17.02.2014

POPFuck You, Deutschland

Das Landeskriminalamt Berlin hält den Gangsta-Rapper Bushido für einen Mafioso aus einem berüchtigten Palästinenser-Clan. Er wehrt sich gegen die Vorwürfe, hat aber die Kontrolle über sein Image verloren.
Es gibt eine Szene in der amerikanischen Fernsehserie "Die Sopranos", in der Tony Soprano, der von Panikattacken heimgesuchte Mafia-Boss aus New Jersey, zu einer Therapiesitzung mit seinem Sohn gerufen wird. Anthony Jr. hat Probleme im College, deshalb ist eine Gruppensession mit den Eltern und dem Therapeuten anberaumt. Während sein Sohn von den Ängsten seines Teenagerlebens erzählt, lässt Tony den Blick schweifen. Er bleibt an seinem eigenen Hosenaufschlag hängen, dort klebt ein blutiger Zahn. Er gehörte einem Mann, den er krankenhausreif geschlagen hat, bevor er zu dieser Therapiesitzung gefahren ist.
Wenn man sich mit dem Berliner Gangsta-Rapper Bushido unterhält, fällt auf, wie sehr er "Die Sopranos" liebt. Immer wieder erwähnt er sie. Offenbar sieht er sein Leben in der Serie gespiegelt.
Tony Soprano ist für ihn ein Ehrenmann in einer Welt, die kaum noch Platz für Ehrenmänner hat. Jemand, für den Freundschaft und Familie noch zählen und auf dessen Wort man sich verlassen kann, egal was passiert. Es klingt wie ein Selbstporträt, wenn Bushido das sagt.
Nun ist Anis Ferchichi, wie Bushido mit bürgerlichem Namen heißt, selbstverständlich kein Mafia-Boss, aller schlechten Presse zum Trotz, die er in den vergangenen Jahren hatte. Wahrscheinlich hat er in seinem Leben nur selten etwas gravierend Illegales gemacht. Allerdings verdient er sein Geld damit, dass seine Fans und seine Gegner ihm genau dies zutrauen. Das ist seine Kunst.
Ferchichi lebt ein eigenartiges Leben. Auf der einen Seite ist er Familienvater, Moscheebesucher, Unternehmer und Fußballfan, ein ganz normaler Bürger der Bundesrepublik Deutschland. Auf der anderen Seite ist er Bushido: eine Kunstfigur, für die keine Regeln gelten, außer jenen, die er selbst gemacht hat.
Die beiden Seiten lassen sich allerdings nicht trennen. Die Kunstfigur Bushido ist nur glaubwürdig, wenn der Künstler mit seinem echten Leben für sie einsteht. Das kann zum Problem werden: Irgendwo müssen die blutigen Zähne ja herkommen.
Er spielt dieses Spiel mit der Fiktion und der Wirklichkeit schon lange, und er spielt es ziemlich gut. Fast immer. Aber manchmal auch nicht.
Am vergangenen Freitag ist "Sonny Black" erschienen, Bushidos neues Album. Bushido ist zwar der erfolgreichste deutsche Gangsta-Rapper, aber seine letzten Platten waren von Lustlosigkeit geprägt. Niemand rechnete mehr mit ihm. Das ist nun anders. Was vor allem an Bushidos Freunden und Feinden liegt - in der Kunst wie im Leben.
Da gibt es etwa Kenneth Glöckler alias Kay One, 29, einen Rapper, der im Augenblick Juror bei Dieter Bohlens "Deutschland sucht den Superstar" ist. Er ist Bushidos ehemaliger Schützling und war einmal ein enger Freund. Kay One wirft Bushido vor, "Sklave" der Mafia zu sein und sich an die Familie Abou-Chaker verkauft zu haben, einen Neuköllner Palästinenser-Clan. Außerdem habe Bushido Knebelverträge mit ihm abgeschlossen, und jetzt, da er sich befreit habe, bedrohe er ihn. Bushido antwortete Ende November mit einem zehnminütigen Song "Leben und Tod des Kenneth Glöckler", in dem Glöckler erst der Prozess gemacht und er dann mit einem Kopfschuss hingerichtet wird.
Und da ist Kadir Padir, 29, mächtiges Mitglied der Berliner Hells Angels. Im Videoclip zu "Mitten in der Nacht", der ersten Single aus "Sonny Black", hat er einen langen Auftritt als Preisboxer. Im richtigen Leben ist Padir verdächtig, einen Mord in Auftrag gegeben zu haben. Vor drei Wochen stellte er sich der Polizei. Er sitzt in Untersuchungshaft. Es gibt Spekulationen über eine Zusammenarbeit der Hells Angels mit der Familie Abou-Chaker.
Dies ist Bushidos Spiel. Kay One wirft ihm vor, ihn im echten Leben zu bedrohen? Er lässt ihn im gespielten Leben foltern und erschießen. Die Polizei glaubt, er sei Teil des organisierten Verbrechens? Die Medien sehen es genauso? Bushido lässt eine der wichtigsten Figuren der Berliner Rockerszene in einem Video auftauchen. Alles nur Musik.
Oder ist es mehr?
Im Oktober gab es ein Gespräch Bushidos mit dem SPIEGEL, nachdem in den Wochen zuvor die Vorwürfe Kay Ones publik geworden waren. Bushido war auf der Seite 1 der "Bild"-Zeitung. Das Berliner LKA stellte Kay One unter strengen Polizeischutz. Bushido wollte reden, um Dinge, wie er sich ausdrückte, klarzustellen. Dass es keine Bedrohung gebe, dass die Vorwürfe falsch seien, dass die Verträge in Ordnung gewesen seien, dass Kay One ein Junge mit Problemen sei. Kay One sei ein Freund, dem er vertraue und der ihn verraten habe.
Fast zehn Stunden lang ging das Gespräch, es zog sich über zwei Tage hin. Am zweiten Tag hatte Bushido seine Ehefrau Anna-Maria dabei, sie ist die Schwester der Sängerin Sarah Connor und die Ex-Freundin des Fußballers Mesut Özil. Sie war hochschwanger, kurze Zeit später brachte sie Zwillinge zur Welt.
Bushido ist ein guter Gesprächspartner, lustig, charismatisch, intelligent. Dafür, dass er zu diesem Zeitpunkt unter Polizeiüberwachung stand und sein Telefon, so behauptete er zumindest, abgehört wurde, dafür, dass Banken drohten, Kreditzusagen zurückzuziehen, und Immobilienprojekte auf der Kippe standen, wirkte er entspannt. Er antwortete auf alle Fragen.
Das Gespräch erschien dann allerdings nie. Bushido verweigerte die Freigabe, weil er sich falsch dargestellt sah. Zu viel Abou-Chaker, zu viele alte Geschichten, zu viel Mafia. Als wären dies nicht die entscheidenden Fragen.
Tatsächlich hat sich Bushido diese Welt gesucht. Die Abou-Chakers sind Palästinenser, lebten in einem libanesischen Flüchtlingslager und kamen in den siebziger Jahren nach Deutschland. Es gibt sechs Söhne. Sie tragen, außer Mohammed und Ali Abou-Chaker, die Namen von Feinden Israels und der Juden: Nasser (wie der einstige ägyptische Staatspräsident), Rommel (wie der Panzergeneral), Yasser (wie Arafat) und Arafat. Die Familie kam in Berlin zu Geld und Einfluss. Seit den neunziger Jahren werden ihr, wie anderen palästinensischen Clans in Berlin, kriminelle Geschäfte unterstellt.
Womit sie wirklich ihr Geld verdienen und wie viel das ist, ist unbekannt. Die Brüder halten zusammen, die Ermittlungsarbeit ist kompliziert, nur selten kommt es zu Anklagen oder gar Verurteilungen.
Nasser Abou-Chaker wurde wegen Beihilfe zur Prostitution verurteilt. Ali sitzt wegen schwerer Körperverletzung im Gefängnis, im Augenblick befindet er sich im offenen Vollzug. Yasser bekam eine Bewährungsstrafe, weil er einen Mann bedroht haben soll. Mohammed wurde als Drahtzieher des sogenannten Pokerraubs verurteilt, als 2010 ein Turnier im Berliner Hyatt Hotel überfallen wurde. Ein Großteil der Beute ist bis heute verschwunden.
Der Berliner Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra sagt, es gebe "Hinweise" auf Organisierte Kriminalität. Stefan Conen, ein Strafverteidiger der Abou-Chakers (und von Bushido), sagt, mafiöse Strukturen seien nie gerichtlich festgestellt worden. Das LKA will sich "aus ermittlungstaktischen Gründen" nicht äußern.
Bushido hatte bei den Treffen mit dem SPIEGEL eine Menge Unterlagen dabei. Vor allem um sich gegen die Vorwürfe von Kay One zu verteidigen, aber auch um zu zeigen, dass er es ernst meint. Es sind Dokumente, die zum Beispiel zeigen, dass es regelmäßige Treffen der Polizei mit den Mitgliedern der Abou-Chaker-Familie gibt. Dass die Polizisten, die die Ermittlungen führen, durchaus zivilisierten Umgang mit den Abou-Chakers und Bushido haben. Dass man sich kennt, fast schon wie in einem Gangsterfilm sich auch schätzt, vor allem aber in regem Informationsaustausch steht.
Kurze Zeit nach dem Gespräch standen die Abou-Chakers vor Gericht. Es ging um eine Schlägerei in einem Neuköllner Café, vier Männer hatten einen Afghanen verprügelt und schwer verletzt. Nasser, Yasser, Arafat und Rommel waren angeklagt, das Verfahren endete mit Bewährungsstrafen wegen gefährlicher Körperverletzung für Nasser und Yasser, sie bekamen 18 und 14 Monate. Rommel und Arafat wurden freigesprochen.
Der Prozess fand im Landgericht Moabit statt, einem bedrohlichen wilhelminischen Bau neben dem Gefängnis. Vor der Tür parkten die getunten Mercedes-AMG der Abou-Chakers, die gleichen Autos, die auch in Bushidos Videos immer wieder vorkommen, die Statussymbole des Neuköllner Ghettoreichtums.
Die Abou-Chakers sind auch bei Twitter. "Voll wenig Presse im Gericht", schreibt Arafat an einem der Gerichtstage. Ein "Abu Jamal" antwortet: "dreckige Pressehuren ... Alle eine aufn Nacken". Im Twitter-Kosmos der Abou-Chakers gibt es auch Hashtags, die "#Ehrenmann" oder "#inshallah" heißen. Es geht um Rap, Palästina, Partys und das neue Bushido-Album.
Wer hat hier wen in der Hand?
Er habe sich nicht an die Familie Abou-Chaker verkauft, sagt Bushido dem SPIEGEL im Gespräch. Er habe ein normales Geschäftsverhältnis zu Arafat Abou-Chaker, und sie seien eng befreundet, wie Brüder. Zu der Generalvollmacht, die Arafat erlaube, auf Bushidos Vermögen zuzugreifen, gebe es eine Gegenvollmacht, was ein Notar, der für Bushido arbeitet, bestätigt.
Es geht aber nicht nur ums Geschäft. Bushido, das Einzelkind, aufgewachsen ohne Vater, hat bei den Abou-Chakers so etwas wie eine Familie gefunden. Sie haben eine gemeinsame Geschichte, sind verwurzelt, vertrauen sich blind. Die Sopranos aus Neukölln.
Der Rapper wiederum hat den Abou-Chakers Zugang zu Kreisen eröffnet, die ihnen verschlossen geblieben wären. Zu den roten Teppichen der Musikindustrie-Events, zu glamourösen Empfängen.
Bushido alias Anis Ferchichi wurde vor 35 Jahren in Bonn geboren. Seine Mutter war Deutsche, sein Vater Tunesier, der die Familie verließ, als sein Sohn drei Jahre alt war. Ferchichi ging in Berlin- Tempelhof aufs Gymnasium, wurde Klassensprecher. Nach der 11. Klasse brach er die Schule ab. Er begann, mit Drogen zu dealen, als er erwischt wurde, soll der Jugendrichter ihn vor die Wahl gestellt haben: Jugendgefängnis oder Ausbildung.
So erzählt er es in seiner Autobiografie. Die Akte ist allerdings nicht mehr auffindbar. Jugendakten müssen nach einer gewissen Zeit vernichtet werden. Die dort verzeichneten Straftaten haben aber keine Spuren hinterlassen in anderen Akten, keine Vermerke, keine Hinweise, nichts. Das ist ungewöhnlich. Möglicherweise hat es diese Akte nie gegeben, möglicherweise ist sie eine Erfindung, was natürlich eine ganz eigene Pointe wäre. Ferchichi gibt zu, dass die Autobiografie von Bushido handelt, der fiktiven Figur.
Der echte Ferchichi jedenfalls lernte Lackierer und begann, Graffiti zu sprühen, Beats zu machen und zu rappen. Er kam bei der Plattenfirma Aggro Berlin unter Vertrag, 2003 erschien sein Debüt "Vom Bordstein bis zur Skyline".
Die Musik machte ihn zu einem wohlhabenden Mann. Das Immobiliengeschäft, in das er sein Geld zusammen mit seinem Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker investiert hat, machte ihn reich.
Von außen betrachtet ist Gangsta-Rap ein bizarrer Zirkus. Die Helden sind supermaskuline Zicken, groß im Austeilen und klein im Einstecken. Trotzdem hat diese Musik (zusammen mit dem "Big Brother"-Container) für die Integration der Einwandererkinder in Deutschland mehr getan als alle Integrationsbeauftragten und die "Lindenstraße" zusammen.
Bevor Bushido und seine Kumpels auftauchten, waren die Einwandererkinder medial unsichtbar. Wenn sie auftauchten, dann als Problemfälle, als Opfer der gesellschaftlichen Umstände. Die Erlaubnis mitzureden haben Rapper wie Bushido sich mit Entschlossenheit und Rücksichtslosigkeit genommen, sie wurde ihnen nicht gewährt.
Ferchichi hat ein Buch über diese Probleme geschrieben: "Auch wir sind Deutschland". Ein kluges Bändchen, das im vergangenen Herbst erschienen ist. Es sollte eine Antwort auf Thilo Sarrazins Thesen aus "Deutschland schafft sich ab" sein. Wenn man ihn heute danach fragt, macht er sich aber darüber lustig. Er habe das nur gemacht, damit seine Mutter stolz auf ihn sein konnte, sagt er. Sie ist vor einem Jahr gestorben.
Tatsächlich hatte Anis Ferchichi einmal andere Pläne, als den Rest seines Lebens als Gangsta-Rap-Assi über die Lande zu ziehen. Es hat nur nicht geklappt. Ferchichi wollte nicht auf den Bushido-Ruhm verzichten. Er sei eben ein Kindskopf, sagte er ganz am Schluss des SPIEGEL-Gesprächs, als könne er nicht anders.
Er hat sich in dem von ihm selbst aufgetürmten Geflecht aus der Kunstfigur Bushido und dem Geschäftsmann Ferchichi verlaufen. Das Gangstertum war für ihn ein Spiel, das er romantisch und aufregend fand, aber irgendwann verlor der Mensch Ferchichi die Kontrolle über die Figur Bushido. Von der Polizei überwacht wird eben nicht, wie es sein Spiel eigentlich vorsah, Bushido, sondern leider Anis Ferchichi sowie seine Frau und Familie. In seinen von den Sopranos und Mafia-Filmen befeuerten Träumen wollte Bushido alles sein - und wurde am Ende nichts richtig: ein Geschäftsmann, dem alles um die Ohren zu fliegen droht; ein Integrationsvermittler, der zum Mord aufruft; ein Straßenkind, das ernst genommen werden will; ein Gangster ohne Straßenvita. Nichts passt in diesem Spiel mehr zusammen. Am Ende bleibt er, wie er sich selbst nannte: ein Kindskopf.
Jedes Land hat die Rapper, die es verdient. In Amerika wird ein ehemaliger Drogendealer wie Jay-Z zum Freund des Präsidenten, Bushido brachte es nur zu einem Integrations-Bambi, einem mehrtägigen Praktikum bei einem CDU-Hinterbänkler aus Baden-Württemberg.
Bushido scheint seine Tragik begriffen zu haben. Mit dem neuen Album "Sonny Black" kehrt er zurück zum Kerngeschäft. "Sonny Black" ist Bushidos Fuck-you-Deutschland-Platte. Da macht es gar nichts, dass Bushido noch nie ein wirklich guter Rapper war. Kollegah und Farid Bang, die auf dem Album als Gäste auftreten, haben die Eleganz der amerikanischen Vorbilder, sie können, wozu deutscher Rap fast 30 Jahre gebraucht hat: ihre Worte geschmeidig fließen lassen wie samtweichen Funk. Bushido dagegen rappt wie ein Henker, der nie gelernt hat, leise zu lesen. Brutal und überdeutlich.
Er interessiert sich nicht für das fehlerlose Beherrschen des Rap-Handwerks. Ihm geht es um den Erfolg, für ihn sind Verkaufszahlen die entscheidende ästhetische Kategorie. Sollen die anderen doch in Schönheit sterben.
Sein Erfolg basiert darauf, dass er so überzeugend böse sein kann wie wenige andere Künstler. Nicht böse wie im Teufelsgetue des Heavy Metal, sondern böse wie: niederträchtig, gemein, verletzend, höhnisch und menschenverachtend. Bushido möchte den Gegner am Boden haben. Um dann noch einmal zuzutreten.
Seine Songs leben von dem Gefühl, verfolgt zu werden, von der Wut des Zukurzgekommenen. Es ist Musik für Underdogs, für Leute, die den Mainstream hassen und sich von der Presse belogen glauben. Seit den Böhsen Onkelz gab es das nicht mehr in dieser Perfektion.
Es gibt übrigens in der "Sopranos"-Serie eine Nebenfigur, die viel besser auf Bushido passt als der Boss Tony. Es ist Christopher. Christopher träumt vom Aufstieg in der Mafia-Hierarchie, eine Weile ist er auch Tonys Kronprinz. Tatsächlich interessiert sich Christopher aber mehr für die Idee und die Geschichten des Gangster-Daseins als für die dazugehörige Disziplin. Christopher fängt an, Film-Drehbücher über das Verbrechen in New Jersey zu schreiben.
Natürlich nimmt die Sache mit Christopher kein gutes Ende. Tony tötet ihn. Weil er ihn für einen Verräter hält.
Von Philipp Oehmke und Tobias Rapp

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