13.01.2014

SPIEGEL-GESPRÄCH„Ich lebe im Internet“

Der chinesische Aktionskünstler Ai Weiwei, 56, über seine Bewacher und seinen grotesken Kleinkrieg mit der Regierung, die ihn seit drei Jahren nicht ausreisen lässt
SPIEGEL: Herr Ai , seit November patrouillieren Pekings Kampfjets über Inseln im Ostchinesischen Meer, vor ein paar Wochen landete eine chinesische Sonde auf dem Mond - und nun hat ein chinesischer Hubschrauber eine Gruppe Touristen in der Antarktis gerettet. China sieht stark und mächtig aus.
Ai: Das macht es umso gefährlicher. Wenn ein großer Meister, ein weiser und gelehrter Mann, eine schwere Waffe führt, dann ist das wunderbar, dann kann er damit dem Frieden dienen. Doch wenn jemand seine Gefühle nicht im Griff hat, dann kann er noch so gut ausgerüstet sein - er stellt trotzdem eine Gefahr dar. Moderne Technik braucht Besonnenheit. Man sollte ja auch niemandem ein Auto anvertrauen, der sich mit Fahrzeugen und Straßen nicht auskennt.
SPIEGEL: Chinas politische Führung hat ihre Gefühle nicht im Griff?
Ai: Das ganze System, nicht nur die Politik, auch das Militär, die ganze Machtstruktur, unser Bildungswesen, ja, die ganze Gesellschaft leidet darunter, dass sie vom freien Fluss der Informationen abgeschnitten ist. Deshalb kann sich das Land auch keinem offenen Wettbewerb stellen - es sei denn, es würde Mittel anwenden wie Nordkorea.
SPIEGEL: Was stimmt denn mit Chinas Bildungswesen nicht? Der Pisa-Studie zufolge sind die Schüler in Shanghai die weltbesten in Mathematik, in Naturwissenschaften und in Lesefähigkeit.
Ai: Ich glaube, unser System ist innen hohl und leer. Reden wir doch einmal über Humanität, über Individualität und Kreativität - auf diesen Werten ist doch eine Gesellschaft aufgebaut. Welche Erziehung bekommen wir denn, welche Träume träumen wir? Ich habe täglich mit Studierenden zu tun - aus China, Deutschland, den Vereinigten Staaten, Hongkong und Taiwan. Und ich habe festgestellt, dass die chinesischen Studenten am wenigsten darin ausgebildet sind, Schönes wahrzunehmen und Richtiges zu erkennen. Sie mögen geschickt und kunstfertig sein, doch die Fähigkeit, ein eigenes freies Urteil zu fällen, fehlt ihnen. Es ist traurig, junge Erwachsene von 20, 25 Jahren zu sehen, die nie darin ausgebildet wurden, eigene Entscheidungen zu treffen. Wer das nicht kann, empfindet auch kein Gefühl von Verantwortung. Und wer keine Verantwortung empfindet, der wälzt die Schuld auf das System ab.
SPIEGEL: Wieso werden Sie eigentlich so manisch bewacht? Rund um Ihr Haus sind mehr als ein Dutzend Kameras installiert.
Ai: Ich werde offenbar von einer Einheit beobachtet, die den Namen "Büro 608" trägt. Dort gehöre ich in die höchste Überwachungskategorie. Sie hören nicht nur mein Telefon ab, checken meine Computer und haben überall ihre Kameras aufgestellt - sie sind sogar dann noch hinter mir her, wenn ich mit meinem Sohn im Park unterwegs bin.
SPIEGEL: Was wollen Ihre Beschatter herausfinden, was wissen sie noch nicht?
Ai: Vor etwa einem Jahr wurde ich einmal ein bisschen aggressiv und riss einem von ihnen die Kamera aus der Hand. Ich nahm die Speicherkarte raus und fragte ihn, ob er von der Polizei sei. "Nein." "Warum folgst du mir dann und fotografierst mich dauernd?" "Mache ich doch gar nicht." "Okay, sag deinem Boss, ich möchte gern mit ihm sprechen. Und wenn du mich weiter verfolgen willst, dann sei ein bisschen vorsichtiger und achte darauf, dass ich es nicht bemerke." Ich war wirklich neugierig, was er auf dieser Speicherkarte hatte.
SPIEGEL: Und?
Ai: Ich war geschockt, denn er hatte das Restaurant, in dem ich am Tag zuvor gegessen hatte, aus jeder Perspektive fotografiert: jedes Zimmer, die Kasse, den Korridor, den Eingang aus jedem Winkel, jeden Tisch - ich fragte mich: Was soll das, wozu machen die sich solche Mühe? Dann Fotos von meinem Fahrer, zuerst, wie er auf einer Parkbank sitzt, Porträt von vorn, Porträt von hinten, seine Schuhe, mal von links, mal von rechts, dann wieder ich, dann mein Kinderwagen.
SPIEGEL: Und das war nur einer von mehreren Leuten, die Ihnen folgen?
Ai: Ja, sie müssen dicke Akten über mich haben. Doch als ich ihm die Kamera zurückgab, bat er mich, sein Bild nicht ins Internet zu stellen.
SPIEGEL: Ihr Bewacher bat darum, dass Sie ihn nicht bloßstellen?
Ai: Ja, er sagte, er habe Frau und Kinder, also habe ich ihm diesen Wunsch erfüllt. Später ging ich dann mal Bilder durch, die wir Jahre zuvor an der Großen Mauer gemacht hatten - und siehe da: Da war er wieder, derselbe Mann. Das passiert mir inzwischen häufig, weil ich ja so viele Bilder mache: Dauernd erkenne ich meine alten Bewacher wieder.
SPIEGEL: Kann man sich im Alltag wirklich damit arrangieren, so dicht und permanent beobachtet zu werden?
Ai: Ich habe es so gemacht: Als ich merkte, dass die inzwischen 15 Kameras um mein Haus herum hatten, beschloss ich, selbst 4 weitere Kameras im Innern meines Hauses zu installieren - eine in meinem Schlafzimmer, eine an meinem Schreibtisch und so weiter. Ich dachte mir: Wenn ihr alles über mich wissen wollt, dann werde ich euch alles zeigen. Dann schaltete ich die Webcams live.
SPIEGEL: Ist das Kunst? Politik?
Ai: Beides, ich wandte ihre Taktik auf sie selbst an, um sie in eine philosophische Situation zu zwingen und abzuwarten, was passiert. Es dauerte nicht lange, bis sie mich anriefen und mich baten, die Kameras abzuschalten. Ich sagte: "Aber ihr wollt doch wissen, was ich tue. Hunderttausende andere wollen das auch und folgen mir seit Tagen." Es machte Wirbel. Sie sagten: "Bitte schalte die Kameras ab." Ich fragte noch, ob das ein Vorschlag oder ein Befehl sei - es war ein Befehl. Dann schaltete ich ab.
SPIEGEL: Das Internet wird in China strikt zensiert und quillt dennoch förmlich über von Ideen und scharfen Urteilen.
Ai: Deshalb ist das Internet auch das Beste, was China je passiert ist. Es macht Individuen aus uns und gibt uns zugleich die Möglichkeit, unsere Wahrnehmungen und Gefühle zu teilen. Dort entsteht eine Kultur des Individualismus und des Austauschs, obwohl die reale Gesellschaft das nicht fördert. Es gibt keine einzige chinesische Universität, die mich je eingeladen hätte, öffentlich zu sprechen. Dabei weiß ich, dass viele Studenten gern hören würden, was ich zu sagen habe.
SPIEGEL: Wie wirken sich diese Einschränkungen auf Ihre Arbeit aus?
Ai: Mich selbst betrifft das nicht wirklich, denn ich arbeite und lebe im Internet. Mein virtuelles Leben ist mein wirkliches Leben geworden. Das ist mir vor ein paar Tagen wieder bewusst geworden: Da bat ich meine Mitarbeiter, alles auszudrucken, was ich in den vergangenen drei Jahren auf Twitter geschrieben habe.
SPIEGEL: Ihre Tweets in Buchform?
Ai: Es sind etwa 20 Bücher, ein hüfthoher Stapel von Papier. Ich verarbeite praktisch alles, jede Information, alles, was ich tue, auf Twitter oder Instagram. Es ist eine einzige große Kunstausstellung. Früher kamen ein paar hundert, vielleicht ein paar tausend Menschen in meine Ausstellungen. Heute poste ich ein Video, und eine halbe Million Menschen sieht sich das an.
SPIEGEL: Ihre Regierung verfolgt Sie, lässt Sie seit bald drei Jahren nicht mehr ins Ausland reisen - warum schaltet sie nicht Ihren Twitter-Account ab?
Ai: Den Grund kenne ich nicht. Die Beziehung zwischen der chinesischen Regierung und mir ist wie ein Kalter Krieg.
SPIEGEL: Reden Sie mit den Behörden, verhandeln Sie manchmal mit ihnen?
Ai: Ja, ich habe mehrfach angerufen und Textnachrichten geschickt. Doch ich bekomme keine Antwort. Nicht einmal die Finanzbehörde, die mir eine extrem hohe Steuerschuld auferlegt hat, meldet sich. Und vor allem: Es wird auch öffentlich nicht über mich gesprochen. Die Propagandaabteilung hat eine klare Botschaft an alle Medien herausgegeben: kein Wort über Ai Weiwei.
SPIEGEL: Also auch kein Wort der Kritik?
Ai: Nichts. Sie wollen meine Stimme verstummen lassen.
SPIEGEL: Erfahren Sie inoffiziell, was die Regierung über Sie denkt?
Ai: Selbst nach den schweren Verhören ist mir das nie wirklich klargeworden. Manchmal rutschte einem Polizisten heraus: Wir respektieren dich. Das kam von den Leuten, die mir im Verhör gegenübersaßen. Während einer Demonstration, auf der mich einer der Polizisten filmte und ich ihn zurückfilmte, kam er schließlich auf mich zu und sagte: Laoshi, Lehrer, wir respektieren dich.
SPIEGEL: Was bezweckt die Regierung?
Ai: Als ich nach der Festnahme wegen meines angeblichen Steuervergehens aus dem Gefängnis kam, versuchten alle Behörden, mich schlecht aussehen zu lassen. Doch als mir 30 000 Menschen Geld spendeten, damit ich Einspruch einlegen kann, merkten sie, dass das nicht hilft. Sie haben bis heute Geld nicht kassiert, das ich angeblich schulde.
SPIEGEL: Das soll umgerechnet fast eine Million Euro sein. Merkwürdig.
Ai: Sehr merkwürdig. Da haben sie ein so großes Verfahren gegen mich eröffnet, so viel Wind gemacht und der ganzen Welt erklärt, ich hätte ein Steuerproblem. Doch dann legen wir Einspruch ein, das Gericht weist diesen zurück - und trotzdem ist bis heute niemand gekommen, um das Geld einzusammeln.
SPIEGEL: Wie erklären Sie sich das?
Ai: Ich vermute, da stehen einander verschiedene Abteilungen im Wege, deren Beamte eigentlich wissen, dass dieser ganze Fall ein Schwindel ist. Und darum warten sie, bis endlich ein Befehl von weiter oben kommt.
SPIEGEL: Im vergangenen Jahr wurden Dutzende Aktivisten festgenommen, die zur Bekämpfung der Korruption aufgerufen hatten. Die politische Atmosphäre scheint abzukühlen.
Ai: Die neue Regierung hat klargemacht, dass sie keine öffentliche Diskussion darüber will. Und das ist der Grund dafür, dass einer nach dem anderen unter Vorwürfen festgenommen wird, von denen jeder weiß, dass sie ein Witz sind. Diese Aktivisten fordern ja nur, was das Zentralkomitee vor Jahren selbst beschlossen, aber nie wirklich umgesetzt hat: dass die hohen Beamten ihre Vermögensverhältnisse offenlegen sollen. Und so wie sie mich mit Pornografie- und Steuervorwürfen zu kriegen versuchten, so hängen sie diesen Aktivisten nun den Vorwurf der "ungesetzlichen Versammlung" an. Und damit zeigen sie, wie mächtig sie sind. Leider ist die Macht der Gesetzlosigkeit tatsächlich genauso stark wie die Macht des Gesetzes.
SPIEGEL: Warum greift Chinas Regierung noch immer zu solchen Mitteln?
Ai: Weil es effizient ist. Wenn dir deine Regierung ins Gesicht sagt, dass sie sich nicht an die Regeln halten muss, wenn sie dir offen sagt: Versuch's erst gar nicht, wir werden dich mit allen Mitteln daran hindern - dann ist dein Spiel vorbei. Gleichzeitig ist das natürlich auch für die Regierung gefährlich, denn es zeigt, wie schwach ihre Legitimität ist.
SPIEGEL: Schwach? Oder unantastbar?
Ai: Sie scheut sich bis heute einzuräumen, dass sie ihrem Volk auch nach sechs Jahrzehnten nicht traut. Erstaunlich. Die Kommunisten kamen damals an die Macht, weil sie die Unterstützung des Volkes hatten. Doch sie haben ihre Versprechen nie erfüllt. Mao Zedong sagte: Wir werden immer transparent sein, die Menschen werden das Recht haben zu wählen. Inzwischen sind 64 Jahre vergangen. Wo sind die Wahlzettel?
SPIEGEL: Auf ihrer Tagung im November hat die Partei diverse Reformen beschlossen - sie will die Umerziehungslager schließen, die Ein-Kind-Politik lockern, die Macht der Staatsbetriebe einschränken. Doch politische Reformen will sie auch diesmal nicht. Sie scheint die gleiche Wette einzugehen wie alle chinesischen Führungen seit Deng Xiaoping: Solange wir wirtschaftlich erfolgreich sind, brauchen wir uns politisch nicht zu öffnen.
Ai: Diese Wette ist heute viel riskanter als früher. Deng Xiaoping sagte: Lasst uns den Fluss überqueren, indem wir mit den Füßen nach den Steinen tasten. So ist es nicht mehr. Inzwischen balanciert die Partei auf einem Hochseil. Und sie hat kein Sicherheitsnetz. Wenn sie fällt, wird es eine Katastrophe geben. Deshalb ist sie so nervös, deshalb versucht sie, die ganze Macht im Zentrum zu versammeln.
SPIEGEL: Hat die neue Führung, seit sie vor einem Jahr an die Macht kam, in Ihren Augen etwas richtig gemacht?
Ai: Nein. Und ich sage das so deutlich, weil die Regeln ganz einfach sind: Du musst die Öffentlichkeit für dich gewinnen. Weil die Führer keine Rückkopplung mit der Wirklichkeit haben, haben sie keinen Begriff von der Realität mehr. Wie können sie auf diese Weise Vertrauen gewinnen?
SPIEGEL: Was dachten Sie, als Edward Snowden enthüllte, dass nicht nur Sie, sondern, auf eine etwas subtilere Weise, wir alle überwacht werden?
Ai: Edward Snowden hat als Erster Alarm geschlagen, allein deshalb ist er ein Held. Snowden hat eine Macht erschüttert und sie bloßgestellt, und das ist erstaunlich für eine Supermacht, die dachte, sie sei niemandem Rechenschaft schuldig.
SPIEGEL: Hat Snowden Ihr Bild von Amerika verändert?
Ai: Nicht wirklich, denn ich weiß, dass die Amerikaner das seit dem Kalten Krieg so machen; die meisten Nationen, welche die technischen Mittel haben, machen es. Doch Snowdens Enthüllungen sind eine Gelegenheit, das alles noch einmal zu überdenken. Ich empfinde Bewunderung für das amerikanische Volk und die politische Struktur, die es sich gegeben hat. Aber ich mache mir keine Illusionen über Macht. Wo Macht ist, sind Gefahren.
SPIEGEL: Sind Sie von Präsident Barack Obama enttäuscht?
Ai: Als er nach China kam, sagte ich: Obama, wenn du nicht über Menschenrechte sprichst, komm lieber nicht. Wir bitten nicht um Gnade - wenn ihr Geschäfte mit unserer Regierung macht, dann habt ihr auch die Verpflichtung, über Menschenrechte zu reden. In Wahrheit redet seine Regierung natürlich viel weniger über Menschenrechte, als sie das könnte. Wobei ich Obamas Ex-Außenministerin Hillary Clinton ausnehmen möchte, die sich immer sehr klar für Menschenrechte und ein freies Internet ausgesprochen hat.
SPIEGEL: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird dieses Jahr wohl erneut nach Peking reisen; wie beurteilen Sie ihren Einsatz für die Menschenrechte in China?
Ai: Frau Merkel ist in Ostdeutschland aufgewachsen, sie weiß, mit welcher Art System wir es zu tun haben. Sie hat mit der letzten Regierung über Menschenrechtsfragen verhandelt. Das war schwierig, aber sie hat uns nie aufgegeben. Auf Werten zu bestehen ist ja eine Voraussetzung für jede Kommunikation, die Sinn haben soll; wer das nicht tut, auf den blickt der Feind herab. Es genügt allerdings nicht, sich hinter verschlossenen Türen zu seinen Werten zu bekennen. Menschenrechte unter dem Tisch zu verhandeln ist eine Beleidigung derer, um die es geht.
SPIEGEL: Herr Ai, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Beim SPIEGEL-Gespräch mit den Redakteuren Bernhard Zand und Klaus Brinkbäumer in Peking.
Von Bernhard Zand und Klaus Brinkbäumer

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