13.01.2014

AUTOREN„So spät ist es schon?“

Das „Berliner Journal“ des Schweizer Schriftstellers Max Frisch lag 20 Jahre lang im Safe einer Zürcher Bank. Die jetzt veröffentlichten Auszüge aus dem Tagebuch zeigen ihn als genialen Beobachter - auch seiner selbst.
Max Frisch war Anfang siebzig, als wir uns in Zürich trafen, im Spätsommer 1982. Wir standen damals im gerade entstehenden Max-Frisch-Archiv in der Eidgenössischen Technischen Hochschule, an der er einst Architektur studiert hatte. Frisch war in Scherzlaune.
Das Archiv sollte natürlich nicht "wie im Selbstbedienungsladen zur Verfügung" stehen. Da müsse man schon ein spezielles Interesse angeben. Es solle kein Ehemann "mal eben schauen können, ob etwas war zwischen seiner Frau und mir - und enttäuscht von dannen ziehen, weil sie da nirgendwo erwähnt wird".
An diesem Tag in Zürich erzählte Frisch auch von einem "Journal intime aus der Berliner Zeit", in dem er über Politisches, aber auch sehr Privates geschrieben habe, "meist in Krisenzeiten, dann wieder über Monate gar nichts". Tagebuch-Aufzeichnungen aus den Jahren von 1973 bis 1980, die vorerst gesperrt seien. Das "Berliner Journal", wie er es nannte, dürfe erst 20 Jahre nach seinem Tod geöffnet werden.
In dieser Woche nun wird zumindest ein Teil jenes geheimnisumwitterten Manuskripts der Öffentlichkeit zugänglich, das bis April 2011 im Safe einer Zürcher Bank lag und von dort aus direkt ins Archiv kam, wo es seither gut gesichert verwahrt wird. Die Auswahl mit dem Titel "Aus dem Berliner Journal" umfasst die ersten beiden von insgesamt fünf Ringbüchern - allerdings mit etlichen Auslassungen(*).
Der Grund dafür liegt nicht zuletzt in den Persönlichkeitsrechten der damaligen, 28 Jahre jüngeren Ehefrau Marianne Frisch. Die beiden waren von 1968 bis 1979 verheiratet, und die Ehe war, wie man aus Frischs 1975 publizierter autobiografischer Erzählung "Montauk" weiß,
schon lange vor der endgültigen Trennung großen Zerreißproben ausgesetzt.
Marianne Frisch, inzwischen auch über siebzig, wurden die zur Publikation anstehenden Teile im Frühjahr 2013 in Zürich in den Räumen des Max-Frisch-Archivs vorgelegt. "Nachdem ich es gelesen hatte, war ich sehr erleichtert", sagte sie vergangene Woche am Telefon, "einfach, weil es mir literarisch gefiel." Sie habe keine Silbe moniert.
Dazu besteht auch kaum Anlass. Im Tagebuch-Fragment, wie es jetzt vorliegt, tritt Marianne Frisch - oft unter dem Kürzel M. - zwar regelmäßig auf, aber ohne jede Ranküne. Wenn es um die Probleme des Ehepaars geht, so ist es eher Frisch selbst, der sich nicht gut dabei wegkommen lässt. Man ahnt freilich, dass sich hinter den Auslassungspunkten auch Wut, Streit und Empörung verbergen.
Keine Indiskretionen also. Vielmehr Porträts von Schriftstellerkollegen in West und Ost und Einsichten in das Innenleben der DDR und das Verhalten der Menschen dort. Dazu Skizzen aus dem West-Berliner Alltag, Beobachtungen, Träume und Visionen - wie es vom versierten Tagebuch-Autor Frisch nicht anders zu erwarten ist. Auch Selbstzweifel, Versagensängste und Depressionen fehlen nicht.
Im Februar 1973 zieht das Ehepaar Frisch in die neuerworbene Wohnung in Berlin-Friedenau, Sarrazinstraße. Der Umzug ist für Frisch ein erneuter Versuch, Abstand zur Heimat Schweiz zu gewinnen. Außerdem leben Kollegen in unmittelbarer Nähe, Günter Grass, Uwe Johnson, auch Hans Magnus Enzensberger. Und im Ostteil der Stadt Jurek Becker, Wolf Biermann und Christa Wolf. Überhaupt interessiert ihn alles, was sich im Osten abspielt.
Gleich am ersten Abend ist das Ehepaar bei Grass eingeladen, es gibt Nieren. Anna Grass leiht den beiden in den nächsten Tagen Betten für die noch weitgehend leere Wohnung, Johnson sorgt für einen Arbeitstisch. Mit ihm und seiner Frau Elisabeth geht man italienisch essen. Frisch notiert: "Es stimmt nicht, dass im Alter keine neue Freundschaft mehr entstehe."
Er fühlt sich willkommen in Berlin. Es überrascht ihn, dass er auch hier von Fremden erkannt wird, in Geschäften, in der Bank, von einem Handwerker. Er schreibt: "Gelegentlich wundere ich mich, dass ich 62 werde. Kein körperliches Gefühl davon, dass es in wenigen Jahren zu Ende ist. Wie bei einem Blick auf die Uhr: So spät ist es schon?"
Doch er weiß nicht, was er Neues beginnen könnte. Dabei arbeitet er täglich sechs bis acht Stunden, meistens ist er schon morgens um acht Uhr dabei, "gewaschen, gekleidet, ausgestattet mit der ersten Pfeife". Doch er hat den Eindruck, dass ihm fast nichts gelingt: "Meistens brauche ich es nicht einmal wiederzulesen, um zu wissen, dass alles unbrauchbar ist." Er hat ein Bild für seine Situation, schlicht, schön und schonungslos: "Der Wärter in einem Leuchtturm, der nicht mehr in Betrieb ist; er notiert sich die durchfahrenden Schiffe, da er nicht weiss, was sonst er tun soll."
Sorgen bereitet ihm besonders sein Kurzzeitgedächtnis. Er empfindet Unsicherheit, vor allem in Gesellschaft. "Ich habe neulich oder sogar gestern etwas gelesen, das Gespräch kommt darauf, und es fehlen mir Daten, Namen etc., sogar die Erinnerung an meinen Gedanken dazu; ich weiss im Augenblick nur, dass ich es gelesen habe."
Und er beschreibt die Situation, wenn jemand behauptet, er, Frisch, habe doch kürzlich dies oder das gesagt: "Und ich kann mich nicht daran erinnern; ich habe es zu glauben, auch wenn es eine Unterstellung ist, mein Gedächtnis kann es weder bestätigen noch widerlegen." Auch hat er das beklemmende Gefühl, er könne sich für nichts mehr verbürgen: "Man wird sich selber unglaubwürdig und tut besser daran, zu schweigen. Nachher weiss ich aber nicht einmal, was ich verschwiegen habe."
In Wahrheit ist Frisch in seinem ersten Jahr in Berlin alles andere als unproduktiv. Gerade erst ist das umfangreiche "Tagebuch 1966 - 1971" erschienen. Im Herbst 1973 schreibt er das kritische "Dienstbüchlein" über seinen Dienst bei der Schweizer Armee. Außerdem bereitet er die provozierende Rede "Die Schweiz als Heimat?" vor. Und er arbeitet beharrlich an jener Erzählung, die später "Der Mensch erscheint im Holozän" heißen wird - und von der er immer wieder neue Fassungen anfertigt.
Das schwache Kurzzeitgedächtnis hindert ihn übrigens nicht daran, Menschen mit beneidenswerter Beobachtungsgabe und Wachsamkeit zu schildern. Es sind ausgefeilte Porträtskizzen voller Empathie. Und nicht ohne Widerhaken.
Fasziniert und befremdet ist er immer wieder von Günter Grass, mit dem es zu einer freundschaftlichen Beziehung kommt. Grass sei im privaten Umgang auf natürliche Art bescheiden, "bedürftig nach Sympathie, auch fähig zur Anteilnahme". Jedenfalls solange man unter sich bleibt: "Wenn der Kreis grösser ist, wenn Fremde zugegen sind, kann er nicht umhin, redet als Instanz."
Sie sprechen auch darüber, was Grass der Auftritt als "politisch-öffentliche Figur" an literarischer Potenz gekostet haben mag. Frisch warnt vor einer Kastration der Phantasie durch den Trend zum Pragmatischen und Didaktischen. "Er ist nicht einverstanden, teilt solche Bedenken gar nicht, hört sie sich aber an; das war vor einem Jahr noch nicht möglich."
Im Tagebuch aber schreibt er: "Anruf von einer Redaktion genügt, und er verlautbart. Als könne er Aktualität ohne Grass nicht ertragen. Wie heilt man ihn? Einige behaupten, er höre auf mich wie sonst auf niemand. Mag sein; weil ich zu unscharf widerspreche." Es geht Frisch ganz fürsorglich darum, "ihm die Sucht zu lindern". Grass, so nimmt Frisch es wahr, habe kein Gefühl dafür, wie er wirke: "Ich treffe kaum jemand, der mit Sympathie von ihm spricht, das Freundlichste ist Bedauern."
Knapp und prägnant fällt das Psychogramm eines anderen benachbarten Dichters aus, der ihm auch ein Stück weit fremd bleibt, an dem er gleichwohl großes Gefallen findet: Hans Magnus Enzensberger. Vielleicht auch, weil der sich politisch nicht festlegen lässt. Zumindest verspürt Frisch keinen Drang, seinen Kollegen auf frühere Deklarationen und Positionen anzusprechen: "Kommt es im heiteren Gespräch doch dazu, so weicht er keineswegs aus, aber er wird auch nicht aggressiv."
Frisch beobachtet genau: "Er spricht von Phasen, und ich sehe, sie haben ihm nichts angetan; keine Narben. Wie kaum einer in der Gegend geht er auf Ironie jeden Grades ein, lacht sofort und unbeflissen, man hat seine Freude an einander." Wie wäre dieser Mann besser zu erfassen? "Er bleibt an seinen Irrtümern nicht kleben, sie lassen ihn frei. Ein angenehmer Mensch, der sich selber nichts nachträgt."
Oft reichen wenige Worte zur Charakterisierung. Über Johnson heißt es: "Ein Puritaner, alles andere als kleinkariert. Ein Nordmann, der nichts auf die leichte Schulter nimmt. Hart und herzlich." Über Jurek Becker: "Ein Geschichtenerzähler, man mag ihn sofort; Selbstbewusstsein ohne Allüre."
Und dann ist da Wolf Biermann in der Chausseestraße, Ost-Berlin: "Poet, Kämpfer, Clown. Das Brecht-Erbe bleibt unüberhörbar im Text wie in der Musik; der Vortrag hingegen ist ganz und gar sein eigener, zwingend in seiner wilden Komik." Interessiert beobachtet Frisch die unterschiedlichen Strategien, gegen die Mächtigen in der DDR aufzubegehren und sich doch in dem Staat einzurichten: "Biermann ist aus der Erbitterung heraus, aber kein Achselzuckender, er schildert das Duckmäuser-System mit einer rasanten Heiterkeit, ohne Larmoyanz."
Natürlich Christa Wolf und ihr Mann, die er beide schon von einer früheren Begegnung her kennt: "Ihre neue Art, offen zu reden, ohne Zweifel loyal gegenüber dem System, kritisch-offen, ohne dass der Besucher dazu nötigt; aber bald ist die DDR natürlich doch das Thema. Nicht aufdringlich, nur ebenso offen ist ihre Überzeugung, dass die Leute hier humaner sind, Menschen. Dies ohne Polemik gegen den Westen. Unser Gespräch, auch bei Sympathie, bleibt sorgsam, nicht ohne Scherz."
Frisch ist oft in Ost-Berlin zu Besuch. Er wird gebeten, aus seinem Werk zu lesen, meist in privatem Kreis unter Kollegen. Es gibt auch einen halböffentlichen Auftritt. Und er verhandelt mit Verlagsleuten über eine DDR-Ausgabe seines 1972 veröffentlichten Tagebuchs und einiger Essays. Es ergeben sich dabei, wie nicht anders zu erwarten, Probleme mit kritischen Notizen über die Sowjetunion. Aber man sagt es ihm dezent, man möchte nicht wie ein verlängerter Arm der Zensur erscheinen. Und er ist zwar wachsam, aber umgänglich, er möchte niemandem zu nahe treten oder gar überheblich wirken.
"Viel Unsicherheit scheint dadurch verursacht", hält er fest, "dass sie keine andern Länder kennenlernen können; das zehrt am Selbstvertrauen gegenüber dem Ausländer." Und der Blick des Schweizers, frei von deutschen Befangenheiten, ist es auch, der ihm Einsichten und Durchblicke in das Getriebe der DDR erlaubt. Heute wirken diese Passagen geradezu wie ein vorausblickender Abgesang auf den Staat.
Frisch ist, im Gegensatz zu anderen westeuropäischen Linken aus jener Zeit, frei von Illusionen. Was er sieht: "Bürokratismus mit sozialistischer Phraseologie, Staatskapitalismus ohne die mindeste Mitbestimmung von der Basis her." Die Mauer betrachtet er mit kühlem Architektenblick, was das Monströse des Baus noch krasser hervortreten lässt. Er sieht "Betonpfosten, dazwischen horizontale Platten aus Fertig-Beton" und "oben ein Betonrohr (wie Drainage-Rohre), dessen Rundung dem Flüchtling keinen Griff bietet".
Mit Anteilnahme beschreibt Frisch die Verbiegungen der Menschen, die bei jeder falschen Äußerung um ihre Stellung und ihren Posten bangen. Es müsse deswegen nicht jeder zum Spitzel werden, "aber Vorsicht ist schon nötig: nichts gesagt haben, was die Obrigkeit, die Partei, irritieren könnte".
Eine Schlussszene: Im März 1974 begleitet ihn seine Frau Marianne beim Einkauf. Passende Kleidung für eine anstehende Reise in die USA muss besorgt werden, Hosen, Hemden, ein Mantel - auf dass er dort "anständig dastehe". Frisch fühlt sich unwohl im Laden, fragt sich, was die junge Verkäuferin wohl über das Paar denkt. Im Spiegel sieht er sich mit Entsetzen: "Dieser verfettete Alte, der ich bin!" Er empfindet seine "groteske Unzumutbarkeit für M.", wie er es formuliert.
Es ist auch eine Art Schlussszene für das Ehepaar Frisch. Die in den zwei Journal-Teilen, wie sie jetzt veröffentlicht werden, allenfalls angedeuteten Krisen und Querelen werden langfristig zu einer Trennung führen. Auf der USA-Reise, die bevorsteht, wird Frisch nur wenige Wochen später eine junge Amerikanerin kennenlernen.
Trotz allem ist die Teilveröffentlichung jetzt eine zweischneidige Angelegenheit. Als wir zu Beginn der achtziger Jahre über sein gesperrtes Tagebuch sprachen, war er entschieden der Meinung, dass das Private vom Übrigen nicht zu trennen sei. "Das Tagebuch hat sehr viel mit der Ehe zu tun, darum kann ich es nicht vorlegen, will es auch nicht", sagte er damals. "Das Ganze ist eine Einheit, alles geht ineinander über, ich kann da nicht einfach einen Teil herauslösen, und ich möchte auch nicht bearbeitend herangehen."
Es sei kein Sudelheft, betonte er damals, sondern ein durchgeschriebenes Buch: "Auch die privaten Sachen sind ins Reine geschrieben, ausformuliert, nicht einfach nur Notizen." Der Zwang zur Formulierung sei wichtig, "sonst wird es das pure Selbstmitleid".
Der Stiftungsrat der vom Schriftsteller selbst noch ins Leben gerufenen Max-Frisch-Stiftung hat sich für eine auszugsweise Publikation entschieden - und die grundsätzliche Freiheit dazu, heißt es, habe Frisch ihm eingeräumt. So soll es denn recht sein.
* Max Frisch: "Aus dem Berliner Journal". Herausgegeben von Thomas Strässle unter Mitarbeit von Margit Unser. Suhrkamp Verlag, Berlin; 236 Seiten; 20 Euro.
Von Volker Hage

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