistolen vom Typ "Uzi" und verkaufte sie für jeweils 700 Mark. Er bekam acht Monate Gefängnis auf Bewährung.
Am 21. Juni reist er mit seinem Zwillingsbruder nach Frankreich, um sich mit den Jugoslawen zu prügeln, was irgendwie schiefläuft. Deshalb beginnt er zu schlucken, zehn halbe Bier nach eigener Rechnung - danach fühlt er sich bedröhnt. Als er den Polizisten am Boden sieht, tritt er zu. "Dabei kommt es zu einem derart hohen Adrenalinausstoß", erklärt er später, "man nimmt Einzelheiten nicht mehr wahr, man hat einen Tunnelblick."
Anders als Reifschläger ist Frank Renger nicht aufs Prügeln aus. Der Schalke-Fan ist nach Lens gefahren, um sich das Spiel anzuschauen. Doch die Karten sind ihm zu teuer, er sieht die Begegnung letztlich nur im Fernsehen.
Der Gelsenkirchener ist kein Aktivist der Hooligan-Szene, dafür ist sein Leben zu geordnet. Der 31jährige ist verheiratet und verdient in einer Molkerei knapp 3000 Mark im Monat. Seine Welt ist Schalke 04 und sonst nichts. Renger sammelt alles über seinen Verein, ist bei jedem Spiel dabei. Nur wenn es heiß wird, steht er am Rande. In seinem Strafregister finden sich nur drei Lappalien.
Doch in Lens packt auch ihn der Rausch des aufgeheizten Mobs. Er sieht, wie sich die anderen an Nivel auslassen, so "als träte man gegen einen Fußball". Er fühlt sich "einfach elektrisiert" und macht mit - Reifschläger und Renger, stellt der Staatsanwalt dazu fest, "treten von oben brutal mit dem Schuhabsatz auf den Kopf".
Der Schlägertrupp kennt keine Angst mehr. Am Eingang zur kleinen Straße steht einer Schmiere, als Zuschauer lassen sie nur einen Fotografen aus Österreich zu. Er ist eine Art Kriegsberichterstatter, der für gewöhnlich Bilder von Gewalttätigkeiten an die Hooligans verkauft.
Der Fotograf steht vier Meter vom Tatort entfernt. Mitgefühl mit Nivel hat auch er nicht, er macht sich nur Sorgen, "weil das Licht in der Gasse so schlecht ist". Irgendwann gerät er doch unter Schock, vergißt auf den Auslöser zu drücken, weil "einige Hools voll weggetreten sind".
Nach einer knappen Minute treibt das Gemetzel seinem Höhepunkt entgegen. Jetzt übernehmen nach Ermittlungen des Staatsanwalts Christopher Rauch und André Zawacki die blutige Arbeit. Auch sie haben sich vorher nie gesehen.
Zawacki gehört eigentlich nicht zu den Wortführern der Schalker Hooligans - "ob der da war oder nicht, war völlig egal",
* Am 23. März in Arras.
sagt ein Mann aus der Szene. Mit der Polizei ist er erst einmal in Konflikt geraten, wegen Trunkenheit am Steuer. Um Eindruck zu schinden, hat Zawacki seinen Rücken mit einem riesengroßen Tattoo verziert, der noch nicht ganz fertig ist.
Der Hooligan hat schwere Zeiten hinter sich. Kurz vorher hat er seinen Job verloren. Und seine Oma, an der er sehr gehangen hat, ist vor einer Woche gestorben.
Und nun tut er etwas, was ihm vorher niemand zugetraut hätte. Als Nivel schon bewußtlos am Boden liegt, nimmt Zawacki einen rund 30 Zentimeter langen Gewehraufsatz und schlägt damit, so die Staatsanwaltschaft, "mindestens dreimal wuchtig auf den Schädel und den Brustbereich". Neben ihm steht Rauch und bearbeitet Nivel mit einem Holzschild. Der gelernte Elektriker gehört zur Kategorie C, darunter führt die Polizei die aggressivsten Fußball-Fans. Er ist einer der Hooligans des FC Berlin, die rund 350 Mann gelten in der Szene als kampfstark und schlachterprobt.
Rauch legt Wert auf gutes Aussehen, seine Haare hat er an der Seite raspelkurz rasiert, an den Ohren hängen große Ringe. Seine Muskeln trainiert er beim Boxen und mit Bodybuilding.
Die Nachbarn seines Elternhauses in Woltersdorf fühlen sich belästigt von ihm. Rauch ist jähzornig, seine Hunde nerven mit ihrem Gebell. Was er tagsüber treibt, weiß niemand. Offiziell ist er arbeitslos gemeldet, nach Lens sitzt er zunächst wegen Drogengeschäften in U-Haft.
Der Fotograf macht Bilder, wie Rauch auf Nivel eindrischt - zweimal schlägt dieser mit der Kante des Reklameschildes zu und dann noch einmal, so der Staats-
anwalt, "mit der festen Seite mit großer Wucht auf den Schädel".
Die kurze Orgie der Gewalt in Lens endet so schnell, wie sie begonnen hat. "Der ist tot, der ist tot", ruft jemand. Ein Hooligan tippt den Polizisten an, um zu sehen, ob er noch lebt. Der Fotograf beobachtet die Szene: "Auf einmal fließt Blut aus allen Körperöffnungen, aus den Augen, aus der Nase, aus den Ohren, aus dem Mund."
Eine Gerichtsärztin stellt wenig später lebensgefährliche Verletzungen fest: Fraktur der linken Augenhöhle, des linken Siebbeins, des Schläfenbeins und des Atlaswirbels, Ödem der linken Hirnhälfte - sechs Wochen liegt Nivel im Koma.
Die deutschen Hooligans werden einzeln festgenommen, zuerst Warnecke, der im Gefängnis von Loos auf seinen Prozeß wartet, dann die vier anderen.
Doch vor Gericht wird sich der Staatsanwalt schwertun, ihnen versuchten Mord nachzuweisen. Auch die Absicht, die Gruppe gemeinschaftlich für eine Tat zu bestrafen, für deren schwere Folgen letztlich vielleicht nur einer oder zwei verantwortlich sind, ist rechtlich umstritten.
Zudem sind die Zeugenaussagen dürftig und bisher oft widersprüchlich. Die einen sahen Warnecke mit einer Tafel bewaffnet, andere nicht. Der Hauptzeuge hat seine Aussagen erst vier Monate nach der Tat gemacht: Es ist der kleine Mathieu, mit dem Nivel noch kurz vor dem Angriff gekickt hatte. Seine Schilderung des Tathergangs deckt sich nicht mit dem, was auf den Fotos zu sehen ist. Das Opfer selbst wird den Anklägern wegen seines gesundheitlichen Zustands nicht als Zeuge zur Verfügung stehen.
In Arras, der Nachbarstadt von Lens, übt Nivel sein neues Leben ein. "Nie wieder" werde er seinen Beruf ausüben können, meint sein Chef, Capitaine Bernard Humblet. Zwar könne er "schon wieder bis zehn zählen". Aber durch die Kopfverletzungen ist der Gleichgewichtssinn gestört, er kann kaum sprechen und sieht schlecht. "Wenn es ihm zu kompliziert wird, guckt Daniel seine Frau an, und sie antwortet für ihn", sagt der Capitaine.
Nivels Kollegen nehmen Anteil. Doch in Haß auf die Deutschen mündet das Mitleid auch dann nicht, wenn Nivel samstags beim Kaffeeklatsch in der Kaserne seine ehemaligen Kameraden trifft. "Einige von unseren Kollegen haben nach Lens im Dienst ihr Leben verloren", sagt Humblet, "über die redet auch keiner."
GEORG BÖNISCH, ANNETTE BRUHNS, UDO LUDWIG, GERHARD PFEIL, HANS-JÖRG VEHLEWALD
* Am 23. März in Arras.
Von Georg Bönisch, Annette Bruhns, Udo Ludwig, Gerhard Pfeil und Hans-Jörg Vehlewald

DER SPIEGEL 16/1999
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