13.01.2014

ITALIENIm Vorhof der Hölle

Eine Affäre um Giftmüll, krebskranke Kinder und skrupellose Politiker wächst sich aus: Weil Warnungen eines Mafia-Aussteigers geheim gehalten und Informationen der US-Marine ignoriert wurden, spielt sich unweit Neapels eine Tragödie ab.
Carmine Schiavone wurde zweimal getauft. Zuerst, als Neugeborener, vom Pfarrer; und später dann vom Paten persönlich - von Luciano Liggio, der sizilianischen Mafia-Größe.
"Die zweite Taufe lief so", sagt Schiavone: "Ich bekam ein Heiligenbild in die Hand, darauf träufelten sie einen Tropfen Blut, anschließend wurde das Heiligenbild verbrannt und folgende Formel aufgesagt: ,Verbrennen sollst du wie dieser Heilige, wenn du die Brüder oder Verbündeten der Cosa Nostra verrätst.'"
Schiavone leistete seinen Schwur, verschrieb sich der gemeinsamen Sache - und verriet sie am Ende doch: Nach Jahren als Anführer im berüchtigten Clan der Casalesi wechselte er 1993 die Seiten und gab vor Gericht den Kronzeugen gegen seine Gefährten. Gegen "Sandokan", gegen "Dickerchen um Mitternacht", "Säugling" und wie die anderen schweren Casalesi-Jungs alle hießen.
Mit 16-mal "lebenslänglich" für Mitglieder des Clans aus Kampanien endete 2010 der sogenannte Spartacus-Prozess zu Neapel - nicht zuletzt dank der Aussagen Schiavones, der dafür ein neues Leben an wechselnden Orten und unter Polizeischutz beginnen durfte; auch an diesem Morgen hat er, für alle Fälle, einen frisierten Ausweis in der Tasche, ausgestellt auf einen Alias-Namen und einen Geburtsort in Libyen.
So wie er da sitzt, vor dem offenen Kamin einer Villa in der Provinz, ein Kätzchen auf dem Schoß, sieht er aus wie jemand, der seinen Frieden mit der Welt gemacht hat. Doch die Idylle trügt. Schiavone trägt schwer an der Bilanz seines früheren Lebens. Er selbst beziffert sie so: "Ich war an etwa 50 Morden beteiligt, einige davon hab ich selbst angeordnet. In weitere 400 bis 500 Morde war ich eingeweiht."
Von seinen 70 Lebensjahren hat der Ex-Mafioso knapp die Hälfte im Knast oder unter Hausarrest zugebracht. Strafrechtlich gesehen ist seine Schuld abgetragen. Und doch steht Schiavone dieser Tage mehr im Mittelpunkt als je zuvor: der Aussagen wegen, die er einst, am 7. Oktober 1997, vor einem Untersuchungsausschuss in Rom gemacht hatte. Sie waren so weitreichend, dass sie geheim gehalten wurden - bis Ende Oktober das römische Parlament öffentlichem Druck nachgab und die Geheimhaltung aufhob.
Es ging bei jener Anhörung nicht um gewöhnlichen Mord wie zu Zeiten der Bandenkriege im neapolitanischen Hinterland, dem Schiavone entstammt; es ging um fahrlässiges Töten - durch die Verseuchung von Böden und Grundwasser mit hochgiftigem Müll, wie ihn, nach allem was nun bekannt wird, vor allem der Casalesi-Clan jahrelang illegal und gewinnträchtig verscharren ließ.
"Es handelt sich um Abermillionen von Tonnen", so Schiavone, Ex-Verwaltungschef der Mafia-Organisation, vor den Parlamentariern. "Ich weiß außerdem, dass aus Deutschland Lastwagen ankamen, die Nuklearabfälle transportierten." Im Schutz der Nacht, bewacht von Mafiosi in Carabinieri-Uniform, sei das schmutzige Geschäft erledigt worden. Der Justiz habe er viele der Giftmüll-Lagerstätten gezeigt - denn die Menschen in der betroffenen Gegend riskierten, "binnen 20 Jahren an Krebs zu sterben".
Mehr als 16 Jahre vergingen nach dieser Prophezeiung Schiavones vor dem Untersuchungsausschuss - ohne dass das Geringste geschah. Umso größer ist die Empörung jetzt. Nicht nur, weil sich nach Aussagen von Krebsforschern die Anzeichen dafür häufen, dass der Ex-Mafioso die Wahrheit gesagt haben könnte; sondern auch, weil etliche Amtsträger von Rang und Namen die Warnungen Schiavones seit Mitte der neunziger Jahre gekannt haben müssen - und ignorierten.
Im Brennpunkt stehen unter anderen
‣ Giorgio Napolitano, damals Innenminister und oberster Dienstherr der Ermittler - heute Italiens Staatspräsident;
‣ Gennaro Capoluongo, damals laut Schiavone mit dabei im Hubschrauber auf dem Weg zum Ortstermin an Giftmüll-Lagerstätten - heute Italiens Interpol-Chef;
‣ Alessandro Pansa, damals im Führungsstab der mobilen Einsatzpolizei, heute Chef der italienischen Staatspolizei;
‣ Nicola Cavaliere, damals laut Schiavone bei der Kripo mit den Akten zum Fall befasst, heute Vize des Inlandsgeheimdienstes.
Doch während im Abendprogramm des italienischen Fernsehens bereits vor einem "atomaren Inferno" gewarnt wird, machen Italiens Würdenträger jetzt weiter wie bisher. Allen voran Staatspräsident Napolitano: Für ihn ist die Camorra der "Hauptdarsteller" des Umweltdesasters nahe seiner Heimatstadt Neapel; über den eigenen Anteil redet er nicht. Geheimdienst-Vize Cavaliere lässt wissen, er habe sich mit der ganzen Angelegenheit "nie direkt" beschäftigt. Und der Rest der von Schiavone Beschuldigten schweigt oder beschwichtigt.
Hatte nicht der Journalist Roberto Saviano im Buch "Gomorrha" schon beschrieben, wie die Mafia den Süden Italiens zur Müllkippe des reichen Nordens umwandelte? Warum also die ganze Aufregung jetzt? Könnte es sein, dass da ein gerissener Ex-Mafioso Panik verbreitet, damit der Staat zur Sanierung der vergifteten Böden Milliarden spendiert - von denen dann einmal mehr die Mafia profitieren würde?
Könnte sein.
Selbst das allerdings würde wenig ändern am Gewicht der Anschuldigungen Schiavones. Keiner vor ihm sprach von Nuklearmülltransporten. Keiner vor ihm beschrieb ähnlich genau, wie Industriemüll aus illegalen Betriebsstätten im Norden nach Süden verbracht wurde. Um dort dann - egal ob dioxin-, asbest- oder tetrachlorethenhaltig - bis zum Grundwasserspiegel hinab in Gruben verfüllt zu werden, die für den Straßenbau ausgehoben worden waren.
Auf 11,6 Millionen Tonnen jährlich wird die Menge illegal entsorgten Mülls in Italien geschätzt. Über 16 Milliarden Euro, so die Umweltorganisation Legambiente, wurden 2012 bei solch schmutzigen Geschäften bewegt - ein krisenfestes Gewerbe. Zumal die Mafia-Clans ihre Dienste zu einem Bruchteil des Preises offizieller Entsorger anbieten.
Die Mafia sei Teil des Staats, so Schiavone, die Casalesi seien "ein Staatsclan" gewesen, und der Staat habe beim Müllgeschäft mitkassiert - schwerwiegende Beschuldigungen, die er belegen könne, wie er behauptet. Der Ex-Mafioso öffnet die Tür zu einem Zimmer, in dem er kistenweise Dokumente hortet; er kramt und blättert, nennt Namen, Daten, Orte.
Alle seine Aussagen seien schon in den Neunzigern bei der Nationalen Anti-Mafia-Behörde hinterlegt worden, sagt Schiavone. Auch der Name einer Mailänder Zwischenhändler-Gesellschaft, die eine entscheidende Rolle spielte beim milliardenschweren Mülltransfer von Nord nach Süd, sei aktenkundig - "dieser Teil meiner Erklärungen aber wurde von König Giorgio für geheim erklärt".
König Giorgio? - "Napolitano, damals Innenminister." Und wer steckte hinter der Mailänder Firma? - "Einer der Gesellschafter", sagt Schiavone, "war PB - Paolo Berlusconi." Der Vizepräsident des AC Mailand, Bruder des viermaligen Regierungschefs Silvio Berlusconi - ein Mitspieler im Mafia-Geschäft mit giftigem, auch nuklearem Müll? Schiavone behauptet das öffentlich. Paolo Berlusconi spricht von einem "Märchen".
Wer auf der Autostrada del Sole südwärts fährt und kurz vor Neapel bei Caserta die Autobahn verlässt, landet dort, wo während der vergangenen Jahrzehnte Tausende Lastwagen den Auswurf der Industriegesellschaft abgeladen haben - im Schatten des Vesuv. Mitten in jener Gegend, in der Goethe auf seiner Reise nach Süden Halt machte, ehe er sein Entzücken zu Papier brachte über die "fruchtbarste Ebene der Welt".
Die Zeiten haben sich geändert. Von einem "Dreieck des Todes" rund um die Stadt Acerra, wo Schafe mit zwei Köpfen geboren wurden, schrieb die britische Medizin-Fachzeitschrift "The Lancet" schon 2004. Später wurde für das ganze Gebiet nördlich von Neapel der Begriff "Terra dei fuochi" geboren, "Feuerland": Bilder begannen die Runde zu machen, auf denen zerlumpte Kinder vor schwarzen Rauchsäulen über wilden Müllkippen zu sehen waren. Inzwischen, da klar ist, dass die größere Gefahr unter der Erde lauert, geht das Wort vom "Land des Gifts" um.
Goethes Arkadien, heute ist das zäher Siedlungsbrei, durchsetzt mit Blumenkohlfeldern und Einkaufszentren; man sieht nigerianische Nutten, Heiligenfiguren auf kleinen Straßenaltären und Müllberge, auf denen sich von der Bierflasche bis zum Dioxinfass alles finden lässt. Und doch gibt es, auch auf diesem Stück geschundener italienischer Scholle, mittendrin einen winzigen Farbtupfer: eine picobello in Vanilletönen getünchte Festung, gestrandet wie ein Ufo auf einem fremden Planeten.
Der Stützpunkt der U. S. Navy in Gricignano, liebevoll begrünt, liegt auf halber Strecke zwischen zwei verseuchten Landstrichen. Was bedeutet: Alle hier, auch Admiral Bruce Clingan, Oberbefehlshaber der Alliierten Truppen für Südeuropa und Afrika in seiner "Villa Capri" mit Vesuvblick, unterliegen verschärften Regeln. Leitungswasser darf in der Kaserne nicht einmal mehr zum Zähneputzen verwendet werden. Selbst die Katze des Kommandeurs trinkt Mineralwasser.
Die Gründe dafür finden sich akribisch aufgelistet in einer 30 Millionen Dollar teuren Studie der U. S. Navy von 2011, die den meisten Italienern erst durch einen Bericht des Magazins "L'Espresso" nähergebracht wurde. Titel: "Neapel - trink und stirb".
Auf mehr als tausend Quadratkilometer Gelände rund um ihren Stützpunkt hatten die Amerikaner generalstabsmäßig Proben von Erde, Wasser und Luft entnommen. 5281 verseuchte oder verdächtige Orte werden erwähnt. 92 Prozent der Wasserproben aus privaten Brunnen außerhalb des Kasernengeländes zeigten ein "unannehmbares Gesundheitsrisiko". Die Werte für Uran seien in fünf Prozent aller Fälle "inakzeptabel hoch". Ihr Urteil formulierten die Amerikaner so: "Im Laufe der Zeit ist klargeworden, dass die Unfähigkeit der (italienischen) Behörden, Gesetzen auch Geltung zu verschaffen, zu dieser Lage beigetragen hat."
Will einer der Soldaten nicht auf dem Kasernengelände wohnen, erhält er den Ratschlag, in einem mehrstöckigen Gebäude und keinesfalls im Erdgeschoss Quartier zu beziehen; weiter oben sei die Belastung mit giftigen Gasen geringer. Drei Wohngebiete unweit des Stützpunkts sind für die Soldaten inzwischen komplett zu Verbotszonen erklärt worden - neue US-Mieter wird es dort nicht mehr geben.
Die mehr als 500 000 Italiener im Großraum nördlich von Neapel hingegen, all jene, für die dies hier die Heimat ist, sie leben weiter, so gut es geht. Sie feiern abends im "Goldhotel" von Marcianise, mitten im für Amerikaner nun gesperrten Wohngebiet, und fragen dabei nicht dreimal nach, woher das Gemüse kommt in ihrem Insalata Mista und wo der Büffel graste, aus dessen Milch der Mozzarella gemacht wurde.
Der größte Teil der Produkte aus der Region gilt weiter als unbelastet, geerntet wird mehrmals pro Jahr. Dabei gibt es Tage, an denen selbst gestandene Männer wie General Sergio Costa von der Staatlichen Forstwache das Gefühl haben, sie blickten in den "Vorhof der Hölle": etwa, als er und seine Leute im November in Caivano auf sieben Hektar Land unter Feldern voller Kohlköpfe Giftfässer ausgruben. Bei einigen Beamten lösten sich durch die Berührung mit den Giftstoffen die Plastikhandschuhe auf.
Weiter westlich, in Giugliano, wo die wohl übelste Müllkippe Europas unter anderem mit Giftschlamm und Dioxin gesättigt ist, hausen am Fuß der Deponie 500 Roma in Bretterbuden und Wohnwagen - an einem Ort, wo nach Meinung des zuständigen Regierungskommissars ein "Sarkophag wie in Tschernobyl" zum Schutz der Bevölkerung nötig wäre. Dort soll laut einer geologischen Studie die finale Katastrophe erst in 50 Jahren eintreten - bis dahin würden die Gifte "Dutzende Quadratkilometer Land verseuchen und jeden, der darauf lebt".
Antonio Marfella vom italienischen Krebsforschungsinstitut in Neapel kleidet seine Diagnose in nüchterne Befunde: Tumorerkrankungen bei Männern in der Provinz Neapel haben binnen zwei Jahrzehnten um 47 Prozent zugenommen; vor allem die Zahl der Lungenkarzinome wachse, auch bei Nichtrauchern - eine Rarität in Europa. Die Region Kampanien weise mittlerweile die italienweit höchste Unfruchtbarkeitsrate auf und sei führend auch bei Fällen von schwerem Autismus - ausgelöst, so vermuten Experten, durch erhöhte Quecksilberbelastung.
Dass autistische Kinder inzwischen über den kostbaren Marmor in der Villa des verhafteten Casalesi-Bosses "Sandokan" tapsen, gehört zu den guten Nachrichten nördlich von Neapel - die Residenz ist beschlagnahmt und umgewidmet worden: zu einem Sozialzentrum für Autisten.
Auch anderswo gibt es Zeichen der Hoffnung: wenn zornige Bauern, die ihr in Verruf geratenes Gemüse zu Spottpreisen verkaufen sollen, sich zusammenfinden und über Öko-Landwirtschaft als Zukunftsmodell reden; oder wenn Padre Maurizio Patriciello zu seinen Schäfchen spricht.
Der Pfarrer von Caivano ist die Symbolfigur des Widerstands im Giftgürtel rund um Neapel, ein wortmächtiger Rebell im Talar, der Gehör findet, wenn er sagt, er könne all die "weißen Kindersärge" in seiner Kirche nicht mehr sehen. An diesem Morgen hat er Fotos der Kleinen, die er in den vergangenen Jahren begraben hat, neben dem Altar aufgestellt, während er erzählt, wie die Leute hier in dieser Gegend begonnen haben, sich zu wehren.
"Wir hatten ja anfangs keine Ahnung davon, was in der nächsten Pfarrei passiert", sagt der Padre, "bis wir begannen, uns zusammenzuschließen. Seit wir die Krebstoten zusammenrechnen, geht die Angst um; und Verzweiflung macht sich breit."
Padre Maurizio kämpft, tröstet und zürnt fast rund um die Uhr. Die Gläubigen ermutigt er zu Wachsamkeit und Bürgersinn; Schulkindern predigt er, sie sollten Politikern und Carabinieri genauer auf die Finger schauen. Vor dem Senat in Rom und vor dem Europaparlament in Brüssel trommelt er um Unterstützung; und auch bei Papst Franziskus hat er nun einen Termin beantragt.
150 000 Postkarten, auf denen Mütter, mit Fotos ihrer toten Kinder auf dem Schoß, in die Kamera blicken, haben die Bürgerrechtler um Padre Maurizio inzwischen an den Papst und an Staatspräsident Napolitano geschickt. Zum Protestmarsch in Neapel kamen über 100 000 Menschen - Solidarität mit Feuerland.
Ganz vorneweg lief die zierliche Anna. Ihr Sohn Riccardo, ein "Junge, der ständig lächelte", war 20 Monate alt, als er 2009 an Leukämie starb. Die Kinder in dieser Gegend würden "umgebracht, versteht ihr? Umgebracht!", rief Anna von der Bühne in Neapel herab, und: "Wir fordern Namen und Vornamen, und nicht nur von den Camorra-Leuten. Alle sollen sie bezahlen für mehrfachen Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit."
"Mörder, Mörder, Mörder", schallte es von unten zurück, kaum fiel der Name des Staatspräsidenten Napolitano. Der Staat und die Mafia, "das ist mehr oder weniger dasselbe", sprach der Zeuge Schiavone vor Parlamentariern in Rom.
Natürlich, sagt er in seiner Villa am offenen Kamin, endete und ende der Einfluss der Casalesi nicht an der Nordgrenze Italiens. Er habe das bei Vernehmungen in München und Rom auch Leuten vom Bundeskriminalamt erzählt. "Wir hatten einen unserer Männer in Deutschland, der unterhielt Kontakte zu Politikern dort. Unter anderem durch ihn kam dann der Giftmüll, auch nuklearer, zu jener Gesellschaft in Mailand."
Beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden wird bestätigt, dass es 1994 Treffen mit Schiavone gab; und auch, dass es um Geschäfte der Casalesi auf deutschem Boden ging. An Gespräche über Giftmüll oder gar Nuklearmüll hätten die betroffenen Beamten aber keine Erinnerung.
Schiavone hingegen beteuert, in Bleikassetten von etwa 50 Zentimeter Länge sei radioaktives Material, "vermutlich aus Ostdeutschland", angeliefert worden: "Vergraben wurde das in bis zu 20 Meter Tiefe - die Sonde aber, mit der dort später gemessen wurde, kam nur 6 Meter tief."
Die Angaben Schiavones, sagt der Präfekt der Region Kampanien, würden geprüft. Bei kleinen Mengen radioakti-ver Schlacke könne so etwas allerdings dauern. ◆
Von Walter Mayr

DER SPIEGEL 3/2014
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