02.06.2014

ChinaDie Wut im Westen

Am entlegensten Rand ihres Reiches erwächst Pekings Führern ein Terrorproblem. Sie haben die Region Xinjiang rücksichtslos erschlossen, doch nun begehren die muslimischen Uiguren auf. Von Bernhard Zand
Oasenstadt Hotan
Um zwei Uhr früh beginnt die Schicht für Delmurad und Mullabika. Es ist stockfinster, ein Schneesturm zieht auf, kaum ein Mensch ist auf dem Karakorum-Highway zu sehen, der China mit Pakistan verbindet.
Die beiden jungen Männer, sie nennen nur ihre Vornamen, gehören zur Anti-Terror-Einheit der chinesischen Polizei. An ihren Lippen und Fingerkuppen ist die Haut von der Kälte aufgesprungen, ihre Gesichter sind von der Sonne verbrannt. Jede Nacht patrouillieren sie mit ihrem schwarzen Van durch das Grenzstädtchen Tashkurgan, auf der Suche nach verdächtigen Reisenden, und morgens schauen sie aus müden Augen.
Eine halbe Autostunde nördlich von Tashkurgan zweigt eine Passstraße nach Tadschikistan ab, eine halbe Stunde südlich öffnet sich der Wakhan-Korridor nach Afghanistan. Noch weiter südlich erhebt sich der Khunjerab-Pass, dahinter liegen die unregierbaren Täler Pakistans. Hier oben, in den Ausläufern des Pamir und des Karakorum, endet China - 3500 Kilometer von Peking entfernt, 3000 von der Millionenstadt Kunming und 1200 von Ürümqi, der Hauptstadt der Unruhe-Region Xinjiang.
In Peking raste am 28. Oktober 2013 ein Geländewagen in eine Gruppe von Touristen, die vor dem Eingang zur Verbotenen Stadt warteten. Fünf Menschen starben, darunter auch die Attentäter. In Kunming drangen am 1. März mit Messern und Macheten Bewaffnete in den Bahnhof ein und stachen wahllos Reisende nieder, 29 Menschen verbluteten. In Ürümqi pflügten am 22. Mai zwei Geländewagen durch einen belebten Markt. Es gab 43 Tote und mehr als 90 Verwundete.
Das sind Anschläge und Opferzahlen, wie sie die meisten Chinesen nur aus dem Nahen Osten kennen. Das moderne China ist mit politischer Verfolgung vertraut, mit Hungersnöten, Erdbeben und Verkehrsunglücken. Aber nicht mit Selbstmordanschlägen auf Zivilisten. Fast alle Polizisten Chinas sind unbewaffnet.
"Seit dem Anschlag von Kunming bewachen wir die Stadt rund um die Uhr", sagt Delmurad, einer der beiden Anti-Terror-Polizisten in Tashkurgan. "Wir wissen, wer die Leute sind, die hier über die Grenzen gehen." Chinas Staatssicherheit hat ein neues Feindbild: uigurische Terroristen aus der muslimischen Region Xinjiang.
Es gibt zwei Versionen dieses Konflikts, der über Jahrzehnte entstanden ist und der die aufstrebende Weltmacht nun einholt: Aus der Sicht von Peking bringen religiöse Extremisten, Separatisten und Terroristen Unfrieden nach Xinjiang, zum Teil aus dem Ausland gesteuert. Die etwa zehn Millionen Uiguren dagegen sehen die Gewalt, deren Ursprung in ihrer Region liegt und die nun erstmals den dicht bevölkerten Osten trifft, als Folge eines ethnischen und ökonomischen Konflikts. Sie werfen Peking vor, ihre rohstoffreiche Region auszubeuten. Womöglich haben beide Seiten recht.
Dieser Konflikt, der in den Gebirgen und Wüsten Zentralasiens entstanden ist, kann Peking sehr gefährlich werden. Im Gegensatz etwa zu den Tibetern, die sich als äußerstes Mittel des Protests selbst verbrennen, haben manche Uiguren damit begonnen, sich zu bewaffnen. Die Beispiele Tschetschenien, Osttimor oder Kurdistan zeigen: China wäre nicht der erste autoritäre Staat, der sich an einer ethnischen oder religiösen Minderheit überhebt. Der offene Ausbruch des Konflikts trifft das Land nun aber in einer entscheidenden Phase seiner Entwicklung.
Stärker als früher ruht die Herrschaft von Chinas Führern heute auf ihrem wirtschaftlichen Erfolg. Indem die Partei Hunderte Millionen am neuen Wohlstand beteiligte, hat sie sich Loyalitäten erkauft.
Der Aufschwung ist, wenngleich verspätet, auch in Xinjiang angekommen, aber er hat die Uiguren nicht befriedet. Je mehr Geld in ihr Gebiet fließt, je mehr Fabriken gebaut und je mehr Ingenieure und Geschäftsleute aus dem Osten kommen, desto bitterer wird die Bevölkerung. Denn sie profitiert selbst nicht, sondern vor allem Chinesen aus dem Osten.
Boomtown Kashgar: Der Auswanderer
Vier Stunden landeinwärts von der Grenze liegt Kashgar, der chinesische Endpunkt des Karakorum-Highways. Weit vor dem Stadtrand hat die Polizei Checkpoints errichtet. Jedes Auto, jeder Traktor, jedes Moped wird angehalten. Geschäftsleute und Feldarbeiter trotten wortlos zu den Verschlägen neben der Straße, zeigen ihre Ausweise und schlurfen zurück. Das sind keine Stichproben, jeder wird hier kontrolliert.
Kashgar ist eine boomende Großstadt. Die Hochhäuser glimmen nachts rot, grün und gelb wie die Wolkenkratzer in Shanghai. Was die Bulldozer von der historischen Altstadt übrig gelassen haben, liegt unbewohnt und unsichtbar im Dunkel.
Der uigurische Menschenrechtler A Fan Ti(*) hat ein Restaurant in der Neustadt als Treffpunkt vorgeschlagen. Es ist Mitternacht, er bestellt zwei Karaffen Rotwein und einen Kübel Eis dazu.
Offener Wein in einer Stadt, welche die meisten Chinesen als Hort der Islamisten betrachten? "Der Islam, den wir Uiguren praktizieren, war immer maßvoller als der jenseits der Grenze", sagt A Fan Ti. "Aber das ändert sich." Die jahrzehntelange Dis-kriminierung treibe die Kinder frommer
Muslime in die illegalen Koranschulen radikaler Prediger. "Viele gebildete Uiguren bestreiten das, doch unsere Gesellschaft wird immer konservativer. Was erwartest du, wenn du im Ramadan nicht fasten darfst, wenn sie deiner Frau verbieten, das Kopftuch zu tragen? Wenn du dich vier- mal um eine Pilgerreise nach Mekka bewirbst und noch immer keinen Pass bekommst?"
Der entscheidende Grund für den Zorn der Uiguren sei aber Pekings Siedlungspolitik, die systematische Veränderung der ethnischen Balance. Als Xinjiang 1949 in die neu gegründete Volksrepublik eingegliedert wurde, stellten die Uiguren rund 80 Prozent der Bevölkerung. Im Jahr 2000 war ihr Anteil auf 45 Prozent gesunken - selbst nach der offiziellen Statistik, die Abertausende Han-Chinesen, die als Soldaten oder Wanderarbeiter hier leben, nicht zählt.
"Peking will die Demografie verändern. In uns verursacht das ein Gefühl der Erstickung", sagt A Fan Ti. "Wer bekommt die gut bezahlten Jobs in den Unternehmen, die hier Wolkenkratzer bauen und Eisenbahnen verlegen? Wir nicht."
Er selbst, sagt er und legt zum Beweis seinen Ausweis vor, habe offiziell das Recht, im ganzen Land zu arbeiten. "Doch es ist völlig undenkbar, dass mich ein Arbeitgeber in Peking oder Shanghai einstellen würde. Ich weiß von keinem Uiguren, der in meinem Beruf im Osten arbeitet."
Zugleich sperre die Regierung jeden weg, der diese Fakten öffentlich zum Thema mache. Im Januar nahm die Polizei den in Peking lehrenden uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti fest und klagte ihn des Separatismus an. Ihm droht die Todesstrafe. Bis heute ist es Tohtis Anwalt nicht gelungen, Kontakt zu seinem Mandanten aufzunehmen.
Es deprimiere ihn, sagt A Fan Ti nach dem vierten Glas, dass Teile der Gesellschaft sich radikalisierten, die Regierung sich aber weigere, selbst mit den Moderatesten unter den Uiguren zu reden. "Ich werde auswandern. Es bricht mir das Herz, hier wegzugehen, aber ich habe Kinder." Um auszureisen, braucht er allerdings einen Reisepass. Bislang ist jeder Antrag abgelehnt worden.
Hotan: Mit Mao auf die Dörfer
An der neuen Autobahn, die von Kashgar ostwärts führt, steht alle 50 Kilometer eine Tankstelle. Doch die Tankstellen sind mit Stacheldraht umzäunt, und die Passagie-re müssen vor dem Zaun warten, während getankt wird. "Wegen der Anschlagsgefahr", sagt der Fahrer. "Erst haben sie die Flüssiggas-Tankstellen eingezäunt, jetzt rationieren sie Diesel und Benzin."
Gut einen halben Tag dauert die Fahrt in die Oasenstadt Hotan am Südwestrand der Taklamakan-Wüste. Alle drei Stunden halten die Autos auf dem Highway an, die Fahrer steigen aus und stapfen, einen kleinen Teppich unterm Arm, ein paar Schritte in die Wüste hinaus. Dort beten sie. "Wir richten uns nach der örtlichen Zeit", sagt ein Lkw-Fahrer, "aber die ist nicht offiziell." Offiziell gilt in Xinjiang wie überall in China die Pekinger Uhrzeit. Allerdings liegt Kashgar vier Flugstunden westlich der Hauptstadt. Das ist so, als würde San Francisco nach der Uhrzeit von Washington D. C. leben.
Die Regierung hat sich redlich bemüht, Hotan den Charakter einer Karawanserei auszutreiben; den Ruf einer Brutstätte des islamischen Extremismus hat die Stadt trotzdem. Immer wieder kommt es in und um Hotan zu blutigen Gefechten. Im Sommer 2011 stürmte eine Gruppe Bewaffneter eine Polizeistation, tötete einen uigurischen Wachmann, nahm Geiseln, riss die chinesische Fahne vom Dach und hisste eine Halbmond-Flagge. Als die Polizei das Gebäude stürmte, kamen 14 Angreifer ums Leben. Vier Uiguren wurden anschließend zum Tode verurteilt.
Aus den Dörfern um Hotan stammen angeblich die Attentäter von Ürümqi - so wie Abdurehim Kurban, dessen Zelle das Massaker im Bahnhof von Kunming angerichtet haben soll. Bestätigen lassen sich diese Gerüchte unter dem verschärften Sicherheitsregime nicht. Ein Offizier der örtlichen Polizei sagt, er habe den Namen des Mannes nie gehört. Es findet sich niemand, der bei der Suche nach Kurbans Herkunft helfen mag. Allein dass er mit einem Ausländer unterwegs ist, zieht für den Fahrer eine Reihe unangenehmer Befragungen nach sich.
Schließlich erklärt sich ein junger Uigure bereit zu reden, unter der Bedingung, seinen wirklichen Namen nicht zu verwenden. Er ist beteiligt an einem ehrgeizigen Versuch des Staates, das Misstrauen zu durchbrechen und die Spirale der Gewalt zurückzudrehen.
Mei Mei Ti(*), 30, erhielt ein Stipendium und studierte in Shanghai. Eines der größten chinesischen Privatunternehmen stellte ihn ein. Er sagt, er sei seines Wissens der einzige Uigure unter den 70 000 Mitarbeitern des Konzerns gewesen.
Vor einigen Monaten machte ihn die Lokalregierung zum Koordinator einer Kampagne, die Mao Zedong hätte eingefallen sein können: 200 000 Funktionäre, überwiegend Han-Chinesen, werden für jeweils mehrere Monate in den Dörfern Xinjiangs mit uigurischen Bauern und Arbeitern zusammenleben. "Wir sollen den Beamten die uigurische Kultur näherbringen und ihnen klarmachen, dass sie nicht einem ganzen Dorf Wasser und Strom abdrehen dürfen, nur weil die Frauen sich verschleiern." Das sei bislang gängige Praxis.
Mei Mei Ti kritisiert den ehemaligen Parteichef der Provinz für seine Geringschätzung alles Uigurischen und lobt den Nachfolger für den Versuch, auf die Uiguren zuzugehen. Die jungen Leute in Xinjiang, sagt er, stünden vor einer falschen Wahl: Der Staat erwarte, dass sie loyale Chinesen seien. "Aber die religiösen Videos, die sie sich auf ihre Handys laden, fordern sie auf, zu saudi-arabischen Wahhabiten zu werden." Es gebe keine uigurische Identität mehr, nichts Gemäßigtes dazwischen. "Wenn unsere Kampagne misslingt, rechne ich damit, dass es mehr Tote gibt."
Ürümqi: Die Logik des Staates
Die Hauptstadt von Xinjiang ist ein Monument des chinesischen Staates und ein Schaustück seiner Wirtschaftskraft. Aus einer Steppensiedlung an der nördlichen Seidenstraße haben Chinas Bausoldaten in 30 Jahren eine Dreimillionenstadt errichtet. Es raucht aus so vielen Schloten, dass der Smog noch dichter ist als in Peking.
In Ürümqi brachen im Sommer 2009 schwere ethnische Unruhen aus. Rund 200 Menschen kamen ums Leben, die meisten von ihnen Han-Chinesen, die Zahl der getöteten Uiguren ist umstritten. Der Hass zwischen den beiden Ethnien liegt offen zutage. Er nehme grundsätzlich keine Uiguren mit, sagt der Fahrer auf dem Weg zur Universität. Warum? "Weil sie dreckig sind und stinken."
Im Turm der staatlichen Akademie für Sozialwissenschaften wertet der Terrorismusforscher Pan Zhiping, 65, die Serie von Anschlägen aus. "Der Trend", sagt er, "ist völlig eindeutig." Die Anschläge von Kunming und Peking zeigten, dass sich die Gewalt aus dem Westen in den bevölkerungsreichen Osten Chinas verlagere. Die Anschläge würden immer ausgefeilter - was beweise, dass die Militanten in Xinjiang mit Qaida-nahen Gruppen in den instabilen Nachbarstaaten Chinas kooperieren.
"Chinas Westgrenze ist lang", sagt Pan und fährt mit dem Finger Hunderte Kilometer die Karte hinunter. "Nicht jedes Gebirgstal kann gesichert werden. Hier, am Bedel-Pass, sind im Winter elf Terroristen aus Kirgisien eingesickert. Das kann sich wiederholen."
Pan vertritt die Position der chinesischen Regierung, die seine Forschung bezahlt: Extremismus, Separatismus und der internationale Terrorismus seien für die Unruhe in Xinjiang verantwortlich: "Ausländische Elemente" bedrohten die Sicherheit in China - der Dschihadismus, der auch die Staaten des Westens bedrohe.
Diese Behauptung gilt unter China-Experten als plumper Versuch, von Pekings Siedlungspolitik und den Übergriffen seines Sicherheitsapparats abzulenken. Und so ist es auch. Doch so pauschal wie bislang lässt sich die Dschihadismus-These inzwischen nicht mehr von der Hand weisen. Die "Islamische Bewegung Ostturkestans" (Etim, auch "Islamische Partei Turkestans"), die Peking als Drahtzieher vieler Anschläge vermutet, ist zwar eine obskure Gruppe, die ihren Einfluss vermutlich übertreibt. Doch die amerikanische Site Intelligence Group, die militante Gruppen im Internet beobachtet, hat seit Oktober 2012 16 Trainings- und Bekennervideos der Gruppe registriert und übersetzt, darunter eines, das den Selbstmordanschlag in Ürümqi pries, der mit dem Besuch von Staatschef Xi Jinping zusammenfiel.
Auch andere unabhängige Organisationen sehen Hinweise darauf, dass der Einfluss der Gruppe wächst. Die Nachrichtenagentur Reuters sprach in Pakistan mit Abdullah Mansour, dem Anführer der Islamischen Partei Turkestans; er rief Dschihadisten in aller Welt zum Kampf gegen das Regime der Ungläubigen in Peking auf. "China ist nicht nur unser Feind, es ist der Feind aller Muslime", sagte Mansour. Die britische Zeitschrift Jane's Intelligence Review beschrieb, dass einige der etwa 300 bis 500 Kämpfer der Organisation zum Dschihad nach Syrien, Libyen und Afghanistan aufgebrochen waren. Washington hatte Etim 2004 auf eine Liste terroristischer Organisationen gesetzt.
China ist seit 35 Jahren vor allem mit seinem wirtschaftlichen Aufstieg befasst, lange ist es von ethnisch und religiös motivierter Gewalt verschont geblieben. Peking hat wenig Erfahrung im Umgang mit Terrorismus, und die Staatsspitze glaubt, ihn mit Gegengewalt bekämpfen zu können. So ist die brutale Rhetorik zu erklären, mit der Xi Jinping Ende April zum Kampf gegen die Terroristen aufrief. Die Regierung, sagte er, werde dafür sorgen, dass "die Terroristen wie Ratten über die Straße huschen, und jeder schreit: ,Schlagt sie!'"
* Name von der Redaktion geändert.
Von Bernhard Zand

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