06.01.2014

KINO IN KÜRZE„Diana“

Es war einmal eine schöne Prinzessin, die hatte vier Handys und war sehr unglücklich. Sie hatte nämlich eine Trennung hinter sich und fühlte sich gemobbt von ihrer Schwiegermutter, der Queen. Ihren Frust bekämpfte die Prinzessin mit Besuchen in Modeboutiquen und Krankenhäusern. Dabei lernte sie den pakistanischen Herzchirurgen Hasnat Khan kennen. Es war der Beginn einer Romanze, die der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel jetzt als Melodram nacherzählt, gedacht offenbar als Hommage an die 1997 tödlich verunglückte Prinzessin. Doch wie schon in Hirschbiegels Hitler-Nekrolog "Der Untergang" geraten auch in diesem Film manche Szenen unfreiwillig komisch. Die von Naomi Watts gespielte Diana erscheint so lebensecht wie eine Figur aus einem Musical. Die gute Nachricht: Sie singt nicht.

DER SPIEGEL 2/2014
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