10.02.2014

Feuer und Tod

Die Kämpfe in der Zentralafrikanischen Republik nehmen kein Ende. In der Hauptstadt Bangui brennen Christen die Hütten von Muslimen nieder, immer wieder gibt es Lynchmorde auf offener Straße. Die Christen rächen sich damit für die Gewalttaten muslimischer Rebellen, die im März vergangenen Jahres die Macht übernommen hatten und sie im Januar wieder verloren. Weder die 1600 französischen Elitesoldaten noch die Truppen der Afrikanischen Union, die seit Dezember in Bangui stationiert sind, konnten die Gräuel bislang stoppen. Die neugewählte Präsidentin Catherine Samba-Panza hatte die internationale Gemeinschaft um mehr Soldaten gebeten, die EU bewilligte bereits 500 Mann.

DER SPIEGEL 7/2014
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