13.01.2014

Sexpositiv

Sexpositiv
Die neuseeländische Sängerin Lorde, 17, tritt als Gegenentwurf zu den übersexualisierten Popsternchen Amerikas auf. Sie will weder nackt auf einer Abrissbirne schaukeln wie Miley Cyrus noch sich wie Selena Gomez im Spitzen-BH wälzen und dazu "Come and Get It" singen. Den Song bezeichnete Lorde als "geistesgestört", seitdem gilt sie als prüde. Im US-amerikanischen "V Magazine" versuchte sie nun, dem entgegenzuwirken: "Ich bin Sex gegenüber durchaus positiv eingestellt. Ich hab nichts dagegen, wenn sich jemand auszieht." Nur habe Nacktheit eben nichts mit ihrer Musik zu tun. "Solche Aktionen haben eine große Macht. Aber bisher hatte ich es einfach nicht nötig." Ihr Song "Royals" erreichte im vergangenen September Platz eins der US-Single-Charts und wurde auf YouTube weltweit über 15 Millionen Mal geklickt.

DER SPIEGEL 3/2014
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