17.02.2014

ESSAYSpielchen mit der Vergangenheit

Deutschland und Russland haben einen verzerrten Blick auf ihre Geschichte. Darunter leidet die Ukraine. Von Timothy Snyder
Die Ukraine spielt in der deutschen Geschichte eine weitaus größere Rolle als in der deutschen Erinnerung. Wenn in diesem Jahr vom Ersten Weltkrieg die Rede ist, dann hauptsächlich von den Kämpfen an der Westfront. Doch deutsche Soldaten fielen auch in Schlachten, in denen es um die Macht über die Ukraine ging.
Dank des geschickten Schachzugs, 1917 den russischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin aus seinem Schweizer Exil ins russische Reich zu schleusen, damit er dort die Revolution schüre, war Deutschland an der Ostfront militärisch erfolgreich. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer errichtete Deutschland eine Reihe von Satellitenstaaten, der wichtigste war die Ukraine - damals wie heute eines der fruchtbarsten Länder der Erde. Deutsche Kriegspläne sahen vor, der Ukraine im letzten Kriegsjahr 1918 gewaltige Getreidevorräte zu entziehen, um damit die eigene Zivilbevölkerung sowie die Soldaten während der Entscheidungsschlacht an der Westfront zu versorgen. Doch dazu kam es unter anderem deshalb nicht, weil Ukrainer unterschiedlicher politischer Couleur sich ihrem eigenen, von den Deutschen unterstützten Regime widersetzten. Nachdem Deutschland im Westen den Krieg verloren hatte, zogen sich die Truppen aus der Ukraine zurück, die Rote Armee stieß in das entstandene Machtvakuum und sorgte dafür, dass das Gebiet der heutigen Ukraine größtenteils der Sowjetunion zugeschlagen wurde.
In den zwanziger und dreißiger Jahren geriet die Ukraine ins Zentrum zweier großangelegter Kolonisierungsprojekte: zuerst durch die Sowjets, dann durch die Nazis.
Stalin betrachtete es als seine Hauptaufgabe, die Sowjetunion zu modernisieren und zu industrialisieren. Weil die Sowjetunion nicht über externe Kolonien verfügte, stieß Stalin einen Prozess an, den er "innere Kolonisierung" nannte. Die landwirtschaftlich bedeutsamsten sowjetischen Gebiete - darunter die Ukraine - sollten staatlicher Kontrolle unterworfen werden. Die hier erwirtschafteten Überschüsse sollten dann in den Aufbau von Fabriken und Städten investiert werden. Die Kollektivierung der Landwirtschaft führte überall in der Sowjetunion dazu, dass die Bauern ihr Land verloren und letztlich für den Staat arbeiteten. In der Ukraine kam es zu Widerstand und Missernten. Stalin gab den ukrainischen Behörden und der Bevölkerung die Schuld und verwehrte der Sowjetrepublik die notwendigen Nahrungsmittel. Mehr als drei Millionen Menschen verhungerten.
Hitler frohlockte über die von Stalin provozierte Katastrophe und nutzte sie für seine Zwecke. Auf dem Höhepunkt der Hungersnot hielt er eine Rede im Berliner Sportpalast. Es war der 2. März 1933; drei Tage später wurde ein neuer Reichstag gewählt. "Die Wirklichkeit", verkündete der Reichskanzler der versammelten Menge, "spricht hier eine Sprache, die geradezu erschütternd ist. Millionen Menschen sind verhungert in einem Lande, das eine Kornkammer sein könnte für eine ganze Welt." Wer Sozialisten oder Kommunisten seine Stimme gebe, der wähle damit, so insinuierte er, eine Politik des Hungers. Zugleich war die Vorstellung, mit der Ukraine als Kornkammer lasse sich eine ganze Welt ernähren, für Hitlers eigene Politik von entscheidender Bedeutung. Die Ukraine stand im Zentrum dessen, was Hitler "Lebensraum" nannte: Deutschland sollte sich nach Osten ausdehnen, die fruchtbaren Ländereien der Ukraine einnehmen und deren Bevölkerung unterwerfen oder töten, um sich zu der Größe aufzuschwingen, die das Reich verdiene.
Stalin betrieb eine innere, Hitler eine äußere Kolonisierung, doch hinsichtlich der Ukraine wiesen ihre Pläne Parallelen auf. Stalin hatte die Ukraine im Zuge seines Fünfjahresplans kollektiviert und ausgehungert. Die Projekte der Vierjahresplanbehörde von Reichsminister Hermann Göring sahen vor, die Ukraine zu erobern, die ukrainischen Kolchosen zu erhalten, ihre Erträge abzuzweigen und nach Deutschland und Europa bringen zu lassen. Die fruchtbaren Böden der Ukraine sollten der "Herrenrasse", nicht den "niederen" Slawen zugutekommen - diese generelle Absicht stand hinter dem Hungerplan, dem bis zu 30 Millionen Sowjetbürger, nach Schätzungen der deutschen Planer, zum Opfer fallen würden. Danach sollte der Generalplan Ost greifen: die Besiedelung des Ostens durch Deutsche, verbunden mit weiteren ethnischen Säuberungen und der Versklavung der verbleibenden Bevölkerung. Hitler glaubte, die Ukrainer seien ein "Kolonialvolk", das sich nach diesen Katastrophen mit Kopftüchern und Glasperlen beschwichtigen lassen würde.
Zwischen 1933 und 1945 war die Ukraine die gefährlichste Region der Welt. Auf die stalinistische Kollektivierung und den stalinistischen Terror folgten der Einmarsch und der Terror der Deutschen. Es wäre jedoch ein Irrtum anzunehmen, dass man heute in Moskau oder in Berlin so an die Ukraine denkt: Russland neigt zur Rehabilitierung des Stalinismus, die Hungersnot in der Ukraine wird hier als Unfall oder allgemeinmenschliche Tragödie dargestellt. Und die Deutschen, die der Weltkriegsopfer im Osten gedenken, sprechen eher über die Russen als über die Ukrainer - ein historischer Fehler mit weitreichenden politischen Folgen.
Dass die Russen sich das Recht anmaßen, den Deutschen vorzuschreiben, auf welche Weise die deutsche Schuld die deutsche Außenpolitik bestimmen sollte, wurde wieder Anfang Februar auf der Sicherheitskonferenz in München deutlich. Der russische Außenminister Sergej Lawrow gab dort den Deutschen zu verstehen, dass die ukrainischen Aktivisten, die sich der Diktatur in ihrem Land widersetzen und eine Anbindung an die Europäische Union wünschen, überwiegend Rechtsextreme seien. Dahinter steht die Erwartung, die Deutschen ließen sich dadurch, dass man sie an ihre historische Schuld erinnert, manipulieren.
Dies ist äußerst problematisch. Lawrow vertritt eine Regierung, die dabei ist, eine Eurasische Union als drittes Kraftzentrum zwischen China und dem Westen zu etablieren. Russland führt diese Union bereits an und sieht die Ukraine als Teil dieses Staatenverbunds. Die Eurasische Union aber wäre ein Club von Diktatoren, geleitet von einer Ideologie, die auf den neoimperialen russischen Denker Alexander Dugin zurückgeht. Dugin wird im Westen mit einigem Recht als Faschist angesehen. Seine Ideen sind auch von Carl Schmitt abgeleitet und laufen auf eine Teilung der Ukraine hinaus.
Erst einmal sollten also die führenden Köpfe Russlands erklären, was sie selbst vorhaben, bevor sie andere darüber belehren, wie sie mit der Ukraine umzugehen haben. Wenn die russische Regierung zumindest partiell an den Stalinismus anknüpfen möchte, sollte sie sich zur stalinistischen Kolonialisierung der Ukraine bekennen. Wenn sie an den Faschismus anknüpfen möchte, sollte sie diese Schuld eingestehen, anstatt sie anderen zuzuschieben.
Die öffentliche Erinnerung in Deutschland kreist verständlicherweise um den Holocaust. Wenn Lawrow die oppositionellen Ukrainer in die Nähe von Nazis rückt, spielt er damit offensichtlich auf der Klaviatur der deutschen Schuld. Diese alte sowjetische Taktik setzt jedoch auf ein irreführendes Verständnis des Holocaust. Sowohl für die Deutschen als auch für diejenigen, die die Deutschen manipulieren möchten, ist Auschwitz das zentrale Symbol des Holocaust. Die 1940 zunächst als Konzentrationslager errichtete Anlage wurde nach der Erweiterung um Gaskammern in den Jahren 1943 und vor allem 1944 zum Hauptinstrument des Massenmords an den Juden.
Die Fokussierung des Holocaust-Diskurses auf das Symbol Auschwitz schmälert allerdings das Ausmaß der Tragödie. Wenn man den Holocaust mit Auschwitz gleichsetzt, dann konnten die Deutschen nach dem Krieg mit Fug und Recht behaupten, nichts vom Massenmord gewusst zu haben. Tatsächlich begann der Holocaust aber bereits 1941 mit gewaltigen Erschießungsaktionen im Osten Europas, an denen über zehntausend Deutsche beteiligt waren und von denen Hunderttausende Deutsche erfuhren. Der Holocaust war in Deutschland bekannt, noch ehe die großen Tötungseinrichtungen in Auschwitz überhaupt in Betrieb genommen wurden. Die in der Nachkriegszeit vorgenommene Verengung der Perspektive auf Auschwitz, die bis heute anhält, erlaubte es der deutschen Kriegsgeneration zu behaupten, sie hätte nichts vom Holocaust gewusst. Sie führte auch dazu, dass die nachfolgenden Generationen das Ausmaß, in dem die deutsche Gesellschaft darin verstrickt war, zunächst gar nicht erfassen konnten.
Das Symbol Auschwitz dient auch der russischen Erinnerungspolitik. Sie beruht darauf, dass Russland mit der Sowjetunion gleichzusetzen ist und dass die Sowjetunion unschuldiges Opfer des Krieges war. Die Verbrechen von Auschwitz aber sind die einzigen Holocaust-Verbrechen, an denen sowjetische Staatsbürger kaum beteiligt gewesen sind. Die gewaltigen Erschießungsaktionen in der besetzten Sowjetunion dagegen waren nur durch die Kollaboration sowjetischer Staatsbürger mit den Nazis möglich. Und die meisten Juden wurden nicht in Auschwitz vergast, sondern im Zuge der "Aktion Reinhardt", wie die Ermordung der polnischen Juden in den Tötungseinrichtungen Sobibór, Beł żec und Treblinka im Jahr 1942 genannt wurde. Gebaut und zu großen Teilen auch bewacht wurden diese Lager von sowjetischen Staatsbürgern.
Es handelte sich um Kriegsgefangene, die den Deutschen 1941 in die Hände gefallen und von ihnen in Lager gesteckt worden waren, in denen sie hungern mussten. Über drei Millionen Menschen kamen schließlich in den Hungerlagern um. Unter solchen Umständen fiel es den Deutschen nicht schwer, Kollaborateure zu rekrutieren.
Die Reduzierung des Holocaust auf Auschwitz schmälert nicht nur das Ausmaß der deutschen Schuld beträchtlich. Sie enthebt auch Russland der Notwendigkeit, sich mit der Beteiligung sowjetischer Staatsbürger am Holocaust auseinanderzusetzen. Russische Politiker können sich daher leicht zum Richter darüber aufschwingen, wie die Deutschen mit ihrer Schuld umgehen sollten. In dieser Art der Diskussion bleibt nahezu alles unerwähnt: die sowjetische Politik in Osteuropa, das Ausmaß der nationalsozialistischen Pläne für Osteuropa und der Verlauf des Holocaust selbst. Der Holocaust wird minimiert, damit er zu Manipulationszwecken eingesetzt werden kann.
Selbst die Geschichte von Auschwitz wird nie vollständig erzählt. Vor dem Krieg war Auschwitz eine polnische Stadt namens Oświęcim. Sie wurde während des gemeinsamen deutsch-sowjetischen Einmarsches in Polen im September 1939 vom Reich besetzt und infolge des deutsch-sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrags von Deutschland annektiert.
Auschwitz wurde 1945 von der Roten Armee befreit, darauf sind die Russen heute stolz. Doch der Teil der Roten Armee, der Auschwitz befreite, gehörte zur "I. Ukrainischen Front". Für diese Bezeichnung gab es einen guten Grund: Sie kämpfte in der Ukraine, wo die Rote Armee aufgrund schwerer Verluste viele Einheimische rekrutierte. Die Soldaten stammten daher überproportional von dort. Niemand weist jemals darauf hin, dass Auschwitz von ukrainischen Soldaten befreit wurde.
Mit diesem Eingeständnis würde man auch den eigentlichen Kriegsverlauf stärker in den Blick nehmen müssen. Deutschland ist nicht in Russland, sondern in die Sowjetunion einmarschiert, und die Ukraine war das Hauptziel dieser Eroberung. Die Deutschen wollten nie mehr als zehn Prozent des russischen Gebiets erobern; tatsächlich besetzten sie nur etwa fünf Prozent. Die Ukraine dagegen unterstand vollständig deutscher Besatzung und zahlte dafür einen weit höheren Blutzoll als die russische Bevölkerung. Über fünf Millionen Einwohner der ukrainischen Sowjetrepublik sind während des Krieges ums Leben gekommen, ungefähr ein Viertel von ihnen waren Juden. Auf dem Gebiet der heutigen Ukraine wurden etwa 1,5 Millionen Juden ermordet, auf dem Territorium des heutigen Russland waren es etwa 60 000.
Die Deutschen hinterließen in der Ukraine Tausende große und kleine Massengräber, die die Landschaft bis heute verunstalten. Der Toten, die in diesen Gräbern liegen, wird heute kaum je gedacht, weder von deutscher noch von anderer Seite.
Man kann mit Fug und Recht daran erinnern, dass sich auch Einheimische, Ukrainer und andere, an diesen Verbrechen beteiligten, dass auch sie davon profitierten. Die Minderheit der heutigen Ukrainer, die sich mit der rechtsnationalen Bewegung im Land identifiziert, hat deshalb eine besondere Verpflichtung, sich mit diesem Teil der ukrainischen Geschichte zu befassen.
Allerdings hat die lokale Bevölkerung überall im deutschen Machtbereich während des Krieges, ob in der Ukraine, in Weißrussland oder in Russland, mit den Deutschen kollaboriert und an der Ermordung von Juden mitgewirkt. Wer nur eine einzige ethnische Gruppe in Osteuropa der (Mit-)Schuld am Holocaust im Osten bezichtigt, verfolgt damit ein bestimmtes Ziel: die Geschichte für die eigenen politischen Zwecke einzuspannen.
Jedes Mal, wenn es in der europäischen Politik um die Ukraine geht, werden die Ukrainer als Nationalisten mit einer unreflektierten Einstellung zu ihrer eigenen Vergangenheit dargestellt. Zu Unrecht, wie schon ein erster Blick zeigt: Die ukrainischen Demonstranten kommen aus allen Gesellschaftsschichten, vertreten alle politischen Einstellungen und stammen übrigens aus allen ethnischen Gruppen. Die Idee der Demonstranten, die Krankenhäuser zu kontrollieren, damit verwundete Oppositionelle dort nicht gefoltert werden, stammt von linken Studentinnen. Die Telefon-Hotline, bei der Demonstranten anrufen können, wenn sie Hilfe brauchen, wurde von homosexuellen Aktivisten eingerichtet.
Die Vorstellung, dass die ukrainische Identität dem Wesen nach belastet sei, ist praktisch, denn so lässt sich Nichtstun rechtfertigen: Die Deutschen können sich einreden, dass Ukrainer, die Ukrainisch sprechen, Nationalisten seien, die keine Unterstützung verdienen, wohingegen diejenigen, die Russisch sprechen, schlicht Russen seien, die von Moskau aus regiert werden sollten. Tatsächlich sind Ukrainer aber zweisprachige Europäer, die im Allgemeinen ihre zweite Sprache besser sprechen als die Deutschen Englisch. Ihr Land hat enorme Probleme, die nur mit deutscher Hilfe gelöst werden können. Die Ukraine auf den Rang einer Kolonie herabzuwürdigen ist Geschichtsklitterung im Dienste russischer Politik. Möglich wird dies nur dann, wenn die Deutschen mit ihrer eigenen Geschichte unreflektiert umgehen.
Snyder, 44, ist amerikanischer Historiker und Professor an der Yale University. Seine Forschungsschwerpunkte sind osteuropäische Geschichte und die Geschichte des Holocaust. Auf Deutsch erschien von ihm 2011 das Buch "Bloodlands - Europa zwischen Hitler und Stalin" (C. H. Beck Verlag).
Von Timothy Snyder

DER SPIEGEL 8/2014
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