31.03.2014

SPIEGEL-GESPRÄCH„Ich bin immer noch Kitsch“

Nach 20 Jahren im Europaparlament nimmt Daniel Cohn-Bendit Abschied von der Politik und erklärt seine Distanz zu Deutschland, seine schwierige jüdische Identität und warum er bei historischen Umbrüchen weint.
SPIEGEL: Herr Cohn-Bendit, Sie waren 20 Jahre im Europaparlament, jetzt machen Sie Schluss mit der Politik. Warum?
Cohn-Bendit: Ich habe genug. Ich werde demnächst 69 und habe noch zehn Jahre, in denen ich mein Leben aktiv gestalten kann. Ich will mehr Freiheit und anders tätig werden. Seit ich 2011 Schilddrüsenkrebs hatte, kenne ich meine Grenzen. Ich will auf meinen Körper hören.
SPIEGEL: Haben Sie sich gefragt, warum Sie Krebs bekommen haben?
Cohn-Bendit: Vielleicht lasse ich diese Frage nicht zu. Ich sage mir: Es war Zufall.
SPIEGEL: Welche Rolle spielte das schwierige letzte Jahr für Ihren Rückzug, die Pädophilie-Debatte, die Kritik an dem, was Sie über sexuelle Kontakte mit Kindern geschrieben haben?
Cohn-Bendit: Die Entscheidung zum Rückzug aus der Politik fiel vorher. Aber die Pädophilie-Debatte hat für mich eine Distanz zu bestimmten Kreisen der politischen Öffentlichkeit geschaffen. Da gab es viel Unerbittlichkeit und eine Härte, die mich sehr getroffen hat. Tatsächlich habe ich deshalb auch lange Zeit keine Talkshow-Angebote in Deutschland mehr angenommen.
SPIEGEL: Wo fühlten Sie sich denn ungerecht behandelt?
Cohn-Bendit: Ich fühle mich nicht ungerecht behandelt. Was ich im "Großen Basar" geschrieben habe, bedaure ich heute sehr. Aber das macht es nicht ungeschehen, und ich muss mich der Auseinandersetzung dazu immer wieder stellen.
SPIEGEL: Haben Sie mit Deutschland gebrochen?
Cohn-Bendit: So würde ich es nicht sagen. Fest steht aber, dass ich meine politischen Interventionen in Deutschland stark reduziert habe. Nehmen wir als Beispiel den Europawahlkampf: In Deutschland plane ich nur eine Veranstaltung auf Einladung der Spitzenkandidatin Rebecca Harms, während ich in Frankreich bei zahlreichen Kundgebungen auftreten werde.
SPIEGEL: Ist die Distanz zu Deutschland und den deutschen Grünen erst durch die Pädophilie-Debatte entstanden?
Cohn-Bendit: Nein, ich habe oft gespürt, dass ich anders ticke. Ich fühlte mich häufig sehr allein. Nehmen Sie die Debatte über den Bosnien-Einsatz, den ich als Einziger vehement befürwortet habe. Da habe ich verstanden, dass ich politisch und emotional anders reagiere.
SPIEGEL: Warum?
Cohn-Bendit: Viele Deutsche haben sich mit dem Nationalsozialismus, Deutschlands Schuld und ihren Großeltern auseinandergesetzt und wurden dadurch zu Pazifisten. Ich habe ein anderes Verhältnis dazu. Ich bin mit der ersten biologischen Möglichkeit nach der Landung der Alliierten in der Normandie gezeugt worden.
SPIEGEL: Eine erfolgreiche Militärintervention.
Cohn-Bendit: Exakt.
SPIEGEL: Was hat Ihr Anderssein mit dem jüdischen Teil Ihrer Herkunft zu tun?
Cohn-Bendit: Sehr viel. In den nächsten Jahren möchte ich ein Buch über den jüdischen Anteil meiner Identität schreiben. Das ist für mich sehr schwierig. Bisher verstand ich mich als Jude im sartreschen Sinn: Ich bin Jude, solange es Antisemitismus gibt.
SPIEGEL: Das klingt sehr verkopft.
Cohn-Bendit: Ja, ich habe es mir bisher zu einfach gemacht. Meine Eltern wurden in Deutschland verfolgt, sowohl weil sie Juden waren, als auch weil mein Vater ein linker Anwalt war. Ich kann bis heute Filme über den Nationalsozialismus nicht ertragen, weil in mir immer der Gedanke hochkommt: Wenn ich etwas früher geboren worden wäre, hätte ich einer sein können, der ins KZ kommt.
SPIEGEL: Womit identifizieren Sie sich im Judentum?
Cohn-Bendit: Mit der linken, nicht zionistischen Arbeiterbewegung, dem Bund, und jemandem wie Marek Edelman, einer der führenden Personen des Aufstands im Warschauer Ghetto, der 40 Jahre später einer der Gründer der Solidarnoś ć-Bewegung war. Er ist für mich ein Vorbild. Meine Begeisterung für Widerstand, Revolten und Revolutionen hat auch damit zu tun.
SPIEGEL: Und mit dem Staat Israel?
Cohn-Bendit: Ich bin ein Diaspora-Jude. Mein Judentum ist transnational. Deswegen könnte ich nicht in Israel leben. Israel ist für mich das Ende des Diaspora-Judentums, das mich intellektuell geprägt und für die Welt geöffnet hat. Israel ist ein Nationalstaat, in dem Juden in der Mehrheit sind, und reduziert sich auf eine nationale Identität.
SPIEGEL: Deutschland, Frankreich, Israel - Sie waren nie wirklich zugehörig. Haben Sie sich darum eine europäische Identität gesucht?
Cohn-Bendit: Ich war kulturell nie national gebunden. 1968 habe ich den Franzosen Rudi Dutschke erklärt. Ich war da und auch woanders.
SPIEGEL: Für einen, der sich als national ungebunden versteht, waren Sie jahrzehntelang in Deutschland erstaunlich sesshaft.
Cohn-Bendit: Man darf nicht vergessen, dass ich zehn Jahre lang Einreiseverbot in Frankreich hatte. Dazu kommt: Ich war und bin in Frankfurt verliebt, meine Frau und ich leben in einem kulturellen und politischen Milieu, das über viele Jahre gewachsen ist.
SPIEGEL: Können Sie mit dem Begriff Heimat überhaupt etwas anfangen?
Cohn-Bendit: Wenig. Heimat ist da, wo ich mich wohl fühle und in mir ruhe. So wie hier in Frankfurt. Auch das Europaparlament war Heimat für mich, da bin ich immer gern hingegangen. Aber ich bin in keiner Sprache wirklich beheimatet. Ich kann spontan in den unterschiedlichsten Sprachen eine Rede halten, tue mich aber mit dem Schreiben schwer.
SPIEGEL: Noch einmal zu Ihrem Rückzug aus der Politik: Haben Sie vielleicht schlicht keine Lust mehr auf Europapolitik? Die schönen Zeiten, in denen Europa immer mehr Wohlstand und Fortschritt bedeutete, sind doch erst mal vorbei.
Cohn-Bendit: Ich bin nicht frustriert. Es ist mit der Euro-Krise schwerer geworden, das stimmt, aber auch spannender. Aber man kann nicht immer predigen, die politische Klasse müsse sich auch mal erneuern, und dann sagen: Das stimmt für alle, aber nicht für mich.
SPIEGEL: Spüren Sie gar keine Wehmut nach 20 Jahren als EU-Abgeordneter?
Cohn-Bendit: Jetzt klingen Sie wie all die Leute, die mir seit Monaten sagen: Wir werden deine Reden vermissen, du bist so anders, du hast so viel Pep.
SPIEGEL: Und eine Rückkehr ins Parlament können Sie sich gar nicht vorstellen?
Cohn-Bendit: Ich würde unter einer Bedingung mit 74 noch mal antreten: wenn der EU-Kommissionspräsident direkt von den Europäern gewählt würde. Das wäre endlich ein echter Wahlkampf um Europa.
SPIEGEL: Den soll es aber dieses Jahr schon geben, mit Spitzenkandidaten aller großen europäischen Parteien für das Amt des Kommissionspräsidenten.
Cohn-Bendit: Die ganze Sache ist doch total verlogen. Wir haben Spitzenkandidaten wie Jean-Claude Juncker bei den Konservativen, der drei Monate lang erklärt hat, den Job gar nicht zu wollen - nicht gerade eine gute Voraussetzung. Außerdem wird es im nächsten Europaparlament keine klare Mehrheit links oder rechts geben. Sollte Martin Schulz von den Sozialdemokraten vorn liegen, wird er seinen alten Freund Sigmar Gabriel anrufen, und der wird ihm sagen: Martin, du musst jetzt im EU-Parlament eine Große Koalition mit den Rechten bilden, das will auch Angela Merkel so.
SPIEGEL: Aber sobald Schulz einmal im Amt ist, ist er unabhängig.
Cohn-Bendit: Ach was. Der Martin klingt immer so schön links, so durchsetzungsstark. Aber wenn es ernst wird, wie beim Streit um den EU-Haushalt, knickt er nach einem Telefonat mit Merkel immer brav ein. Der Sozialdemokrat Schulz wäre ein Kommissionspräsident von Merkels Gnaden.
SPIEGEL: Ist Deutschland zu stark für Europa?
Cohn-Bendit: Ja. Das ist Europas großes Problem. Die Art, wie Deutschland die europäische Politik dominiert, widerspricht der Grundidee Europas: Nie wieder soll ein Land Hegemon sein. Aber das ist die Realität, Deutschland bestimmt alles.
SPIEGEL: Jetzt klingen Sie doch frustriert.
Cohn-Bendit: Europa war noch nie so notwendig. Doch ich kritisiere, wie derzeit Europapolitik gemacht wird, wir gehen bei der europäischen Integration viel zu zaghaft vor. Im Moment scheinen die Deutschen die großen Gewinner zu sein. Sie verdrängen aber, dass angesichts der Globalisierung langfristig kein europäischer Staat einschließlich Deutschland so stark sein wird, dass er zu den acht größten Industrienationen gehört. Deswegen geht die europäische Integration zu langsam. Unsere Souveränität wird in Zukunft eine geteilte europäische Souveränität sein und keine rein nationale mehr.
SPIEGEL: Die Deutschen schätzen diese Zurückhaltung aber. Auch deswegen haben sie Merkel klar wiedergewählt.
Cohn-Bendit: Aufgabe eines Politikers ist nicht, den Leuten nachzulaufen, sondern sie von etwas zu überzeugen. Meinen Sie, die Franzosen hätten nach dem Zweiten Weltkrieg die Versöhnung mit Deutschland gewollt?
SPIEGEL: Warum erleben wir im kriselnden Europa keine Volksaufstände wie 1968 oder nun in der Ukraine?
Cohn-Bendit: Die Menschen in der Ukraine haben es viel einfacher, weil sie einen Traum haben: vom Wohlstand, von Europa. Und wir 68er hatten früher auch jede Menge Utopien und Träume, manche verrückt, aber manche auch richtig gut. Heute hingegen sind die meisten Menschen von Utopien total abgetörnt.
SPIEGEL: Sie nicht?
Cohn-Bendit: Nein, ich bin immer noch Kitsch. Ich weine immer, wenn eine Gesellschaft sich von einer Diktatur befreit. Das ist ein bewegender Moment. Wer fragt, ob eine Revolution vernünftig ist, hat so etwas nie mitgemacht. Was wir in der Ukraine erlebt haben, ist eine Revolution. Die Leute hatten die Nase voll. Der Prozess war der 68er-Revolte in Frankreich ähnlich. Die Macht, Janukowitsch, verlor immer mehr an Legitimität, bis sie nur noch repressiv handeln konnte.
SPIEGEL: Sind Sie stets auf der Seite der Revolution? Oft folgte Totalitarismus.
Cohn-Bendit: Ich war immer libertär. Und die Libertären waren immer die Verlierer der Geschichte. Sicher, Revolutionen können sich totalitär entwickeln. Revolte ist die Bedingung für Veränderung, aber wenn sie nicht eingefangen wird in einem demokratischen Prozess, scheitert sie. In der Ukraine brauchen wir Präsidenten- und Parlamentswahlen sowie eine Verfassungsreform in Richtung Föderalismus.
SPIEGEL: Warum sind Sie eigentlich nie in die große Politik eingestiegen, etwa als Minister wie Ihr Freund Joschka Fischer?
Cohn-Bendit: Meine Fähigkeit ist, in bestimmten gesellschaftlichen Entwicklungen zu intervenieren. Das konnte ich zuletzt eben besser als Abgeordneter. Außerdem bin ich mir bewusst, dass meine politischen Positionen oft nicht mehrheitsfähig waren und sind, weder gesellschaftlich noch bei den Grünen.
SPIEGEL: Wie kann man denn besser intervenieren als mit der Macht?
Cohn-Bendit: Ich halte zwei Reden im Europaparlament, die werden 180 000-mal abgerufen im Internet und zum Teil live im Fernsehen übertragen. Wenn ich dann in Athen bin, bedanken sich Menschen auf der Straße bei mir, dass ich mich für ihre Würde eingesetzt habe. Auf diese Art kann sich bei vielen Griechen ein anderes Verhältnis zu Europa einstellen.
SPIEGEL: Aber die Entscheidung über Griechenlands Zukunft fällt dann in Brüssel oder Berlin, wo die Macht sitzt.
Cohn-Bendit: Entscheidungen fallen aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen. Ohne uns 68er wäre Willy Brandt nicht an die Macht gekommen.
SPIEGEL: Das sollen wir Ihnen glauben? Sie haben Ihr ganzes Leben Politik gemacht und wollten nie an die Macht?
Cohn-Bendit: Ich wollte immer Einfluss haben. Macht macht das Leben unerträglich. Ich habe gesehen, wie Joschka als Außenminister leben musste, mit fünf Leibwächtern, nie mehr spontan ins Kino. Das würde mich umbringen.
SPIEGEL: Es ist ja auch viel einfacher, immer alles besser zu wissen, statt mal selbst zu machen.
Cohn-Bendit: Nicht jeder, der Politik macht, muss doch auch Minister werden. Ich will die Gesellschaft verändern durch Politik, aber ich will mich nicht opfern. An der Macht ist man nicht mehr frei, das ist Gift für einen Sponti wie mich.
SPIEGEL: Gibt es in der jüngeren Politikergeneration noch Spontis?
Cohn-Bendit: Nein. Es ist auch viel schwieriger, heute jung zu sein. Wir waren damals so unbeschwert, selbst Bedrohungen wie die atomare Katastrophe wirkten weit weg, abstrakt. Arbeitslosigkeit und Existenzangst in Europa heute, das ist dagegen ganz konkret.
SPIEGEL: Die meisten jungen Politiker heute kennen solche Krisen persönlich nicht.
Cohn-Bendit: Ich habe Schwierigkeiten mit Parlamentariern, die direkt nach dem Studium ins Parlament kommen. Da frage ich mich: Was haben die eigentlich erlebt?
SPIEGEL: Sie hatten auch keinen anderen Beruf.
Cohn-Bendit: Ich bin erst mit fast 50 Abgeordneter geworden, ich war vorher Kindergärtner, Buchhändler, Publizist, Revolutionär, Quatschkopf, Schauspieler. Ich habe alles Mögliche gemacht.
SPIEGEL: Sollen nur noch Menschen mit bunten Biografien im Parlament sitzen?
Cohn-Bendit: Nein, nicht nur. Und um eins klar zu sagen: Die jungen Politiker heute, auch bei den Grünen, sind durchsetzungsstark, effektiv und kompetent.
SPIEGEL: Böse formuliert heißt das: Die Politiker heute sind technokratisch.
Cohn-Bendit: Auch, und das kann nach hinten losgehen. Gucken Sie auf den letzten Wahlkampf der Grünen. Das war für mich ein technokratischer Wahlkampf. Die Partei hat allen Wählern haarklein vorgerechnet, wie das perfekte Steuersystem, die perfekte Gesetzgebung, das perfekte Abgabensystem auszusehen haben. Aber die Herzen hat sie nicht erreicht, sie hat keine Vision von einer grünen Gesellschaft vermittelt. Und dann glauben ihr die Leute nicht, selbst wenn das, was sie vorschlägt, richtig ist.
SPIEGEL: Das könnte auch daran liegen, dass die großen Utopien abgearbeitet sind. 68er sind für sexuelle Befreiung auf die Straßen gegangen, für Homo-Rechte, Multikulti.
Cohn-Bendit: Vorsicht: Weltweit werden heute mehr Homosexuelle verfolgt als je zuvor. Wir haben eine Finanzindustrie, die außer Kontrolle geraten ist, und die soziale Ungleichheit ist krasser denn je. Auf eine Lösung, wie Multikulti in Deutschland wirklich funktionieren soll, warte ich auch noch. Es gibt genug zu tun für Träumer und Utopisten.
SPIEGEL: Aber Sie sind erst mal weg?
Cohn-Bendit: Am 31. Mai fliege ich nach Rio. Da warten ein Kamerateam und ein VW-Bus, mit dem wir kreuz und quer durch Brasilien fahren und einen Dokumentarfilm drehen: über die Fußball-WM und die brasilianische Ausnahme.
SPIEGEL: Das müssen Sie uns erklären.
Cohn-Bendit: Brasiliens beste Fußballer engagieren sich immer sozial. Das habe ich 1984 in São Paulo erlebt: Die Meistermannschaft von Corinthians lief ins Stadion ein, angeführt von ihrem legendären Kapitän Sócrates mit einem Banner "Siegen oder verlieren - aber immer für die Demokratie kämpfen" . Wäre doch auch ein gutes Schlagwort für Europa, oder?
SPIEGEL: Herr Cohn-Bendit, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Gregor Peter Schmitz und Christiane Hoffmann in Frankfurt am Main.
Von Gregor Peter Schmitz und Christiane Hoffmann

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