07.04.2014

LIBANONTanzend dem Abgrund entgegen

Trotz Autobomben und Bürgerkrieg im nahen Syrien findet in Beirut jedes Jahr ein Debütantinnenball statt. Töchter großer Familien geben an diesem Abend ihren Einstand in der besseren Gesellschaft.
Liegt's am Dreivierteltakt, diesem süß betäubenden Klang des Walzers? Oder an den weißen, ellenlangen Handschuhen, den Ballkleidern und Stirnkrönchen? Als Beatrice, Nadine und Layal die Freitreppe im Casino du Liban nach oben schreiten, ihre schimmernden Volants über die Stufen raffend, tragen sie alle ein entrücktes Lächeln auf den Lippen. Selbst Gaelle, die Rebellin mit ihren geflochtenen Armbändchen und der knappen Steckfrisur, sagt, was sie alle sagen: wie sie sich freue, Prinzessin für einen Abend zu sein. Ganz in Weiß!
Wie jedes Jahr, als Höhepunkt der libanesischen Ballsaison, steigt der Ball der Debütantinnen mit Pomp und Pirouetten im legendären Casino du Liban in Beirut. Stundenlang dauerte das Anlegen und Zurechtzupfen der Roben, jede von einem anderen einheimischen Designer entworfen. Monatelang währten die Vorbereitungen, die Tanzstunden für Debütantinnen und ihre Kavaliere. Tagelang wurde gebangt, ob auch der Flughafen geöffnet sein würde und nicht irgendein zeitnaher Anschlag das Ganze pietätlos erscheinen ließe. Aber alles ist gutgegangen. Die Damen des Festkomitees, der Generalstab des Balls, lächeln, die Vorsitzende Regina Fenianos gibt letzte Order.
Dass so ein Ball angesichts der Lage im Land etwas, nun, irritierend wirke, sei ein Missverständnis, sagt Fenianos. Gewiss: Im Norden schießen die verfeindeten Lager mittlerweile beinahe täglich aufeinander, im Süden explodieren Autobomben, die Wirtschaft ist im freien Fall, und auf vier Libanesen kommt ein Flüchtling aus Syrien.
"Wir kennen die Lage", sagte Regina Fenianos bei der Generalprobe am Vortag, "aber wir zeigen schließlich den wahren Libanon! Wir machen diesen Ball seit 16 Jahren, und nichts kann uns davon abhalten, keine Krisen, keine Bomben. Wir haben auch 2006 getanzt, zwei Monate nach dem Krieg mit Israel!"
Nahe der Verzweiflung war an diesem Nachmittag nur der Tanzlehrer, weil seine Elevinnen auch während der Probe allzeit auf ihre Smartphones schauten oder ungerührt telefonierten. In ihren Kreisen rede man nicht über Politik, sagt Madame Fenianos. Lächelnd, wie immer, wobei die Gesichtszüge jene leichte Botox-Starre besitzen, die zwar Falten verschwinden lässt, aber auch alle Mimik nimmt. "Alors, die First Lady wird auch kommen! Und wir haben einen Prinzen!"
Welchen denn?
"Na, den Prinzen ... Latifa, wie heißt der noch?" Schulterzucken. "Der ... der Prinz halt! So ein Europäer!"
Die Lage des Casinos ist grandios, am Ende der Bucht, mit Blick auf Beirut. Bei seiner Eröffnung 1959 war es ein Bau der Moderne und der Leichtigkeit. Mittlerweile sieht es aus wie die Kulisse eines frühen James-Bond-Films. Dazu passt, dass zum standesgemäßen abendlichen Vorfahren der Debütantinnen Maseratis anrollen. Es hätten auch Ferraris sein können. Aber aus denen kann keine Frau im Ballkleid würdevoll aussteigen.
Nicht so formvollendet zumindest, wie nun Beatrice Bakhache die Treppe zum Ballsaal emporstöckelt. Die 18-jährige Tochter eines Geschäftsmanns aus Tripoli weiß um den Preis der Distinktion: "Es ist schwer, immer perfekt zu sein, das Haar, das Benehmen, die richtigen Freunde", die von ihrer Mutter begutachtet werden, bevor sie mit ihnen ausgehen darf.
Das Defilee der Debütantinnen wird begleitet von Kamerateams des Privatsenders Future TV. Die Idee des Balls hat Regina Fenianos aus ihrer langjährigen Zweitheimat Brasilien in den Libanon gebracht. "Ich wollte meinen Töchtern immer diesen Traum ermöglichen", sagt Fenianos. Dann bekam sie aber nur drei Söhne, den Debütantinnenball rief sie trotzdem ins Leben. Und ebenso wie Benimmkurse auf Französisch und Louis-seize-Sessel trifft der Ball den Geschmack der libanesischen Hautevolee, die so gern europäischer sein möchte als die Europäer. Und die sich verloren fühlt zwischen den Armen und den Neureichen.
"Den Mafiosi", präzisiert Salwa Shukeir, Grande Dame des Rotary Club im Libanon und eine der Schirmherrinnen der Veranstaltung: "Eine Gesellschaft braucht zwei Generationen des Friedens zum Wachsen. Aber die Reichen von heute sind alle im Krieg reich geworden. Sie geben unfassbar hohe Trinkgelder und schicken das philippinische Kindermädchen zum Elternsprechtag.
Die Töchter großer Familien geben an diesem Abend ihren Einstand, sie gehören zu den Boulos, den Khoury, Younis, Harb, Hobeika. Es sind nicht die ganz großen Namen. Die Gemayel, Hariri und Berri brauchen nicht zu zeigen, dass sie im Libanon dazugehören. Sie gehen davon aus, dass er ihnen ohnehin gehört. Aber auch die Namen der Anwesenden haben ihren Klang in der Geschichte des Landes. Die Debütantin Tamara Hobeika ist eine entfernte Verwandte von Elie Hobeika, Kommandeur der christlichen "Forces Libanaises" im Bürgerkrieg von 1982. Unter den Augen israelischer Soldaten ließ er damals Hunderte Palästinenser in den Lagern von Sabra und Schatila massakrieren. Als wäre nichts geschehen, diente er dann der anderen Seite, den syrischen Besatzern, als Minister für Flüchtlingsfragen. Als er 2002 durch eine Autobombe getötet wurde, verlief die Suche nach den Tätern ergebnislos. Hobeika hatte in allen Lagern morden lassen, Palästinenser, iranische Diplomaten, libanesische Kleriker; und jede Seite besaß ein Motiv.
Inzwischen sind Anschläge wieder allgegenwärtig geworden, selbsternannte Nachbarschaftswächter patrouillieren in den Stadtvierteln von Beirut. Alles wiederholt, wenig ändert sich. Eine Fortsetzung des Dreivierteltakts mit anderen Mitteln. Der Walzer, dieses schwindlige Jauchzen, habe "Wien die Revolution erspart", schrieb einst ein Biograf von Johann Strauß: "sich drehen und nochmals drehen und so das Leben rundherum vergessen". Libanesische Politik ist da nicht anders.
Der erste Tanz an diesem Abend wird den Vätern mit ihren Töchtern gehören. Doch bis er beginnt, vergehen noch Stunden. Erst einmal gibt es eine Modenschau, danach rollen mit Blaulicht die beiden Ambulanzen auf die Bühne, die vom Erlös des Abends dem Roten Kreuz gestiftet werden. Im Hintergrund, auf der Leinwand, laufen in Endlosschleife die Bilder von den letzten Anschlägen in Beirut.
"Wir ignorieren die Not der anderen nicht", beteuert Salwa Shukeir, deren Rotarier sich auch um die allgegenwärtigen syrischen Flüchtlinge im Land kümmern. "Wir helfen ihnen, so gut es geht!", sagt Shukeir. Auch wenn sie nicht verstehe, wieso sie geflohen seien, um freiwillig in Zelten zu hausen: "Im Bürgerkrieg damals starben wir hier oder gingen nach Paris!"
Dann präsentiert Regina Fenianos, die Herrin des Abends, die Debütantinnen. Am Arm ihrer Väter werden sie durch den Saal geführt. Eine Rose für die First Lady Waafa Sulaiman, dann ein Knicks vor Emanuele Filiberto Umbeco Reza Ciro René Maria von Savoyen, Prinz von Piemont und Venetien, Enkel des letzten italienischen Königs.
Die Debütantinnen sind alle Libanesinnen. Doch ihre Vorstellung klingt, als veranstaltete hier die Uno einen Ball: Ein knappes Drittel wohnt in den USA, in Saudi-Arabien, Brasilien, Afrika. Nadine Omais ist mit ihrer Mutter eigens zum Ball aus dem Senegal eingeflogen, wo ihre Familie in dritter Generation lebt.
"Aber natürlich sind wir Libanesen", sagt ihre Mutter mit Verwunderung ob der Frage, welches Land ihre Heimat sei. Mit der Produktion von Eisblöcken für die senegalesische Fischereiflotte sind die Omais zu Wohlstand gekommen.
Ein Foto von Nadine Omais, 17 Jahre alt und bildschön, gelangte über das dicht- gesponnene Netz von Tanten und Müttern zu Regina Fenianos. Sie beschied, Nadine sei "mratab", der libanesische Inbegriff einer glänzenden Partie: schön, reich, guter Name, skandalfrei. Und nun ist sie hier, um gezeigt, gesehen, eingeführt zu werden in die besseren Kreise, die alles diskret verachten außer ihresgleichen.
Krisen, Armut und Kriege haben die Libanesen seit über hundert Jahren aus dem Land getrieben. Schon auf der "Titanic" waren Libanesen an Bord, auf dem Weg nach New York. 15 bis 20 Millionen Menschen libanesischer Abstammung leben außerhalb des Landes. Allein 7 Millionen sind es in Brasilien, mehr als im Libanon selbst mit seinen 4,4 Millionen Einwohnern. Auch Salwa Shukeir, die Dame vom Rotary Club, hat ihre besten Jahre in Paris verbracht: "Da sprach man nicht über Religion oder Politik, da fühlten wir uns zu Hause! Ich kam 1975 nur mit ein paar Sommerkleidern, dachte, wir bleiben für zwei Monate. Es wurden 21 Jahre."
Die Libanesen im Ausland sind weit erfolgreicher als die Libanesen im Libanon. Der zweitreichste Mensch der Welt, Carlos Slim, hat sein Vermögen von rund 70 Milliarden Dollar in Mexiko gemacht. Joseph Safra, Brasiliens reichster Bankier, knapp 17 Milliarden Dollar, stammt aus einer der großen jüdischen Familien Beiruts. Auch Carlos Ghosn, Chef von Renault und Nissan, hat libanesische Wurzeln, ebenso Nick Hayek, der Sohn des Swatch-Gründers in der Schweiz.
Wo immer sie hingehen, geschult an den besten Universitäten der Levante, gestählt im Überlebenskampf, geschmeidig und manchmal gerissen, treiben sie ihre Geschäfte zum Erfolg. Nur eben nicht daheim. Hier bieten sie all ihre Fähigkeiten gegeneinander auf, paralysieren Korruption, Konkurrenzbesessenheit und Kriege das Land. Man könnte es so sagen: Der Libanon krankt an einer Überdosis seiner Eigenschaften.
Sind sie erfolgreich in der Fremde, schicken sie Geld nach Hause und bauen sich irgendwann in der verlassenen Heimat eine beeindruckende Villa, die dann elf Monate im Jahr leersteht.
Eine hoffnungslose Hassliebe, aber eine überaus stabile: Schon vor hundert Jahren beklagte sich der libanesische Dichter Khalil Gibran über dieses "bedauernswerte Volk", das "seine Stimme nicht erhebt außer zum Begräbnis" und gespalten sei "in Teile, deren jedes sich für eine Nation hält".
Doch je rascher der Libanon dem Abgrund entgegentaumelt, desto rauschender wird dagegen angefeiert. Zumindest von denen, die es sich leisten können. Nach dem Tanz der Debütantinnen mit ihren Vätern prasselt ein Feuerwerk, heftig und lange. Dann senkt sich der große Vorhang, dahinter scheint irgendetwas nicht nach Plan zu laufen. Erst werden hektisch Stimmen laut, dann steigt Rauch auf, schwanken die Mädchen aus dem Gang am Bühnenrand, hustend und so schnell es die Stilettos zulassen. Es brennt.
Man kann im Libanon auch jenseits von Anschlägen auf unsinnige Arten zu Tode kommen, zum Beispiel wenn die Armee bei den Feiern zum Nationaltag aus Versehen einen halben Straßenzug in die Luft jagt. Aber beim Debütantinnenball zu verbrennen wäre das ironischste Strafgericht für Walzerseligkeit und Lachsröllchen. Das Feuerwerk hat erst die Dekoration, dann den hinteren Vorhang in Brand gesetzt. Doch Techniker löschen das Feuer rasch und retten die Tänzerinnen.
Wie sich später herausstellen wird, wollte einer der Debütantinnen-Väter seinen Sponsorenanteil umgehen und bot an, das Feuerwerk zu übernehmen, statt Geld zu spenden. Wovon er nur leider wenig verstand. Es war ein Außenfeuerwerk, nicht geeignet für den Einsatz in geschlossenen Räumen.
Das Publikum: bleibt ruhig. Wir sind hier im Libanon. Zwar schneiden die Scheinwerfer fortan durch Qualmwolken, brauchen die Debütantinnen eine Weile an der frischen Luft, aber unten vor dem Bühnenrand steht Ballherrin Regina Fenianos mit unbewegter Miene und scheucht das Personal hin und her.
Es geht weiter mit Musik, Mitternacht ist vorbei, und der Höhepunkt naht: der Tanz der Debütantinnen mit ihren Kavalieren.
Die Luft ist immer noch schwer vom Vorhangbrand, doch die Paare ziehen ihre Kreise. Immer wieder ganz vorn, auf der prominentesten Position, Beatrice mit Gardemaß und perfektem Lächeln. Neben ihr Tina-Maria, die extra aus Saudi-Arabien angereist ist - und nun mitten im Walzer plötzlich zusammensackt. Ein Raunen geht durch den Saal, sie rappelt sich wieder hoch, der Kavalier hält sie, noch ein paar Drehungen, und dann liegt sie wieder auf der Bühne. Auch hohe Absätze können eine Waffe sein.
Der Walzer geht zu Ende, eigentlich sollten nun alle von der Bühne durchs Publikum schreiten, aber Tina-Maria möchte nicht einmal mehr gehen. Unter tosendem Beifall wird sie vom Tanzlehrer auf ausgebreiteten Armen von der Bühne getragen. Ihre Mutter ist in Tränen aufgelöst, ihr Vater schaut wütend. Er habe, raunt es durch die Ränge, viel Geld dafür bezahlt, dass seine Tochter in der ersten Reihe tanzen darf. Aber sie ist nun mal nicht so groß wie Beatrice. Die höchstmöglichen Absätze sollten das ausgleichen. "18 Zentimeter", sagen die anderen Debütantinnen mit Ehrfurcht.
Doch, doch, das sei schön gewesen, dieser Ball, sagt Nadine Omais' Onkel später auf der nächtlichen Heimfahrt in die Stadt: "Schade bloß, dass da immer nur Französisch gesprochen wurde. Ich habe nichts verstanden. Sie hätten wenigstens eine arabische Übersetzung anbieten können. Aber hey, wir haben überlebt!"
Tage später sitzen Nadine und die anderen eingeflogenen Debütantinnen wieder im Flugzeug - auf dem Weg nach New Jersey, Saudi-Arabien, in den Senegal, zurück in ihre jeweilige Ersatzheimat. Im Sehnsuchtsland explodieren derweil die Autobomben im Wochentakt, und Tamara Hobeika besiegt endlich ihren persönlichen Feind: ihre Nase. "Ich habe sie gehasst!" Nach der Operation sei die Nase nun kleiner, "mratab" eben.
Die Hisbollah-Miliz führt weiter Krieg in Syrien und verbittet sich ausländische Einmischung im Libanon. Die Hochzeiten werden glamourös wie ehedem gefeiert, in Beiruts südlichen Vororten schichten sie Sandsäcke vor die Schaufenster.
Der Ball ist vorbei. Der Tanz geht weiter.
Von Christoph Reuter

DER SPIEGEL 15/2014
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