06.01.2014

INTERNETVirtueller Goldrausch

Bitcoin werden zum Trendinvestment: Mit dem Cyber-Geld lässt sich viel reales Geld verdienen. Seine Anhänger sehen darin eine Revolution des Währungssystems, Kritiker warnen vor einer Blase, die in einem fürchterlichen Crash enden könnte.
Der Reichtum des Walisers James Howells liegt vergraben unter Müllbergen, seit der 28-jährige IT-Experte im Sommer eine alte Festplatte entsorgte. Er weiß noch, wie er sie in einer Tüte zur lokalen Mülldeponie trug. Dass sie ein Vermögen wert war, ahnte er damals nicht.
Monate später, morgens im Büro, als er wie jeden Tag die Online-Nachrichten überflog, blieb Howells an einem Artikel hängen, es ging um den sagenhaften Aufstieg der Internetwährung Bitcoin. Und plötzlich war er wie erstarrt. Denn in diesem Moment fiel ihm ein, dass auf der entsorgten Festplatte, die drei Jahre lang unberührt in seiner Schreibtischschublade gelegen hatte, nicht nur alter Datenabfall lagerte. Sondern auch 7500 Bitcoin.
Sie waren nun 4,5 Millionen Pfund wert, umgerechnet 5,4 Millionen Euro.
Howells, ein einfacher Angestellter, der in seiner Freizeit gern in Pubs Fußball schaut, hätte Millionär sein können.
Er war einer der ersten Computerfreaks, die 2009 Bitcoin produzierten. "Das war damals wie Monopoly - Geld ohne jeden Wert", sagt er. Bitcoin entstehen nämlich buchstäblich aus dem Nichts - einfach, indem Computer bestimmte Rechenaufgaben lösen. Diese Aufgaben werden über einen komplexen Algorithmus im Internet gestellt, und wenn sie durchkalkuliert sind, werden am Ende Bitcoin auf der Festplatte gespeichert. "Mining" ("fördern") heißt das in der Fachsprache.
Anfangs reichte für diesen Prozess ein handelsüblicher Computer aus: Howells ließ schlicht eine Woche lang seinen Laptop laufen, um Bitcoin zu generieren. Je mehr Spieler bei dem virtuellen Monopoly aber mitspielen und Bitcoin produzieren wollen, desto komplizierter werden die Aufgaben, die sie knacken müssen. Inzwischen ist dafür spezielle Profi-Hardware nötig, die um die 5000 Dollar kostet.
Denn das Interesse an der Cyber-Währung wächst rasant, seit plötzlich die ersten Händler die Währung als Zahlungsmittel akzeptierten. Irgendwann wurde eine Pizza mit Bitcoin bezahlt, dann nahmen die ersten Kneipen oder Computerhändler Bitcoin-Transfers an, und so ließ sich nach und nach ein Wert für das einstige Spielgeld ermitteln - und damit auch ein Wechselkurs zu herkömmlichen Währungen wie etwa dem Dollar.
Dieser Preis schoss vergangenes Jahr von rund 13 auf zwischenzeitlich über 1200 Dollar pro Bitcoin, eine Steigerung von etwa 9000 Prozent. Immer mehr Menschen sind offenbar überzeugt, dass sich Bitcoin als Parallelwährung weltweit etabliert, und wollen frühzeitig einsteigen. 850 Dollar kostete jeder Bitcoin Ende vergangener Woche jedenfalls noch.
Die Kursexplosion hat frühe Pioniere, die ihre ersten Bitcoin nicht wie Howells zur Müllhalde trugen, reich gemacht und eine ganz neue Wirtschaftswelt entstehen lassen. Die Liste der Unternehmen, die Bitcoin akzeptieren, wird täglich länger, Finanzdienstleister in aller Welt kümmern sich um den Handel und die Spekulationsgeschäfte mit dem Cyber-Geld.
Längst mischen auch Hedgefonds und Großinvestoren bei dem kollektiven Goldrausch mit, die Winklevoss-Zwillinge, die durch ihren Rechtsstreit mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bekannt wurden, deckten sich in ganz großem Stil ein. Bald werde ein Großteil aller Geldtransfers in der Welt über die neue Wunderwährung laufen, jenseits von gierigen Bankern und teuren Bezahlsystemen. So hoffen sie und prophezeien Kurse von 40 000 Dollar und mehr.
Denn im Gegensatz zum wirklichen Geld haben Bitcoin einen Vorteil: Es fallen kaum Transaktionsgebühren bei den Überweisungen an. Der Nachteil ist: Es gibt weder eine Zentralbank, die den Wert der Cyber-Währung schützt, noch eine umfassende Kontrolle des Handels.
Beobachtern wird der virtuelle Goldrausch deshalb langsam unheimlich. Finanzaufseher warnen vor Betrug und Geldwäsche, und der Nobelpreisträger Robert Shiller, der schon den Crash der New Economy und die jüngste Finanzkrise kommen sah, sagt schlicht: "Ich betrachte das als eine Blase."
Sind Bitcoin also nur eine vorübergehende Modeerscheinung, die bald in einem fürchterlichen Crash ihr Ende finden wird? Oder steht die Finanzwelt am Anfang einer Revolution? Selbst Notenbanker und Politiker scheinen auf diese Frage keine klare Antwort zu wissen.
Es ist noch nicht einmal klar, wer Bitcoin überhaupt erfunden hat. Es gibt nur viele Spekulationen und ein Pseudonym: Satoshi Nakamoto. Unter diesem Namen programmierte ein Informatiker - oder auch mehrere - vor fünf Jahren die komplexe Formel, die die Produktion der neuen Währung regelt und auf die Gesamtmenge von 21 Millionen Bitcoin begrenzt.
Es war nicht nur ein mathematisches Experiment, sondern auch ein direkter Angriff auf das staatliche Geldmonopol. Er wolle Geld schaffen, das jenseits der etablierten Finanzinstitute überwiesen werden könne, direkt von Rechner zu Rechner, erklärte der ominöse Erfinder in einer neunseitigen Abhandlung.
Allerdings haben sich auch die Produktion von Bitcoin und der Handel mit der Währung längst professionalisiert. Es gibt Unternehmen, bei denen man wie bei Banken Bitcoin-Konten eröffnen kann, und Börsen in aller Welt, auf denen 24 Stunden am Tag Bitcoin hin und her verkauft werden - oder auch andere virtuelle Währungen wie Litecoin, PPCoin oder Ripple, die Nachahmer geschaffen haben.
Viele der Start-up-Firmen in dieser Multimillionenindustrie schreiben Erfolgsgeschichten wie in den wildesten Zeiten der New Economy. Die Firma Robocoin aus Las Vegas etwa macht schon wenige Monate nach ihrem Start stattliche Gewinne. Die Möglichkeiten, die die Währung für Unternehmer biete, seien "beispiellos", sagt Firmenchef Jordan Kelley, der sich per Skype zum Interview meldet.
Kelley, 27, ist Sohn eines ehemaligen Casino-Managers, er sieht aus wie der ProSieben-Moderator Joko Winterscheidt: schwarze Nerd-Brille, Haartolle. Vor sieben Jahren zog er eine Job-Börse im Internet hoch, kürzlich kam ihm dann mit einem Freund zusammen die Idee, Geldautomaten herzustellen, an denen Bargeld in Bitcoin getauscht werden kann und umgekehrt.
Mehr als 50 Maschinen hat die junge Firma bereits verkauft, vor einigen Wochen ging in Vancouver die erste in Betrieb. Die Kunden identifizieren sich schlicht per Hand-Scan. Es sei großartig gewesen, die Euphorie derer zu sehen, die am ersten Tag ihr Geld eintauschten, schwärmt Kelley. "Unser Hauptziel ist es jetzt, unsere Geldautomaten so schnell wie möglich in alle Welt zu bringen", sagt er dann.
Wie viele Bitcoin-Anhänger bringt Kelley das Glücksgefühl, viel Geld zu verdienen, problemlos mit der Überzeugung in Einklang, damit der Menschheit auch noch einen Dienst zu erweisen. Seine Firma stelle die Infrastruktur bereit für "die größte Erfindung seit dem Internet", so sieht er es.
Die Überzeugung, Teil einer Weltrevolution zu sein, ist an einem Montag im Dezember auch in der Café-Etage eines riesigen Lebensmittelmarkts in Manhattan zu spüren. Wie jede Woche trifft sich in einer Ecke gegenüber der Saftbar die New Yorker Bitcoin-Gemeinde, um den Umtausch von Dollar in Bitcoin anzubieten und technische Entwicklungen zu diskutieren.
Die neue Finanzelite trägt Jeans, Kapuzenpulli oder Daunenjacke, viele ihrer Vertreter sind noch keine dreißig, aber schon im Besitz von Visitenkarten, auf denen "CEO" steht - Vorstandschef - oder "Executive Director".
Ein Investmentbanker mit rotem Bart hat etwa gerade eine Firma für Bitcoin-Geschenkgutscheine gegründet und verkauft aus einer Pappbox heraus nun die ersten Weihnachtskarten mit Barcode zum Aufladen. Der Preis: zehn Dollar.
Matthew Mellon, Spross einer mächtigen Banker-Dynastie, kauft gleich mehrere. Der 49-Jährige, lila Pulli, graue Haare, jungenhaftes Gesicht, war früher mit der Präsidentin des Schuhimperiums Jimmy Choo verheiratet, die ihn irgendwann vor Gericht beschuldigte, ihre Finanzen ausspioniert zu haben. Mellon wurde freigesprochen und ist mittlerweile glühender Bitcoin-Investor.
Genaue Investitionssummen oder Details überseine Projekte möchte er allerdings nicht besprechen. Er habe schon viele Geschäfte getätigt in seinem Leben, sagt er nur, bevor er mit einem großen Musikkopfhörer um den Hals in die New Yorker Nacht verschwindet: "Bitcoin sind das größte Ding, dass ich je gesehen habe."
Das oft reichlich schräge Erscheinungsbild der Bitcoin-Gemeinde hat Aufseher und Politiker das Phänomen lange unterschätzen lassen. Doch kürzlich adelte die Notenbank von Chicago Bitcoin in einer Studie als "beachtliche konzeptionelle und technische Errungenschaft".
Auch Fed-Chef Ben Bernanke ließ bei einer Anhörung im Senat eine gewisse Sympathie für das neue Geld erkennen, vor allem weil es womöglich einen "schnelleren, sichereren und effizienteren" globalen Geldtransfer ermögliche, wie er in einem Brief erklärte. Schließlich kassieren Banken noch immer horrende Gebühren für viele Auslandsüberweisungen, und die Gutschrift dauert oft Tage.
Auch Millionen Menschen, die in Entwicklungsländern von nahezu jeder Bankdienstleistung abgeschnitten sind, könnten über Bitcoin Anschluss ans Weltfinanzsystem bekommen, schwärmen Fans der Währung.
Die Firma BitPesa aus Nairobi will etwa bald Transferdiensten wie Western Union Konkurrenz machen und im Ausland lebenden Afrikanern helfen, mit Hilfe der Bitcoin-Technologie Geld in ihre Heimat zu überweisen. Laut Weltbank geht es allein in Kenia um ein Volumen von 1,3 Milliarden Dollar jährlich, für das bislang Gebühren von 110 Millionen Dollar hingeblättert werden. BitPesa will diese Kosten um rund zwei Drittel senken.
Selbst die Tage von teuren Internetbezahldiensten wie PayPal oder Kreditkartenfirmen seien in der neuen Bitcoin-Welt gezählt, glaubt Banker-Sohn und Investor Mellon. "Ich sehe das alles auf virtuelle Währungen übergehen."
Voraussetzung allerdings ist, dass diese auch breitflächig in der Realwirtschaft als Zahlungsmittel akzeptiert und verwendet werden. Doch genau dieser Punkt ist das größte Problem. Zwar akzeptieren mittlerweile weltweit Restaurants, Computer- oder Kameraläden und sogar die private Universität von Nikosia auf Zypern die virtuelle Währung. Selbst das Online-Auktionshaus Ebay sympathisiert offen damit, das Cyber-Geld zuzulassen. Die überwältigende Mehrheit der im Umlauf befindlichen Bitcoin allerdings wird an Internetbörsen wie der japanischen Mt.Gox oder der BTC China umgesetzt, fand eine Doktoranden-Gruppe an der Universität von Kalifornien heraus.
Das heißt: Bitcoin sind in erster Linie nicht Zahlungsmittel, sondern Spekulationsobjekt, was vor allem an der hohen Volatilität der Währung liegt. Eine Kinderkrankheit, argumentieren deren Anhänger: Je mehr Menschen Bitcoin als Zahlungsmittel verwenden, desto mehr werde sich der Kurs stabilisieren.
Mark Williams, Finanzprofessor an der Universität in Boston, ist dagegen überzeugt, dass der Bitcoin für Investoren eher gefährlicher als sicherer werden dürfte. Der Grund: ein Konstruktionsfehler des Erfinders Satoshi Nakamoto.
Denn je höher die Nachfrage und je mehr virtuelle Münzen geschaffen werden, desto komplexer werden die Rechenaufgaben, mit denen die Währung produziert wird - und desto kleiner wird die Gruppe, die über ausreichend leistungsstarke Rechner verfügt, um den Rest der Währung zu schöpfen.
Rund 75 Prozent des neuen Geldes werden jetzt schon von gerade einmal 11 000 Investoren kontrolliert, haben Experten berechnet. Knapp ein Drittel aller im Umlauf befindlichen Bitcoin soll sogar nur rund 50 Pionieren gehören.
"Das erhöht die Gefahr von Absprachen und Preismanipulation", warnt Williams. Schon jetzt gebe es "ein Kartell eng miteinander verbundener Produzenten", die Bitcoin in der Hoffnung auf weitere Preissteigerungen eher horteten, statt sie weiterzuverkaufen.
Über die Hälfte aller Bitcoin wird tatsächlich gar nicht gehandelt, sondern liegt fest auf irgendwelchen Konten, stellten die Doktoranden an der Universität von Kalifornien auch fest.
Finanzexperte Williams, der früher als Rohstoffhändler und dann bei der US-Notenbank Fed arbeitete, ist deshalb überzeugt: Der Bitcoin-Markt ist vollkommen überhitzt - und wird in nicht allzu ferner Zukunft zusammenbrechen.
"Es gibt keinen Grund für Bitcoin", sagt Nobelpreisträger Shiller. "Sie nennen es Währung, aber es gibt keinen Anhaltspunkt, um ihren Wert zu bemessen." Die Volumina an Bitcoin, die im Umlauf sind - im Wert von derzeit etwa zehn Milliarden Dollar -, sind Shiller zufolge zwar noch zu klein, um die nächste Weltfinanzkrise auszulösen. Erheblichen Schaden freilich hat die Währung schon jetzt angerichtet.
In den dunklen Ecken des Internets nämlich sind Bitcoin als Zahlungsmittel besonders beliebt. Mehrere Börsen wurden wegen des Verdachts auf Geldwäsche schon geschlossen. Die Website Silkroad bot sogar bis zum Herbst illegale Drogen, Waffen und angeblich sogar Auftragsmorde an - zahlbar in Bitcoin.
Auch Betrüger und Hacker haben leichtes Spiel: Selbst dem Schweizer Bitcoin-Experten Christian Decker, der seine Doktorarbeit über die Cyber-Währung schreibt, wurden Bitcoin im Wert von heute mehreren Millionen Euro von seinem Heim-PC geklaut.
Je populärer die Währung werde, desto mehr steige auch die Gefahr von Großangriffen auf ganze Handelsplattformen, warnen selbst Bitcoin-Unternehmer, wenn sie damit nicht zitiert werden. Denn eine wirkungsvolle Kontrolle der Finanzströme ist schwierig in den Weiten des Netzes, zumal sich viele Bitcoin-Jünger aus Prinzip und mittlerweile auch mit erheblichen Finanzmitteln gegen jede Aufsicht wehren.
Weil Bitcoin-Finanzdienstleister in den USA inzwischen etliche Lizenzen erwerben müssen, zogen mehrere Start-up-Unternehmer schon von New York nach Panama oder Kanada um. In der US-Finanzmetropole sammelt ein Spendenkomitee jetzt Geld, um weitere regulatorische Gängeleien zu vermeiden und Politiker von dem Geld zu überzeugen.
In den letzten Wochen des Jahres 2013 musste die Bitcoin-Gemeinde allerdings herbe Rückschläge einstecken. Norwegens Regierung beschloss, die Währung nicht als Devise, sondern als Vermögenswert einzustufen und Transaktionen entsprechend hoch zu besteuern. In China hatte die Finanzaufsicht kurz zuvor Banken komplett verboten, mit der virtuellen Währung zu handeln. Auch die Handelsplattform BTC China, lange angeblich die größte Bitcoin-Börse der Welt, musste ihre Geschäfte drastisch einschränken.
Das harte Durchgreifen der Behörden im Reich der Mitte ließ die Kurse weltweit einbrechen, denn China galt zuletzt als wichtigster Umschlagplatz für das virtuelle Geld. Für Finanzprofessor Williams ist das der Anfang vom Ende der neuen Währung. "Das sind Präzedenzentscheidungen", sagt er. Andere Länder würden sich daran orientieren.
Viele Bitcoin-Fans dagegen tun solche Turbulenzen mit einer wegwerfenden Handbewegung ab. "Das erhöht die Begeisterung der Menschen nur", sagt Geldautomatenhersteller Kelley sogar. Schließlich gehört der Kampf gegen jedwede Staatsgewalt zum Glaubenskanon etlicher Anhänger.
Selbst der verhinderte Millionär Howells, der Tausende Bitcoin in den Müll warf, hat noch Hoffnung, mit der Cyber-Währung ein Vermögen zu machen. Erst suchte er Investoren, um die Mülldeponie schlicht umzugraben, in der irgendwo seine kostbare alte Festplatte liegt.
Die lokalen Behörden allerdings untersagten das Projekt aus Angst vor giftigen Gasen. Jetzt will Howells seine Geldgeber von einer neuen Geschäftsidee überzeugen. Worum es geht, mag er noch nicht verraten, es habe etwas mit der Volatilität des Bitcoin zu tun, sagt er nur. Derzeit arbeitet er an einem Businessplan, ein Investor habe bereits Interesse gezeigt, sagt er.
"Wenn das klappt, war die verlorene Festplatte vielleicht das Beste, was mir jemals passiert ist", sagt er.
Von Anne Seith

DER SPIEGEL 2/2014
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