17.02.2014

TIEREDer Mensch macht's

Die moderne Kuh funktioniert nach der Logik der Formel 1: auf Hochleistung gezüchtet, von Technik umgeben, fein gewartet und clever getunt. Gras unter den Klauen spürt sie nie. Muss das so sein?
Jens Nielsen ist der letzte Milchbauer auf Sylt, er arbeitet auch an Heiligabend oder wenn seine Tochter Hochzeit feiert oder wenn einer beerdigt wird. Er steht dann ein bisschen früher vom Tisch auf, weil er im Stall gebraucht wird, 365 Tage im Jahr geht das so. An diesem Morgen werkelt er schon seit Stunden in einem kleinen, feuchten Zimmer seines Bauernhofs bei Morsum. Der Hof gehört der Familie Nielsen seit Jahrhunderten. Die Blicke gehen hier weit übers Wattenmeer. Nielsen hantiert an einer Abfüllmaschine aus Stahl, die wie eine Flugzeugturbine lärmt. Vor ihr rennt er umher und stapelt Milchkartons. Durch den Krach ruft der Bauer: "Willkommen in meinem Alcatraz!"
Er ist ein kräftiger Mann, seine Augenbrauen sind von der Sonne blondgebleicht, in den letzten 33 Jahren hat er 28 Tage Urlaub gemacht, er hat das gezählt. Während der letzten Ferien vor sieben Jahren, auch daran erinnert er sich, hat er viel Zeit am Telefon verbracht, weil seine Frau zu Hause ein Problem mit der Melkmaschine hatte. Nielsen opfert sich für die Milch.
Seine Hände sind übersät mit Schwielen und Narben, sie sind gezeichnet von einem Leben voller Arbeit. Die Kinder sind weggezogen, auch die Frau hat ihn inzwischen verlassen. Aber Nielsen sagt trotz allem, trotz seiner Herzprobleme, trotz der Arbeit, trotz aller Härten seines Lebens, er sei ein glücklicher Mensch.
Ob er es bleiben kann, hängt nicht nur von seiner Gesundheit und Tatkraft ab, vom Wetter, von Glück oder Unglück auf dem alten Hof. Es entscheidet sich auch, es entscheidet sich vor allem an der Europäischen Union.
Im kommenden Jahr, 2015, fällt das berüchtigte System der Milchquoten, das 30 Jahre lang haarklein festlegte, wie viel Milch ein Bauer produzieren darf. Diese Kontingente werden im kommenden Jahr abgeschafft, der Markt wird liberalisiert. Künftig darf jeder Landwirt so viel davon produzieren, wie er eben kann und will. Die Folgen sind absehbar: Die Höfe, die Herden werden größer werden und industrieller organisiert. Die Milch, schon jetzt so billig wie ein Ramschprodukt, wird noch billiger werden. Und Bauern wie Nielsen können eigentlich einpacken.
Vor ein paar Jahren hat die Großmolkerei vom Festland ihren Vertrag mit ihm gekündigt. Nielsen produziert mit seiner Herde, 36 Tiere, nicht genug Milch, als dass sich der Transport lohnte. Also verkauft er nur noch auf Sylt. Manchmal kommen Touristen vorbei, trinken seine Milch und klopfen ihm auf die Schulter. Sie sagen, das schmecke wie früher. Ein großes Geschäft wird trotzdem nicht daraus. Ein Liter seiner Milch kostet auf Sylt etwa 1,20 Euro. Viele Leute finden das viel zu teuer.
Nielsen und sein Einmannbetrieb sind Teil der nach dem Fleisch größten Lebensmittelbranche des Landes. In Deutschland produzieren 80 000 Betriebe 30 Milliarden Liter Milch pro Jahr. Die Milchindustrie gleicht einer riesigen Maschine, die in stiller Brillanz ihre schneeweiße Flüssigkeit in die Regale der Discounter pumpt. Dort kostet sie im Tetrapak etwa 50 Cent pro Liter, nicht viel mehr als ein Liter Mineralwasser. Mit tapferen Kleinbauern, wie Nielsen einer ist, kann die Milchmaschine das nicht leisten. Sie schafft es, obwohl es die Traditionellen und Gestrigen gibt. Die Frage ist: wie?
Antworten darauf finden sich im Südwesten Niedersachsens, in Bissendorf. Dort kontrolliert Ulrich Westrup seinen Kuhstall, groß wie eine Schwimmhalle, bezuschusst von der Europäischen Union. Westrup ist etwas rot im Gesicht, er kommt gerade von einer Studienreise aus Afrika zurück. "Äthiopien hat Potential", sagt er. "Zwei Regenzeiten. Hochebene. Fruchtbare Böden. Aber", er macht eine Pause, "Ochsen mit Holzpflug. Keine Effizienz."
Westrup ist so etwas wie ein Manager der Milch. Manchmal reist er mit Flipcharts über das Land und erklärt Kollegen, wie sie ihre Kuhställe optimieren können, am Ende sehen seine Zeichnungen aus wie die Spieltaktik von Bayern München.
Er öffnet sein Büro, das dem Leitstand eines Kraftwerks ähnelt. Hinter dem Fenster bewegen sich mehr als 300 schwarz-bunte Kühe, ihr Muhen klingt schwach durch die Scheiben. Sie können sich frei bewegen und haben Einzelboxen, in denen sie sich hinlegen können. Auf zwei Monitoren laufen die Herdendaten ein: Futterberechnung, Fruchtbarkeit, Milchleistung. Die Tiere tragen Bewegungssensoren um den Hals. Per Mobilfunk werden ihre Daten an ein Rechenzentrum nach Frankreich geschickt. Dort werden Bewegungsprofile ausgefiltert und bewertet. Kühe bewegen sich anders, wenn sie brünstig sind. Westrup bekommt dann eine SMS: "Brunst bestätigt".
Westrup unterteilt die Lebenszeit seines Produkts in zwei Stufen: "Aufzuchtjahre" und "Nutzungsjahre". Den Tod nennt er "Remontierungsrate". Dieses Wort beschreibt, wie viele Tiere jedes Jahr gegen neue ausgetauscht werden, bei ihm etwa jedes fünfte. Bei anderen Milchbauern sind es häufig mehr.
Ein durchschnittlicher Hof in Niedersachsen hat 75 Kühe. Westrup managt insgesamt 600 und produziert sechs Millionen Liter Milch im Jahr. Die Kühe des Hofs sind im Lauf der Jahrzehnte immer besser geworden, was die Milchleistung angeht.
Im vergangenen Jahr lag der Durchschnitt pro Kuh in Deutschland bei etwa 7200 Litern. 2010 hat eine US-amerikanische Kuh mit knapp 33 000 Litern einen Weltrekord aufgestellt, das sind ungefähr so viel wie 235 Badewannen. Vor 200 Jahren gab eine Kuh etwa 1000 Liter Milch im Jahr, das wären 7 Wannen. Die Kuh hat eine gewaltige Entwicklung hinter sich.
Ulrich Westrup bekommt pro Kilo Milch etwa 38 Cent von der Molkerei. Bei seiner Betriebsgröße und dem Milchausstoß zählt jeder Cent: Fällt der Preis um einen Cent, verdient Westrup 60 000 Euro weniger. Steigt er um einen, hat er 60 000 Euro mehr. So rechnet Westrup.
Seine Aufgabe ist es, die Milchmaschine so einzustellen, dass sie viel produziert, aber nicht überhitzt. Westrup sagt: "Es gibt Stellschrauben." Eine Stellschraube ist die Melkmaschine, eine andere ist das Futter. Westrup verfüttert "Totale Mischration": gehäckseltes Gras und Mais, Rapsschrot, Trockenschnitzel aus der Zuckerrübenfabrik.
Die Gesundheit der Kühe ist eine weitere Schraube in Westrups Apparat: Haben sie Stress, geben sie weniger Milch und werden nicht trächtig. Eine Kuh könnte 15 bis 20 Jahre alt werden und zehn Kälber bekommen. In Wirklichkeit bekommt eine Milchkuh im Durchschnitt zwei bis drei Kälber, gibt meist zwei Jahre lang Milch, dann ist sie viereinhalb Jahre alt, gibt zu wenig Milch, ist unfruchtbar oder zu häufig krank. Sie wird dann zu Hackfleisch.
Aber Westrup behandelt seine Kühe mit Respekt. Er schüttet ihnen eine Strohmatratze auf, damit sie bequem liegen. Er hat die Wände seines Stalls stets geöffnet, weil Kühe Wind mögen. Er sagt: "Wenn ich das Gefühl habe, ich hätte eine Schwangerschaft nicht genügend überwacht, und das Kalb stirbt, dann stört mich das mental."
Er mag das Gefühl, wenn die Kälber ihm über den Finger lecken, sagt er. Er liebt seine Tiere. Er liebt sie, wie ein Zimmermann seinen Hammer liebt oder ein Bäcker seine Knetschüssel. Er liebt seine Tiere, aber was zählt, ist ihre Leistung.
Natürlich könnte er weniger Kühe halten und sie auf die Weide schicken, aber dann hätte er auch mehr Probleme, vor allem ökonomische. Die meisten kleinen Milchbauernhöfe wirtschaften nicht kostendeckend. 85 Prozent des Lebensmitteleinzelhandels teilen sich die Edeka-, Rewe-, Aldi-, Schwarz(Kaufland und Lidl)-Gruppe. Sie drücken niedrige Preise bei den Molkereien durch. Und diese wiederum - zehn Molkereien beherrschen fast den gesamten Markt - geben den Preisdruck an die Bauern weiter.
Im vergangenen Jahr haben 3300 Milchviehbetriebe aufgegeben. Etwa alle zehn Jahre halbiert sich die Zahl der Bauernhöfe. Überleben kann nur, wer groß wird, noch mehr Milch macht, die Kosten senkt und seinen Kuhstall so reibungslos gestaltet wie Westrup. Es gibt dann keine Kuhherden mehr in freier Natur, keine schwarzbunten Holstein-Friesian-Kühe auf der Weide. Aber es gibt billige Milch.
Wer sich darüber empören will, empört sich über sehr viel: Die Lebensmittelbranche hat unsere Versorgung derart perfektioniert, dass Tiere in dieser Industrie gewöhnliche Produktionsmittel geworden sind wie in anderen Branchen Maschinen oder Rohstoffe. 50 Millionen männliche Küken werden jährlich geschreddert in Deutschland, weil sie keine Eier legen können. Ferkeln werden die Eckzähne abgeschliffen, um Kannibalismus in der Massentierhaltung zu verhindern. Milch ist ein Beispiel dafür, dass Tiere eingesetzt werden wie eine Art Dieselmotoren.
Die Steigerung ihrer Milchleistung war möglich durch Verbesserung der Zucht, des Futters, der Melktechnik, der Pflege, das war und ist bei Bauer Nielsen so in Morsum auf Sylt. Es ist bei Ulrich Westrup in Bissendorf nicht viel anders, wenn auch alles in größerem Stil. Sie beide sind jedoch noch weit von den Grenzbereichen entfernt, in die sich Farmer in der Neuen Welt längst vorgewagt haben. Die Kuh der europäischen Zukunft lebt in einer digitalisierten Welt, gemolken von Robotern, versorgt durch Maschinen. In Kanadas Provinz Québec, 5000 Kilometer von Westrups und Nielsens Ställen entfernt, hat diese Zukunft schon begonnen.
Dort steht David Landry in seinem Stall und schaut zu, wie seine Roboter für ihn arbeiten. Ein runder Roboter, so breit wie ein Hula-Hoop-Reifen, fährt zwischen den Kuhgattern hin und her und schiebt das Heu näher zu den Kühen. Ein anderer Roboter, der sogenannte Creeper, kriecht durch den Stall und schiebt Gülle aus den Boxen. In der Mitte des Stalls stehen die Melkroboter.
David Landry, ein kleiner Mann mit dicken Händen und wenig Haaren, ist zusammen mit zwei Brüdern auf dieser Farm aufgewachsen und erinnert sich an die Zeit, als sein Vater erst ein gutes Dutzend Kühe hatte und die Gülle von Hand aus dem Stall schaufeln musste. Als Kind molk Landry die Milch mit der Hand in einen Eimer. Heute hat er 2300 Kühe in sechs Ställen. Er muss morgens nur das Futter in den Stall fahren, damit die Roboter es verteilen können, und er muss ein paar vereinzelte Kühe in die Melkroboter drücken, die nicht freiwillig gegangen sind.
Nachts klingelt manchmal Landrys Telefon, und ein Roboter ruft ihn an. Er sagt seine Nummer und was mit ihm nicht stimmt. Landry steht dann auf, er trägt sein iPhone wie einen Revolver am Gürtel, und fährt hinaus, um den Roboter zu reparieren. Im Stall lässt er Musik spielen, ein Lied von Uncle Kracker. Landry sagt, die Musik beruhige die Kühe.
Er hat mit der Zeit angefangen, sich ein paar Hobbys zuzulegen, damit er sich nicht langweilt, wenn seine Roboter arbeiten. Er spielt Golf und fährt Ski, im Winter fliege er gern nach Jamaika, sagt er. Er hat auch angefangen zu kochen, zurzeit probiert er vor allem mit Süppchen herum. Die Milch hat ihm ein gutes Leben ermöglicht. Dass Roboter heute die meiste Arbeit verrichten, habe an der Milch nichts verändert, sie schmecke ihm so gut wie immer, und: Die Keimbelastung sei so gering wie noch nie.
Wenn man David Landry fragt, ob seine Roboterfarm rentabel sei, lächelt er und sagt: "Yes." Wenn man ihn fragt, ob er glaube, dass seine Kühe ein würdevolles Leben leben, bleibt das Lächeln auf seinem Gesicht hängen wie schockgefrostet, nur seine Augen verändern sich. Er sagt: "Sie sind leise, sie haben Musik, den Kühen geht es gut."
Lebt eine Milchkuh ein gutes Leben, wenn sie nie eine Wiese unter ihren Klauen spürt? Wir möchten das nicht glauben, aber die Antwort ist nicht so leicht. Unabhängige Studien belegen, dass Melkroboter tiergerecht sind und dem Tierwohl nicht schaden.
Es mag für einen Laien unsympathisch wirken, dass Landry seine Kühe wie Maschinen behandelt. Aber er hat am Ende nur ein System zu Ende gedacht und optimiert, dessen Regeln auch in europäischen und deutschen Ställen längst gelten. Bauern unterhalten keinen Streichelzoo, sie halten Nutztiere; und Nutztiere werden ausgetauscht, wenn sie keinen Nutzen mehr bringen.
Daran sind Menschen wie Ulrich Westrup und David Landry schuldlos. Man könnte ihnen vorwerfen, dass sie weitermachen und dass sie die Milchmaschine nicht sabotieren. Könnte sie anklagen als profitgeile Agro-Industrielle, die nicht aufstehen gegen das Ausbeutungssystem, in dem Nichthandeln einem stillen Einverständnis gleichkommt.
Aber das kann nur jemand sagen, der in seinem Leben nicht 17 Stunden am Tag Kühe melken und Gülle schaufeln muss. Wer die Milchmaschine besichtigt, begegnet Männern, die viel und hart arbeiten, damit wir billige Milch trinken können. Bauern sind die Berufsgruppe mit den meisten Arbeitsstunden im Jahr. Und die für ihre Plackerei in der Regel nicht sehr gut entlohnt werden.
In den vergangenen Jahren sind die Preise für Futtermittel, Strom, Traktoren, Arzneien, Melkmaschinen und Bullensperma gestiegen. Der Preis, den die Milchbauern für ihre Milch bekommen, schwankte von 2000 bis 2012 immer um 30 Cent pro Kilogramm. Nicht sie, die Bauern, sind schuld daran, dass ein Liter Milch im Tetrapak in billigen Märkten nur 50 Cent oder weniger kosten darf. Es sind die Broker der Milchmaschine, die Käufer und Verkäufer, die Molkereibosse und Einzelhandelsmanager, die an ihren Schreibtischen festlegen, wie viel ein Liter Milch kosten darf.
Es wird in Zukunft noch weniger sein. Wenn die Milchquotenregelung im kommenden Jahr ausläuft, wird die Industrialisierung der Milchkuhställe noch weiter zunehmen. Die großen werden weiterwachsen. Die mittleren werden wachsen oder weichen. Ein paar kleine Höfe, wenn sie ihre Bio-, Luxus-, Sondernische finden, haben eine Chance.
Jens Nielsen, der Bauer aus Morsum auf Sylt, treibt seine Kühe allein auf die Salzwiesen, er melkt sie selbst, er erhitzt ihre Milch, er füllt sie ab, er kühlt sie in dem kleinen Kühlhaus, er liefert sie aus. 365 Tage im Jahr hat er Arbeit. Sein Leben ist zu hart für unsere Zeit. Seine Bandscheiben, sagt er, "sind durch", der Arzt sagt, er habe Herzrhythmusstörungen.
Wären ihm nicht ein paar Roboter zu wünschen, die die Arbeit sauber und schnell erledigen, während er eine Tasse Tee trinkt? Ein Creeper, der für ihn die Gülle wegschaufelt? Ein System, das seinen Hof rentabel macht?
Vermutlich würde seine Milch ein wenig anders schmecken. Nicht mehr würzig von den Salzwiesen, nicht mehr wie früher. Aber sie wäre billiger.
Von Jonathan Stock und Takis Würger

DER SPIEGEL 8/2014
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