17.02.2014

EISHOCKEYDie große Acht

Für Russlands Nationalmannschaft ist es patriotische Pflicht, die Goldmedaille zu gewinnen. Stürmerstar Alexander Owjetschkin, der bestbezahlte Profi der Welt, soll das Team anführen. Ist der begnadete Individualist dazu in der Lage?
Die Olympischen Spiele in Sotschi waren gerade sieben Tage alt, als sie noch einmal begannen. Dieses Mal richtig.
Am vergangenen Donnerstag um 16 Uhr, eine halbe Stunde vor Spielbeginn, liefen 22 Männer auf das Eis der Bolschoi-Arena, sie trugen rote Trikots mit dem goldenen Doppeladler auf der Brust, sie sprinteten ein paar Meter, klopften mit ihren Stöcken auf das Eis, und dann schoss jeder einen Puck aufs Tor. Auf dem Videowürfel unter dem Hallendach sah man ihre Gesichter, entschlossene Blicke, gepresste Lippen. Es war ein Moment des Rausches, "Ros-si-ja! Ros-si-ja!", schrien die knapp 12 000 Zuschauer. Die Sbornaja war da, die Auswahl, die russische Eishockey-Nationalmannschaft. Der Stolz des Landes.
Sie führten dann gegen Slowenien schnell 1:0, Alexander Owjetschkin, der Anführer des Teams, zweite Sturmreihe, drosch die Scheibe ins lange Eck. Sie spielten kraftvoll und elegant, höchstes Tempo, es war eine Treibjagd, 2:0. Aber dann versagte mal wieder die Abwehr. "Schaibu! Schaibu!", riefen die Zuschauer, sie wollten ein Tor, und Ilja Kowaltschuk, erste Sturmreihe, erlöste sie. 5:2 am Ende. Und in der Bolschoi-Arena verstand man sein eigenes Wort nicht mehr, alle standen, manche auf ihrem Stuhl.
Eishockey ist das Spiel der Russen, sie lieben es noch mehr als Fußball, und mit keiner Mannschaft identifizieren sie sich stärker als mit der Sbornaja. Das Eishockeyturnier ist das größte Ereignis in Sotschi, die Snowboard-Hipster, die brüllenden Curler, die zerbrechlichen Skispringer, sie alle sind noch nur Statisten, wenn die Winterspiele am Sonntag ihren Höhepunkt finden sollen. Dann steigt das Finale.
Das ist der Auftrag der Sbornaja: Sie soll alte Dominanz demonstrieren, die Sehnsucht von 143 Millionen Menschen stillen und ihnen die wichtigste Medaille schenken, die in Sotschi zu holen ist. Nur wenn der Mannschaft dies gelingt, war Olympia ein Erfolg.
Das Team der Sowjetunion, die Krasnaja Maschina, die Rote Maschine, gewann achtmal Gold bei Olympischen Spielen, Team Rossija noch nie. Im November übermittelten 16 Helden aus vergangenen, aus guten Tagen der Mannschaft eine Botschaft: "Lasst Russland nicht im Stich!" Wladimir Putin begann vor ein paar Jahren, Eishockey zu spielen, der Präsident wünscht sich von der Sbornaja "ein gutes Resultat", und jeder versteht, was das bedeutet.
Die Goldmedaille ist patriotische Pflicht. Wie groß der Wirbel um die Sbornaja ist, ließ sich in Sotschi das erste Mal am vergangenen Montag beobachten. Morgens um halb zehn landeten die 16 Spieler, die in der National Hockey League unter Vertrag stehen. Am Tag nach der Eröffnungsfeier hatten sie noch für ihre Clubs in den USA und in Kanada gespielt, dann flogen sie zehneinhalb Stunden von Newark her, in einer gecharterten Boeing 747. Wladislaw Tretjak empfing die Spieler, er ist Präsident des russischen Eishockey-Verbands, eine Torwartlegende, drei Goldmedaillen mit der UdSSR, er hat das olympische Feuer entzündet.
Hunderte Journalisten warteten vor Terminal D auf die Spieler und hofften auf irgendeinen brauchbaren Satz. Kosaken standen Wache. Russlands Stars aber stiegen wortlos in einen Van mit dunklen Scheiben, der sie ins olympische Dorf brachte. Beim ersten Training sechs Stunden später war die Haupttribüne voll, obwohl die Russen nur eine Stunde lang müde übers Eis glitten.
Als dann kurz darauf Alexander Owjetschkin in den Katakomben erschien, in der Mixed-Zone, wo sich Athleten und Journalisten treffen, rangen sich die Reporter um die strategisch besten Plätze. "Hi guys", sagt er.
Übersetzt ins Deutsche heißt Owjetschkin so viel wie Lamm, was ein guter Witz ist, so wie er aussieht: Er ist erst 28 Jahre alt, kriegt aber schon graue Haare, er hat einen kantigen Schädel, seine Nase sitzt nach diversen Brüchen krumm im Gesicht, auf der linken Wange hat er eine Narbe, am Kinn und an der Oberlippe, und wenn er grinst, sieht man, dass ihm der linke Schneidezahn im Oberkiefer fehlt.
Hübsch ist er nicht, aber trotzdem das Gesicht dieser Spiele. Coca-Cola wirbt mit ihm auf den Getränkeautomaten im Olympiapark, und er war der erste Russe, der die olympische Fackel getragen hat.
"Natürlich haben wir Druck", sagte er in der Mixed-Zone. "Aber es ist schöner Druck, weil wir vor unseren Familien spielen. Der Präsident wird zuschauen. Es werden verrückte Tage."
Und was bedeutet es, wenn Russland die Goldmedaille gewinnt?
"Dass sie 50 Milliarden Dollar wert ist." 50 Milliarden Dollar, so viel haben die Olympischen Spiele gekostet.
Ob die Rechnung aufgeht, hängt nicht unwesentlich von ihm ab. Die Stärke der Sbornaja ist die Offensive, Pawel Dazjuk und Jewgenij Malkin sind begnadete Stürmer, aber die stärkste Waffe ist er, ist Owjetschkin.
Oft kurvt er an der blauen Linie herum, aber dann ist er mit drei, vier Schritten vor dem Tor, er taucht aus dem Nichts auf wie ein Hai. Owjetschkin kann mit dem Stock so filigran umgehen, als wäre es ein Degen, und er schießt aus jedem Winkel, in jeder Lage; sogar auf dem Bauch liegend hat er den Puck schon über die Linie befördert. Er will aber nicht nur treffen, er will auch einschüchtern, Owjetschkin spielt aggressiv und häufig unfair, er sammelt Strafminuten wie kaum ein Zweiter im Team.
2005 kam er von Dynamo Moskau in die NHL, 714 Spiele hat er für die Washington Capitals bisher gemacht, schoss 442 Treffer und legte 414 vor. Die Capitals gaben ihm einen Vertrag über 13 Jahre und 124 Millionen Dollar, kein Eishockeyspieler verdient besser. Er sagt, wenn er durch das olympische Dorf in Sotschi gehe, müsse er ständig Autogramme geben. "Ich fotografiere aber auch jeden."
In Washington nennen sie ihn The Great Eight, weil er die 8 auf dem Rücken trägt, die Nummer, die schon seine Mutter Tatjana trug, eine Basketballerin, die zweimal olympisches Gold gewann, 1976 und 1980.
Sotschi sind Owjetschkins dritte Spiele, nach Turin und Vancouver, wo er mit der Sbornaja im Viertelfinale gegen Team Kanada verlor, das später Gold gewann. "Es ist unmöglich, dieses 3:7 zu vergessen", sagt er. "Dies hier ist das wichtigste Turnier, bei dem ich je gespielt habe." Owjetschkin will Revanche.
Er hätte wahrscheinlich nichts dagegen, wenn es bei ihm so liefe wie damals bei Sidney Crosby, seinem schärfsten Rivalen, wenn es darum geht, wer der beste Eishockeyspieler der Welt ist. Crosby schoss im Finale vor vier Jahren das entscheidende Tor, in der Verlängerung. Es war der mitreißendste Moment in der Geschichte des olympischen Eishockeys.
Owjetschkin mag Crosby nicht besonders, er hält ihn für eine Heulsuse. Owjetschkin ist arrogant, manchmal überlegt er schon auf dem Weg zum Tor, wie er jubeln wird. Crosby ist zurückhaltend und brav, er sagt, Owjetschkin mache ihm zu viel Show. Ja, sagt Owjetschkin, sie hätten sich in Sotschi schon getroffen, "Wie geht's? Shakehands. Mehr nicht."
Owjetschkin gegen Crosby, das wird das Duell der kommenden Tage bei diesen Spielen, die in der ersten Woche so reibungs- wie seelenlos verliefen.
Ein Idol ist Owjetschkin in Russland schon, aber wenn er eine Legende werden will, muss er in Sotschi liefern. Er kann ein Spiel allein entscheiden, aber seine Schwäche ist, dass er es zu oft versucht. Die Sbornaja tritt zu selten als Mannschaft auf, zu oft ist sie ein Haufen Individualisten.
Anderthalb Wochen vor dem Beginn der Olympischen Spiele läuft Boris Michailow in Moskau über den Leningradski Prospekt, er ist auf dem Weg zum Mittagessen, das ZSKA-Eisstadion liegt nur ein paar Minuten entfernt, die Halle von ZSKA Moskau: roter Stern im Wappen, Club der Armee, seit 1967 Michailows Verein.
Michailow, ein grauhaariger Mann von 69 Jahren, hat als Spieler zwei Goldmedaillen bei Olympia gewonnen, er war russischer Nationaltrainer. Er hat Tickets für Sotschi gekauft, Viertelfinale, Halbfinale, Finale. "Wir müssen einfach gewinnen", sagt er. In seiner Stimme klingen Zweifel mit.
Michailow bildete 1972 bei der Summit Series gegen Kanada eine Sturmreihe mit Walerij Charlamow, der berühmten Nummer 17. Er sagt, das russische Eishockey habe seine Seele verloren, es sei dem "Kult der Legionäre" erlegen.
Die sowjetischen Spieler waren Staatsamateure, und auf dem Eis passten sie sich den Puck endlos zu, mit einem sicheren Gespür für die Situation. Sie schossen nur aufs Tor, wenn die Gelegenheit günstig war. Fünf Spieler kreierten eine Chance, es war Tiki-Taka auf dem Eis.
Seit die Sowjetunion zerfallen ist, gehen die besten Spieler früh nach Amerika, wo anders gespielt wird. Dort schnappt sich ein Stürmer den Puck, und die beiden anderen schaffen ihm Raum, damit er sich frei entfalten kann. "Clear-out offense" nennen sie das. So lernten die Russen, eigensinnig zu spielen.
Michailow sagt, den Trainern in der NHL fehle das Gespür für russisches Eishockey. "In den schwärzesten Stunden kann kein Dolmetscher der Welt die Worte übersetzen, die ein Trainer unseren Männern sagen muss." Er meint, es gebe fünf, sechs Mannschaften bei den Olympischen Spielen, die Gold gewinnen könnten, weil sie starke Einzelkönner hätten. "Diese Spieler müssen sich dem Kollektiv unterordnen. Die Mannschaft mit dem größten Teamgeist gewinnt."
Und wenn es nicht die Sbornaja ist? Wenn sich die Spieler voneinander entfernen, statt zusammenzufinden?
"Dann bleibt uns wieder nur Bitternis."
Am Dienstag der vorigen Woche trainierten die Russen Angriffskombinationen, und ihr Trainer lehnte die meiste Zeit mit verschränken Armen an der Bande. Weil Sinetula Biljaletdinow nur drei Tage Zeit hatte, seine Mannschaft einzustellen, schickte er jedem Spieler vorigen Sommer einen USB-Stick mit Videos und Grafiken, die seine Taktik erklären. Biljaletdinow sagt, er brauche Jungs, die bereit seien zu sterben. Er spielte früher als Verteidiger, er ist ein konservativer Taktiker, er gewinnt lieber 2:1 statt 6:4.
Biljaletdinow hat sich seinen Job nicht ausgesucht, er weiß, wie schwer es ist zu liefern, was von ihm verlangt wird. Er wäre gern Vereinstrainer in Kasan geblieben, aber Putin wollte, dass er die Sbornaja übernimmt. Er hatte keine Wahl.
Nachmittags dann geschah etwas, das es bei Olympischen Spielen noch nie gab: Die komplette Mannschaft stellte sich den Fragen der Journalisten, versprochen war eine Stunde.
Als die Spieler mit 20 Minuten Verspätung den Puschkin-Saal im Hauptpressezentrum betraten, klatschten die russischen Reporter. Die Männer reihten sich auf dem Podium auf wie Mitglieder des Zentralkomitees der KPdSU, in der Mitte saß Tretjak. Über ihnen die fünf Ringe und vor ihnen Flaschen mit blauem Energy-Drink, Simultandolmetscher übersetzten in sieben Sprachen, ins Chinesische, Japanische, Italienische.
"Wir sind gekommen, weil wir zeigen wollen, dass wir eine Einheit sind", sagte Tretjak. Ilja Kowaltschuk sagte: "Heimspiele sind immer eine große Ehre." Der Trainer erklärte, alle Spieler seien fit. Pawel Dazjuk, der Kapitän, sagte: "Guten Tag." Die anderen Spieler kratzten sich am Kinn oder guckten auf die Uhr. Nach einer Viertelstunde standen alle auf und gingen. Nach Zusammenhalt sah das nicht unbedingt aus.
Man kann versuchen, einen Termin mit Owjetschkin zu bekommen, zehn Minuten im olympischen Dorf, aber es ist zwecklos. Die Spieler dürfen keine Einzelinterviews geben, das hat das Nationale Olympische Komitee so entschieden. Sogar Owjetschkins früherer Manager, der die Eislauf-Gala am Ende der Spiele organisiert, muss erst fragen, ob er über ihn reden darf. Er darf nicht.
Vor den Olympischen Spielen aber konnte man die Spieler treffen. Eine Woche vor Weihnachten spielt Russland in Sotschi bei einem Vierländerturnier, das Team wohnt im Radisson Blu Resort, nicht weit vom Olympiapark entfernt. Alexander Owjetschkin ist nicht im Kader, kein Spieler aus Amerika reist für so ein Turnier nach Europa, aber Ilja Kowaltschuk steht im Aufgebot.
Kowaltschuk betritt die Lobby, er trägt einen grauen Jogginganzug und einen fetten Ring aus Gold und Diamanten. Zwölf Jahre lang spielte er in der NHL, linker Flügel, er war der erfolgreichste Stürmer des vergangenen Jahrzehnts. Im Sommer ging er zurück nach Russland, obwohl er noch einen Vertrag über 77 Millionen Dollar mit den New Jersey Devils besaß. "Amerika ist toll, aber es könnte nie mein Zuhause sein. Ich gehöre hierher." Kowaltschuk spielt jetzt für SKA Sankt Petersburg.
Was ist mit dem Druck, von dem alle reden?
"Ich bin daran gewöhnt. Jedes Spiel in der NHL war Druck. Die Leute in Russland erwarten, dass wir jedes Spiel gewinnen. Ich verstehe das. Die Sbornaja berührt das Innerste der Russen. Und in Sotschi ist so viel gebaut worden. Für uns. Für unser Land."
Vor zwei Jahren gewann Russland die Weltmeisterschaft, zehn Spiele, zehn Siege. "Da dachte ich, wir sind auf einem guten Weg, eine neue Rote Maschine zu werden", sagt Kowaltschuk. Aber dann kassierte die Mannschaft ein Jahr später ihre höchste WM-Niederlage, 3:8 gegen die USA. "Wir dachten, wir sind unbezwingbar, haben aber zu wenig getan, um das Niveau noch zu erhöhen."
Es komme bei den Olympischen Spielen auf Kleinigkeiten an, sagt Kowaltschuk. "Jedes Spiel wird eine Schlacht. Du scheiterst einmal zu oft am Goalie, schon fliegst du aus dem Turnier. Wir brauchen das Glück, das Kanada in Vancouver hatte."
In der Vorrunde traf die Sbornaja noch auf die USA und auf die Slowakei, noch ging es nicht um alles, erst diese Woche beginnen die K.-o.-Spiele. Die Bühne ist bereitet für Alexander Owjetschkin.
Er war acht Jahre alt, als er anfing, Eishockey zu spielen. Sein Vater fuhr ihn zum Training, seine Mutter half ihm, die ersten Verträge auszuhandeln. Seine Eltern werden sich die Spiele in Sotschi angucken, aber sie werden nicht nebeneinander sitzen.
Sie glauben, sonst verliere er.
Von Benjamin Bidder und Maik Grossekathöfer

DER SPIEGEL 8/2014
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