01.03.2014

FINANZSYSTEMEDie Angst vor dem Big Bang

In den Geldhäusern der Euro-Zone herrscht Ausnahmezustand: Tausende Entsandte der EZB durchleuchten die Bücher. Der Bilanztest soll die Wiederauferstehung der europäischen Banken markieren. Doch das Experiment birgt Risiken.
Martin Blessing hat es in den Krisenjahren zu einiger Perfektion im Umgang mit den Widrigkeiten des Bankerdaseins gebracht. Erst neulich machte sich der Commerzbank-Chef in kleinem Kreise darüber lustig, wie oft man ihn und seine Bank schon abgeschrieben habe, nun aber seien beide immer noch da.
Dabei weiß Blessing wahrscheinlich, dass die ultimative Bewährungsprobe erst noch bevorsteht - und zwar in diesem Jahr: der große Bilanztest der Europäischen Zentralbank (EZB). In einem einzigartigen Kraftakt will die EZB in den kommenden Monaten 128 Banken von Tausenden Wirtschaftsprüfern und Aufsehern durchleuchten lassen, bevor sie dann Anfang November die Aufsicht über die größten Finanzkonzerne der Euro-Zone übernimmt.
Die Bilanzen der Kredithäuser sollen zunächst einer Qualitätsprüfung unterzogen werden, dann wird ihre Widerstandsfähigkeit in einem Stressszenario getestet. Und am Ende verordnet die EZB womöglich Fitnessprogramme oder empfiehlt die Abwicklung. "Ich habe in meinem ganzen Berufsleben nichts Vergleichbares erlebt", stöhnt ein altgedienter Bankchef.
Wenn es gutgeht, endet das Experiment zwar für einzelne Banken bitter, könnte aber für die europäische Finanzwelt insgesamt ein Befreiungsschlag werden. Ein Neuanfang nach sieben quälenden Krisenjahren, in denen Hunderte Milliarden an Staatshilfe in den Sektor flossen. Und in dem die EZB bis heute mit Notkrediten aushelfen muss, weil sich die Banken untereinander nicht trauen. Würden die maroden Banken tatsächlich aussortiert und den übrigen eine Art Gesundheitszeugnis ausgestellt, könnten die Geldgeber der Finanzkonzerne wieder Mut fassen und sich die Institute aus der Abhängigkeit von der EZB befreien.
Doch das Projekt birgt erhebliche Risiken: Ist die EZB zu streng, könnte sie Europas Bankensektor, der gerade erste Anzeichen der Erholung zeigt, erneut destabilisieren. Ist sie zu großzügig, oder lässt sie sich von Vertretern nationaler Interessen beeinflussen, macht sie sich von Anfang an unglaubwürdig. Für die EZB ist der Test deshalb die erste Bewährungsprobe, ob sie die Banken tatsächlich vernünftig kontrollieren kann. "Wir wissen, wir haben einen einzigen Versuch, um unsere Glaubwürdigkeit und unsere Reputation aufzubauen", sagte Danièle Nouy, die die neue Bankenaufsicht der EZB seit einigen Wochen leitet, kürzlich der "Financial Times".
Die 63-jährige Französin ist so zierlich, dass sie hinter den Rednerpulten fast unterzugehen scheint. Doch mit ihrem energischen Zug um den Mund verbreitet sie die Aura einer unerbittlichen Mathematiklehrerin. Und sie weiß, wie leicht sie und die neue Superaufsicht sich blamieren können.
Bereits vor drei Jahren hatte eine erste europäische Aufsichtsbehörde, die European Banking Authority (EBA), einen großen Stresstest gestartet - der gründlich misslang. Die Londoner 50-Mann-Truppe, die ein nationaler Aufseher bis heute flapsig als "Hobbygärtnerverein" bezeichnet, zeigte sich komplett überfordert. Als dann auch noch Banken in Schieflage gerieten, die gerade erst bestanden hatten, war es mit der Glaubwürdigkeit dahin.
Nouy gibt deshalb von Anfang an die eiserne Lady. "Wir müssen akzeptieren, dass manche Banken keine Zukunft haben", erklärt sie nüchtern. "Wir müssen einige verschwinden lassen, auf geordnete Art und Weise."
Und so rätselt die ganze Branche, wen und wie viele es treffen wird. Die Schätzungen, wie schlecht es den Banken wirklich geht, schwanken jedenfalls erheblich. Ein Berliner und ein New Yorker Professor haben kürzlich kalkuliert, dass der Kapitalpuffer von 109 Euro-Banken um insgesamt bis zu 770 Milliarden Euro zu dünn sei, die OECD kam für die 60 größten Banken nur auf 84 Milliarden Euro.
"Angeblich will die EZB bis zu 30 Banken durchfallen lassen, um glaubwürdig zu sein", sagt Dirk Becker, Analyst bei Kepler Cheuvreux. "Wenn das stimmt, würde es auch für deutsche Institute wie die Commerzbank, HSH Nordbank oder Nord/LB eng." Die amerikanische Investmentbank KBW rechnet mit 27 Sitzenbleibern, besonders übel aber werde es die Deutschen erwischen: Acht Banken würden den Test aus Sicht der Analysten nicht bestehen, fast so viele wie in Italien und Spanien zusammen.
An dem Test beteiligte Wirtschaftsprüfer wiegeln ab. Die Anforderungen der EZB seien noch nicht final festgelegt, sagt Michael Göttgens, Partner bei Deloitte. "Deswegen kann man die Auswirkungen für deutsche Banken derzeit kaum solide abschätzen." Gelassen geben sich auch Notenbanker. "Ich erwarte nicht, dass bei dem Test viele Banken durchfallen oder sich ein großer Kapitalbedarf offenbart", sagt etwa der französische Zentralbankchef Christian Noyer. "Aber es mag eine Handvoll Institute geben, die ihre Probleme noch lösen müssen."
Doch das ist einfacher gesagt als getan. In Spanien wächst wegen der anhaltenden Krise auf den Immobilienmärkten die Zahl der notleidenden Kredite. Und in Italien fallen wegen der Wirtschaftsflaute immer mehr Firmenkredite aus. Hinzu kommt, dass die Bücher der italienischen Banken voll sind mit heimischen Staatsanleihen, das macht sie verwundbar, sollte die Staatsschuldenkrise wieder aufflammen.
Deutsche Banken wiederum kämpfen mit ihren Milliardenbeständen an Schiffskrediten. Die sind reihenweise ausfallgefährdet, weil die internationale Handelsschifffahrt seit sechs Jahren in der Krise steckt. Rund ein Drittel des Gesamtvolumens hätten die Banken deshalb schon abschreiben sollen, sagt ein ehemaliger hochrangiger Bankmanager aus dem Schiffsgeschäft. Tatsächlich aber belaufen sich Wertberichtigungen etwa bei der Nord/LB auf rund ein Zehntel des Gesamtbestands. Die Commerzbank will gar nicht erst sagen, wie viel von ihrem 14 Milliarden Euro großen Portfolio sie schon abgeschrieben hat.
Selbst beim Branchenprimus Deutsche Bank rechnen die Analysten von KBW damit, dass er es nur mit knapper Not durch den Stresstest schafft. Das Haus hat besonders viele verschachtelte Wertpapiere, deren Preise per Modell kalkuliert werden. Auch diese Verfahren will die EZB unter die Lupe nehmen.
Hier dürften die Prüfer allerdings an ihre Grenzen stoßen. Denn die Deutsche Bank hat nicht nur derartige Finanzkunstwerke im Volumen von rund 40 Milliarden Euro in den Büchern - sie benutzt auch mehrere tausend Modelle, um ihren Wert zu berechnen. Es sei "illusorisch, das alles anzusehen", gesteht ein Aufseher. Was möglich ist, sind nur einige Stichproben.
Tatsächlich ist der Bilanztest ein Wettlauf mit der Zeit. Rund drei Monate bleiben der EZB und ihren Helfern, um die Qualität der Bilanzen zu prüfen. Ab Mai soll in einem zweiten Schritt ein Stresstest durchgeführt werden, bei dem für alle Banken ermittelt wird, wie stark das Eigenkapital in bestimmten Krisenszenarien schrumpft (siehe Grafik S. 70).
Hinzu kommt: Der Test hat zwar schon begonnen, Nouys Mannschaft aber befindet sich noch im Aufbau. Von den 1000 Mitarbeitern, die Nouy einmal haben soll, arbeiten gerade einmal wenige hundert, die teilweise auch nur von nationalen Aufsehern ausgeliehen sind. Die vier führenden Generaldirektoren des Hauses wurden im Januar ernannt. "Die müssen jetzt erst mal gucken, wie ihr Drucker funktioniert", lästert ein Banker.
Die Durchführung des Tests hat die EZB deshalb an Wirtschaftsprüfer ausgelagert, die von den nationalen Aufsichtsbehörden beauftragt und kontrolliert werden und seit ein paar Tagen in den Banken unterwegs sind. Es ist, als würde ein Trupp Rettungssanitäter schon mal mit der Operation am offenen Herzen anfangen, weil das Ärzteteam noch fehlt.
Dementsprechend kurzfristig wird geplant. "Wir haben noch keinen Prüfungsplan, keine Dokumentation", sagt ein Betroffener, kurz bevor die ersten Prüfer sein Haus betreten.
Dabei hat die EZB durchaus ehrgeizige Ziele. 15 riskante Kreditportfolien hat sie pro Bank für die Prüfung ausgewählt. Tausende Kredite und Wertpapiere sollen in jedem Institut gecheckt werden, die Stichproben sind vier- bis fünfmal so groß wie beim normalen Jahresabschluss. Alles soll in Frage gestellt werden: ob die Risiken richtig berechnet wurden, welche Sicherheiten zugrunde liegen, wie diese zuletzt bewertet wurden. "Der Aufwand ist gigantisch", stöhnt ein Banker.
Zunächst aber müssen die Prüfer die Datenmassen in den Griff bekommen - und irgendwie Vergleichbarkeit zwischen den Banken herstellen, die bislang innerhalb 18 verschiedener Rechtsrahmen und unter 18 verschiedenen Aufsehern arbeiten. So ist schon die Definition von "notleidenden Krediten" in vielen Ländern unterschiedlich: In Deutschland muss die letzte Rate dafür 90 Tage überfällig sein, in anderen Ländern sind es teils mehr, teils weniger. "Die große Sorge aller Banker ist, dass plötzlich Maßstäbe gelten, die es vorher nicht gab", fasst ein deutscher Bankchef zusammen.
Manch eine Regierung versucht deshalb, den eigenen Geldhäusern zu helfen, solange das noch möglich ist. Spanien etwa erlaubte seinen Banken kurzerhand, künftige Steuervorteile so zu buchen, dass sie quer durch die Branche einen zusätzlichen Kapitalpuffer von 30 Milliarden Euro schaffen. Auch Italien versuchte, seine Banken ein wenig aufzupäppeln: Unicredit und Co. sollten die Chance erhalten, den Wert ihrer Anteile an der italienischen Zentralbank in den eigenen Büchern noch vor dem Test hochzuschreiben - was die Bundesbank aber vereitelte.
Dabei halten die deutschen Finanzwächter selbst ihre Hand über die heimischen Banken. Die Bundesregierung drängt in Brüssel darauf, dass Kapitalhilfen staatlicher Bankeigentümer kein Beihilfeverfahren der EU-Kommission wegen Wettbewerbsverzerrung auslösen. Das würde den Landesbanken helfen, falls sie im Zuge des Bilanztests frisches Geld brauchen.
Die EU-Kommission aber, die schon die Abwicklung der WestLB erzwungen hat, will auch diesmal hart bleiben. Zusätzliche staatliche Beihilfen könnten bei privaten wie auch bei öffentlichen Eigentümern "die Verpflichtung zur Restrukturierung" nach sich ziehen, heißt es in Brüssel. So könnte der EZB-Test für die Kommission zum Hebel werden, den Landesbankensektor weiter zu schrumpfen.
Aus Sicht der EZB sind Banken und Regierungen sowieso viel zu eng verflochten. Das zeigte sich vor zwei Jahren, als die Staatsanleihen, die sich milliardenschwer in den Bilanzen der Banken finden, mit ihrem Ausfallrisiko fast den Euro zu sprengen drohten.
Gereizt reagiert Danièle Nouys Behörde deshalb, wenn es um den sogenannten Prudential Filter geht: Der nämlich sorgt dafür, dass selbst drastische Kursverluste bei Staatsanleihen nicht sofort am Kapital der Banken zehren. Weil bislang jede nationale Aufsichtsbehörde selbst entscheiden kann, inwieweit die Kursschwankungen sich in den Büchern niederschlagen müssen, hat der Filter möglicherweise erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse des Stresstests. Man würde die Filter am liebsten ganz herausrechnen, heißt es denn auch in EZB-Kreisen.
Öffentlich gemacht werden sollen sie jedoch auf jeden Fall, "dann kann wenigstens der Markt ausrechnen, wie stark sie sich auf das Eigenkapital auswirken würden", sagt der Frankfurter Bankenprofessor Jan Pieter Krahnen.
Bis es so weit ist, werden allerdings noch Monate vergehen. Die Aufseher der EZB wollen die Erkenntnisse des mehrstufigen Tests erst ganz am Ende bekanntgeben, im Oktober.
Wobei niemand ernsthaft glaubt, dass sich explosive Ergebnisse mehrere Monate lang unter Verschluss halten lassen. Wenn die EZB also nicht aufpasst, könnte ihre Inventur neue Turbulenzen auslösen, statt die Märkte zu beruhigen.
Dirk Auerbach, Regulierungsexperte beim Wirtschaftsprüfer KPMG, hält zu viel öffentliche Information allerdings auch für gefährlich. Es sei zu hinterfragen, ob es sinnvoll wäre, die Testergebnisse transparent zu machen. "Das birgt die Gefahr, dass gegen vermeintlich schwächere Banken spekuliert werden könnte und sich deren Probleme dadurch möglicherweise noch verschärfen würden."
Bankenkritiker wie der Analyst Dieter Hein von Fairesearch haben auch aus anderen Gründen ihre Zweifel, dass der Stresstest das System insgesamt stabiler macht. Finanzkrisen entstünden typischerweise in Bereichen, von denen man es nicht erwartet hätte, sagt Hein. "Da hilft also auch der schönste Stresstest nichts. Heute testen Sie das Schiffskreditportfolio, und in drei Jahren gerät dann die Autoindustrie in eine Krise, die niemand erwartet hätte."
Ruhe dürfte in Europas Bankensystem somit auch nach dem Big Bang nicht einkehren. Der eine oder andere Aufseher plant schon jetzt für die Zeit danach. Frankreichs Notenbankchef Noyer hat einen Vorschlag, der den deutschen Sparkassen Schauer über den Rücken jagen dürfte: "Ich hielte es für eine gute Idee, dass die nationalen Aufsichtsbehörden bald die gleiche Übung mit jenen kleineren Banken durchführen, die von der EZB nicht erfasst werden."
Aus rechtlichen Gründen wurde dieser Artikel nachträglich bearbeitet.
Von Martin Hesse, Christoph Pauly und Anne Seith

DER SPIEGEL 10/2014
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