01.03.2014

MEDIZINTotgeschwiegen

Warum gibt es so viel Pfusch in Krankenhäusern? Das Elblandklinikum im sächsischen Riesa zeigt beispielhaft, wie Ärzte, Funktionäre und Politiker gemeldete Kunstfehler vertuschen und das Leben von Patienten gefährden können.
Das Gebäude liegt auffällig wie eine Burg auf einer Anhöhe am Stadtrand von Riesa. Die schicke Fassade mit ihren grünen, gelben und orangefarbenen Metallverblendungen symbolisiert von weitem Modernität und Fortschritt.
Geht der Besucher jedoch links um das Elblandklinikum herum, in Richtung Notaufnahme, wird es duster. Hier herrscht schmutziges Grau, mehrere Fenster und eine Tür sind mit Brettern verrammelt, ein Balkon zerbröselt. Einsturzgefahr.
Von wegen Moderne - Riesas Krankenhaus ist ein notdürftig aufgehübschter Plattenbau. Und die Architektur spiegelt das Innenleben wider. Das Klinikum rühmt sich selbst seiner "ausgezeichneten medizinischen Qualität". Innovative, schmerzarme Therapien sollen einen optimalen Genesungsverlauf garantieren.
In Wahrheit ist das Klinikum marode.
Ein medizinischer Skandal überschattet das Haus - einer, der Dutzende Frauen das Leben kosten kann. Denn ein Netzwerk aus Ärzten, Funktionären und Politikern verhindert die Aufarbeitung der Affäre und die Aufklärung der Patienten.
Die Zustände im Elblandklinikum haben etwas Exemplarisches für das deutsche Gesundheitswesen. In vielen Regionen bestimmen Kommunalpolitiker über die Krankenhäuser mit. Mit dem Ergebnis, dass dort oft Kleinkrämerei über medizinische Kompetenz herrscht, Kirchturmpolitik effiziente Qualitätsmedizin blockiert. Im Falle Riesa zeigt sich zudem, wie tief deutsch-deutsche Ressentiments in der Bevölkerung noch verankert sind.
Der Skandal begann vor sechs Jahren mit der Wahl von Markus Funk, 42, zum kaufmännischen Vorstand der Elblandkliniken - einem Verbund aus vier Krankenhäusern nordwestlich von Dresden. Der Betriebswirt aus Heidelberg hatte zuvor unter anderem bei einem privaten Klinikkonzern gearbeitet, er war als Retter der finanziell angeschlagenen Hospitäler abgeworben worden.
Unter Funk erlebten die Elblandkliniken eine rasante Entwicklung. Aus kleinen Provinzhäusern schmiedete er eine funktionierende Klinikgruppe. Er legte Wäschereien, Küche und den Einkauf von Medikamenten zusammen, das Haus in Großenhain wandelte er in eine Reha-Einrichtung um.
Das hohe Defizit sank schnell, 2010 machte der Klinikverbund vier Millionen Euro Gewinn - eine Ausnahme im sonst eher maladen Gesundheitswesen. Im Ranking der öffentlichen Krankenhäuser rangierten die Elblandkliniken in Bezug auf die Umsatzerlöse bundesweit auf dem ersten Platz.
Es gediehen Pläne für einen Neubau in Riesa. Das alte Haus war 1973 hochgezogen worden, nach dem Gebäudestandard eines bulgarischen Schwesternwohnheims, wie es in der DDR hieß. Die "Wirtschaftswoche" feierte Funks Ideen; unter anderem hatte er Architekten ausgewählt, die den Neubau wie eine Autofabrik entwarfen - für Personal und Patienten sollte es keine unnötigen Wege geben.
Der Schwung zog frisches Personal an. In der Gynäkologie etablierte der neue Chefarzt Dirk Kieback das von Robotern unterstützte Operieren. "Eine neue Revolution", jubelte die "Welt". Die aus Aue angeworbene Chefärztin der Anästhesie drückte die Sterblichkeit der dauerbeatmeten Patienten deutlich.
Aber nicht allen gefiel der Fortschritt. Krankenpfleger befürchteten, Fließbandarbeit leisten zu müssen, Ärzte trauerten einer Medizin nach, die sich auf Gewohnheiten und Bequemlichkeiten stützte.
Die Stimmung trübte sich ein, als den neuen Fachärzten Qualitätsmängel auffielen. Übliche Standards, beklagten sie, würden in Riesa nicht eingehalten. Im Zentrum der Kritik stand die Röntgenabteilung und hier vor allem die Mammadiagnostik, also die Untersuchung der weiblichen Brust auf Tumoren. "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis hier Karzinome übersehen werden", fürchtete einer der neuen Mediziner Anfang 2011.
Niedergelassene Frauenärzte aus der Umgebung schickten seinerzeit ihre Verdachtsfälle zur genauen Diagnose in die Klinik. Dort führten die Radiologin Annerose F. und zwei Kollegen im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Mammografien und andere Untersuchungen der Brust durch.
Annerose F. stellte die Diagnosen seit Jahrzehnten, sie stand kurz vor ihrem Ruhestand. Aber die neuen Klinikärzte beanstandeten schlechte Befundungen und mangelhafte Dokumentationen. Sie schlugen vor, durch bessere Zusammenarbeit die Mammadiagnostik zu optimieren - eine Art von Qualitätssicherung, wie sie in modernen Krankenhäusern üblich ist. F. lehnte ab.
Dabei sind Zweitbegutachtungen in der Tumordiagnostik längst Standard. Bei den Vorsorgeuntersuchungen zum Brustkrebs, dem Mamma-Screening, ist es sogar Pflicht, dass sich zwei Ärzte die Bilder anschauen.
Mitte Februar 2012 bekam F. einen seltenen Fall: ein Mann mit einem Knoten in der Brust. Der Patient war familiär vorbelastet, seine Mutter war an einem Mammakarzinom erkrankt. Die Radiologin lieferte einen uneindeutigen Befund ab: ein ausgedehnter Abszess oder Krebs. Zwei Diagnosen, die sich widersprachen. Bei Krebs hätte die Ärztin sofort eine Stanzprobe entnehmen müssen. Stattdessen kam der Patient auf die Chirurgie, zur Spaltung des Abszesses.
Dem diensthabenden Chirurgen kam das seltsam vor. Er bat Kollegen aus der Gynäkologie um eine Ultraschalluntersuchung. Bei einem Abszess hätten sie eine Flüssigkeitsansammlung finden müssen, doch sie stießen auf gut durchblutetes Gewebe: Krebs. Dem Mann wurde anschließend ein sechs Zentimeter großer Tumor aus der Brust entfernt. Statt eines Abszesses hatte er eine Vorstufe von Brustkrebs.
Nun wurden die Ärzte noch misstrauischer. Sie kontrollierten einige Fälle und beurteilten elf Diagnosen innerhalb von nur sechs Monaten als fehlerhaft. Chefarzt Kieback schaltete mit zwei Kollegen im Februar 2012 den medizinischen Vorstand der Klinik ein: Stefan Geiger sagte zu, insgesamt 15 Fälle von einem externen Gutachter überprüfen zu lassen.
Inzwischen hatten Ärzte weitere verdächtige Diagnosen ans Licht gebracht: irrtümlich als gutartig befundene Wucherungen, übersehene Tumoren, nicht identifizierte Metastasen. Aber je mehr Fehler entdeckt wurden, desto mehr mauerten die betroffenen Ärzte.
Der Chef der Radiologie beteuerte, er sehe kein Qualitätsproblem, die Mammadiagnostik in Deutschland werde von der KV auf höchstem Niveau geprüft. Was der Chefarzt nicht erwähnte: Die Kollegin F. hatte ihre letzte KV-Prüfung im März 2012 nicht bestanden. Sie durfte weitermachen, weil sie ohnehin im Dezember in Rente gehen werde. Die KV sagt, es habe sich um "technische Mängel" gehandelt, nicht um Falschbefundungen.
Auch andere Verantwortungsträger mochten keine Konsequenzen ziehen. Der medizinische Vorstand der Klinik fühlte sich nicht zuständig, auch wenn die Mammadiagnostik in dem Krankenhaus stattfand, sie sei schließlich rechtlich gesehen eine Leistung der KV. Auch die Ärztekammer, vom kaufmännischen Vorstand Funk eingeschaltet, sah keinen Anlass zu intervenieren.
In seiner Not schrieb Funk im Januar 2013 einen Brandbrief an die KV Sachsen. "Zum Schutze der Gesundheit" und wegen der "enormen Gefahr für das Leben der Patienten" sei es unerlässlich und "höchste Eile", alle betroffenen Patientenunterlagen erneut zu befunden.
Für gewöhnlich tun Klinikchefs alles, damit schlechte Nachrichten nicht aus den Krankenhausmauern hinausdringen. Aber Funk sah keine andere Option. Denn in einem Gutachten hatte ein Rechtsanwalt vor gravierenden Haftungsrisiken gewarnt: Rechne man die bis zu diesem Zeitpunkt entdeckten Diagnosefehler hoch, könnten insgesamt rund 300 Patientinnen betroffen sein - ein Risiko in zweistelliger Millionenhöhe. Das Team von F. hatte in den drei Jahren zuvor mehr als 4100 Frauen mit Krebsrisiko untersucht.
Die Risikoabschätzung des Anwalts erfolgte auf der Basis verschiedener Urteile der vergangenen Jahre. Das Landgericht Osnabrück etwa sprach einem Patienten ein Schmerzensgeld von 65 000 Euro zu, bei dem ein Karzinom übersehen worden war. Das Landgericht Göttingen verurteilte eine Klinik zur Zahlung von 70 000 Euro und monatlich 650 Euro Unterhalt an den Witwer wegen einer nicht erkannten Krebserkrankung.
Mit Bekanntwerden des Gutachtens entwickelte sich der medizinische Skandal zu einer politischen Affäre. Denn wie in rund 500 Provinzhospitälern unter öffentlicher Kontrolle sitzt auch im Aufsichtsrat der Elblandkliniken lokale Prominenz: der Landrat, Landtagsabgeordnete, Kreisräte. Und sie alle wollen mitbestimmen. In Riesa mischte sich besonders die Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer (CDU) ein. Die ehemalige Lehrerin warf den kritischen Ärzten und Klinikchef Funk vor, das Krankenhaus in ein schlechtes Licht zu stellen.
Um Frauen wie Anne W., eine der vielen offenbar falsch befundeten Patientinnen, kümmerte sich die Oberbürgermeisterin nicht. "Warum kommen Sie so spät?", war die 59-Jährige von den Ärzten gefragt worden, die ihr im März 2010 einen bösartigen Tumor aus der rechten Brust entfernten; 21 mal 14 mal 12 Millimeter war er damals schon groß.
Im Sommer 2009 hatte Anne W. beim Duschen einen Knoten in ihrer Brust entdeckt, so groß wie ein Kirschkern. Ihr Frauenarzt bestätigte den Verdacht und überwies sie zur Mammografie ins Krankenhaus Riesa. Sie musste einige Wochen warten, dann erhielt sie das Ergebnis: kein Befund bei Mammografie und im Ultraschall.
Anne W. hätte beruhigt sein können, aber sie tastete weiter das Ding in ihrer Brust, und sie meinte, dass es größer werde. Im Frühjahr 2010 konsultierte sie wieder ihren Frauenarzt, der sie noch einmal zur Mammasprechstunde im Elblandklinikum überwies: Jetzt sah auch die Ärztin, dass da ein Knoten wuchs.
Nach der Brustoperation hat Anne W. ihre Arbeit verloren, sie muss ständig Medikamente einnehmen, ist schnell erschöpft. "Ich habe gar nicht gedacht, dass ich noch so lange lebe", sagt sie heute.
Dass Frauen wie Anne W. nach dem Bekanntwerden der fragwürdigen Befunde von der Klinik nie gewarnt, nie zu einer Nachuntersuchung gebeten wurden, offenbart, wie wenig Interesse an Aufklärung sowohl die Kassenärztliche Vereinigung als auch bestimmte Kreise des Krankenhauses hatten.
Als der kaufmännische Direktor Funk Anfang 2013 seinen Brandbrief aufsetzte, antwortete die KV zwar, sie sehe jetzt auch "dringenden Handlungsbedarf, speziell das Erfordernis der Zweitbefundung" - und forderte F. auf, ihr "zeitnah" alle notwendigen Unterlagen zuzusenden.
Doch dann änderte die KV innerhalb weniger Tage ihre Meinung. Am 15. März 2013 teilte sie Funk mit, sie habe sich "zu einer Stichprobenprüfung entschlossen". Rund 100 Mammografien sollten untersucht werden. Die KV sagt, die Fälle seien mit "Hilfe eines Zufallsgenerators" ausgewählt worden. Funk schickte eigens einen Oberarzt zur KV, um sicherzustellen, dass zumindest die 15 bisher identifizierten Problemfälle nachbegutachtet würden. Die KV aber verweigerte die Annahme. Warum? Die KV sagt, die Fälle seien nicht wie abgesprochen auf einer CD, sondern "papierorientiert" übermittelt worden.
In den folgenden Wochen verhärteten sich die Fronten. Direktor Funk, Chefarzt Kieback und deren Sympathisanten wurden in Riesa offen wie lästige Eindringlinge behandelt. War man zuvor noch stolz auf den Roboter im OP-Saal, so bekam Kieback nun Sätze zu hören wie: "Wir brauchen hier keine Harvard-Medizin."
In einer Betriebsversammlung des Krankenhauses erschien dann im April 2013 unerwartet die Oberbürgermeisterin und las aus einem Brief der KV vor: Man habe 102 Mammografien nachbeurteilt und sei zu dem Ergebnis gekommen, "dass alle Befundungen medizinisch korrekt erfolgten". F. sei die "Hauptleidtragende dieser Angelegenheit", sie sei "missbraucht" worden von Menschen, die nicht das Wohl der Patienten im Auge gehabt hätten. Der Brief endete mit dem Wunsch an Frau F., "dass es Ihnen gelingen möge, alsbald wieder zu einem normalen Leben und Arbeiten zurückfinden zu können". Als die Oberbürgermeisterin zu Ende gelesen hatte, brandete Jubel auf.
Es war das Ende der Ära Funk.
Gegen ihn und gegen den Chef der Gynäkologie, Kieback, ermittelte alsbald die Staatsanwaltschaft. Kieback war von einem anonymen Briefschreiber wegen fahrlässiger Tötung angezeigt worden - woraufhin der Frauenarzt Monate brauchte, um den Vorwurf eines Behandlungsfehlers aus der Welt zu schaffen. Funk war von F. angezeigt worden. Er muss sich bis heute des Vorhalts erwehren, zur Verletzung von Privatgeheimnissen angestiftet und verleumdet zu haben.
Der Aufsichtsrat hat Funk beurlaubt, Grund: "Vertrauensverlust". Auch Kieback und die Chefin der Anästhesie mussten gehen, andere Ärzte verließen freiwillig das Krankenhaus. Die Elblandkliniken machen wieder minus. Der OP-Roboter steht ungenutzt im Keller.
Die vielen Patientinnen, die womöglich falsch begutachtet wurden, sind nicht benachrichtigt worden. Dabei seien das, meint Funks Anwalt Andreas Meschkat, "tickende Zeitbomben".
Der Anwalt von F. sagt, die Überprüfungen seien abgeschlossen, es seien "keine medizinischen Fehler festgestellt" worden. Der Aufsichtsrat betont, alles getan zu haben, "um die Vorgänge aufzuklären", die KV geht davon aus, dass es sich bei den Verdächtigungen um eine "klinikinterne Intrige" gehandelt habe.
Wie es ist, sich in falscher Sicherheit zu wähnen, davon weiß Karin M. aus Röderaue zu berichten. Die 54-Jährige war vor neun Jahren wegen eines Tumors in der Brust operiert worden. Seither ging sie jedes Jahr zur Kontrolle ins Riesaer Krankenhaus. Im Juni 2012 wurde sie dort wieder einmal untersucht, der Bericht ging an ihre Hausärztin: harmlose Zysten, alles in Ordnung.
Im Januar 2013 bemerkte sie beim Abtasten der Brust einen Knoten. Ihre Frauenärztin überwies sie ins Krankenhaus von Meißen, die Mammasprechstunde in Riesa war zu diesem Zeitpunkt schon geschlossen. "Zum ersten Mal bin ich richtig untersucht worden", sagt Karin M., "in Riesa ging das immer ruck, zuck, schnell drüber mit dem Schallkopf und fertig." Der Arzt in Meißen nahm sich eine Dreiviertelstunde Zeit. Der Tumorverdacht bestätigte sich.
Die Patientin musste sich einer Chemotherapie unterziehen. Im Dezember wurde ihr ein fünf Zentimeter großer Knoten entfernt, seither erhielt sie 28 Bestrahlungen. Karin M. fragt sich, ob ihr ein Teil der Tortur erspart geblieben wäre, wenn der Knoten schon bei der letzten Untersuchung in Riesa entdeckt worden wäre. Sie hat das Elblandklinikum angeschrieben. Wie es sein könne, dass ein Tumor so einfach übersehen werde. Die Antwort: Das Krankenhaus habe "die Räume nur vermietet", sie solle sich an die "Ärztin direkt wenden".
Der Fall liegt jetzt bei der Gutachterstelle der Kassenärztlichen Vereinigung. Karin M. überlegt, ob sie das Krankenhaus verklagen soll.
Von Udo Ludwig und Barbara Schmid

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