14.04.2014

LINKEDer Quantenspringer

Bodo Ramelow hat gute Chancen, als erster Linker eine Staatskanzlei zu erobern, Rot-Rot-Grün liegt in Thüringen bei Umfragen vorn. Kann das Projekt in Erfurt eine Blaupause für Berlin sein?
Früher hätten sie das Werkstor zugeschlossen und mit einer Kette verrammelt. Wollten die Linken in Thüringen einheimische Unternehmen besuchen, dann hagelte es Absagen. Mit den Wiedergängern der alten SED mochte sich keine Firma freiwillig in Verbindung bringen lassen.
Heute warten die Unternehmer vor dem Büro des Linken-Fraktionschefs Bodo Ramelow geduldig auf Einlass. Ralf Frost sitzt auf einer tiefroten Couch, links vor der Tür steht ein roter Karl Marx, gut einen Meter hoch. Rechts ein blaues Schaf. Im Schlepptau hat Kaufmann Frost einen Anwalt und einen korpulenten älteren Herrn, der aus Palästina kommt - seinen "Geschäftspartner".
Mahmoud Ibrahim sagt, er habe in der DDR studiert und für Honecker mit Arafat und Co. in Wirtschaftsfragen verhandelt. Nun glaubt er, in Ramelows Büro an aussichtsreicher Stelle zu sein.
Der Linken-Politiker empfängt die Gäste mit Kuchen, und Ibrahim kaut gerade auf einem Stück Apfeltorte, als er von sagenhaften 320 Milliarden Euro berichtet, die arabische Investoren gern in Deutschland, vielleicht in Thüringen, investieren würden. Doch das kleine Bundesland sei bei den Scheichs praktisch unbekannt. Da müsse man etwas tun.
Der Araber rudert mit den Armen, spricht von einem Sieben-Sterne-Hotel mit Yachthafen und Hubschrauberlandeplatz, das gebaut werden müsse. Bodo Ramelow rutscht leicht nervös auf seinem Sessel umher, man sollte schon die Wahl abwarten, wirft er ein.
Das Orakel sage, Ramelow werde Ministerpräsident, entgegnet Mahmoud Ibrahim. Er könne zur Amtseinführung sämtliche arabischen Botschafter nach Erfurt bringen. "Eine einmalige PR, kostet Sie nix." Ramelow: "Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, solange er nicht erlegt ist." Der Araber: "Inschallah."
Bodo Ramelow, 58, gilt nicht nur im Orient als der kommende Mann in Ostdeutschland. Erstmals seit der friedlichen Revolution von 1989 haben die Linken eine realistische Chance, den Ministerpräsidenten eines Bundeslandes zu stellen. Im September wird gewählt, und Umfragen sagen für ein Bündnis aus Rot-Rot-Grün die absolute Mehrheit voraus - mit der Linkspartei als stimmenstärkstem Koalitionär.
Es war ein weiter Weg vom Hassobjekt in die Mitte der Gesellschaft. Das gesamte politische Establishment hat sich nach der Wende an der SED/PDS/Linkspartei abgearbeitet. Helmut Kohl, der ewige Kanzler, nannte sie "rotlackierte Faschisten". Sein Generalsekretär Peter Hintze erfand die Rote-Socken-Kampagne; für ihn stand die Partei "für das Erbe einer bösen und bedrückenden Vergangenheit". CSU-Chef Theo Waigel stempelte die Genossen als "Feinde der Demokratie" ab. Gerhard Schröder hielt im Bund schon Tolerierungsmodelle für Teufelswerk. Und Angela Merkel forderte, dass demokratische Parteien die Linken generell nicht "als tolerabel, bündnisfähig oder gar als Partner ansehen" dürften.
Doch diese Position ist in Thüringen längst nicht mehr zu halten. Es gibt gemeinsame Anträge und Abstimmungen von CDU und Linken im Landtag - zu Europa, zu Opel in Eisenach oder zum Landesrechnungshof. Und mehr noch: Der seit 23 Jahren in Erfurt dauerregierenden Union droht nach diversen Affären der Machtverlust.
Wie das sein kann? Ramelow, der frühere Gewerkschaftssekretär aus Niedersachsen, passt nicht ins Klischee eines Linken im Osten. Es beginnt schon damit, dass er als bekennender Christ auftritt, was ihm in der eigenen Partei den Vorwurf einbrachte, ein "religiöser Spinner" zu sein. In seinem Büro steht auf einem Sideboard ein gerahmtes Bild, das ihn neben Papst Benedikt XVI. zeigt; dazu eine Heilige Schrift mit 1232 Seiten, signiert vom Rabbiner Walter Homolka. Das Ensemble wirkt wie ein Schrein, auch wenn gleich daneben ein Schlüsselanhänger liegt, mit der Aufschrift: "Kein Sex mit Nazis." Ramelow predigt mitunter in Kirchen, er lud eine Pröpstin als Rednerin zum Neujahrsempfang seiner Partei ein.
Christdemokraten befällt da zuweilen Beißhemmung. Ihre Kampagnen gegen die Linken im Osten zielten in der Regel auf gottlose alte SED- und Stasi-Kader. Auch Thüringen hatte eine Menge davon: Es gab Klaus Höpcke, ehemals stellvertretender DDR-Kulturminister und Oberzensor ostdeutscher Schriftsteller, es gab Gabi Zimmer, die einst im VEB Jagdwaffenwerk "Ernst Thälmann" Suhl in der SED-Parteileitung saß und nun Europa voranbringen soll. Es gibt bis heute einstige Stasi-Zuträger und SED-Funktionäre in Ramelows Landtagsfraktion. Der Spitzengenosse selbst hingegen, der im Februar 1990 aus dem Westen nach Thüringen kam, profitiert von der Gnade des späten Zuzugs.
Fragt man Ramelow heute nach seinem DDR-Bild, dann hält er sie für ein "kleinbürgerliches, rassistisches Land" - ein "Panoptikum". Versucht es die Union dennoch mit einer Anspielung auf die SED, holt Ramelow unbeschwert mit dem Vorschlaghammer aus: "Den ehemaligen Blockflöten der CDU ist der Stallgeruch der SED doch gar nicht so fremd."
Mangels Angriffsfläche machte die Union den zugereisten Genossen flugs zum Linksradikalen: 1999 veröffentlichte die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft vermutlich mit Hilfe des Verfassungsschutzes eine Broschüre, in der Ramelow als Speerspitze DKP-naher Gewerkschafter aus dem Westen bezeichnet wurde. Als Beleg galt seine Solidaritätsunterschrift für einen Marburger Posthauptschaffner, der in den achtziger Jahren wegen DKP-Mitgliedschaft seinen Job verlor. Man fand Ramelows Heiratsanzeige aus dem Oktober 1982 in der DKP-Zeitung "Unsere Zeit". Und schließlich verwiesen die christlichen Demokraten auf häufige Interviews mit dem "Neuen Deutschland".
Was von derartiger Gesinnungsschnüffelei abzuleiten sei, entschied das Bundesverfassungsgericht nach längeren juristischen Scharmützeln im vergangenen Jahr eindeutig: nichts. Die Beobachtung Ramelows durch verschiedene Verfassungsschutzämter, so befanden die obersten Richter, war mangels hinreichender Anhaltspunkte schlicht "unzulässig".
Den politischen Gegner treibt der Wegfall geliebter Feindbilder zu Verzweiflungstaten. Etwa zu jenem Plakat der Jungen Union, auf dem links das Nationalgericht der Thüringer zu sehen ist: eine Bratwurst im Brötchen. Darunter steht: "Echte Thüringer". Dazu rechts ein Foto Ramelows. Darunter: "Falscher Thüringer. Keiner von uns - keiner für uns".
Ramelows Linke weniger platt anzugehen ist eine Herausforderung. Sie hat eben nicht mehr viel gemein mit dem Schreckgespenst von einst. Der seit November amtierende Vorstand, für den Ramelow vehement in seiner Partei geworben hat, kennt SED und DDR eigentlich nur noch aus den Erzählungen der Alten. Vorsitzende ist die 36-jährige ehemalige Eisschnellläuferin Susanne Hennig-Wellsow - beim Mauerfall war sie 12 Jahre alt. Ihr Stellvertreter ist 40.
"Wir sind längst weg vom Paria-Image", glaubt Ramelow. Niemand müsse sich Sorgen machen, dass Banken oder Betriebe reihenweise verstaatlicht würden, wenn er in der Staatskanzlei säße. "Aber wir müssen Debatten in die Gesellschaft tragen."
Wie bei der Kommunalisierung der Energieversorgung in Thüringen. Da war plötzlich auch die Koalition aus CDU und SPD für Verstaatlichung - und Ramelow, der Oppositionsführer, vermittelte bei dem 900-Millionen-Deal mit E.on mitten in der Nacht präsidial zwischen den dann doch nicht so ganz einigen Ministern von Union und SPD per SMS. "Wir müssen die Leute überzeugen mitzumachen", sagt er, denn wenn es eine Lehre aus der DDR gebe, dann diese: "Sozialismus geht nur demokratisch oder gar nicht."
Ramelows pragmatischer Kurs passt nicht jedem. Im Januar, während einer Regionalkonferenz der Linken bei Gotha, stand ein Mann im Saal auf, der die neue Stromlinienform der Partei beklagte. Der nicht wollte, dass sich die Linke den Positionen der anderen annähert. Der auf einen linken Radikalkurs pochte, bis zum Sieg des Sozialismus, des echten.
Doch Ramelow musste gar nichts tun. Andere Redner übernahmen die Verteidigung. Die Mehrheit im Raum hatte das Opponieren satt. Sie wollten wieder von oben verändern, nicht von unten zusehen.
In Berlin setzen sie inzwischen große Stücke auf den Wessi in der ostdeutschen Provinz. "Wenn wir in Thüringen den Ministerpräsidenten stellen", sagt die Bundesvorsitzende der Linken, Katja Kipping, "dann wäre das für die Partei ein Quantensprung." Man könne zwar nicht von einer Blaupause für ein rot-rotes Modell im Bund sprechen, doch gehe der Weg dorthin eben "nur über die Länder".
Ein von SPD und Grünen getragener roter Landesvater in Thüringen wäre ein starkes Signal für Berlin. Die Linken könnten erstmals beweisen, dass sie ein Land führen können, ohne dass Chaos und Anarchie herrschten. Ramelows Regentschaft wäre ein Testlauf für einen Wechsel im Bund - und die größte Bedrohung für die schwarz-rote Koalition in Berlin.
Die SPD gibt sich neuerdings flexibel. Ihre Generalsekretärin Yasmin Fahimi sicherte den Ost-Landesverbänden bei der möglichen Wahl eines linken Ministerpräsidenten kürzlich freie Hand zu. Auch Parteichef Sigmar Gabriel mag nicht mehr bremsen: "Das entscheiden die Landesverbände." Und so ist die Thüringer SPD erstmals gesprächsbereit. Eine Koalition unter Führung der Linken hält sie "grundsätzlich nicht für ausgeschlossen".
Doch der Mann, der eine neue Ära einleiten soll, ist vorsichtig geworden. Die letzte Landtagswahl 2009 brachte ihm den Ruf ein, sich zu Tode zu siegen. Am Wahlabend lag Rot-Rot-Grün mit 52 Prozent vorn, die Linken hatten 14 Direktmandate geholt. Doch als es um den Regierungschef ging, beanspruchte die schwächere SPD das Amt für sich. In einem Akt der Selbstverleugnung bot Ramelow ohne Rücksprache seinen Verzicht an, wenn ein auch der SPD genehmer Ministerpräsident gefunden werde.
In der Berliner Parteizentrale war der Linken-Grande Gregor Gysi perplex: "Wenn Bodo Ramelow es nicht mehr macht - das will ich ja gar nicht glauben -, dann wird es einen anderen geben." Natürlich jemand aus der eigenen Partei. Am Ende fand sich der Spitzenkandidat parteiintern isoliert genau dort wieder, wo er immer war: in der Opposition.
Das Scheitern auf der Zielgeraden 2009 ist zweifellos Ramelows Trauma. Er hatte alles gegeben. Die Jeans gegen Anzughose getauscht. Den Brilli aus dem linken Ohrläppchen entfernt. Den silbernen Ring, den Tuareg in Afrika gegossen hatten, vom linken kleinen Finger gezogen, um seriöser auszusehen. Und die lustige Haartolle hatte er in einen braven Scheitel gebannt.
Doch am Wahlabend wollte niemand mit ihm spielen. Er war wieder jener "zugezogene Habenichts", der er in seiner Erinnerung schon als Jugendlicher in Niedersachsen gewesen war.
Ramelow wuchs dort in einem evangelischen Elternhaus auf, behütet von Mutter und Kirchengemeinde. Der Vater starb, als der Junge acht Jahre alt war, an den Folgen einer Kriegsverletzung.
Der Spitzengenosse sagt, er habe früh gelernt, was Armut ist. Die Mutter habe nachts in der Spülküche des Hotels gegenüber geschuftet, um die vier Geschwister durchzubringen. Als Kind habe er sich zerbröselte Eiswaffeln aus den weggeworfenen Kartons der Bäckerei geholt und das Familieneinkommen dadurch erhöht, dass er die Kegel im Hotel am Bahnhof für eine Mark aufstellte.
Mit 17 begann, wie Ramelow es nennt, seine "schleichende Politisierung": Militärputsch in Chile, Krieg in Vietnam, die große Schwester hupte plötzlich im Auto den Rhythmus der Protestparole "Ho, Ho, Ho-Chi-Minh". Der Bruder verweigerte den Militärdienst.
Ramelow fühlte zwar wie ein Revoluzzer, lernte aber lieber erst mal Einzelhandelskaufmann - Fachausbildung Wild und Geflügel. In hessischen Supermärkten konnte man seine sonore Stimme hören. Er kann das heute noch ganz gut: "Meine seeehr geeeehrten Damen und Herren, heute bei uns im Küüüühlregal im Angebot ..." Am Ende wurde er parteiloser Gewerkschafter bei der HBV - Handel, Banken und Versicherungen. Er war einer, der bei Karstadt hinten reinging und vorn mit 100 Neuanmeldungen für die HBV wieder rauskam.
1990 landete er neugierig in der DDR, wie so viele Westdeutsche, die in den besten Jahren ein gutbesoldetes Abenteuer ohne Fremdsprachenkenntnisse suchten - und wurde HBV-Chef in Thüringen. Seine DKP-Freunde haben ihm das bis heute nicht verziehen. Für ihn war der Mauerfall ein Glücksfall, für die anderen brach eine Welt zusammen, die sie für die bessere, sozialere hielten, wegen der sie sogar die Niederschlagung des Volksaufstands 1953 und den Mauerbau verteidigten. Ramelow hingegen hatte am 9. November 1989 Freudentränen in den Augen, dachte an seine Halbbrüder in Sachsen-Anhalt. "Es ging plötzlich ein Riss durch alte Freundschaften. Ich zählte als Verräter, weil ich aus deren Sicht eine Konterrevolution feierte."
Für die Linken war der Pragmatiker aus dem Westen eine neue Erfahrung. Vor allem wegen seines rhetorischen Talents, das alten SED-Größen - mit Ausnahme Gysis - meist gänzlich abgeht. Ramelow ist immer eine Spur zu laut, oft eine Idee zu frech, meist etwas zu zappelig. Er sei "staatstragend und widerständig", sagt seine Parteichefin Kipping.
Mitunter agiert der Genosse auch derart robust, dass er Freund und Feind verstört. Die Ausbrüche sind seine Waffe, aber auch seine Achillesferse. Er hat sich früher häufig im Überschwang vergaloppiert, im Ton vergriffen. 2009, als Oskar Lafontaines Krebserkrankung öffentlich wurde, sagte Ramelow, man müsse sich auf einen Wechsel vorbereiten. Später hat er sich dafür entschuldigt, schriftlich und öffentlich. Profilierungssucht wurde ihm vorgeworfen.
Im Bundesvorstand seiner Partei schreibt man ihm eine gewisse "Hitzköpfigkeit" zu, und tatsächlich ist er leicht auf die Palme zu bringen. In einem Fragebogen hat er einmal Auskunft über seinen wunden Punkt geben sollen. Antwort: "Empfindlichkeit".
Wenn er sich verletzt oder ungerecht behandelt fühlt, kann sich Ramelow buchstäblich verkämpfen. Er lässt Recherchen über seine Kritiker anstellen, schreibt flammende Leserbriefe, schickt harsche Beschwerden in Redaktionen und schaltet den Presserat ein. Er betreibt eine Eskalation, die ihm am Ende eher schadet als nutzt.
Thomas Hartung kann dies ganz gut beschreiben. Der Gesundheitsexperte aus Weimar floh vor allem wegen Ramelow aus der Fraktion, trat von den Linken zur SPD über. Hartung sagt, Ramelow könne nicht mit Kritik umgehen und lasse selten andere Meinungen zu. Er fühlte sich von seinem Fraktionschef isoliert und "zum Abschuss freigegeben", nur weil er andere Meinungen vertrat.
Eine Erklärung für Ramelows Dünnhäutigkeit bei Zurücksetzung und Kritik könnte sein eigener Lebensweg sein. Denn die große Klappe war bei ihm immer auch Überlebensstrategie. Sie überspielt Schwächen, die andere früh ausnutzten, ihn hänselten. Schreiben zum Beispiel kann der Kandidat nicht, er ist Legastheniker. Heute geht Ramelow offen damit um, hält Vorträge an Schulen.
Seine Rechtschreibung ist noch immer außergewöhnlich. Der Kandidat hat Schwierigkeiten mit "i" und "ie". Weiß nicht, wo ein "h" hinkommt und wo besser nicht. Das Tagebuch auf seiner Website lässt er schreiben, doch Facebook und Twitter sind ein Problem, etwa wenn er sich dort über den "Politikstiel" anderer beklagt. Dann erlebt er "die hämischen Kommentare der Oberlehrer". Ramelow begegnet ihnen mit entwaffnender Offenheit: "Danke. Bin Legastheniker." Meist reicht das.
Doch Ramelow, der selbsternannte "Ministerpräsident in Lauerstellung", wäre nicht er selbst, würde er die kleine Schwäche nicht am Ende in eine Stärke umdeuten. Sein "Defizit" habe ihm Ausdauer beschert, sagt er.
So wird er ein drittes Mal versuchen, Ministerpräsident von Thüringen zu werden. Er ist jetzt 58 Jahre alt, es ist seine letzte Chance. Ramelow wird in die Geschichte eingehen, als erster Regierungschef der Linken in Deutschland. Oder als Linker, der sich zu Tode siegte.
Von Steffen Winter

DER SPIEGEL 16/2014
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